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Referenzen

ITdesign hat seit seiner Gründung zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt. Dieser Bereich vermittelt einen Überblick über die Aufgabenstellungen und Lösungstrategien in den einzelnen Projekten und macht deutlich, warum eine optimale IT-Infrastruktur heute ein wesentliches Erfolgskriterium ist. Sie können auch zusätzlich nach Aufgabenbereichen filtern:

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AGI - Migration Novell Open Enterprise Server 2

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AGI - Migration Novell Open Enterprise Server 2

Migration Novell Open Enterprise Server 2

Austrian Gaming Industries ist unangefochtener Weltmarktführer im Bereich der elektronischen Multiplayer und Europas führender Hersteller von elektronischem Glücksspiel-Equipment.

Problemstellung

Die IT-Infrastruktur der Austrian Gaming Industrie war – bedingt durch die rasche Expansion des Unternehmens – an seine Grenzen gestoßen.

Lösungsansätze

Um die Ausfallsicherheit und Performance der Landschaft zu erhöhen, wendete sich die AGI an seinen langjährigen Partner ITdesign.

Lösung

Zum Einsatz kamen drei Zwei-Node-Cluster mit SUSE Linux Enterprise Server 10. Jeweils einer für das File- und Mail-System und einer für infrastrukturelle Aufgaben, die – um die Ausfallsicherheit zu garantieren – zwischen Haupt- und Ausfallrechenzentrum aufgeteilt wurden.

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ASI - Migration Turn 2 Blue

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ASI - Migration Turn 2 Blue

Microsoft Windows2008 Active Directory und Exchange 2007

Austrian Standards Institute ist eine neutrale und unabhängige Dienstleistungsorganisation. Es stellt die Plattform und die Infrastruktur für die Entwicklung von Normen, Standards und Regelwerken bereit. Seit 1920 gestalten unter diesem Dach Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Behörden und Verbraucher Regelwerke für die Praxis.

Problemstellung  

Das Austrian Standards Institute  hatte ein System im Einsatz, das 20 Jahre - mit vielen Sonderfunktionen und Altlasten - gewachsen ist.  

 Lösungsansätze  

Um den richtigen Partner für den Aufbau einer neuen Infrastruktur zu finden, entschied sich der Kunde zu einer Ausschreibung, bei der ITdesign durch sein vielfältiges Know How der Consultants überzeugen konnte.  

Lösung

Das Projekt wurde in drei Phasen unterteilt - beginnend mit der Migration des File-Systems, weiter über die Migration des E-Mail-Systems und danach der Aufbau eines Ausfallrechenzentrums. Der Umstieg vom Novell Fileservices auf das Microsoft Fileservices wurde an einem Wochenende durchgeführt.

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Austria Card - Betreuung der Infrastruktur

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Austria Card - Betreuung der Infrastruktur

Betreuung der Infrastruktur

Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

Problemstellung

Um die Marktposition in Österreich und der erweiterten EU halten zu können, ist eine hochverfügbare EDV Infrastruktur unumgänglich. Da ein heterogenes IT-Umfeld eine Fülle an Aufgaben mit sich bringt, entschloss sich Austria Card die Betreuung neu zu organisieren.

Lösungsansätze

Da ITdesign als TOP Consulting Firma das breite Spektrum an Produkten mit dazugehörigen Spezialisten bereits abgedeckt hat, fiel von AC rasch die Entscheidung ITdesign mit der Betreuung zu beauftragen.

Lösung

Die im Einsatz befindlichen Produkte wurden auf den aktuellen Stand gebracht und die Basisinfrastruktur für die Remote Betreuung angepasst. Weiters wurde die redundante Firewall-Lösung aktualisiert und die Monitoring-Lösung WATCH IT zur Überwachung der Systeme implementiert. Austria Card entschloss sich die Betreuung der Endbenutzer und Clients nicht auszulagern. Aus diesem Grund war es notwendig die Schnittstelle zu ITdesign exakt zu definieren. Um die Ressourcen bestmöglich einzusetzen wurden alle Arbeitsabläufe ITIL-konform beschrieben. 

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Austria Card - Infrastrukturumstellung (Teil 1)

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Austria Card - Infrastrukturumstellung (Teil 1)

Infrastrukturumstellung (Teil 1)

Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

Problemstellung

Da die Hardware teilweise veraltet war und auch die Client-Software ausgetauscht werden musste, entschloss sich die Austria Card die bestehende Novell NetWare Landschaft durch eine Novell Open Enterprise Server Linux Umgebung abzulösen.

Lösungsansätze

Die Modernisierung dieses groß angelegten Projekts wurde in vier Phasen geteilt. Beginnend mit der Umstellung der Server, gefolgt von der Erneuerung der Clients und anschließend die Einführung einer vollständig neuen Netzwerk-Security und eines Identity-Management-Systems.

Lösung

Sämtliche Infrastruktur-Services inklusive File, Mail und Print wurden über einen 4-Node-Cluster mit einem Master Server geregelt und sind an ein entsprechendes Storage System gekoppelt. Auch die Vielzahl kleiner Applikations-Server wurde umgestellt - nicht nur auf das neue Betriebssystem - sondern mittels VMware virtualisiert. Rund 300 Workstations und 60 Notebooks wurden zeitgleich umgestellt und 400 Programme portiert, wobei die Migration gealterter Applikationen eine große Herausforderung ans Team stellte. Das Projekt war eine der größten Installationen von Novell OES Linux in Österreich. Trotz einiger Mängel an der Kernkomponente, die bei großen Lasten aufgetreten sind, konnten die Probleme aufgrund der Erfahrung der ITdesign Consultants bewältigt werden.

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Austria Card - Logical Security

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Austria Card - Logical Security

Logical Security

Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

Problemstellung

Austria Card ist der alleinige österreichische Zulieferer an eines der weltweit führenden Kreditkartenunternehmen. Die neuen Auflagen und Sicherheitsrichtlinien bei der Kartenproduktion bedeuteten für Austria Card eine massive Anpassung der IT. Das Produktionsnetz darf ab nun keinerlei Verbindungen – weder intern noch extern – haben. D.h. die IT der Produktion und die IT aller weiteren Bereiche musste getrennt werden.

Lösungsansätze

Innerhalb von drei Monaten wurde ein komplett neues Netzwerk aufgebaut. Begonnen vom Ziehen der Netzwerkkabel über Beschaffung und Installation von Netzwerk Equipment, Storages und der gesamten Serverlandschaft.

Lösung

Das Produktionsnetz wurde erfolgreich mit allen Funktionen komplett getrennt und gespiegelt. Dies bedeutete in weiterer Folge, dass keine elektronische Kommunikation mehr möglich ist. Auch das kurz davor eingeführte ERP-System wurde wieder vom Produktionsnetz getrennt, da die kommerzielle Rückmeldung direkt über das ERP in der Produktion nicht mehr erlaubt ist. Zu diesem Zweck kamen Terminal Server mit starker Authentifizierung und THIN Clients zum Einsatz. Die Trennung beider Netzwerke erfolgte an nur zwei Wochenenden. Die Realisierung des Projekts erfolgte trotz hoher Komplexität, starkem Zeitdruck und organisatorischer Widrigkeit in der vorgesehenen Zeit und unter Einhaltung der Budgetvorgaben.

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Austria Card - Neugestaltung Infrastruktur

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Austria Card - Neugestaltung Infrastruktur

Neugestaltung der Infrastruktur

Austria Card ist das Kompetenzzentrum für Entwicklung und Herstellung von hochsicheren Chipkarten als Basis für elektronische Zahlungen, Telekommunikation und Identifikation.

Problemstellung

Die bestehende heterogene Clientlandschaft und die Vielzahl von verwendeten Applikationen bedeuteten großen administrativen Aufwand und damit verbunden hohe Kosten.

Lösungsansätze

In einem von ITdesign erstellten Konzept wurden die Plattformen von Microsoft und Novell gegenübergestellt, die jeweiligen Vor- und Nachteile herausgearbeitet und in einer Abschluss-Präsentation vorgestellt.

Lösung

Die vorhandenen Kenntnisse und die durchgängige Palette von integrierten Produkten für die gesamte Infrastruktur waren für die Entscheidung zugunsten von Novell ausschlaggebend. Desktopmanagement, Clusterfunktionalität, Directory Integration und Steuerung der WEB Anbindung waren überzeugende Argumente. Eine zusätzliche Aufgabe bestand in der Ausarbeitung einer unternehmensweiten SAN Lösung. Mit ITdesign als Generalunternehmer konnte dieses Vorhaben mit einem budgetierten Fixpreis verwirklicht werden.Die neue Infrastruktur erlaubt es Austria Card nun, mit derselben Anzahl an Systemadministratoren weit mehr Funktionen anzubieten.

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Austria Card - PDA Synchronisation

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Austria Card - PDA Synchronisation

PDA Synchronisation mit GroupWise 6.5

Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

Problemstellung

Die im Einsatz befindliche Synchronisations-Lösung für PDA´s funktionierte nur innerhalb des Unternehmens. Weiters gab es immer wieder Anwendungsfehler.

Lösungsansätze

Nach Erstellung eines Anforderungskatalogs wurden einige Synchronisations-Produkte über einen definierten Zeitraum getestet. Gegenübergestellt wurden dabei die Funktionen von Terminen, Alarmen, Adressen, Notizen, E-Mails, Aufgaben/Jobs und administrative Funktionen.

Lösung

Getestet wurde eine cradle- bzw. serverbasierende Lösung. Bei der Server Based Lösung entschied sich die Austria Card für eine Verbindung über Host IP Sharing und einer externen IP Verbindung (GPRS). Eine Wireless IP Verbindung schied aufgrund von Sicherheitsbestimmungen aus. Nach Abschluss der Tests in einer gleichwertigen Umgebung für alle Produkte entschied sich der Kunde für Novell PDA Connect und Toffa Syncwise 2005.

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Binder+Co - NOESL2GO

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Binder+Co - NOESL2GO

NOESL2GO bei Binder+Co

 

Binder+Co ist ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Absiebung, Trocknung, Sortierung, Nassaufbereitung sowie Verpackung und Palettierung von Schüttgütern aller Art. Eingesetzt werden die Maschinen zur  Aufbereitung von Schüttgütern wie Kohle, Erzen, Industriematerialien, Altglas, Altpapier, Kunststoffabfall, Produkten der chemischen sowie der petrochemischen Industrie, Kunstdünger, Salz, Sand, Mörtel und von Lebens- und Futtermittel. Binder+Co ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling.

 

Problemstellung

 

Der auslaufende Support von NetWare6.5 und die veraltete Serverhardware waren für Binder+Co ausschlaggebend auf NOESL 2 zu migrieren.

 

Lösungsansätze

 

In einem Konzept wurde die zukünftige Infrastruktur ausgearbeitet und festgelegt.

 

Lösung

 

Binder+Co setzte auf Empfehlung von ITdesign auf einen 2-Nodecluster mit HP Servern und einem NetApp Storage FAS20502. Die Migration auf Novell Open Enterprise Server

Linux 2, GroupWise 8 und ZENworks Configuration Management (ZCM) erfolgte mit einer geringen Downtime und war für die User transparent.

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Brüder Henn - Implementierung Exchange

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Brüder Henn - Implementierung Exchange

Neue Möglichkeiten durch
Einsatz von Microsoft Exchange

Die Firma BRÜDER HENN ist ein österreichisches Handelsunternehmen der grafischen Industrie, das seit 1925 die Druckereibranche und papierverarbeitende Betriebe beliefert. Das betreute Verkaufsgebiet umfasst Österreich, Mittel- und Osteuropa sowie China und wird vom Mutterhaus in Wien als auch von eigenständigen Filialen in den jeweiligen Ländern aus akquiriert. Dem grafischen Markt werden neben Maschinen und Geräten für die Druckvorstufe, Druck und Weiterverarbeitung auch Verbrauchsmaterialien, Zubehör und Ersatzteile angeboten. Gebrauchtmaschinen erweitern die Produktpalette des Unternehmens.

Brüder Henn hat seit einigen Jahren ein Windows NT 4 Netzwerk mit insgesamt 100 Clients, jedoch ohne eigenes Mail-System im Einsatz. Der Wunsch der Unternehmensführung zum Betrieb eines eigenen Mailservers bestand bereits seit geraumer Zeit, aufgrund des Investitionsbedarfes wurde die konkrete Entscheidung jedoch immer wieder verschoben. Steigende Funktionalitätsbedürfnisse (wie z.B. gemeinsamer Kalender) bewogen nun die Geschäftsleitung, den zuständigen IT-Manager Erwin Rathberger mit der Einholung von Angeboten für die Implementierung von Microsoft Exchange zu beauftragen.

Vorgaben an die Anbieter waren nicht nur ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis, sondern auch ein nachgewiesenes Know-how in diesem Bereich sowie die Übernahme einer Funktionalitäts- und Fertigstellungsgarantie.

"Mit ITdesign wurde ein Anbieter gefunden, der unsere Anforderungen am besten verstanden hat und in der Lage war, nicht nur ein aussagekräftiges Angebot zu legen, sondern die neue Materie verständlich darzustellen. Wir haben auch sehr bewusst einen der renommierten Dienstleister für unsere Aufgabenstellung gesucht und nicht eine der vielen Kleinstfirmen, wo es meist nur einen einzigen kompetenten Ansprechpartner gibt" so der erste Kommentar von Herrn Rathberger.

Nachdem auch die pauschaliert angebotene Lösung inklusive enthaltener Garantien im Rahmen des Budgets blieb, stand einer Beauftragung von ITdesign nichts mehr im Wege.

Über die Realisierung findet Herr Rathberger ebenfalls positive Worte: "So professionell wie das Angebot war dann auch die Realisierung. ITdesign gab mir immer das Gefühl, Aufgabe und Ablauf im Griff zu haben und auch unvorhergesehene Problematiken prompt bereinigen zu können. Sowohl Zeitangaben als auch technische Auskünfte stimmten, selbst die meist stiefmütterlich behandelte Dokumentation wurde zeitgerecht und verständlich ausgeführt übergeben" ergänzt der IT-Manager.

"Wir bereuen unsere Entscheidung für ITdesign keine Minute. Seit Abnahme der Lösung läuft der Exchange Server vollkommen problemfrei und auch die von ITdesign vorgeschlagenen präventiven Maßnahmen sind absolut sinnvoll" ist die Geschäftsleitung von Brüder Henn überzeugt.

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Bundesrechenzentrum (BRZ) - Novell NetWare

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Bundesrechenzentrum (BRZ) - Novell NetWare

BMF rechnet mit BRZ und ITdesign

Die hauseigene Sektion „Informationstechnologie“ des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) ist verantwortlich für die Automatisierung der Finanz- und Zollverwaltung. Weiters ist das BMF für die IT-Lösungen im Bereich des Haushalts- und Personalmanagements des Bundes und für sämtliche Aufgaben und Angelegenheiten rund um das interne Rechnungswesen (Budget, Haushalt, Personal) zuständig. Auch die Unterstützung anderer Ministerien fällt in ihren Aufgabenbereich.

Problemstellung

Die stetig hohen Anforderungen bedingt durch Sicherheit und Anzahl der Dienststellen war für das BMF ausschlaggebend, ein neues Mailsystem und ein homogenes Netzwerk, durch einheitliche Konfiguration der Server, zu implementieren.

Lösungsansätze

Im Auftrag des Bundesrechenzentrums (BRZ) präsentierte ITdesign ein Konzept basierend auf Novell NetWare als Betriebssystem und GroupWise für die File-, Print- und Mail-Umgebung. Nach der Konzeptionsphase inklusive Tests und anschließendem Pilotrollout im BRZ, begann die Migration im BMF.

Lösung

Eine der Herausforderungen für die Spezialisten war die Daten- und Mailmigration von rund 15.000 Clients und 300 Servern an ebenso vielen Standorten. Besondere Bedeutung hatte der reibungslose Parallelbetrieb über den ganzen Umstellungszeitraum hinweg. Die User beider Systeme, des Alten und des Neuen, mussten auch während der Migration die Mailsysteme uneingeschränkt nutzen können. Neben diesen anspruchsvollen technischen Aufgaben war der Know How Aufbau beim Partner BRZ ein wichtiges Ziel, damit der laufende Betrieb und die administrativen Aufgaben vom BRZ übernommen werden konnten. Nachdem das neue System nun bereits einige Zeit in Produktion ist, ist der Kunde in der Lage das Projekt als vollen Erfolg werten zu können.

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Bundesrechenzentrum (BRZ) - WATCH IT

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Bundesrechenzentrum (BRZ) - WATCH IT

BRZ GmbH überwacht mit WATCH IT Mail- und Collaboration-Infrastruktur

 

Das Bundesrechenzentrum (die BRZ GmbH) ist der führende IT-Dienstleister der Österreichischen Bundesverwaltung und versteht sich als Integrator zwischen den Abläufen der öffentlichen Verwaltung, den Leistungen der IT-Wirtschaft und den Bedürfnissen der Anwender. Das BRZ verfügt über das größte Verwaltungsrechenzentrum in Österreich und entwickelt, implementiert und betreibt erfolgreich E-Government-Lösungen. Der Schutz der Vertraulichkeit und Integrität sowie die Sicherstellung der Verfügbarkeit aller anvertrauten Verwaltungsdaten ist dabei eine zentrale Aufgabe des Unternehmens.

 

Problemstellung

Das BRZ und sein Kunde das BMF migrierten auf Novell Open Enterprise Server mit Linux Kernel (NOESL). Im Zuge dessen wurde auch das bestehende System Monitoring erneuern. 

Lösungsansätze

Nachdem die abgelöste Landschaft mit Nagios überwacht wurde, war es naheliegend auf ein Nagios basierendes Produkt aufzusetzen.

Die Entscheidung fiel dabei auf WATCH IT.

Durch die laufend zur Verfügung stehenden Updates von WATCH IT hat der Kunde ein investitionssicheres Produkt, das neben einer flexiblen

Erweiterbarkeit auch rasch und kostengünstig umgesetzt werden konnte.

 

Lösung

 

Nach Definition der zu überwachenden Services wurde – parallel zur NOESL Migration – die Monitoring Lösung implementiert.

Um die eingesetzte SUN Hardware inkl. Chassis, Netzwerkkonfiguration (Bonding), USV, BIOS Stände und Raid Status ebenfalls detailliert zu überwachen,

wurde von ITdesign eine eigene Lösung entwickelt. Auch die Directory Synchronisation in die Zentrale des BMF mit seinen dazugehörigen

Finanzämtern, Zollämtern und mehr als 150 Dienststellen und vice versa wird überwacht.

Eine von ITdesign entwickelte spezielle Notifikationslogik ermöglicht eine Weitergabe des Gesamtstatus von IT Services an das Umbrella Management (BMC Impact Manager).

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Competence Call Center - Standardisierung

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Competence Call Center - Standardisierung

Standardisierung des Windows Environments

Als eines der marktführenden österreichischen Call Center punktet das CCC in den drei Unternehmensbereichen Consulting, Training und Outsourcing durch hohen Service Level und vorbildhaften Standard.

Problemstellung

Stark wachsende Infrastruktur, historisch gewachsenes heterogenes Umfeld, kurzfristige Businessentscheidungen - diese Tatsachen verlangten nach einer Standardisierung der EDV Struktur und einer Optimierungsstrategie, welche für die weitere Windows Umstellung die Grundlage bilden sollte.

Lösung

Die Umsetzung erfolgte in mehreren Schritten: zuerst die Erstellung des Server und Client Konzeptes, die Umstellung der Clients und danach die der Serverlandschaft. Eine weitere Herausforderung in diesem Projekt war mit Sicherheit die nahezu unterbrechungsfreie Umstellung in einem 7x24 Stunden Umfeld.Durch die von ITdesign gestaltete und mit dem Fachpersonal des CCC umgesetzte Server/Client Standardisierung konnte ein Mehrwert an Sicherheit und Effizienz gewonnen werden.

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CPB Software AG - Backup Rechenzentrum

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CPB Software AG - Backup Rechenzentrum

Errichtung Backup Rechenzentrum

Die CPBS ist DER kompetente Partner für Bankensoftware. Viele bankunabhängige Finanzdienstleister setzen auf die langjährige internationale Erfahrung der CPBS in den Bereichen Software-Entwicklung und Wartung, Rechenzentrumsbetrieb und Back Office Support.

Problemstellung

Im Rechenzentrum der CPBS gab es einige Einzelsysteme, die nicht redundant betrieben werden konnten. Es bestand keine ausreichende Möglichkeit die angebotenen Services - nach einem Ausfall - innerhalb kürzester Zeit wieder bereitzustellen.

Lösungsansätze

Die CPBS entschloss sich zur Errichtung eines Backup Rechenzentrums, um seinen Endkunden die notwendigen Services zur Verfügung zu stellen. Die Spezialisten der CPBS und ITdesign erarbeiteten gemeinsam die unterschiedlichsten Lösungsszenarien. Die notwendigen Adaptierungen dazu wurden im ersten Schritt nur am Hauptstandort der CPBS durchgeführt.

Lösung

Auf Empfehlung von ITdesign wurde auf einen 4Node Cluster hochgerüstet und ein voll synchron gespiegeltes Storage-System aufgebaut. Durch den Einsatz von NLB- und Failover-Clustern konnte eine höchstmögliche Verfügbarkeit aller Services ohne Single Point of Failure geschaffen werden. Im Zuge des Projektes wurde auch die Netzwerk- und Serverinfrastruktur erneuert. Im Core Bereich waren Switches mit erhöhtem Durchsatzvolumen und Routingmöglichkeiten notwendig. Durch die von ITdesign vorgeschlagene und implementierte Variante ist nun eine 100%ige ausfallsichere Infrastruktur im Einsatz.

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Denzel - Insourcing

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Denzel - Insourcing

ITdesign unterstützt beim Insourcing

Die Wolfgang DENZEL AG ist der größte, unabhängige Importeur und Kfz-Service Partner in Österreich. Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken werden vertrieben bzw. serviciert und repariert. DENZELDRIVE, FASTBOX und die DENZEL Bank sind weitere Geschäftsfelder der Denzel Group.

Problemstellung

Auf Grund der stetig steigenden Kosten entschloss sich die Wolfgang DENZEL AG ihre IT-Landschaft, die Mitte der 90er Jahre outgesourced wurde, wieder selbst zu betreuen.

Lösungsansätze

Im Zuge des Insourcing entschied sich DENZEL die IT-Infrastruktur für die 1600 Mitarbeiter zu erneuern. Die Server wurden von Windows NT4 auf Windows2003 und die Clients auf Windows XP upgegradet. Auch das Mailsystem Lotus Notes wurde auf die letztgültige Version migriert und das Active Directory aufgebaut.

Lösung

Im eigens aufgebauten Labor wurde die von ITdesign und seinem Partner Computer Associate angestrebte Lösung aufgebaut. Eine der Herausforderung in diesem Projekt waren die unterschiedlichen Anforderungen durch eine Zentrale mit vielen Usern und den kleinen Außenstellen. Nach den abgeschlossenen Tests erfolgte die Migration, mit Unterstützung von ITdesign, durch die IT-Mannschaft von DENZEL. Dabei erfolgte der Know How Transfer, der für den weiteren Betrieb der Lösung notwendig war. Ein Problem aus der Vergangenheit – die langen Anmeldezeiten – wurden mit der ITdesign eigenen Lösung „Login DLL“ beseitigt. Die Wolfgang DENZEL AG schloss nach Abschluss des Projekts einen Betreuungsvertrag ab. So können bereits im Vorfeld kritische Situationen über periodische, SLA (Service Level Ageement) abgesicherte, Healthchecks erkannt werden. Mit der neuen Lösung hat DENZEL nun eine moderne Infrastruktur, auf die zukünftige Business Applikationen professionell und einfach aufgebaut werden können. Zwischen DENZEL und ITdesign wurde eine kompetente, freundschaftliche Partnerschaft aufgebaut.

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Denzel - WATCH IT

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Denzel - WATCH IT

WATCH IT von ITdesign überwacht
die Wolfgang DENZEL AG

Die Wolfgang DENZEL AG ist der größte, unabhängige Importeur und Kfz-Service Partner in Österreich. Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken werden vertrieben bzw. serviciert und repariert. DENZELDRIVE, FASTBOX und die DENZEL Bank sind weitere Geschäftsfelder der Denzel Group.

Problemstellung

Die Wolfgang DENZEL AG war auf der Suche nach einer Service Level Monitoring Lösung um die Verfügbarkeit aller Systeme und Applikationen von Produktionssystemen sicherzustellen.

Lösung

In einem eigenen Projekt wurden die Anforderungen an ein Monitoring System erarbeitet, der Zeitplan definiert und in weiterer Folge eine Prioritätenliste inkl. der Abnahmekriterien fertig gestellt. Für DENZEL war rasch klar, dass WATCH IT von ITdesign alle Anforderungen und Wünsche abdeckt – noch dazu mit geringeren Kosten als die Lösungen anderer Anbieter. Bereits in der Angebotsphase setzte sich ITdesign gegen drei namhafte Hersteller durch. Der Schwerpunkt bei der Implementierung lag auf der Basisüberwachung von Netzwerkkomponenten und Servern von Betriebssystem und Applikationen. Mit WATCH IT können bestehende, manuelle Tätigkeiten minimiert werden und auch für den Betrieb des Monitoring Systems entstehen keine zusätzlichen Aufwendungen. Der nächste Schritt sieht die Integration von Benachrichtigung und Darstellung von IT Services in das bestehende System vor.

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EGSTON - NetApp Storage

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EGSTON - NetApp Storage

Neues NetApp Storage für EGSTON

Die EGSTON Holding mit Zentrale in Niederösterreich und Produktionsstätten in der Tschechischen Republik und China entwickelt und produziert Drosseln, Transformatoren, Übertrager sowie alle Arten von Spulen nach Maß. Ausgehend von Ideen und Wünschen entwickelt, fertigt und testet EGSTON kundenspezifische induktive Bauelemente mit leistungsfähigen Anlagen und modernsten Prozessen nach aktuellstem Stand der Technik.

Problemstellung

Bei Egston waren die Server aus der Wartung ausgelaufen. Weiters musste im Zweigwerk in Tschechien der FileServer erneuert werden. Dies nahm Egston zum Anlass, eine neue, zukunftssichere Infrastruktur in den Bereichen Windows Server, Storage und Mailing aufzubauen.

Lösungsansätze

Nach Gegenüberstellung des Angebots von ITdesign und anderen Anbietern fiel die Entscheidung auf die von ITdesign vorgestellte Lösungsvariante und somit ITdesign als Partner.

Lösung

Auf Empfehlung der ITdesign Consultants wurde ein NetApp Storage und ein hochverfügbarer VMware Cluster aufgebaut. Die NetApp in Tschechien repliziert mittels SnapMirror in die Zentrale. Vorteil dieser Lösung ist ein schnelles zentrales Storage und damit ein zentrales Backup, sodass keine FileServer in der Aussenstelle benötigt ist. Die VMware wurde per ISCSI über zwei Switches an das Storage angebunden. Auch der neu angeschaffene Exchange Server 2003 unter ESX3.5. wurde in den VMware Cluster eingebunden. Die Installation der Domain Controller erfolgte auf eigenen Maschinen - einer physisch und der Zweite virtuell.

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EVVA - Individualisierte Software-Verteilung

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EVVA - Individualisierte Software-Verteilung

Individualisierte Software-Verteilung

 

EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen und europaweit einer der führenden Hersteller von Schließ- und Sicherheitstechnik – sowohl im mechanischen als auch elektronischen Bereich.


Problemstellung

 

Der stetig wachsende Zeit- und Personal-Aufwand bei der der manuellen Abwicklung von Installationen war für die EVVA ausschlaggebend, nach einer geeigneten Lösung zu suchen.

 

Lösung

 

Mit der von ITdesign implementierten Softwareverteilung war endlich eine automatisierte Erstinstallation, die zufriedenstellende Unterstützung von Nachinstallationen und eine effiziente
Software-Inventarisierung für die mehr als 450 Arbeitsplätze europaweit möglich.

Zeitgleich mit der Identifikation der Programme wurde auch überprüft, welche Anwendungen im Unternehmen tatsächlich verwendet werden.

So konnte festgestellt werden, wo Lizenzen brach liegen, die an einer anderen Stelle dringend benötigt wurden und damit ein großes Einsparungspotential erreicht werden.

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FELIX Austria - Client Standardisierung

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FELIX Austria  - Client Standardisierung

Client Standardisierung

Felix Austria ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Mattersburg. Als Tochterunternehmen der internationalen "Orkla Foods" erzeugt Felix Lebensmittel für den Einzelhandel und die Gastronomie.

Problemstellung

Die Clients wurden bisher im Cloningverfahren aufgesetzt, was zu erweiterten Aufwendungen in der Betreuung führte. Die Hauptanforderung von Felix Austria im Bezug auf die Verwaltung der Clients bestand darin, die Softwareverteilung und die laufende Administration zentral durchführen zu können.

Lösung

Eines der zentralen Themen der Lösung von ITdesign ist neben der automatischen benutzerunabhängigen Erstinstallation die rasche Wiederherstellung des Betriebes nach Ausfall eines Clients. "Endlich ist es möglich den Benutzern innerhalb weniger Minuten einen Ersatzrechner zur Verfügung zu stellen. Die jeweiligen Benutzerprofile liegen ja am Server" kommentiert Frau Mitrowitz, die zuständige Projektleiterin von Felix Austria, die von ITdesign vorgeschlagene Vorgangsweise. Diese Lösung sollte beispielhaft für die Orkla Gruppe sein und innerhalb des Konzerns auf ganz Europa adaptierbar gemacht werden.Die automatische Softwareverteilung von ITdesign "ITD_SWInst" stellt sicher, dass die Clients auf dem aktuellen Stand bleiben und über die gesamte Laufzeit zentral verwaltet werden können.

Das Projekt wurde streng nach den Qualitätsrichtlinien von ITdesign durchgeführt. Diese Richtlinien setzen auf dem Microsoft Solution Framework (MSF) auf.

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Frischeis - Infrastruktur im Jahr 2010

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Frischeis - Infrastruktur im Jahr 2010

Frischeis und die Infrastruktur im Jahr 2010

FRISCHEIS ist der führende Großhändler für Holz und Holzwerkstoffe in Zentraleuropa und garantiert die zuverlässige Versorgung gewerblicher und industrieller Abnehmer mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen und Halbfertigprodukten. Neben einer einzigartigen Produktauswahl verfügt FRISCHEIS über eine leistungsstarke Logistik und moderne Bearbeitungszentren.

Problemstellung

Durch das schnelle Wachstum auf 52 Standorte bei FRISCHEIS entstand eine sehr komplexe IT Landschaft auf Basis von Microsoft Windows. Dadurch wurde die Administrierbarkeit der EDV immer aufwendiger.

Lösungsansätze

In einem EDV Struktur Konzept beschrieben die Consultants von ITdesign wie eine zukunftssichere IT bei FRISCHEIS aussehen kann und welche Wege für die Migration/Transition vorhanden sind. Die Schwachstellen wurden analysiert und Vorschläge zur Aktualisierung ausgearbeitet.

Lösung

Frischeis hat nun eine Architektur und ein Konzept, das die Basis für die weiteren Entscheidungen bildet. Die Vorgaben des Unternehmens an die IT wurden definiert, Risiken bewertet und Strategien entwickelt. Eine Voraussetzung war die Dokumentation der Zusammenhänge von IT-Services zu Geschäftsprozessen inklusive Qualitätsansprüchen. Die bestehenden Geschäftsprozesse wurden in IT Services zerlegt und mittels einer Matrix zugeordnet. Anhand der ausgearbeiteten Arbeitspakete wurden FRISCHEIS von den ITdesign Consultants drei Lösungsvarianten inklusive der jeweiligen Kosten aufgezeigt. Nach Umsetzung der Empfehlung setzt FRISCHEIS auf einen Exchange Cluster und ein zentrales Desktopmanagement auf Basis eines Standard Clients und eines zentralen Software/Patch Managements.

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Grazer Wechselseitige - Migration Windows2003

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Grazer Wechselseitige - Migration Windows2003

Migration der Novell Server auf Windows2003

Die Grazer Wechselseitige Versicherung ist ein stark expandierendes Versicherungsunternehmen mit Zentrale in Graz und zahlreichen Töchtern in europäischen Ländern. Die GRAWE ist der fünftgrößte Versicherungskonzern Österreichs..

Problemstellung

Die GRAWE betrieb die Novell Fileserver mit Novell eDirectory für die User Authentification der Fileserver. Die Server und die mehr als 500 Clients, die über Novell Client angebunden waren, mussten auf Windows2003 migriert werden.

Lösungsansätze

Im Projektplan wurde definiert, wie die Directory Struktur an die neue Umgebung angepasst werden konnte. Eine weitere Herausforderung war die Vergabe der Berechtigungen aufgrund der unterschiedlichen Technologien.

Lösung

Die File Server wurden mittels Copy Scripts synchron gehalten und die Filerechte angepasst. Mittels Script wurden in den erstellten Active Directory Gruppen die neue Berechtigungsstruktur gesetzt. Durch den Einsatz von Logon Script DLL, einer Eigenentwicklung von ITdesign, wurden Laufwerke und Drucker auf OU/User/Gruppen/Workstations Basis zugewiesen.

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Grazer Wechselseitige - Windows 2003 Migration

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Grazer Wechselseitige - Windows 2003 Migration

Windows 2003 Migration

Die Grazer Wechselseitige Versicherung ist ein stark expandierendes Versicherungsunternehmen mit Zentrale in Graz und zahlreichen Töchtern in europäischen Ländern. Die GRAWE ist der fünftgrößte Versicherungskonzern Österreichs.

Problemstellung

Ausschlaggebend für die Windows2003 Migration bei der GRAWE war der erhöhte Aufwand der Administration in einem historisch gewachsenen Netzwerk.

Lösungsansätze

Als Basis für alle weiteren Optimierungen wurde die Windows2003 Migration vorgezogen und in einzelne Projekte aufgeteilt, um die benötigten internen Ressourcen in diese Projekt einzubringen.

Lösung

Die Einbindung der Außenstellen Slowenien und Kroatien in die bestehende Domain war notwendig, um die administrativen Aufgaben zu verteilen. Mit der Erstellung eines automatisierten Server Setups war es möglich, alle Server automatisch aufzusetzen. Der administrative Aufwand wurde somit erheblich verringert, da die Server nun den Sicherheits- und Administrationsvorgaben entsprachen. Die GRAWE schätzt die strukturierte und nachvollziehbare Arbeitsweise der ITdesign Spezialisten, die sie auf Grund der langjährigen, guten Zusammenarbeit kennengelernt hat.

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HEROLD Business Data - Erneuerung der Infrastruktur

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HEROLD Business Data - Erneuerung der Infrastruktur

Infrastrukturerneuerung

HEROLD Business Data ist ein innovativer Medienherausgeber und Vorreiter im Daten und Informations-Business mit qualitativ hochwertigen Produkten.

Problemstellung

Die besonders hohen Anforderungen an die moderne Informationstechnologie machten eine Neuplanung des kompletten EDV Umfelds nötig.

Lösungsansätze

Das zentrale Thema bestand in der optimalen Aufteilung der benötigten Funktionen innerhalb eines 5 Node Clusters.

Lösung

Nach der Entwicklung im Testlabor wurde der Upgrade auf Novell Netware 6 durchgeführt. Nach Abschluss der Funktionstests wurden die kompletten Daten migriert und die Server produktiv geschaltet. Der Erfolg der Umstellung stellte sich rasch ein. Bereits kurz nach der Migration wurde der Cluster durch ein plötzlich auftretendes, unbekanntes Problem geprüft.Bevor Auswirkungen auf die Benutzer spürbar geworden wären und eventuelle Produktivitätsverluste mit sich gezogen hätten, haben die anderen Knoten des Clusters die Arbeit übernommen. Das Problem konnte danach in Ruhe gemeinsam von HEROLD und ITdesign gelöst werden. Durch den Umbau der Serverlandschaft auf Clustertechnologie kann nun die Ausfallssicherheit einzelner Services sogar garantiert werden.

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INITS - Umstellung Exchange

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INITS - Umstellung Exchange

Exchange 2007 und Office 2007

INiTS bietet Beratung und Unterstützung für JungunternehmerInnen mit innovativen Ideen. Gefördert werden Innovationen aus den Bereichen Informations- und Kommuikationstechnik, Life Science und anderen Forschungsbereichen. Die Kernkompetenz liegt im Bereich Business Development, die mit einem heterogenen Team aus Industrie und Wirtschaft, sowie einer Vielzahl von Servicepartnern umgesetzt wird.

Problemstellung

Die angeschlossenen Gründerfirmen greifen über Offline Folders auf die EDV Infrastruktur von INiTS zu. Um eine geeignete und praktikable Lösung zu finden, wandte sich INiTS an ITdesign.

Lösungsansätze

Eine Umstellung von Exchange 2003 auf Exchange 2007 mit Office 2007, Business Contact Manager (BCM) und Windows Vista konnte die notwendigen Anforderungen erfüllen.

Lösung

Die Umstellung auf Exchange 2007 ermöglicht einen einheitlichen Zugriff auf E-Mails, Termine, Kontakte und andere Mitteilungen und eine effizientere Verwaltung der Messaging-Umgebung. Weiters ist mit Exchange auch das Löschen von mobilen Geräten bei Verlust durch den Benutzer selbst möglich. Forefront für Exchange bietet einen verbesserten Schutz vor Viren. Mit dem Outlook Web Access wurde der uneingeschränkte Zugriff auf Daten oder Personen optimiert. Die neuen Mechanismen und Search Funktionen von Windows Vista vereinfachen das tägliche Arbeiten und steigern somit die Effizienz. Durch den Aufbau eines Citrix Terminalserver mit Access Gateway Advanced 4.5. ist nun auch ein sicherer und universeller Zugriff gewährt.

Konica Minolta - Einführung Microsoft Sharepoint

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Konica Minolta -  Einführung Microsoft Sharepoint

Einführung von Microsoft Sharepoint bei KMBS

Mit dem Verkauf von fotografischen und lithografischen Materialien begann die Erfolgsgeschichte von Konica Minolta. Die Business Solutions von Konica Minolta sind vielseitige Spezialisten, die der Kreativität Form geben. Das umfangreiche Hard- und Software-Angebot rund ums Dokument ist einzigartig und bietet für Kunden Anforderungen die perfekte Lösung.

ITdesign hat Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH (KMBS) bei der Einführung von MS Sharepoint unterstützt. Die neue Sharepoint Lösung wird bei KMBS als internes Portal für sämtliche Informationen wie Telefonlisten, Organisationshandbücher, Prozessbeschreibungen, Lieferinformationen aus dem Konzern , Document Management System und allgemeine Suchplattform genutzt. Ebenso laufen unterschiedliche Services wie z.B. Raumbuchung über Sharepoint. Ein wesentlicher Teil der Leistungen bestand darin, Sharepoint entsprechend der Anforderungen - speziell CI Konformität betreffend - zu adaptieren. Sharepoint wird bei KMBS derzeit von etwa 280 Usern genutzt.

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Licht für die Welt - Erneuerung der Infrastruktur

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Licht für die Welt - Erneuerung der Infrastruktur

Neue Infrastruktur

LICHT FÜR DIE WELT - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit ist eine international tätige österreichische Fachorganisation, die sich für augenkranke, blinde und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde einsetzt - ohne Ansehen von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion.

Problemstellung

Die IT-Infrastruktur von LICHT FÜR DIE WELT war teilweise instabil und auch die eingesetzte Hardware war den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Weiters konnte im Fehlerfall nicht auf entsprechenden Hersteller Support zurückgegriffen werden.

Lösungsansätze

Im Zuge der Evaluierung der besten Lösung wurden viele Varianten gegenübergestellt. So wurden die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Terminalservers, der Migration von Lotus Notes auf Exchange und der Einsatz des Small Business Servers gegenübergestellt und bewertet. Erst danach wurde entsprechend der ITdesign Vorgehensweise die implementierte Lösung ausgewählt.

Lösung

Der Microsoft Small Business Server und der MS SQL Server laufen nun auf HP Proliant. Ein weiterer HP Proliant, der als Terminalserver im Einsatz ist, wurde von ITdesign kostenlos zur Verfügung gestellt. Die dazugehörigen Lizenzen sponserte Microsoft. Die Domain wurde neu aufgebaut und das Lotus Notes Mailsystem auf Exchange 2003 migriert. Aus Kostengründen wurden die Inhalte der Mailboxen ausgelesen, konvertiert und wieder eingespielt. Auch dieser Teil, der einen erheblichen Zeitaufwand darstellte, wurde von ITdesign gesponsert. Nach Einbindung der Clients wurde auch noch eine passende Firewall installiert und das Backup auf den ITdesign Standard für Small & Medium Kunden gehoben. Nun verfügt LICHT FÜR DIE WELT über eine State of the Art Infrastruktur und ist damit bestmöglich bei Ihrer Hauptaufgabe, anderen Menschen zu helfen, unterstützt. ITdesign freut sich einen Beitrag geleistet zu haben!

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LKW WALTER - Aktualisierung Microsoft Systeme

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LKW WALTER - Aktualisierung Microsoft Systeme

Aktualisierung der Microsoft Systeme

LKW WALTER International ist ein konzernungebundenes, rein österreichisches Privatunternehmen. Mit mehr als 650.000 Komplettladungen pro Jahr ist LKW Walter die führende Transportorganisation im europäischen LKW-Ladungsverkehr.

Problemstellung

Als Vorbereitung für das Outsourcing war es notwendig, die Microsoft-Landschaft auf Windows2000 zu aktualisieren. Weiters war für Spezialanwendungen die Aktualisierung notwendig, da für viele Produkte Windows2000 Voraussetzung war.

Lösungsansätze

In diesem Projekt wurden die Rollen von Betreuer und Planer getrennt. ITdesign übernahm die Rolle des Planers. Somit waren die Aufgaben optimal verteilt und die Skills effizient eingesetzt.

Lösung

Im Testlabor wurden die Anforderungen evaluiert und das bestehende Konzept angepasst. Der mit Windows XP, Office 2003 und weiteren Applikationen standardisierte Client wurde nach Aktualisierung der Server mit Windows 2000 ausgerollt. Weiters wurde das Mailsystem auf Exchange 2000 aktualisiert. Eine wichtige Voraussetzung war der ungestörte Betrieb während der Aktualisierung von Mail, File/Print, Softwareverteilung und Directory Services. LKW Walter wird seit Jahren zufrieden stellend von ITdesign betreut.

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LKW WALTER - WATCH IT

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LKW WALTER - WATCH IT

Gesamtüberblick mit WATCH IT

LKW WALTER International ist ein konzernungebundenes, rein österreichisches Privatunternehmen. Mit mehr als 650.000 Komplettladungen pro Jahr ist LKW Walter die führende Transportorganisation im europäischen LKW-Ladungsverkehr.

Problemstellung

Um auch businesskritische Systeme und Applikationen in die proaktive Überwachung einzubinden, wurde die bestehende Monitoringlösung erneuert.

Lösungsansätze

Mit WATCH IT, eine auf Basis des Open Source Frameworks Nagios und von ITdesign weiterentwickelten Lösung für Systemüberwachung, konnte innerhalb kürzester Zeit ein Lösungsweg gefunden werden.

Lösung

Durch den von ITdesign entwickelten WMI Proxy, konnten die Microsoft Windows Systeme optimal in das Monitoring eingebunden werden. Dadurch ist es möglich, erhaltene Betriebssystem-Daten und Applikationsinformationen auszuwerten und im WATCH IT graphisch darzustellen. Es können somit auch Probleme lokalisiert und behoben werden, bevor etwaige Funktionen der benötigten Dienste beeinträchtigt werden. Diese Lösung dient weiters als Grundlage für zukünftige Investitionsentscheidungen.

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LKW WALTER - Windows/Exchange 2003

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LKW WALTER - Windows/Exchange 2003

Aktualisierung auf Windows/Exchange 2003

LKW WALTER International ist ein konzernungebundenes, rein österreichisches Privatunternehmen. Mit mehr als 650.000 Komplettladungen pro Jahr ist LKW Walter die führende Transportorganisation im europäischen LKW-Ladungsverkehr.

Problemstellung

Um dem Core-Business „Ihre LKW-Ladungstransporte in einer Hand in ganz Europa“ gerecht zu werden, ist eine hochverfügbare, ausfallssichere IT-Landschaft Voraussetzung.

Lösungsansätze

Ausschlaggebend für die Aktualisierung auf Windows 2003 mit Exchange 2003 waren die stark verbesserte Desaster Recovery Funktionalität und die neuen Features der beiden Produkte.

Lösung

Nach Evaluierung der Anforderungen und Erstellung des Pflichtenhefts wurden die unterschiedlichsten Migrationsmethoden erprobt. Anschließend erfolgte die Migration der Exchange Cluster, der Exchange Organisation und des FrontEnd Servers (OWA) im Echtnetz. An nur zwei Wochenenden wurden sowohl die LKW WALTER Zentral in Wiener Neudorf, als auch die Niederlassung in Kufstein migriert. Die Aktualisierung des Exchange Clusters erfolgte ohne Ausfall der Exchange Funktionalitäten bei einer Downtime von weniger als drei Minuten.

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Magna Entertainment Corporation - Hochverfügbarkeit

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Magna Entertainment Corporation - Hochverfügbarkeit

Hochverfügbare EDV Infrastruktur

Die Magna Entertainment Corp. (MEC)eröffnete im April 2004 Europas modernsten Pferdesportpark - das Magna Racino in Ebreichsdorf - mit der Vision, den Pferdesport durch neueste Technologie einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Problemstellung

Anforderung der MEC war es, eine hochverfügbare EDV Infrastruktur auf Basis der Microsoft Cluster Technologie zu schaffen.

Lösungsansätze

Im Sinne einer innovativen, ausfallsicheren Lösung setzte ITdesign auf die neue Technologie von Windows 2003 und installierte einen in Österreich sehr seltenen Mehr Node Cluster.

Lösung

Um in kürzester Zeit eine zu 100 % ausfallsichere Infrastruktur bei geringem Hardwareaufwand zu realisieren, entschloss sich ITdesign, Österreichs ersten 4Node Cluster zu verwirklichen. Die Installation aller notwendigen Dienste sowie Warenwirtschafts- und Kassensystem erfolgten im ITdesign Testlabor. Nach eingehender Prüfung von Funktion, Ausfallsicherheit und Desaster Recovery wurde diese einmalige hochverfügbare Infrastruktur in Echtzeit migriert. Um den reibungslosen Betrieb von WEB und Mailingdiensten zu gewährleisten, wurden neben dem Backend Failover Cluster auch zwei Loadbalanced Frontend Server eingerichtet. Die Verfügbarkeit des Internet-Auftritts wird durch eine redundant ausgelegte Internetanbindung gesichert.

MEC war von der - unter enormen Zeitdruck realisierten - hochprofessionellen Lösung begeistert und sieht in ITdesign einen kompetenten Partner für ihre Anforderungen.

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Marketing & Planung - Individual-Datenbank

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Marketing & Planung - Individual-Datenbank

ITdesign entwickelt Individual-Datenbank für M&P

Die Marketing&Planung Werbeagentur GmbH (M&P) bietet ihren Kunden Consulting, WoManpower, Markenideen und Umsetzung. Im Focus steht die Inszenierung der Marken. Die klassische Werbung allein kann diese Funktion nicht erfüllen. Die Agentur Marketing&Planung hat sich darauf spezialisiert, die vielschichtig vorhandenen Kommunikationslücken durch den persönlichen Dialog mit dem Konsumenten zu schließen. Ziel dabei ist immer, den hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden und Sales zu bewirken

Problemstellung

Bei der M&P war der Großteil des Geschäftes mit Hilfe einer Access Datenbank organisiert, die wie ein Excel Sheet verwendet wurde. Bestimmte Abfragen waren dadurch sehr schwierig bzw. nur mit großem Aufwand möglich.

Lösungsansätze

ITdesign entwickelte für M&P eine eigene Lösung, die das Tagesgeschäft optimal unterstützt.

Lösung

Die komplette Verwaltung wurde als Webanwendung realisiert, um so jedem Mitarbeiter einen Zugang zur Datenbank zu ermöglichen, um die eigenen Aufträge – u.a. Einsatzplanung, zuordnen des benötigten Outfits und notwendigen Equipments - zu verwalten. Mit der neuen Lösung können nun auch alle Änderungen nachvollzogen werden. Weiters kann jederzeit erkannt werden, welcher Promotor wo eingesetzt ist und was pro Projekt versenden und retourniert wurde. Zusätzlich können die Mitarbeiter ihre Stammdaten ändern und nach Abschluss eines Projekts die dazugehörige Abrechnung einfach und effizient durchführen.

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Mayr Melnhof Karton AG - Erneuerung Infrastruktur

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Mayr Melnhof Karton AG - Erneuerung Infrastruktur

Infrastrukturerneuerung

Mayr Melnhof-Karton ist der größte Hersteller von Faltschachtelkarton in Europa und der führende Produzent von Recyclingkarton weltweit. MM gilt als Symbol für Qualität und Verlässlichkeit, Preiswürdigkeit und Anwendungssicherheit.

Problemstellung

Infolge des auslaufenden Microsoft Vertrages musste die im Jahr 1998 standardisierte Landschaft modernisiert werden.

Lösungsansätze

Es war ein guter Zeitpunkt um über Alternativen nachzudenken. So wurde ein verstärkter Einsatz von Linux analysiert. Details zu dieser Analyse können bei ITdesign angefragt werden.

Lösung

Als kommerziell, administrativ und kostenmäßig optimale Lösung stellte sich der Einsatz der Microsoft Produktpalette heraus. In einem organisatorisch anspruchsvollen Migrationsprojekt für alle in Europa verteilten Außenstellen mit unterschiedlicher Größe wurde die Modernisierung der EDV realisiert. Besonderes Augenmerk musste auf die kurzen Produktions-Unterbrechungen in einem 7x24 Stunden Betrieb gelegt werden. Speziell in der Testlabor- und Planungsphase profitierte Mayr Melnhof von der Kompetenz und Erfahrung der ITdesign Spezialisten. Die Exchange Migration, die Notebookintegration und die zentrale Administration der Salesoffices mit weniger als 10 Benutzern waren technisch gesehen die Herausforderungen des Projektes.
  

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Metropolitan - Neugestaltung der Infrastruktur

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Metropolitan  - Neugestaltung der Infrastruktur

Metropolitan DatenservicegesmbH
Neugestaltung der Infrastruktur

Die Metropolitan Datenservicegesellschaft m.b.H. ist einer der größten Dienstleistungsanbieter von versicherungsspezifischen EDV-Lösungen.

Problemstellung

Eines der erklärten Ziele von Metropolitan war die Schaffung einer flexiblen und trotzdem standardisierten Client Infrastruktur. Diese Struktur ist notwendig, um die Anforderung der betreuten Versicherung, einen neu einzubindenden Client noch am selben Tag auf dem gewünschten Arbeitsplatz in Betrieb zu nehmen, erfüllen zu können.

Lösungsansätze

Nach intensiver Suche und Prüfung verschiedenster Möglichkeiten entschied sich Metropolitan für die Lösung von ITdesign, da keine andere so universell einsetzbar und einfach adaptierbar war.

Lösung

Zur Standardisierung aller Desktops und Notebooks wurde eine automatische Installation unter Windows 2000/XP implementiert. Im Zuge der intensiven Workshops mit den Betriebsorganisationen konnten zunächst unrealisierbar scheinende Lösungen erarbeitet werden. Die bewährte Vorgangsweise von ITdesign, zuerst ein Pflichtenheft für den zukünftigen Standardclient zu erstellen, dieses technisch an einigen Muster-PCs umzusetzen und dann mit den Betriebsorganisationen anhand der aufgesetzten PCs die Details auszuarbeiten, fand bei Franz Bican, dem Projektverantwortlichen der Metropolitan, großen Anklang. Mit der von ITdesign eingesetzten Automatisierungsmethode konnte eine maßgebliche Zeitersparnis bei Erst- und Folgeinstallationen von Windows 2000 Clients erzielt werden.

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NÖL - Aufbau eines Parallelrechenzentrums

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NÖL - Aufbau eines Parallelrechenzentrums

Aufbau eines Parallelrechenzentrums

Die IT der Niederösterreichischen Landesregierung betreut mehr als 5000 MitarbeiterInnen. Angeschlossen an die NöL sind die Bezirkshauptmannschaften, Gebietsbauämter, Straßenbauabteilungen u.ä.

Problemstellung

Die Hochwasserkatastrophe 2002 war für die NöL ausschlaggebend einen weiteren produktiven Standort in einem drei Kilometer entfernten Gebäude aufzubauen, umso eine ausfallsichere Lösung zu haben.

Lösungsansätze

Um den laufenden Betrieb nicht zu beeinträchtigen, entschied sich die NöL für den Aufbau von zwei Clustern pro Standort. Im Testlabor wurden sämtliche Ausfallsszenarien durchgespielt. Der Novell NetWare Cluster dient als zentraler Datei-, Druck- und Client Manager.

Lösung

Die Drucker und Files wurden, ohne in die bestehende Landschaft einzugreifen, in die neue Landschaft eingebunden. Zeitgleich mit der Datenübernahme wurde die verteilte WEB Infrastruktur Novell exteN Director Portal 4.1 und Novell iChain 2.3 aufgebaut. Mit dieser geschaffenen Lösung hat die NöL nun zwei produktive Standorte. Im Problemfall kann innerhalb kurzer Zeit von einem Standort auf den anderen umgeschaltet werden.

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NÖL - Überwachung mit WATCH IT

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NÖL - Überwachung mit WATCH IT

Überwachung mit WATCH IT

Die IT der Niederösterreichischen Landesregierung betreut mehr als 5000 MitarbeiterInnen. Angeschlossen an die NöL sind die Bezirkshauptmannschaften, Gebietsbauämter, Straßenbauabteilungen u.ä.

Problemstellung

Die NoeL war seit längerer Zeit auf der Suche nach einer einfachen, aber doch automatisierten und effizienten Monitoring Lösung. Einige Lösungsansätze wurden versucht und es war bereits ein Monitoring System im Einsatz. Allerdings waren die Zuständigen mit diesem nicht ausreichend zufrieden. Es fehlten die klaren Definitionen – was wird erwartet und was soll überwacht werden – vollkommen losgelöst von einem Produkt.

Lösungsansätze

Auf Empfehlung von ITdesign entschloss sich die NoeL für einen ganz neuen Weg - der konzeptionelle Erarbeitung der Lösung. Einerseits um den Rahmen des Projektes transparenter und verständlicher darzustellen und andererseits als Basis zur Entscheidung eines Produktes.

Lösung

Nachdem die Gesamtkosten für das Produkt WATCH IT, die Konzeption und die Implementierung wesentlich geringer sind, als lediglich die Lizenzkosten von Produkten mit vergleichbarer Funktion, wählte NoeL die von ITdesign angebotene Lösung. Die Implementierung erfolgte in zwei Phasen. Phase eins war die Basisinstallation bestehend aus WATCH IT, Installation der Basisdienste wie Microsoft, Novell, Linux/Unix und zusätzlich die Einbindung der Netzwerkkomponenten und Server. In Phase zwei wurden die Betriebssystem-, die Netzwerk- und die detaillierte Applikationsüberwachung erweitert und die Benachrichtigungsfunktionalität vervollständigt. Der Schwerpunkt in diesem Schritt lag auf der Automatisierung der bis dahin manuell durchgeführten Tätigkeiten.

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ÖAMTC - Pannenfahrer mobil vernetzt

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ÖAMTC - Pannenfahrer mobil vernetzt

Pannenfahrer mobil vernetzt

Der ÖAMTC ist ein wirtschaftlich und politisch unabhängiges, rein österreichisches Unternehmen mit dem Ziel, den Menschen ihre Bedürfnisse in den Bereichen Verkehr, Reise und Freizeit zu erfüllen. Bei Problemen hilft der ÖAMTC in Österreich und ganz Europa.

Problemstellung

Um den Pannenfahrern eine High Tech-Diagnose direkt in Pannenfahrzeugen zu ermöglichen und die Routenplanung zentral zu steuern, war es notwendig die Notebooks mit der Zentrale zu vernetzen.

Lösungsansätze

Auf Grund der vielen Vorteile entschied man sich im ersten Schritt des Projekts die Notebooks automatisch zu installieren. Die Verwaltungskosten können somit, im Gegensatz zum Imagen, geringer gehalten werden, da neue Notebooks mit geringerem Aufwand eingebunden werden können.

Lösung

Nach der Implementierung des Standardclients fokussierte man sich auf die zentralen Themen – Softwareverteilung und Security. Um die Notebooks vor unsachgemäßer Handhabung zu schützen, wurde eine Systemüberwachung implementiert. Die Pannenfahrer haben nun, nach Anpassung der Infrastruktur, die Möglichkeit über LAN, WLAN und GPRS mit der Zentrale zu kommunizieren. Ein weiterer großer Vorteil der Lösung ist die zentral gesteuerte Wartung der Geräte.

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Oesterreichische Kontrollbank - SCOM

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Oesterreichische Kontrollbank - SCOM

ITdesign implementiert System Center Operations Manager 2007
bei der Oesterreichischen Kontrollbank

Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) ist Österreichs zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für Exportwirtschaft und Kapitalmarkt. Ihre speziellen Services stärken den Standort Österreich und unterstützen die Wirtschaft im globalen Wettbewerb. Die vielfältigen Dienstleistungen stehen Unternehmen und Finanzinstitutionen sowie Einrichtungen der Republik Österreich zur Verfügung.

Problemstellung

OeKB wollte die Überwachung ihrer IT Landschaft aktualisieren und die erweiterten Funktionen des System Center Operations Manager 2007 (SCOM) nutzen. Neben dem Server Monitoring war auch das Monitoring der aktuellen Microsoft Produkte via Hersteller Management Packs gefragt.

Lösungsansätze

Zu Beginn wurde ein Pflichtenheft erstellt, das in weiterer Folge als Grundlage für die Implementierung diente. Um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen, wurde zuerst eine Testumgebung aufgebaut, die später auch in den Livebetrieb übergeführt wurde.

Lösung

Die zu überwachende Landschaft wird unter Windows Server 2003 betrieben und die Operations Infrastruktur mit Windows Server 2008 aufgebaut. Während des Aufbaus der Infrastruktur wurde gleich der Know How Transfer durchgeführt. Durch den Einsatz von Data Warehouse kann die OeKB Trends in der Infrastruktur beobachten und Langzeitstatistiken über Fehler, Verfügbarkeit und Performance auswerten. Auf dem Audit Collection Server in der Testumgebung werden die Security Events gesammelt. Dadurch ist eine konsolidierte Sicht auf alle Security Events mögllich. Alle Nicht-Microsoft-Betriebssysteme und Netzwerk Devices werden mit SNMP und Syslog Monitoring überwacht.

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Raiffeisen CENTROBANK - Archivierung

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Raiffeisen CENTROBANK - Archivierung

Raiffeisen CENTROBANK archiviert revisionssicher

 

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt.

Problemstellung

Alle Unternehmen sind lt. Bundesabgabenverordnung verpflichtet, Belege, Geschäftspapiere und derartige Unterlagen sieben Jahre aufzubewahren. Aus verschiedensten Gründen wird das Mailbox Size Limit gering gehalten. Bei einer derart kleinen Mailboxgröße benötigen die User der RCB aber trotzdem Zugriff auf alle ihre Mails und auf Mails, die über Shared-Folders zur Verfügung gestellt werden.

Lösungsansätze

Wie es der ITdesign übliche Weg vorsieht, wurden gemeinsam die verschiedenen Produkte evaluiert und die Vor- und Nachteile abgewogen.

 

Lösung

 

Aufgrund der vielen Vorteile stand rasch fest, Silver Dane Archive einzusetzen.

Bei dieser Archivierungslösung werden alle Mails auf einem Server gespeichert und indiziert.

Ein zweiter Server entfernt – je nach Vorgabe – den Messagebody und die Attachements auf dem GroupWise Objekt

und hinterlässt einen Link zur archivierten Mail. Ein weiteres Highlight dieser Lösung ist, dass die Mailboxen im Archiv

ein exaktes Abbild der Online Mailboxen sind. Mails im Livesystem können, ohne dass sie im zentralen Archiv abgelegt wurden, nicht gelöscht werden. Der Zugriff für die Benutzer erfolgt über eine Web-Oberfläche und somit auch über Remote Access.

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Raiffeisen CENTROBANK - Compliance

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Raiffeisen CENTROBANK - Compliance

Nachvollziehbare Mitarbeitergeschäfte
bei der Raiffeisen CENTROBANK durch ITdesign

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

Problemstellung

Alle Prozesse zur Genehmigung von Mitarbeitergeschäften müssen nachvollziehbar und transparent sein, da die RCB und ihre Mitarbeiter den gesetzlichen Regelungen der Wertpapier Handelsbank unterliegt.

Lösungsansätze

Die RCB entschied sich für eine automatisierte Workflowlösung und Integration ins bestehende Portal und bestehende GroupWise.

Lösung

Nach dem Finden, dem Erfassen und der detaillierten Ausarbeitung der Prozesse, begann die technische Umsetzung. Die Kernkomponenten der Lösung – vor allem die Workflow Engine und das Portal sind im Identity Manager 3.5.1. verfügbar. Mit dem OpenSource Bug-Trackingsystem Bugzilla wurden Funktionspakete innerhalb kürzester Zeit entwickelt, die Fehler behoben und zum Testbetrieb freigegeben. In einer von den ITdesign Consultants geschriebenen Datenbanklösung – basierend auf der bestehenden MySQL Datenbank – werden alle Compliance Informationen eingetragen. Diese läuft, ebenso wie das Portal, in einem Novell Open Enterprise Server 2 Cluster. Die Auswertung der Compliance Daten erfolgt über eine Reportingengine mit dem Open Source Produkt Jasper Server 2.1.0 Die komplette Lösung wurde homogen in die bestehende Infrastruktur integriert und in die bestehende Service Monitoring Lösung WATCH IT eingebunden.

Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeit

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Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeit

Hochverfügbarkeit

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

Problemstellung

Oberste Priorität des Projektes war die Verringerung der laufenden administrativen Kosten bei steigender Stabilität und Verfügbarkeit.

Lösungsansätze

Nach Analyse der Anwendungen, der aktuellen EDV-Umgebung sowie der spezifischen Anforderungen wurde eine Lösung gefunden, die eine Optimierung von Kapazität und Funktionalität der bereits bei RCB betriebenen Novell Netware Server sowie der auf Microsoft und Citrix Metaframe basierenden Terminalserverlösung vorsah.

Lösung

Die Funktionalitäten der Netware Server (F/P, Mail, Proxy) wurden logisch zusammengefasst. Mit Implementierung eines Clusters unter Netware 6.0 wurde gleichzeitig eine Steigerung der Verfügbarkeit erreicht und eine Aktualisierung des Betriebssystems durchgeführt. Im Applikationsbereich (Terminalserver) wurde der bestehende Single Server auf einen mittels Loadbalancing performanceoptimierten 3Node Cluster migriert. Detailkomponenten waren im Zuge dieser Migration Windows 2000, die Einbindung des Novell "eDirectory", der sichere Zugang über eine RSA Sicherheitslösung von außen sowie die Einbringung weiterer Anwendungen auf diese Serverfarm. Damit ist die Majorität der vielfältigen und komplexen Anwendungen der RCB als "Published Applications" einfach und sicher über das Internet via Citrix NFuse verfügbar.

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Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeitslösung

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Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeitslösung

Hochverfügbarkeitslösung von ITdesign für die Raiffeisen CENTROBANK

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

Problemstellung

Die strategische Planung der RCB in Bezug auf Verfügbarkeit und Katastrophenschutz, als auch die notwendige Realisierung von fehlenden Funktionen im Ausfallsrechenzentrum (ARZ), waren ausschlaggebend für die Erweiterung der Infrasktruktur und Umsetzung der Hochverfügbarkeitslösung.

Lösungsansätze

Die RCB und ITdesign verbindet eine langjährige gute Zusammenarbeit und bereits viele erfolgreich realisierte Projekte. Neben den Vorteilen der ITdesign Lösung, war für die RCB auch entscheidend, für die gesamte Lösung nur einen Ansprechpartner zu haben. Die angebotene Gesamtlösung stand bereits in der Presales-Phase fest und auch die Migrations-, Funktions- und Ausfalltests wurden in der vorangegangenen Teststellung erfolgreich durchgeführt.

Lösung

Aufgebaut wurde ein voll redundanter NetApp FAS3050C Metrocluster, der keinen Single Point of Failure aufweist, bestehend aus einer FAS3050 mit je 5TB und einem FAS3020 Filer mit 18 TB netto Kapazität. Für den Katastrophenfall im ARZ wurde ein zweiter NetWare Cluster mit zwei Nodes implementiert und die bestehenden VMware Server auf den neuesten Stand gebracht. In einem weiteren Schritt wurden die neuen Komponenten in das zentrale Monitoring System WATCH IT integriert. Auch die Katastrophenpläne wurden von den ITdesign Consultants ergänzt bzw. erweitert. Mit dieser implementierten Lösung ist die RCB für alle weiteren Anforderungen gerüstet, da diese jede erdenkliche Flexibilität bietet.
  

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Raiffeisen CENTROBANK - neues Storage System

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Raiffeisen CENTROBANK - neues Storage System

Wechsel bei RCB - neues Storage System

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

Problemstellung

Der sprunghaft ansteigende Storagebedarf war für die Raiffeisen Centrobank ausschlaggebend für die Suche nach einer langfristigen Lösung. Aus technischen und kommerziellen Gründen war eine Erweiterung des bestehenden Storage-Systems nicht möglich.

Lösungsansätze

Gesucht wurde eine zentrale Storage-Lösung um die Ausfallssicherheit zu erhöhen und die Wartungskosten zu senken. Die neue Lösung musste eine Anbindung aller Systeme der IT-Infrastruktur ermöglichen und durfte keinen Single Point of Failure aufweisen.

Lösung

Die RCB entschied sich rasch für eine F825 von NetApp - einer Alternative zu den komplexen Fibre-Channel-Lösungen. Neben der geringen Komplexität aller geforderten können auch die Anschlusskosten für zusätzliche Server gering gehalten werden. Durch die eingesetzte iSCSI-Technologie sind die teuren Host Bus Adapter nicht mehr notwendig. Zusätzlich zur Storage-Spiegelung hat auch die Shnapshot-Implementierung überzeugt.

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Raiffeisen CENTROBANK - Novell Open Enterprise

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Raiffeisen CENTROBANK - Novell Open Enterprise

Novell Open Enterprise Server 2 for Linux bei der RCB

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

Problemstellung

Aufgrund von Performance Problemen und eines notwendigen Hardware-Replacements hat die RCB einen Betriebssystemwechsel angedacht.

Lösungsansätze

Da eine Linux-basierende Lösung Interoperabilität, Hochverfügbarkeit und enorme Performance mit bewährten Services in einer sicheren und offenen Umgebung vereint, entschied sich die RCB für den Umstieg auf NOESL2. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist eine automatisierte Speichertechnologie - Dynamic Storage Technologie, mit welcher nun eine günstigere und schnellere Sicherung möglich ist.

Lösung

Die Komplexität der Migration konnte durch die Möglichkeit des Parallelbetriebs des alten und neuen Betriebssystems massiv gesenkt werden. Auch die Services wurden ohne erheblichen Zusatzaufwand nacheinander in die neue Umgebung gebracht, da diese unter NetWare zu NOES ident sind. Weiters wurde die Verfügbarkeit von Applikationen, die unter NetWare nicht integriert waren, durch die Integration auf den Linux Cluster gesteigert. Nach der erfolgreichen Migration hatte der Kunde auf den neuen Servern nur noch eine Auslastung von 20% bis 30%, obwohl er zu Testzwecken beide GroupWise 7.0 Postoffices auf einen Server laufen ließ.

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Raiffeisen CENTROBANK - WATCH IT Monitoring

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Raiffeisen CENTROBANK - WATCH IT Monitoring

Monitoring mit WATCH IT

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

Problemstellung

Bei der RCB war nur eine spezifische, jedoch keine automatische Überwachung der komplexen IT Landschaft an einer zentrale Station möglich. Grund dafür war der Einsatz der unterschiedlichsten Betriebssysteme und Applikationen.

Lösungsansätze

Die vielen Vorteile von WATCH IT haben die RCB rasch überzeugt, mit WATCH IT die geeignete Lösung für die komplexe Anforderung gefunden zu haben.

Lösung

Nach der Installation des Basismoduls von WATCH IT begann die Integration der Eigenentwicklungen und der Third Party Anwendungen. Die RCB kann nach der raschen Implementierung die komplette Systemverfügbarkeit sowohl im Überblick als auch detailiert beurteilen.

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Risk Experts - Konsolidierung der Domänen

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Risk Experts - Konsolidierung der Domänen

ITdesign konsolidiert die RiskExperts Domänen

Die RiskExperts Risiko Engineering GmbH ist ein Tochterunternehmen der RiskConsult Sicherheits- & Risiko-Managementberatung Ges.m.b.H. die sich seit über 20 Jahren mit Risikomanagement beschäftigt und zu den größten und kompetentesten Anbietern national und international zählt.

Problemstellung

Durch den Wachstum der Risk Gruppe musste die bestehende Infrastruktur hinsichtlich Verfügbarkeit und einfacherer Administration optimiert werden. Dafür war es notwendig, die beiden Microsoft Domänen zusammenzulegen und Exchange upzugraden.

Lösungsansätze

Von Beginn an stand für RiskExperts fest, die neue Infrastruktur mit einer hochverfügbaren VMware ESX Lösung auf einer virtuellen Umgebung aufzusetzen.

Lösung

Mittels einer Big Bang Migration am Wochenende wurden die Clients umgestellt, die bestehenden Mailboxen auf den Exchange Server 2007 migiriert und alle Daten aufs NetApp Storage übernommen. Die laufende Betreuung inkl. Monitoring und Gesundenuntersuchung der kompletten Infrastruktur erfolgt ab nun durch die Spezialisten von ITdesign.

Saint-Gobain Rigips Austria - Microsoft Sharepoint

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Saint-Gobain Rigips Austria - Microsoft Sharepoint

Realisierung eines Sharepoint Projekts durch ITdesign

Rigips Austria agiert selbständig im Rahmen der internationalen Saint-Gobain Gruppe. Seit der Gründung im Jahr 1971 hat sich Rigips einen ausgezeichneten Ruf in der Baustoffbranche aufgebaut. Rigips Austria hat mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Produktion von Gipskartonplatten. ITdesign hat gemeinsam mit Rigips Österreich, einer Tochter der weltweit agierenden Saint-Gobain Gruppe, ein Sharepoint Projekt realisiert.

Anforderungen:

  • Die Ablöse des IMS Handbuches (Eigenentwicklung) aus dem Workplace Portal(IBM/Notes)
  • Dokumentmanagement mit Versionierung, Genehmigungsworkflow, Benachrichtigungen und Indizierung der Metadaten aus den Dokumenten

Die neue Sharepoint Lösung, wird innerhalb der Saint-Gobain Gruppe unter anderem von den Töchtern ISOVER Deutschland und Rigips Österreich als internes Portal für Document Management und als allgemeine Suchplattform genutzt. Weiters war es notwendig, bei dem Sharepoint Design auf kundenspezifische Anforderungen wie homogenes Einfügen in die Infrastruktur und Corporate Design zu achten. Sharepoint wird bei ISOVER Deutschland und Rigips Österreich derzeit von etwa 900 Usern genutzt. Auch die SAP Projektabwicklung für die 170 Projektmitglieder in England, Skandinavien, Deutschland, Österreich und Ungarn wird über diese Lösung realisiert.

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Salinen Austria - Vertrauen verbindet

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Salinen Austria - Vertrauen verbindet

Vertrauen verbindet

Salinen Austria AG ist das Salz für das neue Europa. Um eine effiziente Abwicklung von Streusalz zu garantieren, setzt Salinen auf ihr "Winterdienst-Steuerungssystem", das die Straßenmeistereien österreichweit mit den eigenen Logistik-Systemen vernetzt.

Problemstellung

Um die Hochverfügbarkeit der Winterdienst-Steuerung sicherzustellen, verwirklichte die Salinen Austria AG gemeinsam mit ITdesign eine redundante Internetanbindung und eine VPN-Anbindung mit Zwei-Komponenten-Autorisierung. Überzeugt hat dabei die Durchgängigkeit der Lösung von ITdesign, das Know How und das Preis-/Leistungsverhältnis.

Lösungsansätze

Das Projekt wurde in zwei Abschnitte gegliedert, die aufgrund der Wintersperre zeitlich verschoben realisiert wurden. Der Fokus lag auf der Umsetzung und Inbetriebnahme einer redundanten Internetanbindung. Ein weiterer Schwerpunkt war die Implementierung einer geclusterten Firewall-Lösung mit neuen Logging- und Auswertungsmechanismen.

Lösung

Zusätzlich zum zentralen Internetzugang im Rechenzentrum Bad Ischl wurde in der Produktion in Ebensee ein weiterer Zugang zu einem zweiten Verbindungsnetz geschaffen. Damit wurde die Unabhängigkeit vom Netzbetreiber und auch die Standortredundanz in die Praxis umgesetzt. Bei der VPN-Anbindung entschied man sich für eine Zwei-Komponenten-Autorisierung, um größtmögliche Sicherheit und mäßigen Verwaltungsaufwand zu gewährleisten. Den AußendienstmitarbeiterInnen der Salinen Austria AG ermöglichte man durch den Einsatz eines Security-Token mit RSA-Verschlüsselung in Verbindung mit einem benutzrspezifischen PIN-Code den einfachen Einstieg ins Firmen-Netzwerk.

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Salinen Austria AG - NOESL2

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Salinen Austria AG - NOESL2

Salinen Austria AG setzt mit ITdesign auf NOESL2

Salinen Austria AG ist das Salz für das neue Europa. Mit Standorten in Ebensee, Hallstatt, Bad Ischl und Altaussee produziert das Unternehmen jährlich mehr als 1 Mio. Tonnen Salz. Um eine effiziente Abwicklung von Streusalz zu garantieren, setzt Salinen auf ihr "Winterdienst- Steuerungssystem", das die Straßenmeistereien österreichweit mit den eigenen Logistik- Systemen vernetzt.

Problemstellung

Den Umstand, dass der Support für die bestehende Hardware ausgelaufen war und die neuen Server unter NetWare5 nicht mehr unterstützt werden, nahm Salinen zum Anlass, auf das Betriebssystem NOESL2 zu migrieren und eine Serverkonsolidierung durchzuführen.

Lösungsansätze

Gemeinsam mit dem Kunden wurden die Anforderungen eruiert und ein Pflichtenheft erstellt. Auf Grund dessen wurde die Entscheidung getroffen NOESL2 einzusetzen, um auch eine aufwändige Doppelmigration von Netware5 zu NOESL1 und danach zu NOESL2 zu vermeiden.

Lösung

Die ursprünglichen vier Server wurden auf einen 2-Node Cluster konsolidiert und die Services wie File, Print, Mail, Desktop Management und iFolder auf einen Cluster zusammengeführt. Durch den Einsatz von ZENworks Linux Management konnte das Patchen der LinuxServer vereinfacht werden. Beim Storage entschied sich Salinen für ein Distributed Replicated Block Device (DRBD) von LINBIT. Nach Migration der Zentrale, die parallel zum laufenden Betrieb stattfand, wurden die Außenstellen vom Kunden selbst migriert.

Tipas - Hochverfügbares Web Portal

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Tipas - Hochverfügbares Web Portal

Hochverfügbares WEB Portal

Die tipas Internetsysteme GmbH ist eine 100-prozentige selbständige Tochter der zum Constantia Konzern gehörenden CPB Software AG.

Problemstellung

Zur Verstärkung der Marktposition ihrer Kunden wurde tiPas mit Erstellung und Betrieb eines Portals und der notwendigen Applikationen für einen WEB basierenden Fondhandel beauftragt.

Lösungsansätze

Christoph Bach (Geschäftsführer von tipas) betraute ITdesign mit der Ausarbeitung eines Konzeptes, welches die möglichen Lösungen für ein hochverfügbares WEB Portal aufzeigt und vergleicht.

Lösung

Das Fachwissen der Spezialisten von tipas wurde schnell in konkrete funktionale Anforderungen umgesetzt. Diese Vorgaben wurden mit Unterstützung durch Microsoft Consulting auf Basis Microsoft SQL Server in der Applikation realisiert. Einer der wichtigen Milestones im Projektplan war die Herstellung einer hochverfügbaren Infrastruktur für diese zukunftsorientierte Lösung.
Eine weitere Herausforderung für ITdesign bestand neben dem sehr engen Zeitrahmen in Realisierung einer redundanten Internetanbindung und hochverfügbaren WEB Servern in Verbindung mit SQL Servern. Da spezifische Erfahrung im Zusammenspiel der Produkte am Markt noch nicht vorhanden war, wurde voll auf eigenes Know-how gesetzt und ein auf Windows 2000 basierendes System geschaffen, welches ohne single point of failure betrieben wird.

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VOSSEN - neue Wege mit ITdesign

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VOSSEN - neue Wege mit ITdesign

VOSSEN beschreitet neue Wege mit ITdesign

Die Firma VOSSEN GmbH & Co KG ist Europas führender Frottierhersteller und verarbeitet pro Woche 60 Tonnen Rohgarn für Walk-, Velour-, Web- und Wirkfrottier. Über hochmoderne, EDV-gesteuerte Webmaschinen werden die individuellen Wünsche der Kunden aus der Hotellerie und dem B2B-Geschäft flexibel realisiert.

Problemstellung

Ausschlaggebend über neue am Markt befindliche Technologien nachzudenken war, dass einige Server der historisch gewachsenen Infrastruktur ausgetauscht werden mussten.

Lösungsansätze

In Frage kamen zwei Szenarien, die gegenübergestellt werden sollten. Einerseits eine 1:1 Migration mit neuen Servern und andererseits der Einsatz von VMware gemeinsamen mit zentralem Storage und zentralem Backup ganz im Sinne von Investitionssicherung.

Lösung

Zwei neu angeschaffene VMware Server wurden über iSCSI angebunden und eine zentrale Backup Lösung auf Basis von Syncsort aufgebaut. Auf diesem VMware Cluster laufen die Microsoft Windows Domain Controller . Web- und Mailservices werden nun in der aktualisierten Landschaft auf den Linux Servern und die Business bzw. Warenwirtschaftsapplikation auf diversen Windowsserver betrieben. Die Citrix Farm wird aus zwei Windows 2003 Servern mit Citrix Presentation Server 4 gebildet . Die User arbeiten großteils mit Thin Clients. Geringere Hardwarekosten, einfachere Sicherung und größere Flexibilität in Zukunft sind die Vorteile dieser nun neuen Landschaft.

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Vossloh Kiepe - Infrastruktur

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Vossloh Kiepe - Infrastruktur

ITdesign virtualisiert und erneuert die Infrastruktur bei Vossloh Kiepe

Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh zu einem zuverlässigen Partner.

Problemstellung

Der auslaufende Hardware Support war für Vossloh ausschlaggebend, Überlegungen bezüglich Virtualisierung anzustellen.

Lösungsansätze

In einem Konzept erstellten die Consultants von ITdesign die Optimierungsmöglichkeiten der bestehenden Infrastruktur.
Vossloh entschied sich für ein zentrales Storage, da eine Virtualisierung die Administration stark vereinfacht und die Anschaffung neuer Server Hardware enorm reduziert.

Lösung

Nach dem Aufbau des neuen Storage begann die Einbindung der neuen Hardware und die Migration der Server auf Windows Server 2008. Auch die vorhandenen Dienste, Exchange 2007 und SQL wurden eingebunden und aktualisiert. Der Einsatz des aktuellen Microsoft ISA Server sichert durch eine zusätzliche Stufe den Zugriff auf Exchange und Web Publishing. Für den vereinfachten Betrieb wurde System Center Essential 2007 eingesetzt.
Nach Abschluss der Implementierung wurde noch der seit Jahren bestehende Emergency Vertrag von Vossloh mit ITdesign an die neuen Begebenheiten angepasst.

Vossloh Kiepe - UTM Firewalls von Astaro

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Vossloh Kiepe setzt auf UTM Firewalls von Astaro

Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh zu einem zuverlässigen Partner.

Problemstellung

Bei Vossloh war eine Security Infrastruktur in Verwendung, die teilweise durch einen externen Dienstleister betreut wurde. Der Nachteil dieser Lösung war, dass alle notwendigen Änderungen von dem Betreiber durchgeführt werden mussten und deshalb lange Reaktionszeiten einzuplanen waren.

Lösungsansätze

Es wurden zwei Astaro ASG 320 Firewalls eingesetzt. Mit diesem High Availibilty Cluster konnten alle notwendigen Funktionen abgedeckt werden.

Lösung

Die Umstellung auf die neue Firewall erfolgte stufenweise, da bei Vossloh nur eine offizielle IP-Adresse zur Verfügung stand. ITdesign installierte die komplett neue Infrastruktur vor und übernahm diese anschließend Zug um Zug ins Echtsystem. Als Remote Access Lösung kommen SSL VPN Clients zum Einsatz. Nach Abschluss des Projekts ist nun der Internetzugriff benutzergruppengesteuert, wobei die Authentifizierung gegen das bestehende Active Directory erfolgt (SSO) und für die Benutzer transparent ist.

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Wiener Städtische - SAP Rollout

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Wiener Städtische - SAP Rollout

SAP Rollout mit SoftGrid und Citrix realisiert

Die Gruppe Wiener Städtische ist der führende österreichische Versicherer Zentral- und Osteuropas. Sie ist außerhalb Österreichs in 14 Ländern vertreten.

Problemstellung

Die notwendige enorme Investition in den Austausch der Client-Hardware beim Umstieg der SAP-Landschaft auf ein höheres Release war für die Wiener Städtische ausschlaggebend sich nach einer Alternativlösung umzusehen.

Lösungsansätze

Auf Grund der vielen Vorteile wie zentrale und vereinfachte Administration, Anbindung von externen Töchtern, Zugriff von mobilen Geräten und vielem mehr, wurde eine Citrix Terminal Server Farm angestrebt.

Lösung

Nach Evaluierung der verschiedensten Server Base Computing Lösungen entschied sich die Wiener Städtische für den Citrix Metaframe Presentation Server 3.0 Enterprise Edition und das Produkt SoftGrid von Softricity für die Bereitstellung der Client Software. Bereits nach einem Monat Testphase konnte im Echtnetz installiert werden.

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