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    Referenzen

    ITdesign hat seit seiner Gründung zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt. Dieser Bereich vermittelt einen Überblick über die Aufgabenstellungen und Lösungstrategien in den einzelnen Projekten und macht deutlich, warum eine optimale IT-Infrastruktur heute ein wesentliches Erfolgskriterium ist. Sie können auch zusätzlich nach Aufgabenbereichen filtern:

    Filter: 

    AGI - Migration Novell Open Enterprise Server 2

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    AGI - Migration Novell Open Enterprise Server 2

    Migration Novell Open Enterprise Server 2

    Austrian Gaming Industries ist unangefochtener Weltmarktführer im Bereich der elektronischen Multiplayer und Europas führender Hersteller von elektronischem Glücksspiel-Equipment.

    Problemstellung
    Die IT-Infrastruktur der Austrian Gaming Industrie war – bedingt durch die rasche Expansion des Unternehmens – an seine Grenzen gestoßen.

    Lösungsansätze
    Um die Ausfallsicherheit und Performance der Landschaft zu erhöhen, wendete sich die AGI an seinen langjährigen Partner ITdesign.

    Lösung
    Zum Einsatz kamen drei Zwei-Node-Cluster mit SUSE Linux Enterprise Server 10. Jeweils einer für das File- und Mail-System und einer für infrastrukturelle Aufgaben, die – um die Ausfallsicherheit zu garantieren – zwischen Haupt- und Ausfallrechenzentrum aufgeteilt wurden.

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    AOP - Detailkonzept Infrastruktur

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    AOP - Detailkonzept Infrastruktur

    AOP Orphan Pharmaceuticals AG vertraut auf ITdesign 

    AOP Orphan erforscht, entwickelt, produziert und vertreibt seit 15 Jahren weltweit innovative Präparate und Applikationen zur Behandlung seltener Erkrankungen – und ist damit ein europäischer Pionier im Bereich Orphan Diseases.

    Problemstellung
    Auswahl des optimalen Infrastruktur Herstellers der das Wachstum von AOP Orphan bestmöglich unterstützt.

    Lösungsansätze
    Gestartet wurde das Projekt mit der Erstellung eines Konzeptes durch ITdesign, welches zum Ziel hatte, die technischen Möglichkeiten in Richtung Novell und Microsoft zu prüfen, aufzuzeigen und darzustellen.

    Lösung
    Infolge der bereits im Einsatz befindlichen Novell Technologie und dem Vertrauen in die langfristige Strategie des Herstellers setzt AOP Orphan weiter auf diese Plattform. Zu Beginn wurde der Novell Open Enterprise Server 2 aufgebaut und ZCM 11 installiert. Der GWAVA Server fungiert auch als Ausfallsserver für das Mailing. Als Vollbackup Lösung implementierten die ITdesign Consultants das Produkt GWAVA Reload.

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    ART for ART Theaterservice - NOESL

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    ART for ART Theaterservice - NOESL

    ART for ART Theaterservice spielt mit NOESL  

    Die ART for ART Theaterservice GmbH ist der Ausstatter von Burg- und Akademietheater, Volksoper und Wiener Staatsoper. Als vielseitiger Full-Service-Anbieter bei Theaterproduktionen sorgt ART for ART für die Herstellung von Kostümen und Dekorationen, betreut den Ticketservice und die technische Infrastruktur.  

    Problemstellung
    Die Einstellung des Supports für NetWare war für ART for ART Auslöser auf den Novell Open Enterprise Server (NOESL) zu migrieren.  

    Lösung
    Innerhalb kürzester Zeit wurden die vier Bühnen einzeln und im laufenden Betrieb migriert. Nach nur wenigen Stunden Down-Time war die Migration auf NOESL abgeschlossen und das Storage System erfolgreich getauscht.

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    ASI - Clearswift

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    ASI - Clearswift
    ITdesign schützt Austrian Standards Institute mit Clearswift

    Austrian Standards Institute ist eine neutrale und unabhängige Dienstleistungsorganisation. Es stellt die Plattform und die Infrastruktur für die Entwicklung von Normen, Standards und Regelwerken bereit. Seit 1920 gestalten unter diesem Dach Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Behörden und Verbraucher Regelwerke für die Praxis. 

    Problemstellung
    Austrian Standard Institute hatte einen alten Antispam-Server unter Windows im Einsatz und war auf der Suche nach einer einfach administrierbaren, sicheren, für die Benutzer einfach verwendbaren und flexiblen Lösung.

    Lösungsansätze
    Nach Gesprächen mit den Spezialisten von ITdesign stand rasch fest, dass Clearswift SECURE Email Gateway alle Bedürfnisse von ASI abdeckt.

    Lösung
    Clearswift SECURE Email lässt sich einfach als virtuelle Appliance in einen VMware Cluster integrieren und beinhaltet eine bidirektionale Content-Analyse. Die Installation der Lösung als SMTP Gateway erfolgte innerhalb weniger Stunden. Mittels einer Exchange Rule werden als Spam gekennzeichnete Mails in den Outlook Junk E-Mail Ordner delegiert. Aufgrund der Flexibilität  und leichten Administrierbarkeit über eine WEB Oberfläche können laufend notwendige Anpassungen remote von den ITdesign Consultants durchgeführt werden.
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    ASI - Migration Turn 2 Blue

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    ASI - Migration Turn 2 Blue

    Microsoft Windows2008 Active Directory und Exchange 2007

    Austrian Standards Institute ist eine neutrale und unabhängige Dienstleistungsorganisation. Es stellt die Plattform und die Infrastruktur für die Entwicklung von Normen, Standards und Regelwerken bereit. Seit 1920 gestalten unter diesem Dach Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Behörden und Verbraucher Regelwerke für die Praxis.

    Problemstellung
    Das Austrian Standards Institute  hatte ein System im Einsatz, das 20 Jahre - mit vielen Sonderfunktionen und Altlasten - gewachsen ist.  

    Lösungsansätze
    Um den richtigen Partner für den Aufbau einer neuen Infrastruktur zu finden, entschied sich der Kunde zu einer Ausschreibung, bei der ITdesign durch sein vielfältiges Know How der Consultants überzeugen konnte.  

    Lösung
    Das Projekt wurde in drei Phasen unterteilt - beginnend mit der Migration des File-Systems, weiter über die Migration des E-Mail-Systems und danach der Aufbau eines Ausfallrechenzentrums. Der Umstieg vom Novell Fileservices auf das Microsoft Fileservices wurde an einem Wochenende durchgeführt.

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    Austria Card - Infrastrukturumstellung (Teil 1)

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    Austria Card - Infrastrukturumstellung (Teil 1)

    Infrastrukturumstellung (Teil 1)

    Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

    Problemstellung
    Da die Hardware teilweise veraltet war und auch die Client-Software ausgetauscht werden musste, entschloss sich die Austria Card die bestehende Novell NetWare Landschaft durch eine Novell Open Enterprise Server Linux Umgebung abzulösen.

    Lösungsansätze
    Die Modernisierung dieses groß angelegten Projekts wurde in vier Phasen geteilt. Beginnend mit der Umstellung der Server, gefolgt von der Erneuerung der Clients und anschließend die Einführung einer vollständig neuen Netzwerk-Security und eines Identity-Management-Systems.

    Lösung
    Sämtliche Infrastruktur-Services inklusive File, Mail und Print wurden über einen 4-Node-Cluster mit einem Master Server geregelt und sind an ein entsprechendes Storage System gekoppelt. Auch die Vielzahl kleiner Applikations-Server wurde umgestellt - nicht nur auf das neue Betriebssystem - sondern mittels VMware virtualisiert. Rund 300 Workstations und 60 Notebooks wurden zeitgleich umgestellt und 400 Programme portiert, wobei die Migration gealterter Applikationen eine große Herausforderung ans Team stellte. Das Projekt war eine der größten Installationen von Novell OES Linux in Österreich. Trotz einiger Mängel an der Kernkomponente, die bei großen Lasten aufgetreten sind, konnten die Probleme aufgrund der Erfahrung der ITdesign Consultants bewältigt werden.

    Austria Card - Logical Security

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    Austria Card - Logical Security

    Logical Security

    Austria Card ist eine Tochter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und österreichischer Marktführer für Chipkarten und Chipkarten-Betriebssysteme.

    Problemstellung
    Austria Card ist der alleinige österreichische Zulieferer an eines der weltweit führenden Kreditkartenunternehmen. Die neuen Auflagen und Sicherheitsrichtlinien bei der Kartenproduktion bedeuteten für Austria Card eine massive Anpassung der IT. Das Produktionsnetz darf ab nun keinerlei Verbindungen – weder intern noch extern – haben. D.h. die IT der Produktion und die IT aller weiteren Bereiche musste getrennt werden.

    Lösungsansätze
    Innerhalb von drei Monaten wurde ein komplett neues Netzwerk aufgebaut. Begonnen vom Ziehen der Netzwerkkabel über Beschaffung und Installation von Netzwerk Equipment, Storages und der gesamten Serverlandschaft.

    Lösung
    Das Produktionsnetz wurde erfolgreich mit allen Funktionen komplett getrennt und gespiegelt. Dies bedeutete in weiterer Folge, dass keine elektronische Kommunikation mehr möglich ist. Auch das kurz davor eingeführte ERP-System wurde wieder vom Produktionsnetz getrennt, da die kommerzielle Rückmeldung direkt über das ERP in der Produktion nicht mehr erlaubt ist. Zu diesem Zweck kamen Terminal Server mit starker Authentifizierung und THIN Clients zum Einsatz. Die Trennung beider Netzwerke erfolgte an nur zwei Wochenenden. Die Realisierung des Projekts erfolgte trotz hoher Komplexität, starkem Zeitdruck und organisatorischer Widrigkeit in der vorgesehenen Zeit und unter Einhaltung der Budgetvorgaben.

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    Berndorf Band - Migration NOES inkl. Active Directory

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    Berndorf Band - Migration NOES inkl. Active Directory

    Verlässlichkeit am laufenden Band

    Seit 1843 verarbeitet Berndorf im südlichen Niederösterreich Metall. Anfang des 20. Jahrhunderts spezialisierte sich der Betrieb auf die Entwicklung und Produktion von endlosen Metallbändern. Hoch innovative Fertigungsmethoden, neue Werkstoffe und ständige Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Universitäten und Kompetenzzentren ermöglichen heute die Anpassung und Produktion von Metallbändern für praktisch alle Kundenbedürfnisse: Von der Milchschnitte bis hin zum Flachbildschirm laufen tägliche Bedarfsgüter und Hightech Produkte über die Berndorf Transport- und Prozessbänder. Die Endlosbänder aus Kohlenstoffstahl, Edelstahl und Titan werden zu 90 % exportiert und sind weltweit gefragt.

    Problemstellung
    Die bestehende Serverhardware war veraltet und für Berndorf Band ausschlaggebend auf Novell Open Enterprise Server inkl. Active Directory zu migrieren. 

    Lösung
    Nach Installation des NOES11 und der neuen Storage-Lösung wurden dedizierte Server auf die neue VMware migriert. Zur einfacheren Administration der Druckerlandschaft kam iPrint zum Einsatz und für ein ständiges Monitoring die ITdesign Lösung WATCH IT. Im Zuge des Healthchecks werden alle zu überwachenden Systemeinstellungen/Systemzustände periodisch im vereinbarten Intervall geprüft. Auch bei zukünftigen Neuerungen vertraut Berndorf Band auf das umfassende Know-How von ITdesign. 

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    Binder+Co - 360° IT

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    Binder+Co - 360° IT

    360° IT für den Weltmarktführer

    Binder+Co ist ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Absiebung, Trocknung, Sortierung, Nassaufbereitung sowie Verpackung und Palettierung von Schüttgütern aller Art. Eingesetzt werden die Maschinen zur Aufbereitung von Schüttgütern wie Kohle, Erzen, Industriematerialien, Altglas, Altpapier, Kunststoffabfall, Produkten der chemischen, sowie der petrochemischen Industrie, Kunstdünger, Salz, Sand, Mörtel und von Lebens- und Futtermittel. Binder+Co ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling.

    Problemstellung
    Durch Mitarbeiteraustritte hatte Binder+Co keinen hauseigenen Support mehr für die stetig wachsende IT der rund 220 Arbeitsplätze sowie 26 native und 20 virtuelle Server. 

    Lösungsansätze
    Auf der Suche nach einem geeigneten Partner ist Binder+Co auf ITdesign gestoßen. In ITdesign hat Binder+Co einen Partner gefunden, welcher alle Unternehmensbereiche abdeckt und 360° IT betreut.

    Lösung
    Nach der erfolgreichen Migration auf GroupWise 8 implementierte Binder+Co das System Monitoring Tool WATCH IT, um so etwaige Fehler unmittelbar zu finden und sofort korrigieren zu können, noch bevor es die Benutzer mitbekommen. Auch im täglichen Betrieb setzt Binder+Co auf die Unterstützung von ITdesign und hat einen Betreuungsvertrag abgeschlossen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten und des vielfältigen Know-Hows der ITdesign Consultants wird ITdesign für Binder+Co auch zukünftig erster Ansprechpartner sein, wenn es um Themen rund um die IT geht.

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    Binder+Co - NOESL2GO

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    Binder+Co - NOESL2GO

    NOESL2GO bei Binder+Co

     

    Binder+Co ist ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Absiebung, Trocknung, Sortierung, Nassaufbereitung sowie Verpackung und Palettierung von Schüttgütern aller Art. Eingesetzt werden die Maschinen zur  Aufbereitung von Schüttgütern wie Kohle, Erzen, Industriematerialien, Altglas, Altpapier, Kunststoffabfall, Produkten der chemischen sowie der petrochemischen Industrie, Kunstdünger, Salz, Sand, Mörtel und von Lebens- und Futtermittel. Binder+Co ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling.

     

    Problemstellung
    Der auslaufende Support von NetWare6.5 und die veraltete Serverhardware waren für Binder+Co ausschlaggebend auf NOESL 2 zu migrieren.

     

    Lösungsansätze
    In einem Konzept wurde die zukünftige Infrastruktur ausgearbeitet und festgelegt.

     

    Lösung
    Binder+Co setzte auf Empfehlung von ITdesign auf einen 2-Nodecluster mit HP Servern und einem NetApp Storage FAS20502. Die Migration auf Novell Open Enterprise Server Linux 2, GroupWise 8 und ZENworks Configuration Management (ZCM) erfolgte mit einer geringen Downtime und war für die User transparent.

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    Binder+Co - WATCH IT

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    Binder+Co - WATCH IT

    Allzeit bereit mit WATCH IT

     

    Binder+Co ist ein international erfolgreicher Spezialist für Maschinen und Gesamtanlagen zur Absiebung, Trocknung, Sortierung, Nassaufbereitung sowie Verpackung und Palettierung von Schüttgütern aller Art. Eingesetzt werden die Maschinen zur  Aufbereitung von Schüttgütern wie Kohle, Erzen, Industriematerialien, Altglas, Altpapier, Kunststoffabfall, Produkten der chemischen sowie der petrochemischen Industrie, Kunstdünger, Salz, Sand, Mörtel und von Lebens- und Futtermittel. Binder+Co ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling.

     

    Problemstellung
    Die manuelle Überprüfung der Systeme bei Binder+Co stellte für die Mitarbeiter der IT einen hohen Zeitaufwand dar.

     

    Lösungsansätze
    Bereits während der NOESL2 Migration wurden Gespräche zum Thema Emergency Support geführt. Das vielfältige Know How der ITdesign Consultants und die partnerschaftliche Zusammenarbeit waren ausschlaggebend, auch in der Betreuung auf ITdesign zu setzen.

     

    Lösung
    Binder+Co entschied sich für die ITdesign eigene Service Monitoring Lösung WATCH IT. Während der Basisinstallation, in der die zu überwachenden Parameter definiert, dokumentiert und initial ins WATCH IT eingebunden wurden, erfolgte der Know How Transfer. 

    Zusätzlich werden, neben den über WATCH IT gesammelten Daten alle zu überwachenden Systemeinstellungen bzw. Systemzustände im Zuge von Healthchecks periodisch, in vereinbarten Intervallen, von der ITdesign Betreuungsmannschaft geprüft. Die daraus resultierenden Protokolle inkl. Empfehlungen ergeben für Binder+Co eine Dokumentation über die Sicherstellung der „Verfügbarkeit“ im Unternehmen. Seit der Betreuung der Binder+Co Infrastruktur durch ITdesign konnten die manuellen Tätigkeiten deutlich minimiert werden.

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    Bundesrechenzentrum (BRZ) - WATCH IT

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    Bundesrechenzentrum (BRZ) - WATCH IT

    BRZ GmbH überwacht mit WATCH IT Mail- und Collaboration-Infrastruktur

     

    Das Bundesrechenzentrum (die BRZ GmbH) ist der führende IT-Dienstleister der Österreichischen Bundesverwaltung und versteht sich als Integrator zwischen den Abläufen der öffentlichen Verwaltung, den Leistungen der IT-Wirtschaft und den Bedürfnissen der Anwender. Das BRZ verfügt über das größte Verwaltungsrechenzentrum in Österreich und entwickelt, implementiert und betreibt erfolgreich E-Government-Lösungen. Der Schutz der Vertraulichkeit und Integrität sowie die Sicherstellung der Verfügbarkeit aller anvertrauten Verwaltungsdaten ist dabei eine zentrale Aufgabe des Unternehmens.

     

    Problemstellung
    Das BRZ und sein Kunde das BMF migrierten auf Novell Open Enterprise Server mit Linux Kernel (NOESL). Im Zuge dessen wurde auch das bestehende System Monitoring erneuern. 

    Lösungsansätze
    Nachdem die abgelöste Landschaft mit Nagios überwacht wurde, war es naheliegend auf ein Nagios basierendes Produkt aufzusetzen.
    Die Entscheidung fiel dabei auf WATCH IT. Durch die laufend zur Verfügung stehenden Updates von WATCH IT hat der Kunde ein investitionssicheres Produkt, das neben einer flexiblen Erweiterbarkeit auch rasch und kostengünstig umgesetzt werden konnte.

     

    Lösung
    Nach Definition der zu überwachenden Services wurde – parallel zur NOESL Migration – die Monitoring Lösung implementiert.

    Um die eingesetzte SUN Hardware inkl. Chassis, Netzwerkkonfiguration (Bonding), USV, BIOS Stände und Raid Status ebenfalls detailliert zu überwachen, wurde von ITdesign eine eigene Lösung entwickelt. Auch die Directory Synchronisation in die Zentrale des BMF mit seinen dazugehörigen Finanzämtern, Zollämtern und mehr als 150 Dienststellen und vice versa wird überwacht. Eine von ITdesign entwickelte spezielle Notifikationslogik ermöglicht eine Weitergabe des Gesamtstatus von IT Services an das Umbrella Management (BMC Impact Manager).

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    CPB Software AG - Backup Rechenzentrum

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    CPB Software AG - Backup Rechenzentrum

    Errichtung Backup Rechenzentrum

    Die CPBS ist DER kompetente Partner für Bankensoftware. Viele bankunabhängige Finanzdienstleister setzen auf die langjährige internationale Erfahrung der CPBS in den Bereichen Software-Entwicklung und Wartung, Rechenzentrumsbetrieb und Back Office Support.

    Problemstellung
    Im Rechenzentrum der CPBS gab es einige Einzelsysteme, die nicht redundant betrieben werden konnten. Es bestand keine ausreichende Möglichkeit die angebotenen Services - nach einem Ausfall - innerhalb kürzester Zeit wieder bereitzustellen.

    Lösungsansätze
    Die CPBS entschloss sich zur Errichtung eines Backup Rechenzentrums, um seinen Endkunden die notwendigen Services zur Verfügung zu stellen. Die Spezialisten der CPBS und ITdesign erarbeiteten gemeinsam die unterschiedlichsten Lösungsszenarien. Die notwendigen Adaptierungen dazu wurden im ersten Schritt nur am Hauptstandort der CPBS durchgeführt.

    Lösung
    Auf Empfehlung von ITdesign wurde auf einen 4Node Cluster hochgerüstet und ein voll synchron gespiegeltes Storage-System aufgebaut. Durch den Einsatz von NLB- und Failover-Clustern konnte eine höchstmögliche Verfügbarkeit aller Services ohne Single Point of Failure geschaffen werden. Im Zuge des Projektes wurde auch die Netzwerk- und Serverinfrastruktur erneuert. Im Core Bereich waren Switches mit erhöhtem Durchsatzvolumen und Routingmöglichkeiten notwendig. Durch die von ITdesign vorgeschlagene und implementierte Variante ist nun eine 100%ige ausfallsichere Infrastruktur im Einsatz.

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    Denzel - WATCH IT

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    Denzel - WATCH IT

    WATCH IT von ITdesign überwacht 
    die Wolfgang DENZEL AG

    Die Wolfgang DENZEL AG ist der größte, unabhängige Importeur und Kfz-Service Partner in Österreich. Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken werden vertrieben bzw. serviciert und repariert. DENZELDRIVE, FASTBOX und die DENZEL Bank sind weitere Geschäftsfelder der Denzel Group.

    Problemstellung
    Die Wolfgang DENZEL AG war auf der Suche nach einer Service Level Monitoring Lösung um die Verfügbarkeit aller Systeme und Applikationen von Produktionssystemen sicherzustellen.

    Lösung
    In einem eigenen Projekt wurden die Anforderungen an ein Monitoring System erarbeitet, der Zeitplan definiert und in weiterer Folge eine Prioritätenliste inkl. der Abnahmekriterien fertig gestellt. Für DENZEL war rasch klar, dass WATCH IT von ITdesign alle Anforderungen und Wünsche abdeckt – noch dazu mit geringeren Kosten als die Lösungen anderer Anbieter. Bereits in der Angebotsphase setzte sich ITdesign gegen drei namhafte Hersteller durch. Der Schwerpunkt bei der Implementierung lag auf der Basisüberwachung von Netzwerkkomponenten und Servern von Betriebssystem und Applikationen. Mit WATCH IT können bestehende, manuelle Tätigkeiten minimiert werden und auch für den Betrieb des Monitoring Systems entstehen keine zusätzlichen Aufwendungen. Der nächste Schritt sieht die Integration von Benachrichtigung und Darstellung von IT Services in das bestehende System vor.

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    EGSTON - NetApp Storage

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    EGSTON - NetApp Storage

    Neues NetApp Storage für EGSTON

    Die EGSTON Holding mit Zentrale in Niederösterreich und Produktionsstätten in der Tschechischen Republik und China entwickelt und produziert Drosseln, Transformatoren, Übertrager sowie alle Arten von Spulen nach Maß. Ausgehend von Ideen und Wünschen entwickelt, fertigt und testet EGSTON kundenspezifische induktive Bauelemente mit leistungsfähigen Anlagen und modernsten Prozessen nach aktuellstem Stand der Technik.

    Problemstellung
    Bei Egston waren die Server aus der Wartung ausgelaufen. Weiters musste im Zweigwerk in Tschechien der FileServer erneuert werden. Dies nahm Egston zum Anlass, eine neue, zukunftssichere Infrastruktur in den Bereichen Windows Server, Storage und Mailing aufzubauen.

    Lösungsansätze
    Nach Gegenüberstellung des Angebots von ITdesign und anderen Anbietern fiel die Entscheidung auf die von ITdesign vorgestellte Lösungsvariante und somit ITdesign als Partner.

    Lösung
    Auf Empfehlung der ITdesign Consultants wurde ein NetApp Storage und ein hochverfügbarer VMware Cluster aufgebaut. Die NetApp in Tschechien repliziert mittels SnapMirror in die Zentrale. Vorteil dieser Lösung ist ein schnelles zentrales Storage und damit ein zentrales Backup, sodass keine FileServer in der Aussenstelle benötigt ist. Die VMware wurde per ISCSI über zwei Switches an das Storage angebunden. Auch der neu angeschaffene Exchange Server 2003 unter ESX3.5. wurde in den VMware Cluster eingebunden. Die Installation der Domain Controller erfolgte auf eigenen Maschinen - einer physisch und der Zweite virtuell.

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    Euram Bank - Migration Exchange 2010

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    Euram Bank - Migration Exchange 2010
    ITdesign betreut die Exchange Migration bei der Euram Bank

    Die European American Investment Bank AG (Euram Bank) ist eine unabhängige österreichische Privatbank, die sich zu 100 % im Besitz des Managements und privater Investoren befindet. Die höchsten Service-Standards und die Fachkompetenz, die die Bank von sich selbst und ihren Mitarbeiter fordert, um eine bestmögliche Kundenbetreuung zu gewährleisten, spiegelt sich auch in der Auswahl ihrer Projektpartner wider.

    Problemstellung
    Die Euram Bank stellte Überlegungen an ihre Domain von Windows 2003 auf Windows 2008 R2 zu migrieren. Für eine objektive Beratung und Unterstützung wandte sie sich an ITdesign.   

    Lösungsansätze
    Die Empfehlung von ITdesign war, im Hinblick auf einen Komplettausfall der Virtualisierung, mit Ausnahme eines Servers, alle Server auf ESX zu betreiben.  

    Lösung
    Die Anforderung der Euram Bank wurde mit drei Exchange Servern gelöst.  Ein lokaler Server, welcher innerhalb des ESX Clusters via VMotion ausfallsicher gestaltet ist, übernimmt die Rolle als Hubtransport und Client Access.  Ein weiterer Server ist Mitglied einer Database Availability Group (DAG) und dient als Mailboxserver.  Um eine verlässliche Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten, wurde ein dritter Server mit allen  Rollen in einem Ausfallsrechenzentrum aufgebaut.

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    EVVA - Individualisierte Software-Verteilung

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    EVVA - Individualisierte Software-Verteilung

    Individualisierte Software-Verteilung

     

    EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen und europaweit einer der führenden Hersteller von Schließ- und Sicherheitstechnik – sowohl im mechanischen als auch elektronischen Bereich.


    Problemstellung
    Der stetig wachsende Zeit- und Personal-Aufwand bei der der manuellen Abwicklung von Installationen war für die EVVA ausschlaggebend, nach einer geeigneten Lösung zu suchen.

     

    Lösung
    Mit der von ITdesign implementierten Softwareverteilung war endlich eine automatisierte Erstinstallation, die zufriedenstellende Unterstützung von Nachinstallationen und eine effiziente Software-Inventarisierung für die mehr als 450 Arbeitsplätze europaweit möglich. Zeitgleich mit der Identifikation der Programme wurde auch überprüft, welche Anwendungen im Unternehmen tatsächlich verwendet werden. So konnte festgestellt werden, wo Lizenzen brach liegen, die an einer anderen Stelle dringend benötigt wurden und damit ein großes Einsparungspotential erreicht werden.

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    Frauscher - "All in One" mit SugarCRM

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    Frauscher - "All in One" mit SugarCRM
    Dank SugarCRM „All-in-One“bei Frauscher

    Die Frauscher Sensortechnik GmbH entwickelt und fertigt seit 1987 hochwertige Produkte im Bereich der induktiven Sensortechnologie. Hauptanwendungsgebiet für diese Produkte sind bahntechnische Anlagen, die Verantwortung für die Sicherheit des Bahnbetriebes übernehmen. Daraus resultieren höchste Anforderungen an alle Phasen des Produktlebenszyklus, vom Konzept bis zur späteren Betreuung der Produkte im Feld. 

    Problemstellung
    Auf der Suche nach einer geeigneten CRM Lösung zum Abbilden und Verwalten der Kontaktdaten ihrer Interessenten sowie den dazugehörigen Interessensgebieten wandte sich Frauscher an ITdesign

    Lösung
    Aufgrund der Open Source Strategie sowie der optimalen Integration in die übrige IT-Landschaft stand für Frauscher schnell fest, auf das Produkt SugarCRM zu setzen. Weitere Vorteile waren die effiziente Anpassung und Skalierung spezieller Anforderungen sowie das flexible Berichtsystem. Nach der Implementierung erfolgte rasch der Import der vorhandenen Kontaktdaten aus einem Excel Sheet und anschließend die Anpassung des Marketing-Prozesses. Der Einsatz von SugarCRM erleichtert die vom Frauscher Vertrieb gewünschte Neukundengewinnung sowie Bestandskundenpflege.
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    Frauscher - NOESL 2 Migration und AD Integration

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    Frauscher - NOESL 2 Migration und AD Integration

    NOESL 2 Migration und AD Integration

    Problemstellung
    Die mehr als 120 Clients, eingebunden in eine heterogene Landschaft, griffen ohne Novell Client auf die Server zu.

    Lösungsansätze
    Entsprechend der Empfehlung der ITdesign Consultants wurde zeitgleich mit dem Update auf Novell Open Enterprise Server 2 auch auf GroupWise 8 - natürlich in einer virtuellen Umgebung - migriert.

    Lösung
    In der virtuellen Umgebung wurden die Dienste auf zwei Server – für File- und für Mail-Service – aufgeteilt. Auch die notwendige doppelte Benutzerverwaltung wurde, durch die Konfiguration des im NOESL2 enthaltenen SAMBA Servers als Mitglieder der ADS Domain, auf Eine zusammengeführt. Durch diese Migration steht Frauscher wieder eine stabile, zukunftssichere und leicht zu wartende IT Infrastruktur zur Verfügung.

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    FRISCHEIS - Infrastruktur im Jahr 2010

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    FRISCHEIS  - Infrastruktur im Jahr 2010

    FRISCHEIS und die Infrastruktur im Jahr 2010

    FRISCHEIS ist der führende Großhändler für Holz und Holzwerkstoffe in Zentraleuropa und garantiert die zuverlässige Versorgung gewerblicher und industrieller Abnehmer mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen und Halbfertigprodukten. Neben einer einzigartigen Produktauswahl verfügt FRISCHEIS über eine leistungsstarke Logistik und moderne Bearbeitungszentren.

    Problemstellung
    Durch das schnelle Wachstum auf 52 Standorte bei FRISCHEIS entstand eine sehr komplexe IT Landschaft auf Basis von Microsoft Windows. Dadurch wurde die Administrierbarkeit der EDV immer aufwendiger.

    Lösungsansätze
    In einem EDV Struktur Konzept beschrieben die Consultants von ITdesign wie eine zukunftssichere IT bei FRISCHEIS aussehen kann und welche Wege für die Migration/Transition vorhanden sind. Die Schwachstellen wurden analysiert und Vorschläge zur Aktualisierung ausgearbeitet.

    Lösung
    Frischeis hat nun eine Architektur und ein Konzept, das die Basis für die weiteren Entscheidungen bildet. Die Vorgaben des Unternehmens an die IT wurden definiert, Risiken bewertet und Strategien entwickelt. Eine Voraussetzung war die Dokumentation der Zusammenhänge von IT-Services zu Geschäftsprozessen inklusive Qualitätsansprüchen. Die bestehenden Geschäftsprozesse wurden in IT Services zerlegt und mittels einer Matrix zugeordnet. Anhand der ausgearbeiteten Arbeitspakete wurden FRISCHEIS von den ITdesign Consultants drei Lösungsvarianten inklusive der jeweiligen Kosten aufgezeigt. Nach Umsetzung der Empfehlung setzt FRISCHEIS auf einen Exchange Cluster und ein zentrales Desktopmanagement auf Basis eines Standard Clients und eines zentralen Software/Patch Managements.

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    FRISCHEIS - Nachhaltiges IT-Konzept

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    FRISCHEIS - Nachhaltiges IT-Konzept

    Nachhaltiges IT-Konzept für J.u.A. Frischeis  

    J.u.A. Frischeis, gegründet 1948, mit Stammsitz in Österreich zählt zu den führenden zentraleuropäischen Anbietern von Holz und Holzprodukten. Mit 49 Standorten in 14 Ländern verfügt J.u.A. Frischeis über ein dichtes Netzwerk in Zentral- und Osteuropa. Das Unternehmen hat sich als serviceorientierter Partner für das holzverarbeitende Gewerbe, die Bauindustrie und den Wiederverkauf etabliert. In Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn sowie in Kroatien ist Frischeis heute Marktführer.  

    Problemstellung
    Bedingt durch das starke Wachstum von J. u. A. Frischeis gab es bereits mehrere Active Directory Forests und das Mailsystem war noch dezentral, dh. jeder Standort verfügte über einen eigenen Mailserver wodurch ein effizienter Betrieb nicht möglich war.  

    Lösung
    Bereits im Jahr 2007 wurde gemeinsam mit ITdesign eine Strategie für die Jahre 2008 bis 2010 entwickelt. Als erste dringendste Maßnahme wurden die notwendigen Konsolidierungen vorgenommen und Zentralisierungsmaßnahmen gesetzt. Basierend auf den guten Erfahrungen bei der Strategieberatung wurde nachfolgend ein Konzeptes für die Infrastruktur bis 2017 gemeinsam mit ITdesign entwickelt.

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    FRISCHEIS - Umsetzung der 2010er Infrastruktur

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    FRISCHEIS - Umsetzung der  2010er Infrastruktur

    Die neu umgesetzte 2010er Infrastruktur bei FRISCHEIS

    FRISCHEIS ist der führende Großhändler für Holz und Holzwerkstoffe in Zentraleuropa und garantiert die zuverlässige Versorgung gewerblicher und industrieller Abnehmer mit qualitativ hochwertigen Rohstoffen und Halbfertigprodukten. Neben einer einzigartigen Produktauswahl verfügt FRISCHEIS über eine leistungsstarke Logistik und moderne Bearbeitungszentren.

    Problemstellung
    Durch die jahrelange Expansion wurde die IT Infrastruktur bei FRISCHEIS immer komplexer und in weiterer Folge in der Administration von Tag zu Tag aufwendiger.

    Lösungsansätze
    Anhand eines von ITdesign erstellten Konzepts, mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit, einfache Administration und Kostenbewusstsein entschloss sich FRISCHEIS für die Umsetzung mit ITdesign.

    Lösung
    Für den Betrieb der virtuellen Maschinen wurde ein 4-Node ESX VMware Cluster installiert, welcher an die NetApp angebunden wurde. Anschließend begann der Aufbau eines neuen Active Directory Forest auf Basis von Windows 2008 R2 und einer hochverfügbaren Exchange 2010 Infrastruktur. Dies war notwendig um Exchange zentral zu Hosten, und alle User unter einem neuen Active Directory zu vereinen. Nach den Nachbesserungsarbeiten infolge der Usertests erfolgte die Migration im Echtnetz. Die eingesetzten Applikationen wurden per Scripts an die neue Domain angepasst, da bei FRISCHEIS kein Software-Verteilungstool im Einsatz war. Für sichere E-Mail Dienste kam „Microsoft Threat Management Gateway (TMG) zum Einsatz.

    Grazer Wechselseitige - AudIT

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    Grazer Wechselseitige - AudIT

    Sicheres Berechtigungsmanagement für die GRAWE

    Die Grazer Wechselseitige Versicherung ist ein stark expandierendes Versicherungsunternehmen mit Zentrale in Graz und zahlreichen Töchtern in europäischen Ländern. Die GRAWE ist der fünftgrößte Versicherungskonzern Österreichs.

    Problemstellung
    Einige Zeit suchte man nach einer Möglichkeit, für die Fachbereiche die aktiven Rechte und Berechtigungen in den unterschiedlichen Systemen zu kontrollieren.

    Lösungsansätze
    Alle bisherigen Ansätze, die zur Lösung gestartet wurden, waren entweder nicht intuitiv, nicht aktuell, zu technisch oder schlicht zu teuer.

    Lösung
    Erst der Einsatz von AudIT, einer Lösung von ITdesign, brachte Abhilfe. Durch die Implementierung von AudIT ist nun eine übersichtliche und einheitliche Darstellung der aktuellen Berechtigungen über alle eingesetzten Systeme in einem Web-Interface möglich. Damit ist eine periodische Kontrolle einfach und effizient, ohne technisches Wissen für die Zuständigen, Realität.

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    GWT - Innovation und Verlässlichkeit

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    GWT - Innovation und Verlässlichkeit
    GWT setzt mit  ITdesign auf Innovation und Verlässlichkeit

    Die GWT Gesellschaft für Wasser- und Wärmetechnik ist Komplettanbieter auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung begonnen von  der ingenieurmäßigen Planung über die Fertigung von Komponenten bis hin zur professionellen Montage vor Ort. Zufriedene Kunden auf der ganzen Welt setzen auf die Innovationskraft und Verlässlichkeit von GWT.

    Problemstellung
    Die bei der GWT eingesetzten Systeme waren bereits in die Jahre gekommen und sollten auf einen aktuellen und modernen Stand gebracht werden. Ziel war die Verlässlichkeit bei der IT Landschaft garantieren zu können und den administrativen Aufwand zu reduzieren. 

    Lösung
    In einem im Vorprojekt erstellten Konzept skizzierte ITdesign die geplante Infrastruktur und setzte dieses anschließend in mehreren Phasen um. Erster Schritt war die Migration auf Novell Open Enterprise Server Linux 11 (NOESL11). Danach erfolgte die Installation der vier virtuellen Server für Mail, File, Print sowie DSfW und die Einführung von ZENworks Configuration Management. Auch Novell Filr und Novell Vibe, zur internen und externen Kommunikation und Projektarbeit, wurde von den ITdesign Consultants implementiert. 
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    IMV - Watercontrol von ITdesign

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    IMV - Watercontrol von ITdesign
    IMV Österreichs größte, private Hausverwaltung verfügt über ein fundiertes Know-how und bietet optimale Leistung zur langfristigen Wertsteigerung Ihrer Immobilie, egal ob es sich hierbei um Büro- und Gewerbeobjekte, Wohn- und klassische Zinshäuser, Vorsorgewohnungen und privates Wohnungseigentum handelt.

    Problemstellung 
    Performance Probleme bei der Applikation zum Auslesen der Wasserzählerstände waren für die IMV ausschlaggebend sich an ITdesign zu wenden.  

    Lösungsansätze 
    Nach dem Erarbeiten eines verbesserten Datenmodells und der Definition der Reports wurde die Applikation „Watercontrol“ auf Basis von .NET realisiert.  

    Lösung 
    Parallel zum Betrieb wurde die neue Applikation aufgebaut und die erstellten Daten in das neue Datenmodell kopiert. Die Ansprüche des IMV Fachbereichs wurden durch ständiges Testen gewährleistet. Während dieser Phase erfolgte auch der Know How Transfer an die Mitarbeiter des Kunden. Diesen iterativen Prozess sieht ITdesign als den optimalen Weg die beste Applikation für den Kunden zu entwickeln. 
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    Interwetten - Automatisierte Überwachung

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    Interwetten - Automatisierte Überwachung
    Interwetten setzt auf automatisierte Überwachung 

    Bereits seit 24 Jahren ist Interwetten als seriöser Anbieter von Sportwetten am Markt. 1990 als Telefonwettanbieter gegründet, ging das Unternehmen 1997 mit der Webseite www.interwetten.com, welche in 10 Sprachen angeboten wird, online. Heute präsentiert sich Interwetten als Online-Entertainment Unternehmen, das neben der klassischen Sportwette ein umfangreiches Live-Wetten-Angebot, Casino Spiele, Live Casinos und eine Vielzahl an spannenden Games bietet.

    Problemstellung 
    Zeitgleich mit der Erneuerung der bestehenden Hardware wurde bei Interwetten in Wien auch ein Backup für den Standort Malta eingerichtet. Wichtig war dabei, dass sowohl Malta als auch Wien autonom mit WATCH IT überwacht werden und dennoch in einer zentralen Ansicht in Wien dargestellt werden.    

    Lösung 
    Parallel zur  Installation der neuen Hardware wurden vom ITdesign Team die eigens für Interwetten angepassten Messungen entwickelt. Da WATCH IT unter den Service Monitoring Lösungen die meiste Flexibilität bietet, können auch spezielle Applikationen, welche nicht Standard sind, überwacht werden. Bei Interwetten handelt es sich um Messungen der Lastverteiler während der Spitzenzeiten für die mehr als 450 Server und Netzwerkkomponenten.  Seit der Umschaltung auf die neuen Systeme läuft in Wien die Hauptinstallation von
    WATCH IT und  Malta wurde als eine Nebeninstanz in Betrieb genommen. Interwetten hat dadurch weiterhin die Möglichkeit, die wichtigsten Systemparameter zu kontrollieren und in einer zentralen Ansicht in Wien darzustellen. Die gesammelten Messdaten werden durch WATCH IT aufgezeichnet, in grafischer oder tabellarischer Form dargestellt und aufbereitet ans Management weitergeleitet.
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    KBA-Mödling AG - Überwachung mit WATCH IT

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    KBA-Mödling AG - Überwachung mit WATCH IT

    Gezielte Überwachung mit WATCH IT

    Die Unternehmensgruppe Koenig & Bauer ist mit dem breitesten Produktprogramm der Branche einer der größten Druckmaschinenhersteller der Welt und bedeutender Partner der internationalen grafischen Industrie. Die Kernkompetenz von KBA ist die Entwicklung und Herstellung technologisch innovativer und wirtschaftlicher Drucksysteme und dazugehöriger peripherer Anlagen. Muttergesellschaft ist die 1817 gegründete Koenig & Bauer AG (KBA) mit den Werken Würzburg, Frankenthal, Radebeul und Trennfeld. Die Maschinenfabrik KBA-Mödling AG ist eine 100% Tochter der Koenig & Bauer AG . 

    Problemstellung
    Die bei der KBA-Mödling AG eingesetzte Monitoring-Lösung wurde im Laufe des Betriebs immer unattraktiver und schwerer zu bedienen. Auch die drastisch gestiegenen Wartungskosten waren für den Kunden ausschlaggebend, auf eine andere Service-Monitoring-Lösung zu setzen.

    Lösungsansätze
    Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit kannte die KBA-Mödling AG die ITdesign Service-Monitoring-Lösung WATCH IT und war rasch von der Leistungsfähigkeit überzeugt.

    Lösung
    Da WATCH IT mit all seinen Modulen die vom Kunden eingesetzten und benötigten Funktionen abdeckte und erfüllte, konnte gleich mit dem Aufbau der Basiskonfiguration und Einbindung der Module begonnen werden. Bereits nach wenigen Tagen standen der KBA-Mödling AG die ersten Messergebnisse zur Verfügung und lieferten wesentliche Systeminformationen der Zielsysteme und Netzwerkkomponenten weit übersichtlicher als bisher. Im Gegensatz zur abgelösten Lösung wurde WATCH IT von der gesamten Betreuungsmannschaft sehr rasch angenommen und in den täglichen Betrieb integriert.
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    Konica Minolta - Einführung Microsoft Sharepoint

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    Konica Minolta -  Einführung Microsoft Sharepoint

    Einführung von Microsoft Sharepoint bei KMBS

    Mit dem Verkauf von fotografischen und lithografischen Materialien begann die Erfolgsgeschichte von Konica Minolta. Die Business Solutions von Konica Minolta sind vielseitige Spezialisten, die der Kreativität Form geben. Das umfangreiche Hard- und Software-Angebot rund ums Dokument ist einzigartig und bietet für Kunden Anforderungen die perfekte Lösung.

    ITdesign hat Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH (KMBS) bei der Einführung von MS Sharepoint unterstützt. Die neue Sharepoint Lösung wird bei KMBS als internes Portal für sämtliche Informationen wie Telefonlisten, Organisationshandbücher, Prozessbeschreibungen, Lieferinformationen aus dem Konzern , Document Management System und allgemeine Suchplattform genutzt. Ebenso laufen unterschiedliche Services wie z.B. Raumbuchung über Sharepoint. Ein wesentlicher Teil der Leistungen bestand darin, Sharepoint entsprechend der Anforderungen - speziell CI Konformität betreffend - zu adaptieren. Sharepoint wird bei KMBS derzeit von etwa 280 Usern genutzt.

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    KWP - Kein Ende der Performance dank ITdesign

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    KWP - Kein Ende der Performance dank ITdesign
    Kein Ende der Performance beim KWP dank ITdesign

    Das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) ist österreichweit der größte Anbieter von Seniorenbetreuung. Zur Zufriedenheit im Alter gehört neben einer schönen Wohnung im Pensionisten-Wohnhaus noch viel mehr, nämlich ein sinnerfülltes und selbstständiges Leben. Die erfahrenen MitarbeiterInnen vom KWP unterstützen dabei mit viel Engagement und Herz und sorgen so für das Wohlbefinden der BewohnerInnen.

    Problemstellung
    Die UserInnen der Fachabteilung „Back Office Administration“ stellten bei ihren Applikationen eine zeitweise langsame Performance fest.

    Lösungsansätze
    Die ITdesign Consultants empfahlen die Erweiterung des im Einsatz befindlichen Service Monitoring Tools WATCH IT um das Modul EndtoEnd Messungen. Durch einen eigenen Messclient ist es möglich, Performance und Funktion von Applikationen zu bewerten und Einschränkungen beheben zu können.

    Lösung
    Nach einer Analyse der wichtigsten Transaktionsschritte wurden alle Systeme der betroffenen Applikationen in die Überwachung aufgenommen. Die anschließenden Messungen wurden auf einem eigenen Messclient durchgeführt und mit der Freeware AutoIT, welche sich einfach ins WATCH IT integrieren lässt, ausgelesen und im WATCH IT dargestellt. Durch die zusätzlich eingerichteten EndtoEnd Checks können möglicherweise vorhandene Performance-Schwankungen lokalisiert, analysiert und transparent gemacht werden.
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    KWP setzt auf IT-Dienstleistung zum Fixpreis

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    KWP setzt auf IT-Dienstleistung zum Fixpreis

    KWP setzt auf IT-Dienstleistung zum Fixpreis von ITdesign  

    Der Fonds Kuratorium Wiener Pensionistenwohnhäuser betreut 31 „Häuser zum Leben“ inklusive Wohn- und Pflegeplätze, sowie 172 Pensionistenklubs der Stadt Wien.
    Das KWP ist österreichweit der größte Anbieter von Seniorenbetreuung. Die Philosophie des KWP ist, älteren WienerInnen komfortable Wohnungen und Pflegeplätze anzubieten, in denen sie frei von beschwerlichen Alltagsarbeiten selbstbestimmt wohnen und sicher leben können.  

    Problemstellung
    Für jedes Unternehmen – so auch für das KWP – ist eine funktionierende IT Infrastruktur unumgänglich. Mit einer geeigneten Service Monitoring Lösung können mögliche Funktionen und die Performance von geschäftskritischen Applikationen und Diensten überprüft werden.

    Lösungsansätze
    Mit dem Dienstleistungspaket WatchIT waren alle Anforderungen des KWP abgedeckt. Ausschlaggebend für die Entscheidung war neben der Transparenz der Gesamtkosten auch die rasche Implementierung.

    Lösung
    Ziel des Lösungspakets WatchIT ist die Inbetriebnahme eines zentralen Überwachungssystems, welches ein Basismonitoring der unterschiedlichen Betriebssysteme und Netzwerkkomponenten beinhaltet, Benachrichtigungen bei Störungen durchführt und den Gesamtzustand der IT-Infrastruktur darstellt. Durch den Einsatz von WatchIT stand dem Kunden – bereits nach einer Woche – eine „Rund-Um-die-Uhr“ Überwachung zur Verfügung.

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    Licht für die Welt - Erneuerung der Infrastruktur

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    Licht für die Welt - Erneuerung der Infrastruktur

    Erneuerung Infrastruktur

    LICHT FÜR DIE WELT - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit ist eine international tätige österreichische Fachorganisation, die sich für augenkranke, blinde und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde einsetzt - ohne Ansehen von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion.

    Problemstellung
    Die IT-Infrastruktur von LICHT FÜR DIE WELT war teilweise instabil und auch die eingesetzte Hardware war den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Weiters konnte im Fehlerfall nicht auf entsprechenden Hersteller Support zurückgegriffen werden.

    Lösungsansätze
    Im Zuge der Evaluierung der besten Lösung wurden viele Varianten gegenübergestellt. So wurden die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Terminalservers, der Migration von Lotus Notes auf Exchange und der Einsatz des Small Business Servers gegenübergestellt und bewertet. Erst danach wurde entsprechend der ITdesign Vorgehensweise die implementierte Lösung ausgewählt.

    Lösung
    Der Microsoft Small Business Server und der MS SQL Server laufen nun auf HP Proliant. Ein weiterer HP Proliant, der als Terminalserver im Einsatz ist, wurde von ITdesign kostenlos zur Verfügung gestellt. Die dazugehörigen Lizenzen sponserte Microsoft. Die Domain wurde neu aufgebaut und das Lotus Notes Mailsystem auf Exchange 2003 migriert. Aus Kostengründen wurden die Inhalte der Mailboxen ausgelesen, konvertiert und wieder eingespielt. Auch dieser Teil, der einen erheblichen Zeitaufwand darstellte, wurde von ITdesign gesponsert. Nach Einbindung der Clients wurde auch noch eine passende Firewall installiert und das Backup auf den ITdesign Standard für Small & Medium Kunden gehoben. Nun verfügt LICHT FÜR DIE WELT über eine State of the Art Infrastruktur und ist damit bestmöglich bei Ihrer Hauptaufgabe, anderen Menschen zu helfen, unterstützt. ITdesign freut sich einen Beitrag geleistet zu haben!

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    Licht für die Welt - Unterstützung und Betreuung

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    Licht für die Welt - Unterstützung und Betreuung

    ITdesign unterstützt und betreut LICHT FÜR DIE WELT

    LICHT FÜR DIE WELT - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit ist eine international tätige europäische Fachorganisation, die sich für augenkranke, blinde und anders behinderte Menschen in den Armutsgebieten unserer Erde einsetzt - ohne Ansehen von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder Religion.

    Problemstellung
    Die Infrastruktur von LICHT FÜR DIE WELT kam bedingt durch die steigende Wachstumsrate, die stetige Zunahme der Datenmenge sowie der Internationalisierung der Organisation an den Rand seiner Performance. Daher entschloss sich LICHT FÜR DIE WELT für die Erneuerung ihrer Infrastruktur.

    Lösungsansätze
    Die langjährige und gute Zusammenarbeit, sowie die detaillierte Kenntnis der bestehenden Infrastruktur und ein attraktiver Preis, waren für LICHT FÜR DIE WELT ausschlaggebend sich an ITdesign zu wenden.

    Lösung
    Zum Einsatz kam eine NetApp FAS2040 als zentrales Storage und zwei neue Fujitsu Server, die mittels VMware vCenter zur Steuerung und Konfiguration der virtuellen Instanzen eingesetzt wurden. Zehn virtuelle Windows Server 2008 R2 lösten den bestehenden Windows Small Business Server 2003 ab. Um die Stabilität im täglichen Betrieb zu gewähren, übernahm ITdesign auch die Betreuung der neuen Infrastruktur.

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    LiSEC - Active Directory Integration

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    LiSEC - Active Directory Integration
    Integration von Active Directory bei LiSEC

    LiSEC ist eine global tätige Gruppe und bietet Maschinen, Automationslösungen und Services im Bereich der Flachglasverarbeitung und -veredelung. Mit über 1.700 Mitarbeitern weltweit setzt LiSEC Maßstäbe in Qualität und Technik. Die weltweite Präsenz mit über 40 Tochterfirmen und Vertretungen ermöglicht die schnelle Umsetzung von Projekten und eine reibungslose Nachbetreuung durch die Spezialisten vor Ort. LiSEC Kunden können auf die Beständigkeit und Zuverlässigkeit vertrauen. 

    Problemstellung
    Für das Clientmanagement, und als Vorbereitung für zukünftige Anwendungen, wollte LiSEC ein Active Directory einführen. Eine der zentralen Anforderungen war die Beibehaltung von Novell GroupWise, da LiSEC mit der Funktionalität ihres Mailsystems sehr zufrieden war. 

    Lösungsansätze
    Basierend auf der Erfahrung ihrer Consultants und den spezifischen Anforderungen von LiSEC, lieferte ITdesign ein Konzept zur AD-Einführung mit speziell zugeschnittenen Varianten und gab eine klare Empfehlung zur Umsetzung der genannten Lösung ab, welcher der Kunde gefolgt ist. 

    Lösung
    Nach Erarbeitung des optimalen Parallelbetriebs zwischen der vorhandenen Linux/Samba Landschaft und der neu zu implementierenden Windows Infrastruktur erfolgte der Aufbau des neuen Active Directory mit Domain Controller an beiden zentralen LiSEC Standorten. Anschließend wurde das DNS und DHCP auf die DCs migriert und die vorhandenen Windows XP und Windows 7 Clients in das AD integriert. Zur Verwaltung der Linux, GroupWise, als auch AD Benutzer und Gruppen führte LiSEC ein Identity Management ein, welches auf NetIQ Identity Manager 4 basiert.
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    LKW WALTER - WATCH IT

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    LKW WALTER - WATCH IT

    Gesamtüberblick mit WATCH IT

    LKW WALTER International ist ein konzernungebundenes, rein österreichisches Privatunternehmen. Mit mehr als 650.000 Komplettladungen pro Jahr ist LKW Walter die führende Transportorganisation im europäischen LKW-Ladungsverkehr.

    Problemstellung
    Um auch businesskritische Systeme und Applikationen in die proaktive Überwachung einzubinden, wurde die bestehende Monitoringlösung erneuert.

    Lösungsansätze
    Mit WATCH IT, eine auf Basis des Open Source Frameworks Nagios und von ITdesign weiterentwickelten Lösung für Systemüberwachung, konnte innerhalb kürzester Zeit ein Lösungsweg gefunden werden.

    Lösung
    Durch den von ITdesign entwickelten WMI Proxy, konnten die Microsoft Windows Systeme optimal in das Monitoring eingebunden werden. Dadurch ist es möglich, erhaltene Betriebssystem-Daten und Applikationsinformationen auszuwerten und im WATCH IT graphisch darzustellen. Es können somit auch Probleme lokalisiert und behoben werden, bevor etwaige Funktionen der benötigten Dienste beeinträchtigt werden. Diese Lösung dient weiters als Grundlage für zukünftige Investitionsentscheidungen.

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    Mayr Melnhof - AudIT Systemrechte-Reporting

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    Mayr Melnhof - AudIT Systemrechte-Reporting
    AudIT Systemrechte-Reporting für MM Gruppe

    Die Mayr Melnhof Gruppe mit Sitz in Wien ist weltgrößter Produzent von gestrichenen Recyclingkarton und Europas führender Hersteller von Faltschachteln.

    Problemstellung
    Die Informationssicherheitsrichtlinie der Mayr Melnhof Gruppe sieht periodische Überprüfungen von sensiblen Systemrechten durch die Fachbereiche vor.

    Lösung
    AudIT war die präferierte Lösung für die Mayr Melnhof Gruppe, da AudIT schnell implementiert ist und damit rasch einen umfassenden Überblick über die vergebenen Berechtigungen bietet. Im parallel zum Produktivsystem aufgebauten Testsystem wurden die einzubindenden Systeme entwickelt und validiert. Die Einbindung ins Produktivsystem erfolgte erst nach genauer Definition zur Darstellung der dazugehörenden Berechtigungen und Reports. Um auch die Berechtigungen von bestehenden Finanz-Applikationen des ERP-Systems sowie Terminalserver- Applikationen und VPN Zugänge überprüfen zu können, wurden auch diese als erste Erweiterung eingebunden. Seit der Implementierung von AudIT erhält die MM Gruppe auf Knopfdruck, trotz der Vielzahl an Systemen, einen genauen Überblick über kritische Benutzerrechte.
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    Neuhofer Holz - GroupWise 8 und NOESL 2.0

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    Neuhofer Holz - GroupWise 8 und NOESL 2.0

    Alles neu bei Neuhofer Holz

    "Wir leisten mehr" ist die zentrale Botschaft der Neuhofer Holz GmbH. Seit 10 Generationen und 360 Jahren beschäftigt sich das Familienunter-nehmen mit der Verarbeitung von Holz. Innovative Produkte und modernen Technologien, Qualität und Zuverlässigkeit, Unterstützung und Service sowie ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis haben den Weg von Neuhofer Holz geebnet.

    Problemstellung
    Neuhofer Holz wollte seine bestehende und in die Jahre gekommene NetWare 6.5 Landschaft auf den neuesten Stand bringen.

    Lösungsansätze
    Die auf einer VMware virtuell betriebenen mehr als 180 Clients und acht Server sollten auf GroupWise 8 und Novell Open Enterprise Linux 2.0 migriert werden.

    Lösung
    Nach der Migration steht den Mitarbeitern von Neuhofer Holz wieder eine moderne IT Infrastruktur mit erhöhter Geschwindigkeit zur Verfügung.    

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    NÖL - Das gibt´s nur einmal

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    NÖL - Das gibt´s nur einmal
    Das gibt´s nur einmal bei der NÖL

    Die IT der Niederösterreichischen Landesregierung betreut mehr als 5000 MitarbeiterInnen. Angeschlossen an die NöL sind die Bezirkshauptmannschaften, Gebietsbauämter, Straßenbauabteilungen u.ä.

    Problemstellung

    Aus Datenschutzgründen ist es für das Land Niederösterreich unumgänglich, dass die zur eindeutigen Identifizierung der Mitarbeiter angelegten PersAktnummern und dazugehörigen EmployeeID im AD nur einmal vergeben werden. Damit soll verhindert werden, die Identität anderer Person anzunehmen und so unberechtigterweise auf andere Applikationen zuzugreifen.

    Lösung 

    Die Consultants von ITdesign schlugen eine WEBService Erweiterung des SnapIn ITdADUCSnapInExtensions vor, da damit Attribute nur mehr über das WEBService geändert werden können.Über die ADUC Erweiterung wird die PersAktNummer eingegeben und über das WEBService überprüft. Somit ist sichergestellt, dass das Attribut EmployeeID nur einmal mit einer echten PersAktNummer beschrieben werden kann und die PersAktNummer nicht mehrmals im AD vorhanden ist. 
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    NÖL - Überwachung mit WATCH IT

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    NÖL - Überwachung mit WATCH IT

    Überwachung mit WATCH IT

    Die IT der Niederösterreichischen Landesregierung betreut mehr als 5000 MitarbeiterInnen. Angeschlossen an die NöL sind die Bezirkshauptmannschaften, Gebietsbauämter, Straßenbauabteilungen u.ä.

    Problemstellung

    Die NoeL war seit längerer Zeit auf der Suche nach einer einfachen, aber doch automatisierten und effizienten Monitoring Lösung. Einige Lösungsansätze wurden versucht und es war bereits ein Monitoring System im Einsatz. Allerdings waren die Zuständigen mit diesem nicht ausreichend zufrieden. Es fehlten die klaren Definitionen – was wird erwartet und was soll überwacht werden – vollkommen losgelöst von einem Produkt.

    Lösungsansätze

    Auf Empfehlung von ITdesign entschloss sich die NoeL für einen ganz neuen Weg - der konzeptionelle Erarbeitung der Lösung. Einerseits um den Rahmen des Projektes transparenter und verständlicher darzustellen und andererseits als Basis zur Entscheidung eines Produktes.

    Lösung

    Nachdem die Gesamtkosten für das Produkt WATCH IT, die Konzeption und die Implementierung wesentlich geringer sind, als lediglich die Lizenzkosten von Produkten mit vergleichbarer Funktion, wählte NoeL die von ITdesign angebotene Lösung. Die Implementierung erfolgte in zwei Phasen. Phase eins war die Basisinstallation bestehend aus WATCH IT, Installation der Basisdienste wie Microsoft, Novell, Linux/Unix und zusätzlich die Einbindung der Netzwerkkomponenten und Server. In Phase zwei wurden die Betriebssystem-, die Netzwerk- und die detaillierte Applikationsüberwachung erweitert und die Benachrichtigungsfunktionalität vervollständigt. Der Schwerpunkt in diesem Schritt lag auf der Automatisierung der bis dahin manuell durchgeführten Tätigkeiten.

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    ÖAMTC - Pannenfahrer mobil vernetzt

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    ÖAMTC - Pannenfahrer mobil vernetzt

    Pannenfahrer mobil vernetzt

    Der ÖAMTC ist ein wirtschaftlich und politisch unabhängiges, rein österreichisches Unternehmen mit dem Ziel, den Menschen ihre Bedürfnisse in den Bereichen Verkehr, Reise und Freizeit zu erfüllen. Bei Problemen hilft der ÖAMTC in Österreich und ganz Europa.

    Problemstellung

    Um den Pannenfahrern eine High Tech-Diagnose direkt in Pannenfahrzeugen zu ermöglichen und die Routenplanung zentral zu steuern, war es notwendig die Notebooks mit der Zentrale zu vernetzen.

    Lösungsansätze

    Auf Grund der vielen Vorteile entschied man sich im ersten Schritt des Projekts die Notebooks automatisch zu installieren. Die Verwaltungskosten können somit, im Gegensatz zum Imagen, geringer gehalten werden, da neue Notebooks mit geringerem Aufwand eingebunden werden können.

    Lösung

    Nach der Implementierung des Standardclients fokussierte man sich auf die zentralen Themen – Softwareverteilung und Security. Um die Notebooks vor unsachgemäßer Handhabung zu schützen, wurde eine Systemüberwachung implementiert. Die Pannenfahrer haben nun, nach Anpassung der Infrastruktur, die Möglichkeit über LAN, WLAN und GPRS mit der Zentrale zu kommunizieren. Ein weiterer großer Vorteil der Lösung ist die zentral gesteuerte Wartung der Geräte.

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    ÖAMTC - Speichern ohne Limit

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    ÖAMTC - Speichern ohne Limit

    Speichern ohne Limit

    Der ÖAMTC ist ein wirtschaftlich und politisch unabhängiges, rein österreichisches Unternehmen mit dem Ziel, den Menschen ihre Bedürfnisse in den Bereichen Verkehr, Reise und Freizeit zu erfüllen. Bei Problemen hilft der ÖAMTC in Österreich und ganz Europa.

    Problemstellung

    Die in die Jahre gekommene und gewachsene Filer-Landschaft musste erneuert und konsolidiert werden.

    Lösungsansätze

    Innerhalb kürzester Zeit sollte die Storage-Landschaft grunderneuert werden. Das ÖAMTC-Projektteam wandte sich dabei an ITdesign, die auch schon in der Vergangenheit bei Support-Anfragen ihr Know-how unter Beweis gestellt hat.

    Lösung

    Alle Daten und Applikationen wurden in nur fünf Wartungsfenstern auf die neuen Speichersysteme migriert.
    Durch den Einsatz größerer Speichermedien konnte die Anzahl der Speichersysteme halbiert und Festplatten eingespart werden. Mit dem eingesetzten NetApp MultiStore lassen sich virtuell mehrere Storage-Systeme abbilden und bieten so zusätzlich ein zuverlässiges Backup für das Disaster Recovery.

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    Oesterreichische Kontrollbank - Einführung IDM

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    Oesterreichische Kontrollbank  - Einführung IDM

    Revisionssichere Berechtigung von externen Geschäftspartnern

    Die Oesterreichische Kontrollbank AG hat eine Sonderstellung am österreichischen Finanzmarkt. Als unabhängiges Spezialinstitut im Eigentum österreichischer Geschäftsbanken fungiert die OeKB als zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für die österreichische Exportwirtschaft, den Kapitalmarkt und die Republik.

    Problemstellung

    Die über die Jahre gewachsene Vielzahl von Online-Services und Applikationen sollte durch ein modernes Single Sign-On Portal abgelöst werden, um so den Kunden der OeKB die Möglichkeit zu geben, Benutzer und Rollen selbst zu verwalten.

    Lösungsansätze

    Für das OeKB Team kamen für die komplexe Benutzer- und Rechteverwaltung zwei Anbieter in die engere Auswahl, wobei die Lösung von ITdesign perfekt zum Konzept der OeKB passte.

    Lösung

    Begonnen wurde mit der Aufarbeitung, Analyse und Beschreibung der im IDM zu implementierenden organisatorischen Prozesse. Die komplette Firmendaten-Verwaltung des Portals wurde an das zentrale Geschäftspartnersystem (SAP) angebunden. Trotz dynamisch entwickelter Anforderungen während der Laufzeit verlief das Aufsetzen von IDM und Portal problemlos.

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    Oesterreichische Kontrollbank - SCOM

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    Oesterreichische Kontrollbank - SCOM

    ITdesign implementiert System Center Operations Manager 2007
    bei der Oesterreichischen Kontrollbank

    Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) ist Österreichs zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für Exportwirtschaft und Kapitalmarkt. Ihre speziellen Services stärken den Standort Österreich und unterstützen die Wirtschaft im globalen Wettbewerb. Die vielfältigen Dienstleistungen stehen Unternehmen und Finanzinstitutionen sowie Einrichtungen der Republik Österreich zur Verfügung.

    Problemstellung

    OeKB wollte die Überwachung ihrer IT Landschaft aktualisieren und die erweiterten Funktionen des System Center Operations Manager 2007 (SCOM) nutzen. Neben dem Server Monitoring war auch das Monitoring der aktuellen Microsoft Produkte via Hersteller Management Packs gefragt.

    Lösungsansätze

    Zu Beginn wurde ein Pflichtenheft erstellt, das in weiterer Folge als Grundlage für die Implementierung diente. Um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen, wurde zuerst eine Testumgebung aufgebaut, die später auch in den Livebetrieb übergeführt wurde.

    Lösung

    Die zu überwachende Landschaft wird unter Windows Server 2003 betrieben und die Operations Infrastruktur mit Windows Server 2008 aufgebaut. Während des Aufbaus der Infrastruktur wurde gleich der Know How Transfer durchgeführt. Durch den Einsatz von Data Warehouse kann die OeKB Trends in der Infrastruktur beobachten und Langzeitstatistiken über Fehler, Verfügbarkeit und Performance auswerten. Auf dem Audit Collection Server in der Testumgebung werden die Security Events gesammelt. Dadurch ist eine konsolidierte Sicht auf alle Security Events mögllich. Alle Nicht-Microsoft-Betriebssysteme und Netzwerk Devices werden mit SNMP und Syslog Monitoring überwacht.

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    ÖVGW - Weg von Lotus Notes und hin zu Exchange

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    ÖVGW - Weg von Lotus Notes und hin zu Exchange
    Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach ist seit über 130 Jahren erfolgreich für ihre Mitglieder und im Dienste einer sicheren Gas- und Wasserversorgung tätig. Die Aufgabe der ÖVGW besteht in der Förderung des Gas-und Wasserfaches. Die ÖVGW ist sachkundige und verlässliche Ansprechstelle für alle Mitglieder, Marktpartner und Behörden zu Fragen in den Fachgebieten Gas und Wasser.

    Problemstellung

    Um seinen Mitgliedern und Partnern Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit der IT Landschaft sowie bestmögliche Kompatibilität mit deren EDV-Systemen zu garantieren,  beschloss die ÖVGW mit Unterstützung von ITdesign von Lotus Notes auf Exchange zu migrieren. 

    Lösung

    Nach der gemeinsamen Detailplanung erfolgte die Konfiguration von zwei Exchange Servern und einer Exchange Database Availability Group. Anschließend wurden die User inkl. Berechtigungsstruktur und Stellvertretungen im Exchange 2013 angelegt und Office 2013 mit Outlook 2013 aufgesetzt. Während der gesamten Projektlaufzeit standen ausführliche Tests der Ressourcen inkl. Zu- und Absagen der Teilnehmer und die anschließende Migration im Vordergrund. Nach erfolgreichem Abschluss der Tests erfolgte an einem Wochenende mit dem Migrationstool CMT for Exchange vom Hersteller Binary Tree die Migration aller User und Archivdaten ins Echtsystem.
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    Raiffeisen CENTROBANK - Archivierung

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    Raiffeisen CENTROBANK - Archivierung

    Raiffeisen CENTROBANK archiviert revisionssicher

     

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt.

    Problemstellung

    Alle Unternehmen sind lt. Bundesabgabenverordnung verpflichtet, Belege, Geschäftspapiere und derartige Unterlagen sieben Jahre aufzubewahren. Aus verschiedensten Gründen wird das Mailbox Size Limit gering gehalten. Bei einer derart kleinen Mailboxgröße benötigen die User der RCB aber trotzdem Zugriff auf alle ihre Mails und auf Mails, die über Shared-Folders zur Verfügung gestellt werden.

    Lösungsansätze

    Wie es der ITdesign übliche Weg vorsieht, wurden gemeinsam die verschiedenen Produkte evaluiert und die Vor- und Nachteile abgewogen.

     

    Lösung

     

    Aufgrund der vielen Vorteile stand rasch fest, Silver Dane Archive einzusetzen.

    Bei dieser Archivierungslösung werden alle Mails auf einem Server gespeichert und indiziert.

    Ein zweiter Server entfernt – je nach Vorgabe – den Messagebody und die Attachements auf dem GroupWise Objekt

    und hinterlässt einen Link zur archivierten Mail. Ein weiteres Highlight dieser Lösung ist, dass die Mailboxen im Archiv

    ein exaktes Abbild der Online Mailboxen sind. Mails im Livesystem können, ohne dass sie im zentralen Archiv abgelegt wurden, nicht gelöscht werden. Der Zugriff für die Benutzer erfolgt über eine Web-Oberfläche und somit auch über Remote Access.

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    Raiffeisen CENTROBANK - Compliance

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    Raiffeisen CENTROBANK - Compliance

    Nachvollziehbare Mitarbeitergeschäfte
    bei der Raiffeisen CENTROBANK durch ITdesign

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

    Problemstellung

    Alle Prozesse zur Genehmigung von Mitarbeitergeschäften müssen nachvollziehbar und transparent sein, da die RCB und ihre Mitarbeiter den gesetzlichen Regelungen der Wertpapier Handelsbank unterliegt.

    Lösungsansätze

    Die RCB entschied sich für eine automatisierte Workflowlösung und Integration ins bestehende Portal und bestehende GroupWise.

    Lösung

    Nach dem Finden, dem Erfassen und der detaillierten Ausarbeitung der Prozesse, begann die technische Umsetzung. Die Kernkomponenten der Lösung – vor allem die Workflow Engine und das Portal sind im Identity Manager 3.5.1. verfügbar. Mit dem OpenSource Bug-Trackingsystem Bugzilla wurden Funktionspakete innerhalb kürzester Zeit entwickelt, die Fehler behoben und zum Testbetrieb freigegeben. In einer von den ITdesign Consultants geschriebenen Datenbanklösung – basierend auf der bestehenden MySQL Datenbank – werden alle Compliance Informationen eingetragen. Diese läuft, ebenso wie das Portal, in einem Novell Open Enterprise Server 2 Cluster. Die Auswertung der Compliance Daten erfolgt über eine Reportingengine mit dem Open Source Produkt Jasper Server 2.1.0 Die komplette Lösung wurde homogen in die bestehende Infrastruktur integriert und in die bestehende Service Monitoring Lösung WATCH IT eingebunden.

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    Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeitslösung

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    Raiffeisen CENTROBANK - Hochverfügbarkeitslösung

    Hochverfügbarkeitslösung von ITdesign für die Raiffeisen CENTROBANK

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

    Problemstellung

    Die strategische Planung der RCB in Bezug auf Verfügbarkeit und Katastrophenschutz, als auch die notwendige Realisierung von fehlenden Funktionen im Ausfallsrechenzentrum (ARZ), waren ausschlaggebend für die Erweiterung der Infrasktruktur und Umsetzung der Hochverfügbarkeitslösung.

    Lösungsansätze

    Die RCB und ITdesign verbindet eine langjährige gute Zusammenarbeit und bereits viele erfolgreich realisierte Projekte. Neben den Vorteilen der ITdesign Lösung, war für die RCB auch entscheidend, für die gesamte Lösung nur einen Ansprechpartner zu haben. Die angebotene Gesamtlösung stand bereits in der Presales-Phase fest und auch die Migrations-, Funktions- und Ausfalltests wurden in der vorangegangenen Teststellung erfolgreich durchgeführt.

    Lösung

    Aufgebaut wurde ein voll redundanter NetApp FAS3050C Metrocluster, der keinen Single Point of Failure aufweist, bestehend aus einer FAS3050 mit je 5TB und einem FAS3020 Filer mit 18 TB netto Kapazität. Für den Katastrophenfall im ARZ wurde ein zweiter NetWare Cluster mit zwei Nodes implementiert und die bestehenden VMware Server auf den neuesten Stand gebracht. In einem weiteren Schritt wurden die neuen Komponenten in das zentrale Monitoring System WATCH IT integriert. Auch die Katastrophenpläne wurden von den ITdesign Consultants ergänzt bzw. erweitert. Mit dieser implementierten Lösung ist die RCB für alle weiteren Anforderungen gerüstet, da diese jede erdenkliche Flexibilität bietet.
      

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    Raiffeisen CENTROBANK - NetIQ IDM - Herzstück der Userverwaltung

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    Raiffeisen CENTROBANK - NetIQ IDM - Herzstück der Userverwaltung
    Der NetIQ Identity Manager bildet das Herzstück der Userverwaltung bei der Raiffeisen CENTROBANK

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen – sowohl börslich als auch außerbörslich – abdeckt und gilt als Pionier und Marktführer im Bereich Strukturierte Produkte.

    Problemstellung

    Eine Revision erforderte bei der RCB die Einführung eines Identity Management Systems. Es waren zwar mehrere Systeme mit einer IDM Standardedition verbunden, allerdings nicht rollen- und prozessbasierend, sondern eine Synchronisation der Benutzer zwischen dem Novell eDirectory und dem Active Directory.

    Lösungsansätze

    Die Consultants von ITdesign empfahlen der RCB ein zentrales IDM auf Basis von NetIQ Identity Manager aufzubauen.

    Lösung

    Im ersten Schritt erfolgte die Erhebung der Prozesse und Umsetzungsmöglichkeiten und anschließend die Konzeption und Entwicklung. Basis für die rollenbasierende Provisionierung waren mehrere Rollenmodelle, welche organisationsrelevante Strukturen abbilden. Das Standard-Rollenmodell des NetIQ IDM sieht eine 3-stufige Vererbung von Rollen vor, was für die RCB ein ausreichend übersichtliches Modell erlaubt. Nach der Zusammenführung der Produktionsdaten wurden die Prozesse verbunden und Funktionen übernommen. Durch die Implementierung des NetIQ Identity Managers kann die RCB genau steuern und nachvollziehen, welche Personen in welchen Systemen Zugriff haben, was sowohl organisatorisch als auch kommerziell viele Vorteile bringt.
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    Raiffeisen CENTROBANK - Novell Open Enterprise

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    Raiffeisen CENTROBANK - Novell Open Enterprise

    Novell Open Enterprise Server 2 for Linux bei der RCB

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, strukturierte Finanzprodukte und Eigenkapitaltransaktionen abdeckt. Die RCB ist nicht nur einer der größten Wertpapierhändler an der Wiener Börse, sondern auch Mitglied an zahlreichen internationalen Börsen.

    Problemstellung

    Aufgrund von Performance Problemen und eines notwendigen Hardware-Replacements hat die RCB einen Betriebssystemwechsel angedacht.

    Lösungsansätze

    Da eine Linux-basierende Lösung Interoperabilität, Hochverfügbarkeit und enorme Performance mit bewährten Services in einer sicheren und offenen Umgebung vereint, entschied sich die RCB für den Umstieg auf NOESL2. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist eine automatisierte Speichertechnologie - Dynamic Storage Technologie, mit welcher nun eine günstigere und schnellere Sicherung möglich ist.

    Lösung

    Die Komplexität der Migration konnte durch die Möglichkeit des Parallelbetriebs des alten und neuen Betriebssystems massiv gesenkt werden. Auch die Services wurden ohne erheblichen Zusatzaufwand nacheinander in die neue Umgebung gebracht, da diese unter NetWare zu NOES ident sind. Weiters wurde die Verfügbarkeit von Applikationen, die unter NetWare nicht integriert waren, durch die Integration auf den Linux Cluster gesteigert. Nach der erfolgreichen Migration hatte der Kunde auf den neuen Servern nur noch eine Auslastung von 20% bis 30%, obwohl er zu Testzwecken beide GroupWise 7.0 Postoffices auf einen Server laufen ließ.

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    Raiffeisen CENTROBANK - Parallelbetrieb GW - Lotus Notes

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    Raiffeisen CENTROBANK - Parallelbetrieb GW - Lotus Notes

    ITdesign realisiert Parallelbetrieb von GroupWise
    mit Lotus Notes

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

    Problemstellung

    Nach der Verschmelzung von Raiffeisen Centrobank mit ihrer 100%-Tochter Raiffeisen Investment AG waren zwei unterschiedliche Mailsysteme (GroupWise und Lotus Notes) im Einsatz.

    Lösungsansätze

    Nach Skizzierung und Durchsprechen aller möglichen Szenarien einer Integration und Abwägung der Vor- und Nachteile fiel die Entscheidung auf einen Parallelbetrieb beider Systeme.

    Lösung

    Da beschlossen wurde GroupWise als führendes System zu betreiben und auch die Verteilerlisten sowie Usergruppen damit zu verwalten, realisierten die Consultants von ITdesign eine Lösung, um die Lotus Notes User im GroupWise sichtbar darzustellen. Ein integraler Bestandteil der Lösung ist auch der Novell Identity Manager zum Auslesen der Daten externer Benutzer, welche danach im GroupWise Adressbuch zur Verfügung gestellt werden.

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    Raiffeisen CENTROBANK - WATCH IT Monitoring

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    Raiffeisen CENTROBANK - WATCH IT Monitoring

    Monitoring mit WATCH IT

    Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank, die das gesamte Spektrum der Dienstleistungen und Produkte rund um Aktien, Derivative und Eigenkapitaltransaktionen in- und außerhalb der Börse abdeckt

    Problemstellung

    Bei der RCB war nur eine spezifische, jedoch keine automatische Überwachung der komplexen IT Landschaft an einer zentrale Station möglich. Grund dafür war der Einsatz der unterschiedlichsten Betriebssysteme und Applikationen.

    Lösungsansätze

    Die vielen Vorteile von WATCH IT haben die RCB rasch überzeugt, mit WATCH IT die geeignete Lösung für die komplexe Anforderung gefunden zu haben.

    Lösung

    Nach der Installation des Basismoduls von WATCH IT begann die Integration der Eigenentwicklungen und der Third Party Anwendungen. Die RCB kann nach der raschen Implementierung die komplette Systemverfügbarkeit sowohl im Überblick als auch detailiert beurteilen.

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    Risk Experts - Konsolidierung der Domänen

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    Risk Experts - Konsolidierung der Domänen

    ITdesign konsolidiert die RiskExperts Domänen

    Die RiskExperts Risiko Engineering GmbH ist ein Tochterunternehmen der RiskConsult Sicherheits- & Risiko-Managementberatung Ges.m.b.H. die sich seit über 20 Jahren mit Risikomanagement beschäftigt und zu den größten und kompetentesten Anbietern national und international zählt.

    Problemstellung

    Durch den Wachstum der Risk Gruppe musste die bestehende Infrastruktur hinsichtlich Verfügbarkeit und einfacherer Administration optimiert werden. Dafür war es notwendig, die beiden Microsoft Domänen zusammenzulegen und Exchange upzugraden.

    Lösungsansätze

    Von Beginn an stand für RiskExperts fest, die neue Infrastruktur mit einer hochverfügbaren VMware ESX Lösung auf einer virtuellen Umgebung aufzusetzen.

    Lösung

    Mittels einer Big Bang Migration am Wochenende wurden die Clients umgestellt, die bestehenden Mailboxen auf den Exchange Server 2007 migiriert und alle Daten aufs NetApp Storage übernommen. Die laufende Betreuung inkl. Monitoring und Gesundenuntersuchung der kompletten Infrastruktur erfolgt ab nun durch die Spezialisten von ITdesign.

    Saint-Gobain Rigips Austria - Microsoft Sharepoint

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    Saint-Gobain Rigips Austria - Microsoft Sharepoint

    Realisierung eines Sharepoint Projekts durch ITdesign

    Rigips Austria agiert selbständig im Rahmen der internationalen Saint-Gobain Gruppe. Seit der Gründung im Jahr 1971 hat sich Rigips einen ausgezeichneten Ruf in der Baustoffbranche aufgebaut. Rigips Austria hat mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Produktion von Gipskartonplatten. ITdesign hat gemeinsam mit Rigips Österreich, einer Tochter der weltweit agierenden Saint-Gobain Gruppe, ein Sharepoint Projekt realisiert.

    Anforderungen:

    • Die Ablöse des IMS Handbuches (Eigenentwicklung) aus dem Workplace Portal(IBM/Notes)
    • Dokumentmanagement mit Versionierung, Genehmigungsworkflow, Benachrichtigungen und Indizierung der Metadaten aus den Dokumenten

    Die neue Sharepoint Lösung, wird innerhalb der Saint-Gobain Gruppe unter anderem von den Töchtern ISOVER Deutschland und Rigips Österreich als internes Portal für Document Management und als allgemeine Suchplattform genutzt. Weiters war es notwendig, bei dem Sharepoint Design auf kundenspezifische Anforderungen wie homogenes Einfügen in die Infrastruktur und Corporate Design zu achten. Sharepoint wird bei ISOVER Deutschland und Rigips Österreich derzeit von etwa 900 Usern genutzt. Auch die SAP Projektabwicklung für die 170 Projektmitglieder in England, Skandinavien, Deutschland, Österreich und Ungarn wird über diese Lösung realisiert.

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    Salinen - NetIQ IDM

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    Salinen - NetIQ IDM

    Salinen Austria AG organisiert mit NetIQ Identity Manager

    Die Salinen Austria AG versteht sich als Produzent und Anbieter von Siedesalz für die unterschiedlichsten Anwendungen. Oberste Priorität hat die Orientierung am Kundennutzen, damit die kundenspezifischen Anforderungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Bedingungen maximal erfüllt werden können. Der Salinen Austria AG ist es besonders wichtig, Produkte und Dienstleistungen mit nachhaltig hoher Qualität bereitzustellen.

    Problemstellung

    Für die IT Mitarbeiter von Salinen Austria bedeutete die Aktualisierung der Benutzerdaten in den unterschiedlichen Systemen Novell eDirectory, GroupWise und Microsoft Active Directory immer mehr Aufwand.  

    Lösungsansätze

    Um die Benutzerdaten der mehr als 600 Usern bei 14 Standorten in einem heterogenen Umfeld auf aktuellem Stand zu halten, war die Empfehlung eine zentrale Identity Management Lösung zu implementieren.

    Lösung

    Als erstes erfolgte die Implementierung der NetIQ Identity Manager 4.0.1 Standard Edition, welche aufgrund der mitgelieferten Konnektoren für ein heterogenes Umfeld die ideale Benutzerverwaltung ist. Zur vereinfachten Aktualisierung der Benutzerdaten kam eine Portal Applikation zum Einsatz, für die die Consultants von ITdesign ein Formular zur Dateneingabe designten und die dahinterliegenden Logik konfigurierten. Die integrierten Automatisierungsorganismen in der Identity Management Lösung verteilen die eingepflegten Userdaten in das Novell eDirectory, GroupWise und Microsoft Active Directory.

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    Salinen Austria - Vertrauen verbindet

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    Salinen Austria - Vertrauen verbindet

    Vertrauen verbindet

    Salinen Austria AG ist das Salz für das neue Europa. Um eine effiziente Abwicklung von Streusalz zu garantieren, setzt Salinen auf ihr "Winterdienst-Steuerungssystem", das die Straßenmeistereien österreichweit mit den eigenen Logistik-Systemen vernetzt.

    Problemstellung

    Um die Hochverfügbarkeit der Winterdienst-Steuerung sicherzustellen, verwirklichte die Salinen Austria AG gemeinsam mit ITdesign eine redundante Internetanbindung und eine VPN-Anbindung mit Zwei-Komponenten-Autorisierung. Überzeugt hat dabei die Durchgängigkeit der Lösung von ITdesign, das Know How und das Preis-/Leistungsverhältnis.

    Lösungsansätze

    Das Projekt wurde in zwei Abschnitte gegliedert, die aufgrund der Wintersperre zeitlich verschoben realisiert wurden. Der Fokus lag auf der Umsetzung und Inbetriebnahme einer redundanten Internetanbindung. Ein weiterer Schwerpunkt war die Implementierung einer geclusterten Firewall-Lösung mit neuen Logging- und Auswertungsmechanismen.

    Lösung

    Zusätzlich zum zentralen Internetzugang im Rechenzentrum Bad Ischl wurde in der Produktion in Ebensee ein weiterer Zugang zu einem zweiten Verbindungsnetz geschaffen. Damit wurde die Unabhängigkeit vom Netzbetreiber und auch die Standortredundanz in die Praxis umgesetzt. Bei der VPN-Anbindung entschied man sich für eine Zwei-Komponenten-Autorisierung, um größtmögliche Sicherheit und mäßigen Verwaltungsaufwand zu gewährleisten. Den AußendienstmitarbeiterInnen der Salinen Austria AG ermöglichte man durch den Einsatz eines Security-Token mit RSA-Verschlüsselung in Verbindung mit einem benutzrspezifischen PIN-Code den einfachen Einstieg ins Firmen-Netzwerk.

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    Salinen Austria AG - NOESL2

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    Salinen Austria AG - NOESL2

    Salinen Austria AG setzt mit ITdesign auf NOESL2

    Salinen Austria AG ist das Salz für das neue Europa. Mit Standorten in Ebensee, Hallstatt, Bad Ischl und Altaussee produziert das Unternehmen jährlich mehr als 1 Mio. Tonnen Salz. Um eine effiziente Abwicklung von Streusalz zu garantieren, setzt Salinen auf ihr "Winterdienst- Steuerungssystem", das die Straßenmeistereien österreichweit mit den eigenen Logistik- Systemen vernetzt.

    Problemstellung

    Den Umstand, dass der Support für die bestehende Hardware ausgelaufen war und die neuen Server unter NetWare5 nicht mehr unterstützt werden, nahm Salinen zum Anlass, auf das Betriebssystem NOESL2 zu migrieren und eine Serverkonsolidierung durchzuführen.

    Lösungsansätze

    Gemeinsam mit dem Kunden wurden die Anforderungen eruiert und ein Pflichtenheft erstellt. Auf Grund dessen wurde die Entscheidung getroffen NOESL2 einzusetzen, um auch eine aufwändige Doppelmigration von Netware5 zu NOESL1 und danach zu NOESL2 zu vermeiden.

    Lösung

    Die ursprünglichen vier Server wurden auf einen 2-Node Cluster konsolidiert und die Services wie File, Print, Mail, Desktop Management und iFolder auf einen Cluster zusammengeführt. Durch den Einsatz von ZENworks Linux Management konnte das Patchen der LinuxServer vereinfacht werden. Beim Storage entschied sich Salinen für ein Distributed Replicated Block Device (DRBD) von LINBIT. Nach Migration der Zentrale, die parallel zum laufenden Betrieb stattfand, wurden die Außenstellen vom Kunden selbst migriert.

    SML - Desktop Management auf Basis von ZCM

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    SML - Desktop Management auf Basis von ZCM

    Desktop Management auf Basis von ZCM für SML

    SML in Lenzing ist weltweit einer der führenden Hersteller von hochmodernen Extrusionsanlagen. Durch jahrzehntelange Forschung und Weiterentwicklung errang SML die Technologie- bzw. Marktführerschaft bei Komplettanlagen für Stretch-, Hygiene- und Polyesterfolien. Neben vorspezifizierten Standardanlagen werden individuell auf Kundenbedürfnisse abgestimmte Anlagen realisiert. Das wirtschaftlich sehr erfolgreiche OÖ Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. 3 Niederlassungen in Kuala Lumpur (Malaysien), Beijing (China) und Moskau (GUS) sowie mehr als 60 selbständige Vertretungsfirmen sorgen für die Nähe zum Kunden und dienen zur Unterstützung der Verkaufs- und Serviceaktivitäten der SML Maschinengesellschaft.

    Problemstellung

    SML war auf der Suche nach einer Lösung zur automatisierten Installation von Windows 7 Rechnern, welche mittels ZENworks Configuration Management 11 (ZCM) gemanagt werden können.

    Lösungsansätze

    In einigen Workshops wurden gemeinsam die Anforderungen von SML ausgearbeitet und definiert.

    Lösung

    Im ersten Schritt wurde ZCM auf zwei Servern installiert, um so die Ausfallsicherheit zu gewähren. Ein dritter Server wurde als Sybase Datenbankserver eingebunden. Das Imaging der unterschiedlichen Betriebssysteme lösten die ITdesign Consultants mittels „Skripted Imaging“. Durch den Einsatz des ZCM Patchmanagements können jetzt nicht nur Microsoft Patches upgedated werden, sondern auch andere Produkte (Firefox, Adobe,…). Die Desktop Management Lösung auf Basis von ZCM hat die Administration der Client-Infrastruktur bei SML deutlich verbessert.

     

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    Theater in der Josefstadt - Exchange 2010

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    Theater in der Josefstadt -  Exchange 2010

    Theater in der Josefstadt „spielt“ nun mit Exchange 2010 

    Die Josefstadt ist mehr als ein Wiener Theater - sie ist eine österreichische Institution. Hier ist immer ganz besonderes Theater gespielt worden. Schon durch ihre Architektur, die eine intensive Nähe des Publikums zu den Schauspielern erzeugt, erzwingt die Josefstadt einen einzigartigen Spielstil, der den Menschen, den Schauspieler, in den Mittelpunkt stellt.

    Problemstellung

    Mehr als zehn Server mit unterschiedlichen Betriebssystemversionen waren für das Theater in der Josefstadt ausschlaggebend, seine Landschaft auf einen einheitlichen Stand zu bringen.

    Lösungsansätze

    Die Empfehlung der ITdesign Consultants war die Virtualisierung der Serversysteme mit VMware ESX auf einem neuen HP Server.

    Lösung

    Nach dem Aufbau eines NetApp Storage Systems FAS2020 wurde Exchange2010 auf dem neuen Exchange
    Server installiert. Zur Sicherung und Rücksicherung der laufenden Exchange Datenbanken implementierten die ITdesign Consultants den SnapManager for Exchange von NetApp. Die Sicherung der Daten erfolgt auf einem Backup Server mit eingebautem LTO Bandlaufwerk und Symantec Backup Exec.
    Bedingt durch den zeitgleichen Betrieb zweier Mailsysteme mit gleichlautendem AdressSpace erfolgte die Migration der mehr als 100 Mailboxen Schritt für Schritt.
    Die Übernahme der Outlook und teilweise auch Outlook Express Postfächer führten die IT-Mitarbeiter vom Theater in der Josefstadt, mit Unterstützung durch ITdesign, selbst durch.

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    TÜV AUSTRIA - SCCM 2012 und Win 7

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    TÜV AUSTRIA - SCCM 2012 und Win 7
    SCCM 2012 und Win 7 - TÜV AUSTRIA ist so viel mehr

    Mehr als 1000 Experten der TÜV AUSTRIA Gruppe arbeiten in über 20 Ländern für deren Kunden. Die maßgeschneiderten Dienstleistungen in 270 Servicekompetenzen umfassen die Bereiche Industrial Services, Prüfung, Überwachung, Zertifizierung, IT-Security, Unternehmensberatung sowie Aus- & Weiterbildung. Die internationale Ausrichtung der TÜV AUSTRIA Gruppe und die Vielzahl an Berechtigungen (national und international) machen TÜV AUSTRIA zu einem kompetenten, sicheren und verlässlichen Partner.

    Aufgabenstellung
    Im Zuge einer Aktualisierung der IT Landschaft auf Windows 7 und Office 2010 wurde auch das bestehende LanDesk Desktop Management Systems durch Microsoft System Center Configuration Management abgelöst.

    Lösungsansätze
    In einem von ITdesign erstellten Konzept wurden die Vorteile der Migration und wie diese aussehen könnte, ausgearbeitet. Der seit vielen Jahren bewährte ITdesign Weg bei der Ablöse einer Technologie sieht eine Vorgehensweise via Schichtenmodell vor, d.h. erst Betriebssystem, dann Driver, Standardapplikationen und zuletzt zusätzliche Applikationen.

    Lösung
    Begonnen wurde mit der Implementierung der SCCM Infrastruktur und anschließend erfolgte die Entwicklung des Standardclients. Nach der Automatisierung der Installation der Standardapplikationen wurde der Standardclient eingebunden. Der Pilotrollout in einer Fachabteilungstartete nach Ausarbeitung der benötigten Group Policies.
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    VOSSEN - Forest und Exchange Migration

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    VOSSEN - Forest und Exchange Migration

    Forest und Exchange Migration bei VOSSEN mit ITdesign

    Die Firma VOSSEN GmbH & Co KG ist Europas führender Frottierhersteller und verarbeitet pro Woche 60 Tonnen Rohgarn für Walk-, Velour-, Web- und Wirkfrottier. Über hochmoderne, EDV-gesteuerte Webmaschinen werden die individuellen Wünsche der Kunden aus der Hotellerie und dem B2B-Geschäft flexibel realisiert.

    Problemstellung

    VOSSEN hatte großteils Open Source Linux Programme im Einsatz.
    Die Mitarbeiter von VOSSEN wurden mit den eingeschränkten Funktionen des Thunderbird Mailclients immer unzufriedener und so wandte sich der Kunde an ITdesign.

    Lösungsansätze

    Die Empfehlung der ITdesign Consultants war aus verschiedenen Gründen ein komplett neues Active Directory auf Basis von Windows 2008 R2 aufzubauen.

    Lösung

    Die von ITdesign bereits in einem Vorprojekt aufgebaute Infrastruktur auf VMware Basis mit NetApp Storage bildete eine gute Ausgangsbasis. So konnte die Migration, bei welcher das Active Directory Migration Tool (ADMT) verwendet wurde, mit erheblich weniger Aufwand durchgeführt werden. Die Umstellung der Mailboxen von Cyrus auf Exchange erfolgte mit dem Open Source Tool IMAP Sync. Mit der aktuellen Exchange Server Version „Exchange 2010 Service Pack 1“ kann VOSSEN nun alle Vorteile, welche diese Collaboration Plattform besonders in Verbindung mit Outlook 2010 als Mailclient bietet, nutzen. Weiters ist auch die Synchronisation mit sämtlichen mobilen Geräten problemlos möglich.

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    VOSSEN - neue Wege mit ITdesign

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    VOSSEN - neue Wege mit ITdesign

    VOSSEN beschreitet neue Wege mit ITdesign

    Die Firma VOSSEN GmbH & Co KG ist Europas führender Frottierhersteller und verarbeitet pro Woche 60 Tonnen Rohgarn für Walk-, Velour-, Web- und Wirkfrottier. Über hochmoderne, EDV-gesteuerte Webmaschinen werden die individuellen Wünsche der Kunden aus der Hotellerie und dem B2B-Geschäft flexibel realisiert.

    Problemstellung

    Ausschlaggebend über neue am Markt befindliche Technologien nachzudenken war, dass einige Server der historisch gewachsenen Infrastruktur ausgetauscht werden mussten.

    Lösungsansätze

    In Frage kamen zwei Szenarien, die gegenübergestellt werden sollten. Einerseits eine 1:1 Migration mit neuen Servern und andererseits der Einsatz von VMware gemeinsamen mit zentralem Storage und zentralem Backup ganz im Sinne von Investitionssicherung.

    Lösung

    Zwei neu angeschaffene VMware Server wurden über iSCSI angebunden und eine zentrale Backup Lösung auf Basis von Syncsort aufgebaut. Auf diesem VMware Cluster laufen die Microsoft Windows Domain Controller . Web- und Mailservices werden nun in der aktualisierten Landschaft auf den Linux Servern und die Business bzw. Warenwirtschaftsapplikation auf diversen Windowsserver betrieben. Die Citrix Farm wird aus zwei Windows 2003 Servern mit Citrix Presentation Server 4 gebildet . Die User arbeiten großteils mit Thin Clients. Geringere Hardwarekosten, einfachere Sicherung und größere Flexibilität in Zukunft sind die Vorteile dieser nun neuen Landschaft.

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    Vossloh Kiepe - Automatisiertes Clientmanagement

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    Vossloh Kiepe - Automatisiertes Clientmanagement

    Automatisiertes Clientmanagement von ITdesign bei Vossloh Kiepe
     
    Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh Kiepe zu einem zuverlässigen Partner.

    Problemstellung 

    Vossloh Kiepe hatte keine zufriedenstellende Lösung zur Softwareverteilung und wandte sich deshalb an seinen langjährigen Partner ITdesign. Ziel war die IT noch effizienter betreuen zu können.

    Lösungsansätze

    Vossloh Kiepe entschied sich auf Empfehlung von ITdesign für DeployIT auf Basis von Baramundi Management Suite.
    Mit DeployIT bietet ITdesign ein automatisiertes Clientmanagement zum Fixpreis an, das die kommerziellen Risiken für eine Desktop Management auf ein Minimum reduziert. Standardisierte Clients lassen sich unternehmensweit verteilen und garantieren eine einheitliche Arbeitsplatz-Landschaft.


    Lösung 

    Auf zwei definierten Hardware-Typen wurde Windows 7 aufgesetzt und die Standardapplikationen eingebunden.
    Die Übernahme der Benutzerdaten erfolgte im Zuge der DeployIT Implementierung mit dem Microsoft User State Migration Tool.
    Die Office Konfiguration wurde automatisiert, implementiert und das Patch Management mittels Microsoft WSUS Server realisiert. Für die zentrale Erneuerung der Passwörter setzten die Consultants von ITdesign zusätzlich das ITd App „PasswordChanger“ ein, mit welchem lokale Passwörter gesetzt und verwaltet werden.

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    Vossloh Kiepe - Infrastruktur

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    Vossloh Kiepe - Infrastruktur

    ITdesign virtualisiert und erneuert die Infrastruktur bei Vossloh Kiepe

    Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh zu einem zuverlässigen Partner.

    Problemstellung

    Der auslaufende Hardware Support war für Vossloh ausschlaggebend, Überlegungen bezüglich Virtualisierung anzustellen.

    Lösungsansätze

    In einem Konzept erstellten die Consultants von ITdesign die Optimierungsmöglichkeiten der bestehenden Infrastruktur.
    Vossloh entschied sich für ein zentrales Storage, da eine Virtualisierung die Administration stark vereinfacht und die Anschaffung neuer Server Hardware enorm reduziert.

    Lösung

    Nach dem Aufbau des neuen Storage begann die Einbindung der neuen Hardware und die Migration der Server auf Windows Server 2008. Auch die vorhandenen Dienste, Exchange 2007 und SQL wurden eingebunden und aktualisiert. Der Einsatz des aktuellen Microsoft ISA Server sichert durch eine zusätzliche Stufe den Zugriff auf Exchange und Web Publishing. Für den vereinfachten Betrieb wurde System Center Essential 2007 eingesetzt.
    Nach Abschluss der Implementierung wurde noch der seit Jahren bestehende Emergency Vertrag von Vossloh mit ITdesign an die neuen Begebenheiten angepasst.

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    Vossloh Kiepe - UTM Firewalls von Astaro

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    Vossloh Kiepe - UTM Firewalls von Astaro

    Vossloh Kiepe setzt auf UTM Firewalls von Astaro

    Vossloh Kiepe Wien ist ein führendes Unternehmen auf den Gebieten der Bahn-Infrastruktur und Bahntechnik. Langjährige Bahnkompetenz und Produkte, die sicher, wirtschaftlich und umweltgerecht sind, machen Vossloh zu einem zuverlässigen Partner.

    Problemstellung

    Bei Vossloh war eine Security Infrastruktur in Verwendung, die teilweise durch einen externen Dienstleister betreut wurde. Der Nachteil dieser Lösung war, dass alle notwendigen Änderungen von dem Betreiber durchgeführt werden mussten und deshalb lange Reaktionszeiten einzuplanen waren.

    Lösungsansätze

    Es wurden zwei Astaro ASG 320 Firewalls eingesetzt. Mit diesem High Availibilty Cluster konnten alle notwendigen Funktionen abgedeckt werden.

    Lösung

    Die Umstellung auf die neue Firewall erfolgte stufenweise, da bei Vossloh nur eine offizielle IP-Adresse zur Verfügung stand. ITdesign installierte die komplett neue Infrastruktur vor und übernahm diese anschließend Zug um Zug ins Echtsystem. Als Remote Access Lösung kommen SSL VPN Clients zum Einsatz. Nach Abschluss des Projekts ist nun der Internetzugriff benutzergruppengesteuert, wobei die Authentifizierung gegen das bestehende Active Directory erfolgt (SSO) und für die Benutzer transparent ist.

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