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Pressemeldungen

Freitag, 28.11.2014

IDM-Lösung mit Persönlichkeits-Update

Identity Management ist nicht nur Sache der IT, ganz im Gegenteil. Je unmittelbarer User und Abteilungsleiter in den Vergabeprozess von Berechtigungen einbezogen werden, umso besser. Dazu braucht es aber ein intuitives, userfreundliches Interface, das zwischen IT und End-User übersetzt. Mit dem Update auf 4.5 schafft der NetIQ Identity Manager genau diesen Spagat und gibt Anwendern Freiheiten, ohne die gewohnte Sicherheit aufzugeben. »Mit dem Update setzt NetIQ genau das um, was wir uns schon immer gewünscht haben: eine ideale End-User Experience in einer Top-IDM-Lösung. Als führender Implementierungs-Partner für Sicherheits-und Identitätsmanagement Lösungen in Österreich freut uns das natürlich besonders«, begeistert sich Ronald Münzker von ITdesign für die neuen Funktionen.


Überall im Unternehmen zu Hause

Wesentlichste Änderung ist die neue Home Einstiegsseite. Damit kann der NetIQ Identity Manager genau auf die Bedürfnisse der jeweiligen Usergruppe eingestellt und von den Usern individualisiert werden. Mit anpassbaren Kacheln können Shortcuts und oft genutzte Prozesse prominent platziert werden, ein „Einkaufswagen“ auf der Home bietet Usern eine Übersicht über zuletzt genutzte Ressourcen und Berechtigungen. „Verbessertes Self-Service entlastet nicht nur die IT, sondern steigert auch die Akzeptanz beim End-User“, weiß Münzker. Für Führungskräfte schafft NetIQ den Katalog Administrator im Home-Bereich. Dieser präsentiert die Rollen und Ressourcen übersichtlich und detailliert und ermöglicht es den Leitern der Fachabteilungen, die Rollen und Berechtigungen ihres Zuständigkeitsbereichs ganz einfach selbst zu administrieren.

Eine Erleichterung für alle

Aber nicht nur Führungskräfte, sondern auch allen anderen Usern erleichtern Funktionen wie der Self-Service Passwort Reset den Arbeitsalltag. Ursprünglich als Standalone eingeführt ist das beliebte Service jetzt fix im NetIQ Identity Manager verankert: Ebenso umfangreiche wie sichere Funktionen zum Self-Service Passwortmanagement wie SMS-Token, Freischalteprozeduren bis hin zum Verfahren zur User Self Registration entlasten den Helpdesk und die IT deutlich. Hat ein User künftig sein Passwort vergessen, startet er die Prozedur künftig selbständig direkt am Login-Screen.

Mehr Power unter der Haube

»Wir sind froh, dass NetIQ den IdentityManager mit der Version 4.5 noch näher an den User herangeführt hat«, meint Ronald Münzker. Neben sichtbaren Neuerungen wie dem End-User Interface hat sich aber auch unter der „Haube“ einiges getan. Das Permission Collection & Reconciliation Service zum Beispiel. Damit werden alle nicht vom IDM vergebenen Berechtigungen aufgezeigt und Lösungen für diese abweichenden Zustände angeboten. Darüber hinaus wurde die umfangreiche Report-Sammlung für die Reporting Engine um mehr als ein Dutzend neue Reports erweitert. Wer trotzdem nicht den richtigen Report findet, erstellt mittels mitgelieferter Templates und iReport einfach einen Custom-Report.

Einfach noch weiter gedacht

Mit dem Update wurde der Identity Manager weiter für die Integration von Produkten und Komponenten aus der umfangreichen NetIQ-Familie geöffnet. Etwa für NetIQ Access Review. Das Tool zur Validierung und Rezertifizierung des Ist-Standes von Berechtigungen durch die Fachabteilungen wird neben vielen anderen Produkten künftig direkt vom User-Home für den Benutzer transparent zugänglich sein. »So können wir den NetIQ Identity Manager jetzt noch besser an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden anpassen«, freut sich Ronald Münzker von ITdesign.

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