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Pressemeldungen

Montag, 13.07.2015

STIA Holzindustrie: Erhöhte Effizienz, gestärkte Werte

Erhöhte Betriebseffizienz und ein gestärktes Werteversprechen für Kunden erzielte die STIA Holzindustrie durch die Einführung neuer Services auf der Basis von SUSE Linux Enterprise Server.


Die STIA Holzindustrie ist auf die Produktion von Holzböden und -platten spezialisiert und stellt 25.000 verschiedene Produkte her. Das österreichische Unternehmen betreibt Niederlassungen im gesamten deutschsprachigen Raum, verkauft seine Produkte in 98 Länder, beschäftigt insgesamt 330 Mitarbeiter und generiert einen Jahresumsatz von 55 Millionen Euro.

Die STIA ist ein agiles Unternehmen, das jedes Jahr um rund 10% wächst. Um seine Betriebseffizienz zu verbessern und das Wertversprechen an seine Kunden zu stärken, strebte das Unternehmen die Einführung neuer Services an, ohne zusätzliche Kosten zu generieren. Thomas Brottrager, IT-Chef bei STIA erklärt: "Wir hatten den Wunsch, enger mit unseren Partnern und Kunden zusammenzuarbeiten. Deshalb mussten wir neue Services einführen, um diese Zusammenarbeit zu stützen. Wir haben uns nach einer neuen Plattform umgesehen, die es uns ermöglicht, neue Services ohne zusätzliche Kosten einzuführen. Gleichzeitig sollte sie die erforderliche Skalierbarkeit bieten, um künftiges Wachstum zu fördem." STIA beauftragte den SUSE-Partner ITdesign, mögliche Lösungen zu identifizieren, und entschloss sich letztendlich für die Migration von Red Hat Enterprise Linux auf SUSE Linux Enterprise Server.

Tatsächlich konnte STIA durch die Migration die Verfügbarkeit und Leistung seiner unternehmenskritischen Anwendungen optimieren und gleichzeitig den Aufwand für die Administration senken. STIA betreibt einen VMware-Cluster mit neun physischen Knoten, auf dem nahezu 100 Instanzen von SUSE sowie einige Windows-Server ausgeführt werden. STIA migriert seine Anwendungen nach und nach auf SUSE. Bereits jetzt führt das Unternehmen verschiedene unternehmenskritische Systeme wie sein ERP- System, Informix, PostgreSQl und MySQl-Datenbank-Cluster sowie Oracle-Datenbankserver auf der neuen Plattform aus. Zudem unterstützt SUSE verschiedene Anwendungsserver, Portalsysteme und Webserver des Unternehmens.

Brottrager erklärt: "Die Anbieter unserer Geschäftsanwendungen veröffentlichen Patches für SUSE viel früher als für Red Hat. Deshalb erhalten wir Fixes nun schneller, wenn ein Problem auftritt. SUSE bietet für unsere unternehmenskritischen Systeme eine bemerkenswert zuverlässige Plattform. Für manche Anwendungen haben wir eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent erreicht."

Durch die Migration auf SUSE wurden zudem Zeitaufwand und Ressourcen für das Systemmanagement um ca. 20% reduziert. "Die Verwendung und Verwaltung von SUSE Linux Enterprise Server gestaltet sich deutlich einfacher", erklärte Brottrager. "Das YaST-Tool ist unser zentraler Steuerungspunkt für die Konfiguration zahlreicher Aspekte des Systems. Durch die Verwendung des integrierten Docker-Tools konnten wir die Anzahl der virtuellen Maschinen für die Verwaltung unserer Entwicklungsumgebung reduzieren. Dadurch haben wir die Systemadministrationskosten um 10 Prozent gesenkt."

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