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Pressemeldungen

Montag, 29.08.2016

LET'S GET DIGITAL!

lTdesign integriert den Digitalisierungsspezialisten imposult. Mit neuen Kompetenzen
und 50 Spezialisten ist ITdesign damit bereit, auch in Zukunft ganz oben bei den
Top 1001 heimischen IT-Unternehmen mitzuspielen.

Neues Portfolio. Neue Lösungen. Neue Spezialisten. Wird jetzt alles neu bei lTdesign?,,Nein. ITdesign steht für Oualität, Kundenorientierung und Handschlagqualität. Daran gibt es nichts zu rütteln", beruhigt lTdesign-Geschäftsführer Michael Botek. imposult-Gründer Thomas Kindl betont aber: ,,Was sich ändert, ist unser Portfolio. Mit herausragenden Kompetenzen im Bereich Digitalisierung ist lTdesign jetzt bereit für die Zukunft."

Was hat zur Übernahme von imposult im April dieses 

Jahres 

geführt?
Michael Botek: Wir haben unsere starke Position im Markt seit vielen Jahren etabliert. Kunden vertrauen auf unsere Oualität und schätzen die Zusammenarbeit. Das war die perfekte Ausgangslage um einen Schritt weiter zu gehen.
Thomas Kindl: Es war mehr eine Integration als eine Übernahme. Unsere Portfolios sowie unsere Werte ergänzen sich perfekt.

Jedes Unternehmen hat über 15 Jahre Erfahrung, wie wird aus zwei IT-Pionieren ein IT-lnnovator?
TK: Wir verbinden die Kompetenzen, orientieren uns zum Kunden. Services rücken in den Vordergrund, rein technische Belange rücken langsam in den Hintergrund. Egal ob im Smartphone oder bei einer Digitalisierung: Lösungen müssen heute einfach funktionieren. Die Technik dahinter interessiert kaum noch.

Wie reagieren Kunden auf die neue Situation?
MB: Sehr positiv. Nach nur drei Monaten mit dem neuen Digitalisierungs-Angebot arbeiten wir bereits an ganz konkreten Ansätzen für unsere Kunden.
TK: Kunden und Anbieter von Lösungen sind sofort auf uns zugegangen. Die Reaktionen auf die neuen Möglichkeiten waren durchwegs positiv.
Viele freuen sich, dass wir jetzt im Data Warehouse Bereich Betreuungsmöglichkeiten vom Betriebssystem bis hin zum Bericht bieten können.

Wie spielen die unterschiedlichen Kompetenzen lnfrastruktur/Cloud, lDM, Data Warehouse und Business Intelligence zusammen?
MB: Richtig eingesetzt ergänzen sie sich und bilden zusammen mehr als die Summe der Einzelteile. Besonders interessant, weil viele Unternehmen ohnehin Lösungen für mehrere Gebiete im Einsatz haben. Je mehr diese zusammenspielen, desto besser.
TK: User streben immer mehr nach Data anytime und anywhere. Damit bildet Digitalisierung nicht nur die Basis für analytische Systeme, sondern bedingt auch den Zugriff auf cloudvernetzte Daten, um Datamining und Prognosen erfolgreich durchzuführen. Damit wird natürlich auch die ldentitätsbestimmung aus Sicherheits- aber auch aus Searchgründen immer wichtiger.

Wie geht man am besten mit täglich anfallenden Datenbergen um?
MB: Viele unstrukturierte Daten können mit wenig Aufwand zu wertvollen strukturiert werden. Dann zählt natürlich auch die Bereitschaft, Daten in die eigenen Entscheidungen und Abläufe einfließen zu lassen.
TK: Konkret: Checken, verbinden, kosteneffizient einsetzen. Und natürlich clustern in ,,permanent wichtig" und ,,im Bedarfsfall". Das ist die Basis für erfolgreiches Business lntelligence. Verbindet man diese eigenen Daten mit Big Data Prozessen und filtert über Streaming Technologien relevante Daten bzw. erfasst Auffälligkeiten über Data Mining, dann sind die neuen Erkenntnisse oft enorm.

Welche Schätze verstecken sich in ungenutzten Daten?
TK: Wissen rund um Trends, Abläufe und Optimierungspotenziale. Zusammenhänge, wie etwa im Einkaufsverhalten von Kunden, werden plötzlich klar. Genaue Prognosen können gestellt werden und die Unternehmenssteuerung wird vom Ratespiel zur strategischen Entscheidungsfindung.

Wann und für wen empfiehlt sich Digitalisierung?
MB: Jedes Unternehmen muss sich überlegen, wo Technik das eigene Geschäft erleichtern und verändern kann. Dabei gilt: Über Digitalisierung sollte man nachdenken, solange man noch keinen unmittelbaren Need hat. Sonst überlässt man das Feld und damit auch die Kunden der Konkurrenz.



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