/images/Header/referenzen.jpg

Referenzen

ITdesign hat seit seiner Gründung zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt. Dieser Bereich vermittelt einen Überblick über die Aufgabenstellungen und Lösungstrategien in den einzelnen Projekten und macht deutlich, warum eine optimale IT-Infrastruktur heute ein wesentliches Erfolgskriterium ist. Sie können auch zusätzlich nach Aufgabenbereichen filtern:

Filter: 

AGI - Migration Novell Open Enterprise Server 2

mehr...
AGI - Migration Novell Open Enterprise Server 2

Migration Novell Open Enterprise Server 2

Austrian Gaming Industries ist unangefochtener Weltmarktführer im Bereich der elektronischen Multiplayer und Europas führender Hersteller von elektronischem Glücksspiel-Equipment.

Problemstellung

Die IT-Infrastruktur der Austrian Gaming Industrie war – bedingt durch die rasche Expansion des Unternehmens – an seine Grenzen gestoßen.

Lösungsansätze

Um die Ausfallsicherheit und Performance der Landschaft zu erhöhen, wendete sich die AGI an seinen langjährigen Partner ITdesign.

Lösung

Zum Einsatz kamen drei Zwei-Node-Cluster mit SUSE Linux Enterprise Server 10. Jeweils einer für das File- und Mail-System und einer für infrastrukturelle Aufgaben, die – um die Ausfallsicherheit zu garantieren – zwischen Haupt- und Ausfallrechenzentrum aufgeteilt wurden.

download Download Referenzdetails (PDF, 316,9 kB)

AOP - Detailkonzept Infrastruktur

mehr...
AOP - Detailkonzept Infrastruktur

AOP Orphan Pharmaceuticals AG vertraut auf ITdesign 

AOP Orphan erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt seit 15 Jahren weltweit innovative Präparate und Applikationen zur Behandlung seltener Erkrankungen – und ist damit ein europäischer Pionier im Bereich Orphan Diseases.

Problemstellung
Auswahl des optimalen Infrastruktur Herstellers der das Wachstum von AOP Orphan bestmöglich unterstützt.

Lösungsansätze
Gestartet wurde das Projekt mit der Erstellung eines Konzeptes durch ITdesign, welches zum Ziel hatte, die technischen Möglichkeiten in Richtung Novell und Microsoft zu prüfen, aufzuzeigen und darzustellen.

Lösung
Infolge der bereits im Einsatz befindlichen Novell Technologie und dem Vertrauen in die langfristige Strategie des Herstellers setzt AOP Orphan weiter auf diese Plattform. Zu Beginn wurde der Novell Open Enterprise Server 2 aufgebaut und ZCM 11 installiert. Der GWAVA Server fungiert auch als Ausfallsserver für das Mailing. Als Vollbackup Lösung implementierten die ITdesign Consultants das Produkt GWAVA Reload.

download Download Referenzdetails (PDF, 208,7 kB)

ART for ART Theaterservice - NOESL

mehr...
ART for ART Theaterservice - NOESL

ART for ART Theaterservice spielt mit NOESL  

Die ART for ART Theaterservice GmbH ist der Ausstatter von Burg- und Akademietheater, Volksoper und Wiener Staatsoper. Als vielseitiger Full-Service-Anbieter bei Theaterproduktionen sorgt ART for ART für die Herstellung von Kostümen und Dekorationen, betreut den Ticketservice und die technische Infrastruktur.  

Problemstellung

Die Einstellung des Supports für NetWare war für ART for ART Auslöser auf den Novell Open Enterprise Server (NOESL) zu migrieren.  

Lösung

Innerhalb kürzester Zeit wurden die vier Bühnen einzeln und im laufenden Betrieb migriert. Nach nur wenigen Stunden Down-Time war die Migration auf NOESL abgeschlossen und das Storage System erfolgreich getauscht.

download Download Referenzdetails (PDF, 1005,5 kB)

ASI - Clearswift

mehr...
ASI - Clearswift

ITdesign schützt Austrian Standards Institute mit Clearswift

Austrian Standards Institute ist eine neutrale und unabhängige Dienstleistungsorganisation. Es stellt die Plattform und die Infrastruktur für die Entwicklung von Normen, Standards und Regelwerken bereit. Seit 1920 gestalten unter diesem Dach Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Behörden und Verbraucher Regelwerke für die Praxis.

Problemstellung

Austrian Standard Institute hatte einen alten Antispam-Server unter Windows im Einsatz und war auf der Suche nach einer einfach administrierbaren, sicheren, für die Benutzer einfach verwendbaren und flexiblen Lösung.  

Lösungsansätze 

Nach Gesprächen mit den Spezialisten von ITdesign stand rasch fest, dass Clearswift SECURE Email Gateway alle Bedürfnisse von ASI abdeckt.  

Lösung

Clearswift SECURE Email lässt sich einfach als virtuelle Appliance in einen VMware Cluster integrieren und beinhaltet eine bidirektionale Content-Analyse. Die Installation der Lösung als SMTP Gateway erfolgte innerhalb weniger Stunden. Mittels einer Exchange Rule werden als Spam gekennzeichnete Mails in den Outlook Junk E-Mail Ordner delegiert. Aufgrund der Flexibilität  und leichten Administrierbarkeit über eine WEB Oberfläche können laufend notwendige Anpassungen remote von den ITdesign Consultants durchgeführt werden.

download Download Referenzdetails (PDF, 80,6 kB)

ASI - Migration Turn 2 Blue

mehr...
ASI - Migration Turn 2 Blue

Microsoft Windows2008 Active Directory und Exchange 2007

Austrian Standards Institute ist eine neutrale und unabhängige Dienstleistungsorganisation. Es stellt die Plattform und die Infrastruktur für die Entwicklung von Normen, Standards und Regelwerken bereit. Seit 1920 gestalten unter diesem Dach Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Behörden und Verbraucher Regelwerke für die Praxis.

Problemstellung  

Das Austrian Standards Institute  hatte ein System im Einsatz, das 20 Jahre - mit vielen Sonderfunktionen und Altlasten - gewachsen ist.  

 Lösungsansätze  

Um den richtigen Partner für den Aufbau einer neuen Infrastruktur zu finden, entschied sich der Kunde zu einer Ausschreibung, bei der ITdesign durch sein vielfältiges Know How der Consultants überzeugen konnte.  

Lösung

Das Projekt wurde in drei Phasen unterteilt - beginnend mit der Migration des File-Systems, weiter über die Migration des E-Mail-Systems und danach der Aufbau eines Ausfallrechenzentrums. Der Umstieg vom Novell Fileservices auf das Microsoft Fileservices wurde an einem Wochenende durchgeführt.

download Download Referenzdetails (PDF, 574,2 kB)

Austria Card - Infrastrukturumstellung (Teil 1)

mehr...
Austria Card - Infrastrukturumstellung (Teil 1)

Infrastrukturumstellung (Teil 1)

Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

Problemstellung

Da die Hardware teilweise veraltet war und auch die Client-Software ausgetauscht werden musste, entschloss sich die Austria Card die bestehende Novell NetWare Landschaft durch eine Novell Open Enterprise Server Linux Umgebung abzulösen.

Lösungsansätze

Die Modernisierung dieses groß angelegten Projekts wurde in vier Phasen geteilt. Beginnend mit der Umstellung der Server, gefolgt von der Erneuerung der Clients und anschließend die Einführung einer vollständig neuen Netzwerk-Security und eines Identity-Management-Systems.

Lösung

Sämtliche Infrastruktur-Services inklusive File, Mail und Print wurden über einen 4-Node-Cluster mit einem Master Server geregelt und sind an ein entsprechendes Storage System gekoppelt. Auch die Vielzahl kleiner Applikations-Server wurde umgestellt - nicht nur auf das neue Betriebssystem - sondern mittels VMware virtualisiert. Rund 300 Workstations und 60 Notebooks wurden zeitgleich umgestellt und 400 Programme portiert, wobei die Migration gealterter Applikationen eine große Herausforderung ans Team stellte. Das Projekt war eine der größten Installationen von Novell OES Linux in Österreich. Trotz einiger Mängel an der Kernkomponente, die bei großen Lasten aufgetreten sind, konnten die Probleme aufgrund der Erfahrung der ITdesign Consultants bewältigt werden.

download Download Referenzdetails (PDF, 6223,8 kB)

Austria Card - Logical Security

mehr...
Austria Card - Logical Security

Logical Security

Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

Problemstellung

Austria Card ist der alleinige österreichische Zulieferer an eines der weltweit führenden Kreditkartenunternehmen. Die neuen Auflagen und Sicherheitsrichtlinien bei der Kartenproduktion bedeuteten für Austria Card eine massive Anpassung der IT. Das Produktionsnetz darf ab nun keinerlei Verbindungen – weder intern noch extern – haben. D.h. die IT der Produktion und die IT aller weiteren Bereiche musste getrennt werden.

Lösungsansätze

Innerhalb von drei Monaten wurde ein komplett neues Netzwerk aufgebaut. Begonnen vom Ziehen der Netzwerkkabel über Beschaffung und Installation von Netzwerk Equipment, Storages und der gesamten Serverlandschaft.

Lösung

Das Produktionsnetz wurde erfolgreich mit allen Funktionen komplett getrennt und gespiegelt. Dies bedeutete in weiterer Folge, dass keine elektronische Kommunikation mehr möglich ist. Auch das kurz davor eingeführte ERP-System wurde wieder vom Produktionsnetz getrennt, da die kommerzielle Rückmeldung direkt über das ERP in der Produktion nicht mehr erlaubt ist. Zu diesem Zweck kamen Terminal Server mit starker Authentifizierung und THIN Clients zum Einsatz. Die Trennung beider Netzwerke erfolgte an nur zwei Wochenenden. Die Realisierung des Projekts erfolgte trotz hoher Komplexität, starkem Zeitdruck und organisatorischer Widrigkeit in der vorgesehenen Zeit und unter Einhaltung der Budgetvorgaben.

download Download Referenzdetails (PDF, 6223,8 kB)

Binder+Co - NOESL2GO

mehr...
Binder+Co - NOESL2GO

NOESL2GO bei Binder+Co

 

Binder+Co ist ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Absiebung, Trocknung, Sortierung, Nassaufbereitung sowie Verpackung und Palettierung von Schüttgütern aller Art. Eingesetzt werden die Maschinen zur  Aufbereitung von Schüttgütern wie Kohle, Erzen, Industriematerialien, Altglas, Altpapier, Kunststoffabfall, Produkten der chemischen sowie der petrochemischen Industrie, Kunstdünger, Salz, Sand, Mörtel und von Lebens- und Futtermittel. Binder+Co ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling.

 

Problemstellung

 

Der auslaufende Support von NetWare6.5 und die veraltete Serverhardware waren für Binder+Co ausschlaggebend auf NOESL 2 zu migrieren.

 

Lösungsansätze

 

In einem Konzept wurde die zukünftige Infrastruktur ausgearbeitet und festgelegt.

 

Lösung

 

Binder+Co setzte auf Empfehlung von ITdesign auf einen 2-Nodecluster mit HP Servern und einem NetApp Storage FAS20502. Die Migration auf Novell Open Enterprise Server

Linux 2, GroupWise 8 und ZENworks Configuration Management (ZCM) erfolgte mit einer geringen Downtime und war für die User transparent.

download Download Referenzdetails (PDF, 71,8 kB)

Binder+Co - WATCH IT

mehr...
Binder+Co - WATCH IT

Allzeit bereit mit WATCH IT

 

Binder+Co ist ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Absiebung, Trocknung, Sortierung, Nassaufbereitung sowie Verpackung und Palettierung von Schüttgütern aller Art. Eingesetzt werden die Maschinen zur  Aufbereitung von Schüttgütern wie Kohle, Erzen, Industriematerialien, Altglas, Altpapier, Kunststoffabfall, Produkten der chemischen sowie der petrochemischen Industrie, Kunstdünger, Salz, Sand, Mörtel und von Lebens- und Futtermittel. Binder+Co ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling.

 

Problemstellung

 

Die manuelle Überprüfung der Systeme bei Binder+Co stellte für die Mitarbeiter der IT einen hohen Zeitaufwand dar.

 

Lösungsansätze

 

Bereits während der NOESL2 Migration wurden Gespräche zum Thema Emergency Support geführt. Das vielfältige Know How der ITdesign Consultants und die partnerschaftliche Zusammenarbeit waren ausschlaggebend, auch in der Betreuung auf ITdesign zu setzen.

 

Lösung

 

Binder+Co entschied sich für die ITdesign eigene Service Monitoring Lösung WATCH IT. Während der Basisinstallation, in der die zu überwachenden Parameter definiert, dokumentiert und initial ins WATCH IT eingebunden wurden, erfolgte der Know How Transfer.
Zusätzlich werden, neben den über WATCH IT gesammelten Daten alle zu überwachenden Systemeinstellungen bzw. Systemzustände im Zuge von Healthchecks periodisch, in vereinbarten Intervallen, von der ITdesign Betreuungsmannschaft geprüft. Die daraus resultierenden Protokolle inkl. Empfehlungen ergeben für Binder+Co eine Dokumentation über die Sicherstellung der „Verfügbarkeit“ im Unternehmen. Seit der Betreuung der Binder+Co Infrastruktur durch ITdesign konnten die manuellen Tätigkeiten deutlich minimiert werden.

download Download Referenzdetails (PDF, 64,4 kB)

Bundesrechenzentrum (BRZ) - WATCH IT

mehr...
Bundesrechenzentrum (BRZ) - WATCH IT

BRZ GmbH überwacht mit WATCH IT Mail- und Collaboration-Infrastruktur

 

Das Bundesrechenzentrum (die BRZ GmbH) ist der führende IT-Dienstleister der Österreichischen Bundesverwaltung und versteht sich als Integrator zwischen den Abläufen der öffentlichen Verwaltung, den Leistungen der IT-Wirtschaft und den Bedürfnissen der Anwender. Das BRZ verfügt über das größte Verwaltungsrechenzentrum in Österreich und entwickelt, implementiert und betreibt erfolgreich E-Government-Lösungen. Der Schutz der Vertraulichkeit und Integrität sowie die Sicherstellung der Verfügbarkeit aller anvertrauten Verwaltungsdaten ist dabei eine zentrale Aufgabe des Unternehmens.

 

Problemstellung

Das BRZ und sein Kunde das BMF migrierten auf Novell Open Enterprise Server mit Linux Kernel (NOESL). Im Zuge dessen wurde auch das bestehende System Monitoring erneuern. 

Lösungsansätze

Nachdem die abgelöste Landschaft mit Nagios überwacht wurde, war es naheliegend auf ein Nagios basierendes Produkt aufzusetzen.

Die Entscheidung fiel dabei auf WATCH IT.

Durch die laufend zur Verfügung stehenden Updates von WATCH IT hat der Kunde ein investitionssicheres Produkt, das neben einer flexiblen

Erweiterbarkeit auch rasch und kostengünstig umgesetzt werden konnte.

 

Lösung

 

Nach Definition der zu überwachenden Services wurde – parallel zur NOESL Migration – die Monitoring Lösung implementiert.

Um die eingesetzte SUN Hardware inkl. Chassis, Netzwerkkonfiguration (Bonding), USV, BIOS Stände und Raid Status ebenfalls detailliert zu überwachen,

wurde von ITdesign eine eigene Lösung entwickelt. Auch die Directory Synchronisation in die Zentrale des BMF mit seinen dazugehörigen

Finanzämtern, Zollämtern und mehr als 150 Dienststellen und vice versa wird überwacht.

Eine von ITdesign entwickelte spezielle Notifikationslogik ermöglicht eine Weitergabe des Gesamtstatus von IT Services an das Umbrella Management (BMC Impact Manager).

download Download Referenzdetails (PDF, 76,2 kB)

CPB Software AG - Backup Rechenzentrum

mehr...
CPB Software AG - Backup Rechenzentrum

Errichtung Backup Rechenzentrum

Die CPBS ist DER kompetente Partner für Bankensoftware. Viele bankunabhängige Finanzdienstleister setzen auf die langjährige internationale Erfahrung der CPBS in den Bereichen Software-Entwicklung und Wartung, Rechenzentrumsbetrieb und Back Office Support.

Problemstellung

Im Rechenzentrum der CPBS gab es einige Einzelsysteme, die nicht redundant betrieben werden konnten. Es bestand keine ausreichende Möglichkeit die angebotenen Services - nach einem Ausfall - innerhalb kürzester Zeit wieder bereitzustellen.

Lösungsansätze

Die CPBS entschloss sich zur Errichtung eines Backup Rechenzentrums, um seinen Endkunden die notwendigen Services zur Verfügung zu stellen. Die Spezialisten der CPBS und ITdesign erarbeiteten gemeinsam die unterschiedlichsten Lösungsszenarien. Die notwendigen Adaptierungen dazu wurden im ersten Schritt nur am Hauptstandort der CPBS durchgeführt.

Lösung

Auf Empfehlung von ITdesign wurde auf einen 4Node Cluster hochgerüstet und ein voll synchron gespiegeltes Storage-System aufgebaut. Durch den Einsatz von NLB- und Failover-Clustern konnte eine höchstmögliche Verfügbarkeit aller Services ohne Single Point of Failure geschaffen werden. Im Zuge des Projektes wurde auch die Netzwerk- und Serverinfrastruktur erneuert. Im Core Bereich waren Switches mit erhöhtem Durchsatzvolumen und Routingmöglichkeiten notwendig. Durch die von ITdesign vorgeschlagene und implementierte Variante ist nun eine 100%ige ausfallsichere Infrastruktur im Einsatz.

download Download Referenzdetails (PDF, 67,5 kB)

Denzel - WATCH IT

mehr...
Denzel - WATCH IT

WATCH IT von ITdesign überwacht
die Wolfgang DENZEL AG

Die Wolfgang DENZEL AG ist der größte, unabhängige Importeur und Kfz-Service Partner in Österreich. Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken werden vertrieben bzw. serviciert und repariert. DENZELDRIVE, FASTBOX und die DENZEL Bank sind weitere Geschäftsfelder der Denzel Group.

Problemstellung

Die Wolfgang DENZEL AG war auf der Suche nach einer Service Level Monitoring Lösung um die Verfügbarkeit aller Systeme und Applikationen von Produktionssystemen sicherzustellen.

Lösung

In einem eigenen Projekt wurden die Anforderungen an ein Monitoring System erarbeitet, der Zeitplan definiert und in weiterer Folge eine Prioritätenliste inkl. der Abnahmekriterien fertig gestellt. Für DENZEL war rasch klar, dass WATCH IT von ITdesign alle Anforderungen und Wünsche abdeckt – noch dazu mit geringeren Kosten als die Lösungen anderer Anbieter. Bereits in der Angebotsphase setzte sich ITdesign gegen drei namhafte Hersteller durch. Der Schwerpunkt bei der Implementierung lag auf der Basisüberwachung von Netzwerkkomponenten und Servern von Betriebssystem und Applikationen. Mit WATCH IT können bestehende, manuelle Tätigkeiten minimiert werden und auch für den Betrieb des Monitoring Systems entstehen keine zusätzlichen Aufwendungen. Der nächste Schritt sieht die Integration von Benachrichtigung und Darstellung von IT Services in das bestehende System vor.

download Download Referenzdetails (PDF, 68,1 kB)

EGSTON - NetApp Storage

mehr...
EGSTON - NetApp Storage

Neues NetApp Storage für EGSTON

Die EGSTON Holding mit Zentrale in Niederösterreich und Produktionsstätten in der Tschechischen Republik und China entwickelt und produziert Drosseln, Transformatoren, Übertrager sowie alle Arten von Spulen nach Maß. Ausgehend von Ideen und Wünschen entwickelt, fertigt und testet EGSTON kundenspezifische induktive Bauelemente mit leistungsfähigen Anlagen und modernsten Prozessen nach aktuellstem Stand der Technik.

Problemstellung

Bei Egston waren die Server aus der Wartung ausgelaufen. Weiters musste im Zweigwerk in Tschechien der FileServer erneuert werden. Dies nahm Egston zum Anlass, eine neue, zukunftssichere Infrastruktur in den Bereichen Windows Server, Storage und Mailing aufzubauen.

Lösungsansätze

Nach Gegenüberstellung des Angebots von ITdesign und anderen Anbietern fiel die Entscheidung auf die von ITdesign vorgestellte Lösungsvariante und somit ITdesign als Partner.

Lösung

Auf Empfehlung der ITdesign Consultants wurde ein NetApp Storage und ein hochverfügbarer VMware Cluster aufgebaut. Die NetApp in Tschechien repliziert mittels SnapMirror in die Zentrale. Vorteil dieser Lösung ist ein schnelles zentrales Storage und damit ein zentrales Backup, sodass keine FileServer in der Aussenstelle benötigt ist. Die VMware wurde per ISCSI über zwei Switches an das Storage angebunden. Auch der neu angeschaffene Exchange Server 2003 unter ESX3.5. wurde in den VMware Cluster eingebunden. Die Installation der Domain Controller erfolgte auf eigenen Maschinen - einer physisch und der Zweite virtuell.

download Download Referenzdetails (PDF, 19,7 kB)

Euram Bank - Migration Exchange 2010

mehr...
Euram Bank - Migration Exchange 2010
ITdesign betreut die Exchange Migration bei der Euram Bank

Die European American Investment Bank AG (Euram Bank) ist eine unabhängige österreichische Privatbank, die sich zu 100 % im Besitz des Managements und privater Investoren befindet. Die höchsten Service-Standards und die Fachkompetenz, die die Bank von sich selbst und ihren Mitarbeiter fordert, um eine bestmögliche Kundenbetreuung zu gewährleisten, spiegelt sich auch in der Auswahl ihrer Projektpartner wider.

 

Problemstellung  

Die Euram Bank stellte Überlegungen an ihre Domain von Windows 2003 auf Windows 2008 R2 zu migrieren. Für eine objektive Beratung und Unterstützung wandte sie sich an ITdesign.   

Lösungsansätze  

Die Empfehlung von ITdesign war, im Hinblick auf einen Komplettausfall der Virtualisierung, mit Ausnahme eines Servers, alle Server auf ESX zu betreiben.  

Lösung

Die Anforderung der Euram Bank wurde mit drei Exchange Servern gelöst.  Ein lokaler Server, welcher innerhalb des ESX Clusters via VMotion ausfallsicher gestaltet ist, übernimmt die Rolle als Hubtransport und Client Access.  Ein weiterer Server ist Mitglied einer Database Availability Group (DAG) und dient als Mailboxserver.  Um eine verlässliche Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten, wurde ein dritter Server mit allen  Rollen in einem Ausfallsrechenzentrum aufgebaut.

download Download Referenzdetails (PDF, 81,6 kB)

EVVA - Individualisierte Software-Verteilung

mehr...
EVVA - Individualisierte Software-Verteilung

Individualisierte Software-Verteilung

 

EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen und europaweit einer der führenden Hersteller von Schließ- und Sicherheitstechnik – sowohl im mechanischen als auch elektronischen Bereich.


Problemstellung

 

Der stetig wachsende Zeit- und Personal-Aufwand bei der der manuellen Abwicklung von Installationen war für die EVVA ausschlaggebend, nach einer geeigneten Lösung zu suchen.

 

Lösung

 

Mit der von ITdesign implementierten Softwareverteilung war endlich eine automatisierte Erstinstallation, die zufriedenstellende Unterstützung von Nachinstallationen und eine effiziente
Software-Inventarisierung für die mehr als 450 Arbeitsplätze europaweit möglich.

Zeitgleich mit der Identifikation der Programme wurde auch überprüft, welche Anwendungen im Unternehmen tatsächlich verwendet werden.

So konnte festgestellt werden, wo Lizenzen brach liegen, die an einer anderen Stelle dringend benötigt wurden und damit ein großes Einsparungspotential erreicht werden.

download Download Referenzdetails (PDF, 489,4 kB)

Frauscher - NOESL 2 Migration und AD Integration

mehr...
Frauscher - NOESL 2 Migration und AD Integration

NOESL 2 Migration und AD Integration

Problemstellung

Die mehr als 120 Clients, eingebunden in eine heterogene Landschaft, griffen ohne Novell Client auf die Server zu.

Lösungsansätze

Entsprechend der Empfehlung der ITdesign Consultants wurde zeitgleich mit dem Update auf Novell Open Enterprise Server 2 auch auf GroupWise 8 - natürlich in einer virtuellen Umgebung - migriert.

Lösung

In der virtuellen Umgebung wurden die Dienste auf zwei Server – für File- und für Mail-Service – aufgeteilt. Auch die notwendige doppelte Benutzerverwaltung wurde, durch die Konfiguration des im NOESL2 enthaltenen SAMBA Servers als Mitglieder der ADS Domain, auf Eine zusammengeführt. Durch diese Migration steht Frauscher wieder eine stabile, zukunftssichere und leicht zu wartende IT Infrastruktur zur Verfügung.

download Download Referenzdetails (PDF, 64,1 kB)

FRISCHEIS - Infrastruktur im Jahr 2010

mehr...
FRISCHEIS  - Infrastruktur im Jahr 2010

FRISCHEIS und die Infrastruktur im Jahr 2010

FRISCHEIS ist der führende Großhändler für Holz und Holzwerkstoffe in Zentraleuropa und garantiert die zuverlässige Versorgung gewerblicher und industrieller Abnehmer mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen und Halbfertigprodukten. Neben einer einzigartigen Produktauswahl verfügt FRISCHEIS über eine leistungsstarke Logistik und moderne Bearbeitungszentren.

Problemstellung

Durch das schnelle Wachstum auf 52 Standorte bei FRISCHEIS entstand eine sehr komplexe IT Landschaft auf Basis von Microsoft Windows. Dadurch wurde die Administrierbarkeit der EDV immer aufwendiger.

Lösungsansätze

In einem EDV Struktur Konzept beschrieben die Consultants von ITdesign wie eine zukunftssichere IT bei FRISCHEIS aussehen kann und welche Wege für die Migration/Transition vorhanden sind. Die Schwachstellen wurden analysiert und Vorschläge zur Aktualisierung ausgearbeitet.

Lösung

Frischeis hat nun eine Architektur und ein Konzept, das die Basis für die weiteren Entscheidungen bildet. Die Vorgaben des Unternehmens an die IT wurden definiert, Risiken bewertet und Strategien entwickelt. Eine Voraussetzung war die Dokumentation der Zusammenhänge von IT-Services zu Geschäftsprozessen inklusive Qualitätsansprüchen. Die bestehenden Geschäftsprozesse wurden in IT Services zerlegt und mittels einer Matrix zugeordnet. Anhand der ausgearbeiteten Arbeitspakete wurden FRISCHEIS von den ITdesign Consultants drei Lösungsvarianten inklusive der jeweiligen Kosten aufgezeigt. Nach Umsetzung der Empfehlung setzt FRISCHEIS auf einen Exchange Cluster und ein zentrales Desktopmanagement auf Basis eines Standard Clients und eines zentralen Software/Patch Managements.

download Download Referenzdetails (PDF, 73,9 kB)

FRISCHEIS - Nachhaltiges IT-Konzept

mehr...
FRISCHEIS - Nachhaltiges IT-Konzept

Nachhaltiges IT-Konzept für J.u.A. Frischeis  

J.u.A. Frischeis, gegründet 1948, mit Stammsitz in Österreich zählt zu den führenden zentraleuropäischen Anbietern von Holz und Holzprodukten. Mit 49 Standorten in 14 Ländern verfügt J.u.A. Frischeis über ein dichtes Netzwerk in Zentral- und Osteuropa. Das Unternehmen hat sich als serviceorientierter Partner für das holzverarbeitende Gewerbe, die Bauindustrie und den Wiederverkauf etabliert. In Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn sowie in Kroatien ist Frischeis heute Marktführer.  

Problemstellung

Bedingt durch das starke Wachstum von J. u. A. Frischeis gab es bereits mehrere Active Directory Forests und das Mailsystem war noch dezentral, dh. jeder Standort verfügte über einen eigenen Mailserver wodurch ein effizienter Betrieb nicht möglich war.  

Lösung

Bereits im Jahr 2007 wurde gemeinsam mit ITdesign eine Strategie für die Jahre 2008 bis 2010 entwickelt. Als erste dringendste Maßnahme wurden die notwendigen Konsolidierungen vorgenommen und Zentralisierungsmaßnahmen gesetzt. Basierend auf den guten Erfahrungen bei der Strategieberatung wurde nachfolgend ein Konzeptes für die Infrastruktur bis 2017 gemeinsam mit ITdesign entwickelt.

download Download Referenzdetails (PDF, 1163,8 kB)

FRISCHEIS - Umsetzung der 2010er Infrastruktur

mehr...
FRISCHEIS - Umsetzung der  2010er Infrastruktur

Die neu umgesetzte 2010er Infrastruktur bei FRISCHEIS

FRISCHEIS ist der führende Großhändler für Holz und Holzwerkstoffe in Zentraleuropa und garantiert die zuverlässige Versorgung gewerblicher und industrieller Abnehmer mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen und Halbfertigprodukten. Neben einer einzigartigen Produktauswahl verfügt FRISCHEIS über eine leistungsstarke Logistik und moderne Bearbeitungszentren.

Problemstellung

Durch die jahrelange Expansion wurde die IT Infrastruktur bei FRISCHEIS immer komplexer und in weiterer Folge in der Administration von Tag zu Tag aufwendiger.

Lösungsansätze

Anhand eines von ITdesign erstellten Konzepts, mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit, einfache Administration und Kostenbewusstsein entschloss sich FRISCHEIS für die Umsetzung mit ITdesign.

Lösung

Für den Betrieb der virtuellen Maschinen wurde ein 4-Node ESX VMware Cluster installiert, welcher an die NetApp angebunden wurde. Anschließend begann der Aufbau eines neuen Active Directory Forest auf Basis von Windows 2008 R2 und einer hochverfügbaren Exchange 2010 Infrastruktur. Dies war notwendig um Exchange zentral zu Hosten, und alle User unter einem neuen Active Directory zu vereinen. Nach den Nachbesserungsarbeiten infolge der Usertests erfolgte die Migration im Echtnetz. Die eingesetzten Applikationen wurden per Scripts an die neue Domain angepasst, da bei FRISCHEIS kein Software-Verteilungstool im Einsatz war. Für sichere E-Mail Dienste kam „Microsoft Threat Management Gateway (TMG) zum Einsatz.

Grazer Wechselseitige - AudIT

mehr...
Grazer Wechselseitige - AudIT

Sicheres Berechtigungsmanagement für die GRAWE

Die Grazer Wechselseitige Versicherung ist ein stark expandierendes Versicherungsunternehmen mit Zentrale in Graz und zahlreichen Töchtern in europäischen Ländern. Die GRAWE ist der fünftgrößte Versicherungskonzern Österreichs.

Problemstellung

Einige Zeit suchte man nach einer Möglichkeit, für die Fachbereiche die aktiven Rechte und Berechtigungen in den unterschiedlichen Systemen zu kontrollieren.

Lösungsansätze

Alle bisherigen Ansätze, die zur Lösung gestartet wurden, waren entweder nicht intuitiv, nicht aktuell, zu technisch oder schlicht zu teuer.

Lösung

Erst der Einsatz von AudIT, einer Lösung von ITdesign, brachte Abhilfe. Durch die Implementierung von AudIT ist nun eine übersichtliche und einheitliche Darstellung der aktuellen Berechtigungen über alle eingesetzten Systeme in einem Web-Interface möglich. Damit ist eine periodische Kontrolle einfach und effizient, ohne technisches Wissen für die Zuständigen, Realität.

download Download Referenzdetails (PDF, 340,2 kB)

IMV - Watercontrol von ITdesign

mehr...
IMV - Watercontrol von ITdesign
IMV Österreichs größte, private Hausverwaltung verfügt über ein fundiertes Know-how und bietet optimale Leistung zur langfristigen Wertsteigerung Ihrer Immobilie, egal ob es sich hierbei um Büro- und Gewerbeobjekte, Wohn- und klassische Zinshäuser, Vorsorgewohnungen und privates Wohnungseigentum handelt.

Problemstellung
Performance Probleme bei der Applikation zum Auslesen der Wasserzählerstände waren für die IMV ausschlaggebend sich an ITdesign zu wenden.

Lösungsansätze
Nach dem Erarbeiten eines verbesserten Datenmodells und der Definition der Reports wurde die Applikation „Watercontrol“ auf Basis von .NET realisiert.

Lösung
Parallel zum Betrieb wurde die neue Applikation aufgebaut und die erstellten Daten in das neue Datenmodell kopiert. Die Ansprüche des IMV Fachbereichs wurden durch ständiges Testen gewährleistet. Während dieser Phase erfolgte auch der Know How Transfer an die Mitarbeiter des Kunden. Diesen iterativen Prozess sieht ITdesign als den optimalen Weg die beste Applikation für den Kunden zu entwickeln.
download Download Referenzdetails (PDF, 71,8 kB)

KBA-Mödling AG - Überwachung mit WATCH IT

mehr...
KBA-Mödling AG - Überwachung mit WATCH IT
Die Unternehmensgruppe Koenig & Bauer ist mit dem breitesten Produktprogramm der Branche einer der größten Druckmaschinenhersteller der Welt und bedeutender Partner der internationalen grafischen Industrie. Die Kernkompetenz von KBA ist die Entwicklung und Herstellung technologisch innovativer und wirtschaftlicher Drucksysteme und dazugehöriger peripherer Anlagen. Muttergesellschaft ist die 1817 gegründete Koenig & Bauer AG (KBA) mit den Werken Würzburg, Frankenthal, Radebeul und Trennfeld. Die Maschinenfabrik KBA-Mödling AG ist eine 100% Tochter der Koenig & Bauer AG.

Problemstellung
Die bei der KBA-Mödling AG eingesetzte Monitoring-Lösung wurde im Laufe des Betriebs immer unattraktiver und schwerer zu bedienen. Auch die drastisch gestiegenen Wartungskosten waren für den Kunden ausschlaggebend, auf eine andere Service-Monitoring-Lösung zu setzen.

Lösungsansätze
Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit kannte die KBA-Mödling AG die ITdesign Service-Monitoring-Lösung WATCH IT und war rasch von der Leistungsfähigkeit überzeugt.

Lösung
Da WATCH IT mit all seinen Modulen die vom Kunden eingesetzten und benötigten Funktionen abdeckte und erfüllte, konnte gleich mit dem Aufbau der Basiskonfiguration und Einbindung der Module begonnen werden. Bereits nach wenigen Tagen standen der KBA-Mödling AG die ersten Messergebnisse zur Verfügung und lieferten wesentliche Systeminformationen der Zielsysteme und Netzwerkkomponenten weit übersichtlicher als bisher. Im Gegensatz zur abgelösten Lösung wurde WATCH IT von der gesamten Betreuungsmannschaft sehr rasch angenommen und in den täglichen Betrieb integriert.
download Download Referenzdetails (PDF, 80,6 kB)

KBA-Mödling automatisiert mit SCCM 2012

mehr...
KBA-Mödling automatisiert mit SCCM 2012
KBA-Mödling automatisiert mit SCCM 2012

Die Unternehmensgruppe Koenig & Bauer ist mit dem breitesten Produktprogramm der Branche einer der größten Druckmaschinenhersteller der Welt und bedeutender Partner der internationalen grafischen Industrie. Die Kernkompetenz von KBA ist die Entwicklung und Herstellung technologisch innovativer und wirtschaftlicher Drucksysteme und dazugehöriger peripherer Anlagen. Muttergesellschaft ist die 1817 gegründete Koenig & Bauer AG (KBA) mit den Werken Würzburg, Frankenthal, Radebeul und Trennfeld. Die Maschinenfabrik KBA-Mödling AG ist eine 100% Tochter der Koenig & Bauer AG.

Problemstellung 

Abgelaufene Empirum Pro Lizenzen, der Wunsch nach Kostenersparnis und die Anforderung der Lizenzsynergie mit der Konzernmutter waren für KBA ausschlaggebend, auf eine andere Softwareverteilungs-Lösung zu setzen.

Lösung  

Für KBA-Mödling stand von Beginn an fest, den Wechsel auf System Center Configuration Manager 2012 (SCCM) mit ITdesign durchzuführen, da die beiden Unternehmen seit vielen Jahren ein partnerschaftliches Verhältnis verbindet. Der erste Schritt war die Installation von SCCM und SQL, gefolgt von der Integration des Operating System Deployments (OS). Die Ablauf- und Konfigurationstests ergaben die Notwendigkeit einiger weniger Anpassungen. Sehr bald konnte die Installation der SCCM Agents auf den produktiven Clients durchgeführt werden. Der laufende Betrieb wurde mit Empirum, aufgrund der Koexistenz von Empirum Pro und SCCM, aufrechterhalten. Durch den Einsatz von SCCM 2012 wurde ein Großteil der Prozesse automatisiert und hat der IT Abteilung bei der Verteilung und Bereitstellung der Software eine höhere Flexibilität verschafft.
download Download Referenzdetails (PDF, 229,8 kB)

Konica Minolta - Einführung Microsoft Sharepoint

mehr...
Konica Minolta -  Einführung Microsoft Sharepoint

Einführung von Microsoft Sharepoint bei KMBS

Mit dem Verkauf von fotografischen und lithografischen Materialien begann die Erfolgsgeschichte von Konica Minolta. Die Business Solutions von Konica Minolta sind vielseitige Spezialisten, die der Kreativität Form geben. Das umfangreiche Hard- und Software-Angebot rund ums Dokument ist einzigartig und bietet für Kunden Anforderungen die perfekte Lösung.

ITdesign hat Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH (KMBS) bei der Einführung von MS Sharepoint unterstützt. Die neue Sharepoint Lösung wird bei KMBS als internes Portal für sämtliche Informationen wie Telefonlisten, Organisationshandbücher, Prozessbeschreibungen, Lieferinformationen aus dem Konzern , Document Management System und allgemeine Suchplattform genutzt. Ebenso laufen unterschiedliche Services wie z.B. Raumbuchung über Sharepoint. Ein wesentlicher Teil der Leistungen bestand darin, Sharepoint entsprechend der Anforderungen - speziell CI Konformität betreffend - zu adaptieren. Sharepoint wird bei KMBS derzeit von etwa 280 Usern genutzt.

download Download Referenzdetails (PDF, 60,5 kB)

KWP setzt auf IT-Dienstleistung zum Fixpreis

mehr...
KWP setzt auf IT-Dienstleistung zum Fixpreis

KWP setzt auf IT-Dienstleistung zum Fixpreis von ITdesign  

Der Fonds Kuratorium Wiener Pensionistenwohnhäuser betreut 31 „Häuser zum Leben“ inklusive Wohn- und Pflegeplätze, sowie 172 Pensionistenklubs der Stadt Wien.
Das KWP ist österreichweit der größte Anbieter von Seniorenbetreuung. Die Philosophie des KWP ist, älteren WienerInnen komfortable Wohnungen und Pflegeplätze anzubieten, in denen sie frei von beschwerlichen Alltagsarbeiten selbstbestimmt wohnen und sicher leben können.  

Problemstellung

Für jedes Unternehmen – so auch für das KWP – ist eine funktionierende IT Infrastruktur unumgänglich. Mit einer geeigneten Service Monitoring Lösung können mögliche Funktionen und die Performance von geschäftskritischen Applikationen und Diensten überprüft werden.

Lösungsansätze

Mit dem Dienstleistungspaket WatchIT waren alle Anforderungen des KWP abgedeckt. Ausschlaggebend für die Entscheidung war neben der Transparenz der Gesamtkosten auch die rasche Implementierung.

Lösung

Ziel des Lösungspakets WatchIT ist die Inbetriebnahme eines zentralen Überwachungssystems, welches ein Basismonitoring der unterschiedlichen Betriebssysteme und Netzwerkkomponenten beinhaltet, Benachrichtigungen bei Störungen durchführt und den Gesamtzustand der IT-Infrastruktur darstellt. Durch den Einsatz von WatchIT stand dem Kunden – bereits nach einer Woche – eine „Rund-Um-die-Uhr“ Überwachung zur Verfügung.

download Download Referenzdetails (PDF, 80,9 kB)

Licht für die Welt - Erneuerung der Infrastruktur

mehr...
Licht für die Welt - Erneuerung der Infrastruktur

Erneuerung Infrastruktur

LICHT FÜR DIE WELT - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit ist eine international tätige österreichische Fachorganisation, die sich für augenkranke, blinde und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde einsetzt - ohne Ansehen von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion.

Problemstellung

Die IT-Infrastruktur von LICHT FÜR DIE WELT war teilweise instabil und auch die eingesetzte Hardware war den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Weiters konnte im Fehlerfall nicht auf entsprechenden Hersteller Support zurückgegriffen werden.

Lösungsansätze

Im Zuge der Evaluierung der besten Lösung wurden viele Varianten gegenübergestellt. So wurden die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Terminalservers, der Migration von Lotus Notes auf Exchange und der Einsatz des Small Business Servers gegenübergestellt und bewertet. Erst danach wurde entsprechend der ITdesign Vorgehensweise die implementierte Lösung ausgewählt.

Lösung

Der Microsoft Small Business Server und der MS SQL Server laufen nun auf HP Proliant. Ein weiterer HP Proliant, der als Terminalserver im Einsatz ist, wurde von ITdesign kostenlos zur Verfügung gestellt. Die dazugehörigen Lizenzen sponserte Microsoft. Die Domain wurde neu aufgebaut und das Lotus Notes Mailsystem auf Exchange 2003 migriert. Aus Kostengründen wurden die Inhalte der Mailboxen ausgelesen, konvertiert und wieder eingespielt. Auch dieser Teil, der einen erheblichen Zeitaufwand darstellte, wurde von ITdesign gesponsert. Nach Einbindung der Clients wurde auch noch eine passende Firewall installiert und das Backup auf den ITdesign Standard für Small & Medium Kunden gehoben. Nun verfügt LICHT FÜR DIE WELT über eine State of the Art Infrastruktur und ist damit bestmöglich bei Ihrer Hauptaufgabe, anderen Menschen zu helfen, unterstützt. ITdesign freut sich einen Beitrag geleistet zu haben!

download Download Referenzdetails (PDF, 74,2 kB)

Licht für die Welt - Unterstützung und Betreuung

mehr...
Licht für die Welt - Unterstützung und Betreuung

 

ITdesign unterstützt und betreut LICHT FÜR DIE WELT

LICHT FÜR DIE WELT - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit ist eine international tätige europäische Fachorganisation, die sich für augenkranke, blinde und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde einsetzt - ohne Ansehen von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion.

Problemstellung

Die Infrastruktur von LICHT FÜR DIE WELT kam bedingt durch die steigende Wachstumsrate, die stetige Zunahme der Datenmenge sowie der Internationalisierung der Organisation an den Rand seiner Performance. Daher entschloss sich LICHT FÜR DIE WELT für die Erneuerung ihrer Infrastruktur.

Lösungsansätze

Die langjährige und gute Zusammenarbeit, sowie die detaillierte Kenntnis der bestehenden Infrastruktur und ein attraktiver Preis, waren für LICHT FÜR DIE WELT ausschlaggebend sich an ITdesign zu wenden.

Lösung

Zum Einsatz kam eine NetApp FAS2040 als zentrales Storage und zwei neue Fujitsu Server, die mittels VMware vCenter zur Steuerung und Konfiguration der virtuellen Instanzen eingesetzt wurden.
Zehn virtuelle Windows Server 2008 R2 lösten den bestehenden Windows Small Business Server 2003 ab. Um die Stabilität im täglichen Betrieb zu gewähren, übernahm ITdesign auch die Betreuung der neuen Infrastruktur.

download Download Referenzdetails (PDF, 238,6 kB)

LKW WALTER - WATCH IT

mehr...
LKW WALTER - WATCH IT

Gesamtüberblick mit WATCH IT

LKW WALTER International ist ein konzernungebundenes, rein österreichisches Privatunternehmen. Mit mehr als 650.000 Komplettladungen pro Jahr ist LKW Walter die führende Transportorganisation im europäischen LKW-Ladungsverkehr.

Problemstellung

Um auch businesskritische Systeme und Applikationen in die proaktive Überwachung einzubinden, wurde die bestehende Monitoringlösung erneuert.

Lösungsansätze

Mit WATCH IT, eine auf Basis des Open Source Frameworks Nagios und von ITdesign weiterentwickelten Lösung für Systemüberwachung, konnte innerhalb kürzester Zeit ein Lösungsweg gefunden werden.

Lösung

Durch den von ITdesign entwickelten WMI Proxy, konnten die Microsoft Windows Systeme optimal in das Monitoring eingebunden werden. Dadurch ist es möglich, erhaltene Betriebssystem-Daten und Applikationsinformationen auszuwerten und im WATCH IT graphisch darzustellen. Es können somit auch Probleme lokalisiert und behoben werden, bevor etwaige Funktionen der benötigten Dienste beeinträchtigt werden. Diese Lösung dient weiters als Grundlage für zukünftige Investitionsentscheidungen.

download Download Referenzdetails (PDF, 63,3 kB)

Marketing & Planung - Individual-Datenbank

mehr...
Marketing & Planung - Individual-Datenbank

ITdesign entwickelt Individual-Datenbank für M&P

Die Marketing&Planung Werbeagentur GmbH (M&P) bietet ihren Kunden Consulting, WoManpower, Markenideen und Umsetzung. Im Focus steht die Inszenierung der Marken. Die klassische Werbung allein kann diese Funktion nicht erfüllen. Die Agentur Marketing&Planung hat sich darauf spezialisiert, die vielschichtig vorhandenen Kommunikationslücken durch den persönlichen Dialog mit dem Konsumenten zu schließen. Ziel dabei ist immer, den hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden und Sales zu bewirken

Problemstellung

Bei der M&P war der Großteil des Geschäftes mit Hilfe einer Access Datenbank organisiert, die wie ein Excel Sheet verwendet wurde. Bestimmte Abfragen waren dadurch sehr schwierig bzw. nur mit großem Aufwand möglich.

Lösungsansätze

ITdesign entwickelte für M&P eine eigene Lösung, die das Tagesgeschäft optimal unterstützt.

Lösung

Die komplette Verwaltung wurde als Webanwendung realisiert, um so jedem Mitarbeiter einen Zugang zur Datenbank zu ermöglichen, um die eigenen Aufträge – u.a. Einsatzplanung, zuordnen des benötigten Outfits und notwendigen Equipments - zu verwalten. Mit der neuen Lösung können nun auch alle Änderungen nachvollzogen werden. Weiters kann jederzeit erkannt werden, welcher Promotor wo eingesetzt ist und was pro Projekt versenden und retourniert wurde. Zusätzlich können die Mitarbeiter ihre Stammdaten ändern und nach Abschluss eines Projekts die dazugehörige Abrechnung einfach und effizient durchführen.

download Download Referenzdetails (PDF, 80,4 kB)

MP Corporate Finance zählt bei SugarCRM auf ITdesign

mehr...
MP Corporate Finance zählt bei SugarCRM auf ITdesign

 

MP Corporate Finance zählt bei SugarCRM auf ITdesign

MP Corporate Finance zählt zu den führenden, unabhängigen M&A Branchenexperten im Mid-Market-Segment in Europa. Kunden aus aller Welt vertrauen auf die Kompetenz in der Abwicklung von Unternehmensverkäufen und –käufen, sowie in der Strukturierung von Finanzierungen. Entscheidendes Erfolgskriterium ist dabei die Schaffung eines Wettbewerbsumfeldes durch professionelles Projektmanagement unter Wahrung der erforderlichen Diskretion.

Problemstellung

Das bei MPCF eingesetzte CRM, welches auf Basis von MS Access betrieben wurde, war an seine Grenzen gestoßen und musste um fehlende Funktionen erweitert werden.

Lösungsansatz

Nachdem eine CRM-Standardlösung zu geringe Flexibilität im Hinblick auf die Anforderungen hatte und eine Individualprogrammierung nicht den Erwartungen entsprach, beschäftigte sich MPCF mit SugarCRM.

Lösung

Die Basis von SugarCRM mit seinen Standardmodulen deckte den Großteil der Anforderungen von MPCF an ein CRM ab und die ITdesign Consultants mussten nur spezielle Kundenwünsche realisieren. Wichtigste Anforderung war die Programmierung eines Offline-Clients, welcher automatisch auf Online-Betrieb bei Server-Verbindung bzw. Offline-Betrieb  ohne Verbindung umschaltet. Mit SugarCRM stehen dem Kunden nun neben Akquisitions- und Projektsteuerung auch Ad hoc Berichte für das Management Cockpit zur Verfügung.

download Download Referenzdetails (PDF, 215,5 kB)

Neuhofer Holz - GroupWise 8 und NOESL 2.0

mehr...
Neuhofer Holz - GroupWise 8 und NOESL 2.0

Alles neu bei Neuhofer Holz

"Wir leisten mehr" ist die zentrale Botschaft der Neuhofer Holz GmbH. Seit 10 Generationen und 360 Jahren beschäftigt sich das Familienunter-nehmen mit der Verarbeitung von Holz. Innovative Produkte und modernen Technologien, Qualität und Zuverlässigkeit, Unterstützung und Service sowie ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis haben den Weg von Neuhofer Holz geebnet.

Problemstellung

Neuhofer Holz wollte seine bestehende und in die Jahre gekommene NetWare 6.5 Landschaft auf den neuesten Stand bringen.

Lösungsansätze

Die auf einer VMware virtuell betriebenen mehr als 180 Clients und acht Server sollten auf GroupWise 8 und Novell Open Enterprise Linux 2.0 migriert werden.

Lösung

Nach der Migration steht den Mitarbeitern von Neuhofer Holz wieder eine moderne IT Infrastruktur mit erhöhter Geschwindigkeit zur Verfügung.    

download Download Referenzdetails (PDF, 134,2 kB)

NÖL - Überwachung mit WATCH IT

mehr...
NÖL - Überwachung mit WATCH IT

Überwachung mit WATCH IT

Die IT der Niederösterreichischen Landesregierung betreut mehr als 5000 MitarbeiterInnen. Angeschlossen an die NöL sind die Bezirkshauptmannschaften, Gebietsbauämter, Straßenbauabteilungen u.ä.

Problemstellung

Die NoeL war seit längerer Zeit auf der Suche nach einer einfachen, aber doch automatisierten und effizienten Monitoring Lösung. Einige Lösungsansätze wurden versucht und es war bereits ein Monitoring System im Einsatz. Allerdings waren die Zuständigen mit diesem nicht ausreichend zufrieden. Es fehlten die klaren Definitionen – was wird erwartet und was soll überwacht werden – vollkommen losgelöst von einem Produkt.

Lösungsansätze

Auf Empfehlung von ITdesign entschloss sich die NoeL für einen ganz neuen Weg - der konzeptionelle Erarbeitung der Lösung. Einerseits um den Rahmen des Projektes transparenter und verständlicher darzustellen und andererseits als Basis zur Entscheidung eines Produktes.

Lösung

Nachdem die Gesamtkosten für das Produkt WATCH IT, die Konzeption und die Implementierung wesentlich geringer sind, als lediglich die Lizenzkosten von Produkten mit vergleichbarer Funktion, wählte NoeL die von ITdesign angebotene Lösung. Die Implementierung erfolgte in zwei Phasen. Phase eins war die Basisinstallation bestehend aus WATCH IT, Installation der Basisdienste wie Microsoft, Novell, Linux/Unix und zusätzlich die Einbindung der Netzwerkkomponenten und Server. In Phase zwei wurden die Betriebssystem-, die Netzwerk- und die detaillierte Applikationsüberwachung erweitert und die Benachrichtigungsfunktionalität vervollständigt. Der Schwerpunkt in diesem Schritt lag auf der Automatisierung der bis dahin manuell durchgeführten Tätigkeiten.

download Download Referenzdetails (PDF, 80,2 kB)

ÖAMTC - Pannenfahrer mobil vernetzt

mehr...
ÖAMTC - Pannenfahrer mobil vernetzt

Pannenfahrer mobil vernetzt

Der ÖAMTC ist ein wirtschaftlich und politisch unabhängiges, rein österreichisches Unternehmen mit dem Ziel, den Menschen ihre Bedürfnisse in den Bereichen Verkehr, Reise und Freizeit zu erfüllen. Bei Problemen hilft der ÖAMTC in Österreich und ganz Europa.

Problemstellung

Um den Pannenfahrern eine High Tech-Diagnose direkt in Pannenfahrzeugen zu ermöglichen und die Routenplanung zentral zu steuern, war es notwendig die Notebooks mit der Zentrale zu vernetzen.

Lösungsansätze

Auf Grund der vielen Vorteile entschied man sich im ersten Schritt des Projekts die Notebooks automatisch zu installieren. Die Verwaltungskosten können somit, im Gegensatz zum Imagen, geringer gehalten werden, da neue Notebooks mit geringerem Aufwand eingebunden werden können.

Lösung

Nach der Implementierung des Standardclients fokussierte man sich auf die zentralen Themen – Softwareverteilung und Security. Um die Notebooks vor unsachgemäßer Handhabung zu schützen, wurde eine Systemüberwachung implementiert. Die Pannenfahrer haben nun, nach Anpassung der Infrastruktur, die Möglichkeit über LAN, WLAN und GPRS mit der Zentrale zu kommunizieren. Ein weiterer großer Vorteil der Lösung ist die zentral gesteuerte Wartung der Geräte.

download Download Referenzdetails (PDF, 135,4 kB)

ÖAMTC - Speichern ohne Limit

mehr...
ÖAMTC - Speichern ohne Limit

Speichern ohne Limit

Der ÖAMTC ist ein wirtschaftlich und politisch unabhängiges, rein österreichisches Unternehmen mit dem Ziel, den Menschen ihre Bedürfnisse in den Bereichen Verkehr, Reise und Freizeit zu erfüllen. Bei Problemen hilft der ÖAMTC in Österreich und ganz Europa.

Problemstellung

Die in die Jahre gekommene und gewachsene Filer-Landschaft musste erneuert und konsolidiert werden.

Lösungsansätze

Innerhalb kürzester Zeit sollte die Storage-Landschaft grunderneuert werden. Das ÖAMTC-Projektteam wandte sich dabei an ITdesign, die auch schon in der Vergangenheit bei Support-Anfragen ihr Know-how unter Beweis gestellt hat.

Lösung

Alle Daten und Applikationen wurden in nur fünf Wartungsfenstern auf die neuen Speichersysteme migriert.
Durch den Einsatz größerer Speichermedien konnte die Anzahl der Speichersysteme halbiert und Festplatten eingespart werden. Mit dem eingesetzten NetApp MultiStore lassen sich virtuell mehrere Storage-Systeme abbilden und bieten so zusätzlich ein zuverlässiges Backup für das Disaster Recovery.

download Download Referenzdetails (PDF, 482,2 kB)

Oesterreichische Kontrollbank - Einführung IDM

mehr...
Oesterreichische Kontrollbank  - Einführung IDM

Revisionssichere Berechtigung von externen Geschäftspartnern

Die Oesterreichische Kontrollbank AG hat eine Sonderstellung am österreichischen Finanzmarkt. Als unabhängiges Spezialinstitut im Eigentum österreichischer Geschäftsbanken fungiert die OeKB als zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für die österreichische Exportwirtschaft, den Kapitalmarkt und die Republik.

Problemstellung

Die über die Jahre gewachsene Vielzahl von Online-Services und Applikationen sollte durch ein modernes Single Sign-On Portal abgelöst werden, um so den Kunden der OeKB die Möglichkeit zu geben, Benutzer und Rollen selbst zu verwalten.

Lösungsansätze

Für das OeKB Team kamen für die komplexe Benutzer- und Rechteverwaltung zwei Anbieter in die engere Auswahl, wobei die Lösung von ITdesign perfekt zum Konzept der OeKB passte.

Lösung

Begonnen wurde mit der Aufarbeitung, Analyse und Beschreibung der im IDM zu implementierenden organisatorischen Prozesse. Die komplette Firmendaten-Verwaltung des Portals wurde an das zentrale Geschäftspartnersystem (SAP) angebunden. Trotz dynamisch entwickelter Anforderungen während der Laufzeit verlief das Aufsetzen von IDM und Portal problemlos.

download Download Referenzdetails (PDF, 4815,3 kB)

Oesterreichische Kontrollbank - SCOM

mehr...
Oesterreichische Kontrollbank - SCOM

ITdesign implementiert System Center Operations Manager 2007
bei der Oesterreichischen Kontrollbank

Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) ist Österreichs zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für Exportwirtschaft und Kapitalmarkt. Ihre speziellen Services stärken den Standort Österreich und unterstützen die Wirtschaft im globalen Wettbewerb. Die vielfältigen Dienstleistungen stehen Unternehmen und Finanzinstitutionen sowie Einrichtungen der Republik Österreich zur Verfügung.

Problemstellung

OeKB wollte die Überwachung ihrer IT Landschaft aktualisieren und die erweiterten Funktionen des System Center Operations Manager 2007 (SCOM) nutzen. Neben dem Server Monitoring war auch das Monitoring der aktuellen Microsoft Produkte via Hersteller Management Packs gefragt.

Lösungsansätze

Zu Beginn wurde ein Pflichtenheft erstellt, das in weiterer Folge als Grundlage für die Implementierung diente. Um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen, wurde zuerst eine Testumgebung aufgebaut, die später auch in den Livebetrieb übergeführt wurde.

Lösung

Die zu überwachende Landschaft wird unter Windows Server 2003 betrieben und die Operations Infrastruktur mit Windows Server 2008 aufgebaut. Während des Aufbaus der Infrastruktur wurde gleich der Know How Transfer durchgeführt. Durch den Einsatz von Data Warehouse kann die OeKB Trends in der Infrastruktur beobachten und Langzeitstatistiken über Fehler, Verfügbarkeit und Performance auswerten. Auf dem Audit Collection Server in der Testumgebung werden die Security Events gesammelt. Dadurch ist eine konsolidierte Sicht auf alle Security Events mögllich. Alle Nicht-Microsoft-Betriebssysteme und Netzwerk Devices werden mit SNMP und Syslog Monitoring überwacht.

download Download Referenzdetails (PDF, 74,2 kB)

Raiffeisen CENTROBANK - Archivierung

mehr...
Raiffeisen CENTROBANK - Archivierung

Raiffeisen CENTROBANK archiviert revisionssicher

 

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt.

Problemstellung

Alle Unternehmen sind lt. Bundesabgabenverordnung verpflichtet, Belege, Geschäftspapiere und derartige Unterlagen sieben Jahre aufzubewahren. Aus verschiedensten Gründen wird das Mailbox Size Limit gering gehalten. Bei einer derart kleinen Mailboxgröße benötigen die User der RCB aber trotzdem Zugriff auf alle ihre Mails und auf Mails, die über Shared-Folders zur Verfügung gestellt werden.

Lösungsansätze

Wie es der ITdesign übliche Weg vorsieht, wurden gemeinsam die verschiedenen Produkte evaluiert und die Vor- und Nachteile abgewogen.

 

Lösung

 

Aufgrund der vielen Vorteile stand rasch fest, Silver Dane Archive einzusetzen.

Bei dieser Archivierungslösung werden alle Mails auf einem Server gespeichert und indiziert.

Ein zweiter Server entfernt – je nach Vorgabe – den Messagebody und die Attachements auf dem GroupWise Objekt

und hinterlässt einen Link zur archivierten Mail. Ein weiteres Highlight dieser Lösung ist, dass die Mailboxen im Archiv

ein exaktes Abbild der Online Mailboxen sind. Mails im Livesystem können, ohne dass sie im zentralen Archiv abgelegt wurden, nicht gelöscht werden. Der Zugriff für die Benutzer erfolgt über eine Web-Oberfläche und somit auch über Remote Access.

download Download Referenzdetails (PDF, 85,2 kB)

Raiffeisen CENTROBANK - Compliance

mehr...
Raiffeisen CENTROBANK - Compliance

Nachvollziehbare Mitarbeitergeschäfte
bei der Raiffeisen CENTROBANK durch ITdesign

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

Problemstellung

Alle Prozesse zur Genehmigung von Mitarbeitergeschäften müssen nachvollziehbar und transparent sein, da die RCB und ihre Mitarbeiter den gesetzlichen Regelungen der Wertpapier Handelsbank unterliegt.

Lösungsansätze

Die RCB entschied sich für eine automatisierte Workflowlösung und Integration ins bestehende Portal und bestehende GroupWise.

Lösung

Nach dem Finden, dem Erfassen und der detaillierten Ausarbeitung der Prozesse, begann die technische Umsetzung. Die Kernkomponenten der Lösung – vor allem die Workflow Engine und das Portal sind im Identity Manager 3.5.1. verfügbar. Mit dem OpenSource Bug-Trackingsystem Bugzilla wurden Funktionspakete innerhalb kürzester Zeit entwickelt, die Fehler behoben und zum Testbetrieb freigegeben. In einer von den ITdesign Consultants geschriebenen Datenbanklösung – basierend auf der bestehenden MySQL Datenbank – werden alle Compliance Informationen eingetragen. Diese läuft, ebenso wie das Portal, in einem Novell Open Enterprise Server 2 Cluster. Die Auswertung der Compliance Daten erfolgt über eine Reportingengine mit dem Open Source Produkt Jasper Server 2.1.0 Die komplette Lösung wurde homogen in die bestehende Infrastruktur integriert und in die bestehende Service Monitoring Lösung WATCH IT eingebunden.

download Download Referenzdetails (PDF, 79,9 kB)

Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeitslösung

mehr...
Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeitslösung

Hochverfügbarkeitslösung von ITdesign für die Raiffeisen CENTROBANK

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

Problemstellung

Die strategische Planung der RCB in Bezug auf Verfügbarkeit und Katastrophenschutz, als auch die notwendige Realisierung von fehlenden Funktionen im Ausfallsrechenzentrum (ARZ), waren ausschlaggebend für die Erweiterung der Infrasktruktur und Umsetzung der Hochverfügbarkeitslösung.

Lösungsansätze

Die RCB und ITdesign verbindet eine langjährige gute Zusammenarbeit und bereits viele erfolgreich realisierte Projekte. Neben den Vorteilen der ITdesign Lösung, war für die RCB auch entscheidend, für die gesamte Lösung nur einen Ansprechpartner zu haben. Die angebotene Gesamtlösung stand bereits in der Presales-Phase fest und auch die Migrations-, Funktions- und Ausfalltests wurden in der vorangegangenen Teststellung erfolgreich durchgeführt.

Lösung

Aufgebaut wurde ein voll redundanter NetApp FAS3050C Metrocluster, der keinen Single Point of Failure aufweist, bestehend aus einer FAS3050 mit je 5TB und einem FAS3020 Filer mit 18 TB netto Kapazität. Für den Katastrophenfall im ARZ wurde ein zweiter NetWare Cluster mit zwei Nodes implementiert und die bestehenden VMware Server auf den neuesten Stand gebracht. In einem weiteren Schritt wurden die neuen Komponenten in das zentrale Monitoring System WATCH IT integriert. Auch die Katastrophenpläne wurden von den ITdesign Consultants ergänzt bzw. erweitert. Mit dieser implementierten Lösung ist die RCB für alle weiteren Anforderungen gerüstet, da diese jede erdenkliche Flexibilität bietet.
  

download Download Referenzdetails (PDF, 74,9 kB)

Raiffeisen CENTROBANK - Novell Open Enterprise

mehr...
Raiffeisen CENTROBANK - Novell Open Enterprise

Novell Open Enterprise Server 2 for Linux bei der RCB

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

Problemstellung

Aufgrund von Performance Problemen und eines notwendigen Hardware-Replacements hat die RCB einen Betriebssystemwechsel angedacht.

Lösungsansätze

Da eine Linux-basierende Lösung Interoperabilität, Hochverfügbarkeit und enorme Performance mit bewährten Services in einer sicheren und offenen Umgebung vereint, entschied sich die RCB für den Umstieg auf NOESL2. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist eine automatisierte Speichertechnologie - Dynamic Storage Technologie, mit welcher nun eine günstigere und schnellere Sicherung möglich ist.

Lösung

Die Komplexität der Migration konnte durch die Möglichkeit des Parallelbetriebs des alten und neuen Betriebssystems massiv gesenkt werden. Auch die Services wurden ohne erheblichen Zusatzaufwand nacheinander in die neue Umgebung gebracht, da diese unter NetWare zu NOES ident sind. Weiters wurde die Verfügbarkeit von Applikationen, die unter NetWare nicht integriert waren, durch die Integration auf den Linux Cluster gesteigert. Nach der erfolgreichen Migration hatte der Kunde auf den neuen Servern nur noch eine Auslastung von 20% bis 30%, obwohl er zu Testzwecken beide GroupWise 7.0 Postoffices auf einen Server laufen ließ.

download Download Referenzdetails (PDF, 82,2 kB)

Raiffeisen CENTROBANK - Parallelbetrieb GW - Lotus Notes

mehr...
Raiffeisen CENTROBANK - Parallelbetrieb GW - Lotus Notes

ITdesign realisiert Parallelbetrieb von GroupWise
mit Lotus Notes

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

Problemstellung

Nach der Verschmelzung von Raiffeisen Centrobank mit ihrer 100%-Tochter Raiffeisen Investment AG waren zwei unterschiedliche Mailsysteme (GroupWise und Lotus Notes) im Einsatz.

Lösungsansätze

Nach Skizzierung und Durchsprechen aller möglichen Szenarien einer Integration und Abwägung der Vor- und Nachteile fiel die Entscheidung auf einen Parallelbetrieb beider Systeme.

Lösung

Da beschlossen wurde GroupWise als führendes System zu betreiben und auch die Verteilerlisten sowie Usergruppen damit zu verwalten, realisierten die Consultants von ITdesign eine Lösung, um die Lotus Notes User im GroupWise sichtbar darzustellen. Ein integraler Bestandteil der Lösung ist auch der Novell Identity Manager zum Auslesen der Daten externer Benutzer, welche danach im GroupWise Adressbuch zur Verfügung gestellt werden.

download Download Referenzdetails (PDF, 236,4 kB)

Raiffeisen CENTROBANK - WATCH IT Monitoring

mehr...
Raiffeisen CENTROBANK - WATCH IT Monitoring

Monitoring mit WATCH IT

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

Problemstellung

Bei der RCB war nur eine spezifische, jedoch keine automatische Überwachung der komplexen IT Landschaft an einer zentrale Station möglich. Grund dafür war der Einsatz der unterschiedlichsten Betriebssysteme und Applikationen.

Lösungsansätze

Die vielen Vorteile von WATCH IT haben die RCB rasch überzeugt, mit WATCH IT die geeignete Lösung für die komplexe Anforderung gefunden zu haben.

Lösung

Nach der Installation des Basismoduls von WATCH IT begann die Integration der Eigenentwicklungen und der Third Party Anwendungen. Die RCB kann nach der raschen Implementierung die komplette Systemverfügbarkeit sowohl im Überblick als auch detailiert beurteilen.

download Download Referenzdetails (PDF, 123,8 kB)

Risk Experts - Konsolidierung der Domänen

mehr...
Risk Experts - Konsolidierung der Domänen

ITdesign konsolidiert die RiskExperts Domänen

Die RiskExperts Risiko Engineering GmbH ist ein Tochterunternehmen der RiskConsult Sicherheits- & Risiko-Managementberatung Ges.m.b.H. die sich seit über 20 Jahren mit Risikomanagement beschäftigt und zu den größten und kompetentesten Anbietern national und international zählt.

Problemstellung

Durch den Wachstum der Risk Gruppe musste die bestehende Infrastruktur hinsichtlich Verfügbarkeit und einfacherer Administration optimiert werden. Dafür war es notwendig, die beiden Microsoft Domänen zusammenzulegen und Exchange upzugraden.

Lösungsansätze

Von Beginn an stand für RiskExperts fest, die neue Infrastruktur mit einer hochverfügbaren VMware ESX Lösung auf einer virtuellen Umgebung aufzusetzen.

Lösung

Mittels einer Big Bang Migration am Wochenende wurden die Clients umgestellt, die bestehenden Mailboxen auf den Exchange Server 2007 migiriert und alle Daten aufs NetApp Storage übernommen. Die laufende Betreuung inkl. Monitoring und Gesundenuntersuchung der kompletten Infrastruktur erfolgt ab nun durch die Spezialisten von ITdesign.

Saint-Gobain Rigips Austria - Microsoft Sharepoint

mehr...
Saint-Gobain Rigips Austria - Microsoft Sharepoint

Realisierung eines Sharepoint Projekts durch ITdesign

Rigips Austria agiert selbständig im Rahmen der internationalen Saint-Gobain Gruppe. Seit der Gründung im Jahr 1971 hat sich Rigips einen ausgezeichneten Ruf in der Baustoffbranche aufgebaut. Rigips Austria hat mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Produktion von Gipskartonplatten. ITdesign hat gemeinsam mit Rigips Österreich, einer Tochter der weltweit agierenden Saint-Gobain Gruppe, ein Sharepoint Projekt realisiert.

Anforderungen:

  • Die Ablöse des IMS Handbuches (Eigenentwicklung) aus dem Workplace Portal(IBM/Notes)
  • Dokumentmanagement mit Versionierung, Genehmigungsworkflow, Benachrichtigungen und Indizierung der Metadaten aus den Dokumenten

Die neue Sharepoint Lösung, wird innerhalb der Saint-Gobain Gruppe unter anderem von den Töchtern ISOVER Deutschland und Rigips Österreich als internes Portal für Document Management und als allgemeine Suchplattform genutzt. Weiters war es notwendig, bei dem Sharepoint Design auf kundenspezifische Anforderungen wie homogenes Einfügen in die Infrastruktur und Corporate Design zu achten. Sharepoint wird bei ISOVER Deutschland und Rigips Österreich derzeit von etwa 900 Usern genutzt. Auch die SAP Projektabwicklung für die 170 Projektmitglieder in England, Skandinavien, Deutschland, Österreich und Ungarn wird über diese Lösung realisiert.

download Download Referenzdetails (PDF, 61,4 kB)

Salinen Austria - Vertrauen verbindet

mehr...
Salinen Austria - Vertrauen verbindet

Vertrauen verbindet

Salinen Austria AG ist das Salz für das neue Europa. Um eine effiziente Abwicklung von Streusalz zu garantieren, setzt Salinen auf ihr "Winterdienst-Steuerungssystem", das die Straßenmeistereien österreichweit mit den eigenen Logistik-Systemen vernetzt.

Problemstellung

Um die Hochverfügbarkeit der Winterdienst-Steuerung sicherzustellen, verwirklichte die Salinen Austria AG gemeinsam mit ITdesign eine redundante Internetanbindung und eine VPN-Anbindung mit Zwei-Komponenten-Autorisierung. Überzeugt hat dabei die Durchgängigkeit der Lösung von ITdesign, das Know How und das Preis-/Leistungsverhältnis.

Lösungsansätze

Das Projekt wurde in zwei Abschnitte gegliedert, die aufgrund der Wintersperre zeitlich verschoben realisiert wurden. Der Fokus lag auf der Umsetzung und Inbetriebnahme einer redundanten Internetanbindung. Ein weiterer Schwerpunkt war die Implementierung einer geclusterten Firewall-Lösung mit neuen Logging- und Auswertungsmechanismen.

Lösung

Zusätzlich zum zentralen Internetzugang im Rechenzentrum Bad Ischl wurde in der Produktion in Ebensee ein weiterer Zugang zu einem zweiten Verbindungsnetz geschaffen. Damit wurde die Unabhängigkeit vom Netzbetreiber und auch die Standortredundanz in die Praxis umgesetzt. Bei der VPN-Anbindung entschied man sich für eine Zwei-Komponenten-Autorisierung, um größtmögliche Sicherheit und mäßigen Verwaltungsaufwand zu gewährleisten. Den AußendienstmitarbeiterInnen der Salinen Austria AG ermöglichte man durch den Einsatz eines Security-Token mit RSA-Verschlüsselung in Verbindung mit einem benutzrspezifischen PIN-Code den einfachen Einstieg ins Firmen-Netzwerk.

download Download Referenzdetails (PDF, 664,5 kB)

Salinen Austria AG - NOESL2

mehr...
Salinen Austria AG - NOESL2

Salinen Austria AG setzt mit ITdesign auf NOESL2

Salinen Austria AG ist das Salz für das neue Europa. Mit Standorten in Ebensee, Hallstatt, Bad Ischl und Altaussee produziert das Unternehmen jährlich mehr als 1 Mio. Tonnen Salz. Um eine effiziente Abwicklung von Streusalz zu garantieren, setzt Salinen auf ihr "Winterdienst- Steuerungssystem", das die Straßenmeistereien österreichweit mit den eigenen Logistik- Systemen vernetzt.

Problemstellung

Den Umstand, dass der Support für die bestehende Hardware ausgelaufen war und die neuen Server unter NetWare5 nicht mehr unterstützt werden, nahm Salinen zum Anlass, auf das Betriebssystem NOESL2 zu migrieren und eine Serverkonsolidierung durchzuführen.

Lösungsansätze

Gemeinsam mit dem Kunden wurden die Anforderungen eruiert und ein Pflichtenheft erstellt. Auf Grund dessen wurde die Entscheidung getroffen NOESL2 einzusetzen, um auch eine aufwändige Doppelmigration von Netware5 zu NOESL1 und danach zu NOESL2 zu vermeiden.

Lösung

Die ursprünglichen vier Server wurden auf einen 2-Node Cluster konsolidiert und die Services wie File, Print, Mail, Desktop Management und iFolder auf einen Cluster zusammengeführt. Durch den Einsatz von ZENworks Linux Management konnte das Patchen der LinuxServer vereinfacht werden. Beim Storage entschied sich Salinen für ein Distributed Replicated Block Device (DRBD) von LINBIT. Nach Migration der Zentrale, die parallel zum laufenden Betrieb stattfand, wurden die Außenstellen vom Kunden selbst migriert.

SML - Desktop Management auf Basis von ZCM

mehr...
SML - Desktop Management auf Basis von ZCM

Desktop Management auf Basis von ZCM für SML

SML in Lenzing ist weltweit einer der führenden Hersteller von hochmodernen Extrusionsanlagen. Durch jahrzehntelange Forschung und Weiterentwicklung errang SML die Technologie- bzw. Marktführerschaft bei Komplettanlagen für Stretch-, Hygiene- und Polyesterfolien. Neben vorspezifizierten Standardanlagen werden individuell auf Kundenbedürfnisse abgestimmte Anlagen realisiert. Das wirtschaftlich sehr erfolgreiche OÖ Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. 3 Niederlassungen in Kuala Lumpur (Malaysien), Beijing (China) und Moskau (GUS) sowie mehr als 60 selbständige Vertretungsfirmen sorgen für die Nähe zum Kunden und dienen zur Unterstützung der Verkaufs- und Serviceaktivitäten der SML Maschinengesellschaft.

Problemstellung

SML war auf der Suche nach einer Lösung zur automatisierten Installation von Windows 7 Rechnern, welche mittels ZENworks Configuration Management 11 (ZCM) gemanagt werden können.

Lösungsansätze

In einigen Workshops wurden gemeinsam die Anforderungen von SML ausgearbeitet und definiert.

Lösung

Im ersten Schritt wurde ZCM auf zwei Servern installiert, um so die Ausfallsicherheit zu gewähren. Ein dritter Server wurde als Sybase Datenbankserver eingebunden. Das Imaging der unterschiedlichen Betriebssysteme lösten die ITdesign Consultants mittels „Skripted Imaging“. Durch den Einsatz des ZCM Patchmanagements können jetzt nicht nur Microsoft Patches upgedated werden, sondern auch andere Produkte (Firefox, Adobe,…). Die Desktop Management Lösung auf Basis von ZCM hat die Administration der Client-Infrastruktur bei SML deutlich verbessert.

 

download Download Referenzdetails (PDF, 81,2 kB)

Theater in der Josefstadt - Exchange 2010

mehr...
Theater in der Josefstadt -  Exchange 2010

Theater in der Josefstadt „spielt“ nun mit Exchange 2010 

Die Josefstadt ist mehr als ein Wiener Theater - sie ist eine österreichische Institution. Hier ist immer ganz besonderes Theater gespielt worden. Schon durch ihre Architektur, die eine intensive Nähe des Publikums zu den Schauspielern erzeugt, erzwingt die Josefstadt einen einzigartigen Spielstil, der den Menschen, den Schauspieler, in den Mittelpunkt stellt.

Problemstellung

Mehr als zehn Server mit unterschiedlichen Betriebssystemversionen waren für das Theater in der Josefstadt ausschlaggebend, seine Landschaft auf einen einheitlichen Stand zu bringen.

Lösungsansätze

Die Empfehlung der ITdesign Consultants war die Virtualisierung der Serversysteme mit VMware ESX auf einem neuen HP Server.

Lösung

Nach dem Aufbau eines NetApp Storage Systems FAS2020 wurde Exchange2010 auf dem neuen Exchange
Server installiert. Zur Sicherung und Rücksicherung der laufenden Exchange Datenbanken implementierten die ITdesign Consultants den SnapManager for Exchange von NetApp. Die Sicherung der Daten erfolgt auf einem Backup Server mit eingebautem LTO Bandlaufwerk und Symantec Backup Exec.
Bedingt durch den zeitgleichen Betrieb zweier Mailsysteme mit gleichlautendem AdressSpace erfolgte die Migration der mehr als 100 Mailboxen Schritt für Schritt.
Die Übernahme der Outlook und teilweise auch Outlook Express Postfächer führten die IT-Mitarbeiter vom Theater in der Josefstadt, mit Unterstützung durch ITdesign, selbst durch.

download Download Referenzdetails (PDF, 70,3 kB)

VOSSEN - Forest und Exchange Migration

mehr...
VOSSEN - Forest und Exchange Migration

Forest und Exchange Migration bei VOSSEN mit ITdesign

Die Firma VOSSEN GmbH & Co KG ist Europas führender Frottierhersteller und verarbeitet pro Woche 60 Tonnen Rohgarn für Walk-, Velour-, Web- und Wirkfrottier. Über hochmoderne, EDV-gesteuerte Webmaschinen werden die individuellen Wünsche der Kunden aus der Hotellerie und dem B2B-Geschäft flexibel realisiert.

Problemstellung

VOSSEN hatte großteils Open Source Linux Programme im Einsatz.
Die Mitarbeiter von VOSSEN wurden mit den eingeschränkten Funktionen des Thunderbird Mailclients immer unzufriedener und so wandte sich der Kunde an ITdesign.

Lösungsansätze

Die Empfehlung der ITdesign Consultants war aus verschiedenen Gründen ein komplett neues Active Directory auf Basis von Windows 2008 R2 aufzubauen.

Lösung

Die von ITdesign bereits in einem Vorprojekt aufgebaute Infrastruktur auf VMware Basis mit NetApp Storage bildete eine gute Ausgangsbasis. So konnte die Migration, bei welcher das Active Directory Migration Tool (ADMT) verwendet wurde, mit erheblich weniger Aufwand durchgeführt werden. Die Umstellung der Mailboxen von Cyrus auf Exchange erfolgte mit dem Open Source Tool IMAP Sync. Mit der aktuellen Exchange Server Version „Exchange 2010 Service Pack 1“ kann VOSSEN nun alle Vorteile, welche diese Collaboration Plattform besonders in Verbindung mit Outlook 2010 als Mailclient bietet, nutzen. Weiters ist auch die Synchronisation mit sämtlichen mobilen Geräten problemlos möglich.

download Download Referenzdetails (PDF, 80,3 kB)

VOSSEN - neue Wege mit ITdesign

mehr...
VOSSEN - neue Wege mit ITdesign

VOSSEN beschreitet neue Wege mit ITdesign

Die Firma VOSSEN GmbH & Co KG ist Europas führender Frottierhersteller und verarbeitet pro Woche 60 Tonnen Rohgarn für Walk-, Velour-, Web- und Wirkfrottier. Über hochmoderne, EDV-gesteuerte Webmaschinen werden die individuellen Wünsche der Kunden aus der Hotellerie und dem B2B-Geschäft flexibel realisiert.

Problemstellung

Ausschlaggebend über neue am Markt befindliche Technologien nachzudenken war, dass einige Server der historisch gewachsenen Infrastruktur ausgetauscht werden mussten.

Lösungsansätze

In Frage kamen zwei Szenarien, die gegenübergestellt werden sollten. Einerseits eine 1:1 Migration mit neuen Servern und andererseits der Einsatz von VMware gemeinsamen mit zentralem Storage und zentralem Backup ganz im Sinne von Investitionssicherung.

Lösung

Zwei neu angeschaffene VMware Server wurden über iSCSI angebunden und eine zentrale Backup Lösung auf Basis von Syncsort aufgebaut. Auf diesem VMware Cluster laufen die Microsoft Windows Domain Controller . Web- und Mailservices werden nun in der aktualisierten Landschaft auf den Linux Servern und die Business bzw. Warenwirtschaftsapplikation auf diversen Windowsserver betrieben. Die Citrix Farm wird aus zwei Windows 2003 Servern mit Citrix Presentation Server 4 gebildet . Die User arbeiten großteils mit Thin Clients. Geringere Hardwarekosten, einfachere Sicherung und größere Flexibilität in Zukunft sind die Vorteile dieser nun neuen Landschaft.

download Download Referenzdetails (PDF, 71,2 kB)

Vossloh Kiepe - Automatisiertes Clientmanagement

mehr...
Vossloh Kiepe - Automatisiertes Clientmanagement

Automatisiertes Clientmanagement von ITdesign bei Vossloh Kiepe
 
Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh Kiepe zu einem zuverlässigen Partner.

Problemstellung 

Vossloh Kiepe hatte keine zufriedenstellende Lösung zur Softwareverteilung und wandte sich deshalb an seinen langjährigen Partner ITdesign. Ziel war die IT noch effizienter betreuen zu können.

Lösungsansätze

Vossloh Kiepe entschied sich auf Empfehlung von ITdesign für DeployIT auf Basis von Baramundi Management Suite.
Mit DeployIT bietet ITdesign ein automatisiertes Clientmanagement zum Fixpreis an, das die kommerziellen Risiken für eine Desktop Management auf ein Minimum reduziert. Standardisierte Clients lassen sich unternehmensweit verteilen und garantieren eine einheitliche Arbeitsplatz-Landschaft.


Lösung 

Auf zwei definierten Hardware-Typen wurde Windows 7 aufgesetzt und die Standardapplikationen eingebunden.
Die Übernahme der Benutzerdaten erfolgte im Zuge der DeployIT Implementierung mit dem Microsoft User State Migration Tool.
Die Office Konfiguration wurde automatisiert, implementiert und das Patch Management mittels Microsoft WSUS Server realisiert. Für die zentrale Erneuerung der Passwörter setzten die Consultants von ITdesign zusätzlich das ITd App „PasswordChanger“ ein, mit welchem lokale Passwörter gesetzt und verwaltet werden.

download Download Referenzdetails (PDF, 78,7 kB)

Vossloh Kiepe - Infrastruktur

mehr...
Vossloh Kiepe - Infrastruktur

ITdesign virtualisiert und erneuert die Infrastruktur bei Vossloh Kiepe

Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh zu einem zuverlässigen Partner.

Problemstellung

Der auslaufende Hardware Support war für Vossloh ausschlaggebend, Überlegungen bezüglich Virtualisierung anzustellen.

Lösungsansätze

In einem Konzept erstellten die Consultants von ITdesign die Optimierungsmöglichkeiten der bestehenden Infrastruktur.
Vossloh entschied sich für ein zentrales Storage, da eine Virtualisierung die Administration stark vereinfacht und die Anschaffung neuer Server Hardware enorm reduziert.

Lösung

Nach dem Aufbau des neuen Storage begann die Einbindung der neuen Hardware und die Migration der Server auf Windows Server 2008. Auch die vorhandenen Dienste, Exchange 2007 und SQL wurden eingebunden und aktualisiert. Der Einsatz des aktuellen Microsoft ISA Server sichert durch eine zusätzliche Stufe den Zugriff auf Exchange und Web Publishing. Für den vereinfachten Betrieb wurde System Center Essential 2007 eingesetzt.
Nach Abschluss der Implementierung wurde noch der seit Jahren bestehende Emergency Vertrag von Vossloh mit ITdesign an die neuen Begebenheiten angepasst.

download Download Referenzdetails (PDF, 89,8 kB)

Vossloh Kiepe - UTM Firewalls von Astaro

mehr...
Vossloh Kiepe - UTM Firewalls von Astaro

Vossloh Kiepe setzt auf UTM Firewalls von Astaro

Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh zu einem zuverlässigen Partner.

Problemstellung

Bei Vossloh war eine Security Infrastruktur in Verwendung, die teilweise durch einen externen Dienstleister betreut wurde. Der Nachteil dieser Lösung war, dass alle notwendigen Änderungen von dem Betreiber durchgeführt werden mussten und deshalb lange Reaktionszeiten einzuplanen waren.

Lösungsansätze

Es wurden zwei Astaro ASG 320 Firewalls eingesetzt. Mit diesem High Availibilty Cluster konnten alle notwendigen Funktionen abgedeckt werden.

Lösung

Die Umstellung auf die neue Firewall erfolgte stufenweise, da bei Vossloh nur eine offizielle IP-Adresse zur Verfügung stand. ITdesign installierte die komplett neue Infrastruktur vor und übernahm diese anschließend Zug um Zug ins Echtsystem. Als Remote Access Lösung kommen SSL VPN Clients zum Einsatz. Nach Abschluss des Projekts ist nun der Internetzugriff benutzergruppengesteuert, wobei die Authentifizierung gegen das bestehende Active Directory erfolgt (SSO) und für die Benutzer transparent ist.

download Download Referenzdetails (PDF, 82,4 kB)
 
  • Online-Anfrage
  • So finden Sie uns
 
kraftwerk | Agentur für neue Kommunikation GmbH