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Pressemeldungen

Donnerstag, 02.10.2014

Unsichtbar und doch immer da

Für einen modernen Vertrieb ist ein flexibles und intuitives CRM so wichtig wie die Luft zum Atmen. Für den Kunden aber sollte es ebenso unsichtbar sein: Richtig in die Firmen-EDV integriert, erinnert das CRM an Kundengeburtstage und -events, informiert über den aktuellen Stand der Kundenbeziehung und bietet Vorschläge zu proaktiver Beratung und Vertrieb genau nach Kundenwunsch.


Dass viele CRM-Systeme trotzdem nicht funktionieren, liegt meist an der sperrigen Bedienung, an umständlichen Prozessen und vor allem an der daraus resultierenden Ablehnung der Mitarbeiter. Ob das eigene System die Anforderungen des Unternehmens wirklich erfüllt, erkennt man daher meist daran, wie gut gepflegt die Kundendaten sind und ob sie wirklich individuelle Kundenbetreuung zulassen.

Das unsichtbare CRM
Für CRM-Spezialist Gernot Reindl von ITdesign ist klar, dass die passende CRM-Lösung dem Unternehmen Rückenwind gibt, ohne für den Kunden aufdringlich zu sein: »ITdesign hat den Ansatz des unsichtbaren CRM entwickelt. Das Ziel ist es, den Informationsbedarf des Kunden zu erkennen und genau zum richtigen Zeitpunkt Ideen zu liefern, Lösungswege zu präzisieren oder über den Fortschritt der Umsetzung am Laufenden zu halten.« Unsichtbar ist die Methode für den Kunden deshalb, weil sich die Berührungspunkte und Kommunikationsinhalte ganz organisch in seine Erfahrungswelt einfügen. »Ziel jedes CRM muss es sein, dass der Kunde genau die Informationen erhält, nach denen er gerade fragen wollte«, so Reindl. Das gelingt allerdings nur, wenn man das nötige Wissen in der Hinterhand hat. Wenn der (Vertriebs) Mitarbeiter über mögliche aktuelle Probleme des Kunden vorab informiert ist und die Historie bis ins Detail kennt. Knackpunkt ist für viele Unternehmen nicht die Entscheidung ob, sondern die Frage, welches CRM das richtige ist: Schnittstellen, Funktionen und Lizenzkosten sind nur einige der Punkte, die bedacht werden müssen. Wer besonderen Wert auf Flexibilität, Kostenkontrolle und Raum für individuelle Erweiterungen legt, der ist mit professionellen OpenSource-Lösungen wie dem führenden SugarCRM gut beraten. »CRM kann nie eine Stand-alone-Lösung sein, sondern muss mit anderen Lösungen zusammenarbeiten«, meint Michael Botek, Geschäftsführer von ITdesign, »Egal ob SugarCRM an Exchange, GroupWise oder Lotus Notes und andere Unternehmensprozesse angebunden werden soll, wir konnten es bislang immer einfach und schnell in vorhandene IT-Landschaften integrieren.«

Die CRM-Zuckerseiten
Dass für jede Anforderung die passende Lösung parat ist, dafür sorgt bei SugarCRM die weltweite Entwicklergemeinde. Auch ITdesign bietet als SugarCRM Partner ein eigenes Addon. Die Vorteile des »ITdesign Option Pack« liegen für Reindl auf der Hand: »Damit erhalten Mitarbeiter genau die Informationen, die sie in die Lage versetzen, Geschäfte schneller, öfter und nachhaltiger abzuschließen.« Gepaart mit schneller Implementierung und dem Wegfall von Lizenzkosten ist das gerade für Klein- und Mittelbetriebe ein entscheidender Vorteil in einem Markt, der mit begrenzten Budgets und schnelllebiger IT-Infrastruktur kämpft. Ein ideales CRM beschränkt sich nicht allein auf den Vertrieb. Statt Kundeninformationen in Excellisten oder Adressdatenbanken zu verstecken, unterstützen CRM-Systeme alle Mitarbeiter. Sie bieten einfachen Zugang zu Kundendaten, leiten softwaregestützt durch Beratungsprozesse, erleichtern das Reporting und stellen, wie es ITdesign Geschäftsführer Michael Botek formuliert, »den Kunden ins Zentrum der Unternehmensphilosophie.«

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