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Pressemeldungen

Freitag, 27.04.2012

Garantiert benutzerfreundlich: Single Sign-On

Die Einführung eines Identity Management Systems steigert die Online-Service Qualität und optimiert die Prozesse des Spezial-Kreditinstituts OeKB

Die Oesterreichische Kontrollbank AG hat eine Sonderstellung am österreichischen Finanzmarkt. Als unabhängiges Spezialinstitut im Eigentum österreichischer Geschäftsbanken fungiert die Oesterreichische Kontrollbank – kurz OeKB – als zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für die österreichische Exportwirtschaft, den Kapitalmarkt und die Republik.
Die OeKB bietet ihren Kunden eine Vielzahl von Online-Services und Applikationen. Über viele Jahre gewachsen, erwiesen sich Struktur und Aufbau der Dienste als kompliziert und überholt: parallele Benutzerverwaltung, redundante Datenspeicherung und damit verbundene Mehrfach-Anmeldungen für Kunden sollten einem modernen Single Sign-On Portal weichen.

Wolf-Dietrich Rettensteiner, Projektleiter der OeKB, beschreibt die Projektziele so: "Wir wollten zunächst unsere Online-Dienste in einem Portal zusammenfassen und unseren Kunden die Möglichkeit geben, Benutzer und Rollen selbst zu verwalten", und, "mit der geschaffenen Infrastruktur wollen wir in der zweiten Phase unsere OeKB-eigenen Personalprozesse automatisieren". So entwickelte sich aus anfänglich drei Teilprojekten ein Großprojekt.
Das Zusammenfassen unterschiedlicher Dienste in einem Portal verlangt nach einer komplexen Benutzer- und Rechteverwaltung. Jeder einzelne Benutzer muss eindeutig identifiziert, Rollen und Rechte flexibel verwaltet und zugewiesen werden – Aufgaben für ein globales Identity Management System (IDM).
Das Projektteam evaluierte unterschiedliche Anbieter, ehe es sich für ITdesign entschied.
Projektleiter Rettensteiner erinnert sich: "Es kamen damals zwei Lösungen in die engere Auswahl, die von ITdesign passte perfekt zu unserem Konzept." Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war die Aufarbeitung, Analyse und Beschreibung der im IDM zu implementierenden organisatorischen Prozesse. "Die Abbildung und Aufbereitung der Abläufe war ziemlich aufwändig. Wir mussten immer wieder umdisponieren", so Wolf-Dietrich Rettensteiner. Obwohl sich die Anforderungen auch während der Projektlaufzeit dynamisch entwickelten, verlief das Aufsetzen von IDM und Portal problemlos. Alle Ziele der ersten Projektphase wurden vollständig erfüllt. So wurde auch die komplette Firmendaten- Verwaltung des Portals an das zentrale Geschäftspartnersystem (SAP) angebunden. Wolf-Dietrich Rettensteiner zeigt sich zufrieden: "Was soll ich sagen, IT works."

Das Team OeKB/ITdesign arbeitet bereits an der nächsten Projektphase. Ziel dieser Phase ist es, einen Großteil der Abläufe rund um die Personalverwaltung an das IDM anzubinden und damit zu automatisieren. Ein Schwerpunkt sind die administrativen Aufgaben rund um den Eintritt neuer Mitarbeiter, Generierung von E-Mail-Adressen und SAP-Accounts, das Zuweisen von Telefondurchwahlen –all das soll in Zukunft fast von selbst funktionieren.

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