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Pressemeldungen

Freitag, 29.11.2013

Monitoring für Applikationsverantwortliche

Nicht nur IT-Verantwortliche müssen geschäftskritische Applikationen immer im Blick haben. Sind Online-Shops, SAP, E-Mail und Co. langsam, unzuverlässig und gerade in sensiblen Momenten instabil, betrifft das nicht nur das Unternehmen, sondern auch Partner und Kunden. Neben der korrekten Fehleranalyse durch die IT, ist deshalb auch von den Applikationsverantwortlichen frühzeitiges Handeln gefragt. Gerade wenn Kunden betroffen sind, muss nicht nur technisch, sondern auch kommunikativ sofort gehandelt werden.


End to End Messungen können hier einen wertvollen Beitrag leisten. Richtig eingesetzt, ergänzen sie klassisches System-Monitoring, indem sie User simulieren, Engpässe aufzeigen und helfen, Service Level Agreements (SLA) zu definieren und einzuhalten. Denn mit reinem System-Monitoring können Einzelkomponenten wie Prozesse, Systemauslastungen usw. gemessen werden, eine Gesamtaussage über die Funktion oder Performance von Applikationen aus Anwendersicht kann nur mit ergänzender End to End Messung erfolgen. 

WATCH IT
ITdesign setzt bei Service-Monitoring und End to End Messungen auf die Eigenentwicklung WATCH IT inkl. eigener Messclients: Auf einem typischen Anwender-Arbeitsplatzrechner werden mittels Automationsrobotern (z.B. AutoIT) periodisch Messläufe gestartet und die Ergebnisse dem WATCH IT Monitoring Server übermittelt. Dort werden die Messungen bewertet und bei Bedarf erfolgen Alarmierungen und SLA Reports für die Dokumentation der Einhaltung von Service Levels. Typische Messläufe sind das Starten und Durchführen von Applikationen und Transaktionsschritten, wie z.B.: Aufrufen der CRM Applikation, Suchen nach bestimmten Einträgen und der Export einer Liste (z.B. Kundenliste). Aber End to End Messungen sind leichter gesagt als getan: Oft wird unterschätzt, dass End to End Messungen exakt an die gewünschten Applikationen angepasst werden müssen, um richtig zu funktionieren. Und das nicht nur einmalig, sondern jedes Mal, wenn sich in der Applikation etwas ändert und sie z.B. upgedated wird. Fragestellungen und zu messende Parameter müssen ebenfalls von Anfang an gut überlegt und in weiterer Folge zusätzlich optimiert werden,– ein aufwändiger Prozess, der sich erfahrungsgemäß vor allem bei geschäftskritischen Applikationen auszahlt.

Happy End
Richtig eingestellt, gewartet und eingesetzt, helfen End to End Messungen nicht nur das Kerngeschäft sicherzustellen: Ein weiterer Vorteil ist der Shift von Monitoring als Admin-Tool hin zum Tool für Applikationsverantwortliche, Fachabteilungen und Applikations-Teams. Als erfahrener Monitoring- und IT-Dienstleister unterstützt ITdesign Unternehmen dabei, System-Monitoring zu implementieren, das nicht Datenberge für IT und Admins generiert, sondern für SLA und Kerngeschäft relevante Daten zielgerichtet und effizient überwacht und für Applikationsverantwortliche intuitiv verständlich ausgibt. 

Nicht umsonst ist das Motto von ITdesign auch ein wesentliches Kriterium für erfolgreiche End to End Messungen: »Im Zweifel für die Qualität.«

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