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Pressemeldungen

Donnerstag, 03.12.2009

Server-OS: Zeit zum Wechsel!

Die Tage von Novell NetWare sind gezählt - aber welche Alternativen bieten sich an? MONITOR sprach darüber mit Michael Botek, Geschäftsführer des unabhängigen IT-Dienstleisters ITdesign.

Im März 2010 schickt Novell seine langgediente NetWare in den „Extended Support“ - und spätestens dann stellt sich für alle NetWare-Kunden die Frage nach dem Nachfolge-System. Soll man einfach auf Microsoft migrieren oder auch den Novell Open Enterprise Server 2 (OES) ins Auge fassen, der als SuSe Linux-basierender „Nachfolger“ von NetWare gilt?

Eine Frage der Philosophie?

Die Frage nach möglichen Migrationspfaden ist natürlich nur unternehmensspezifisch individuell beantwortbar.Wer auf den Mainstream setzt, wird davon ausgehen können, dass im Markt viel Know-how zur Verfügung steht und dass auf viele Dienstleistungsanbieter zurückgegriffen werden kann. Der Gedanke einer möglichst integrierten Applikationsumgebung bis hin zu Business-Anwendungen kann reizvoll sein und eine einheitliche, einfach zu administrierende Plattform versprechen. „Wer auf Microsoft setzt, kann eigentlich nichts falsch machen“, so Michael Botek, Geschäftsführer ITdesign, „aber für viele Unternehmen ist es auch gut zu wissen, dass es mit dem Novell Open Enterprise Server 2 eine vollwertige Alternative gibt.“

Denn der OES ist, so Botek, nicht nur aus NetWare-Perspektive interessant: „Es handelt sich um eine Alternative zum Mainstream für den Aufbau einer hochverfügbaren und zukunftssicheren Netzwerkinfrastruktur. Durch seine Linux-Basis ermöglicht er ein Netzwerk-Umfeld, das in Richtung lizenzkosten-schonender Open Source viele Optionen bietet.“ Im Gegensatz zu NetWare, die in einigen Teilaspekten nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprochen hat, ist der Open Enterprise Server am Stand der Zeit.Auch in Sachen Verfügbarkeit und Support sowie bei der Unterstützung von Drittherstellern (wie Virenscanner und Backupsoftware) müsse man keine Kompromisse mehr eingehen.
Außerdem, so Botek „erweitert das Zusammenspiel von Closed Source und Open Source die Möglichkeiten zur individuellen, kundenangepassten Lösung und bietet bei den Lizenz- und Hardwarekosten viel Einsparungspotential.“

Damit man dieses Potential nützen kann, bedarf es aber einer etwas anderen Herangehehensweise, die das weitere Applikationsumfeld mit einbeziehen muss. Zum Beispiel könne man dort, wo bei Microsoft Sharepoint ins Spiel komme, beim OES auf Collaboration- Produkte von Novell zurückgreifen oder auf Open Source-Produkte wie die DMS-Lösung Alfresco setzen, so Botek.

Die richtige Lösung finden!

ITdesign hat in den letzten Jahren und Monaten zahlreiche Kunden bei der Migration von NetWare auf Open Enterprise Server Linux und den darauf aufsetzenden Services begleitet, aber genauso Microsoftbasierte Projekte umgesetzt.

„Das gibt Kunden die Gewissheit, dass wir uns in beiden Welten auskennen, und dass wir sie mit unserer langjährigen Erfahrung in der Entscheidung, wohin die Reise gehen soll, optimal unterstützen können“, betont Botek. Lösungen im OES-Umfeld sind derzeit natürlich besonders aktuell.

Die Referenzliste von ITdesign reicht hier von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu großen Banken, Produktionsfirmen und den öffentlichen Bereich. OES-Referenzkunden von ITdesign sind beispielsweise das BRZ (Bundesrechenzentrum,AC (Austria Card), RCB (Raiffeisen Centrobank), Salinen,AGI (Austrian Gaming Industries).

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