chatbox close button

Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie uns jetzt im Facebook Messenger.

Um uns eine Nachricht zu schicken, möchten wir Sie auf die entsprechenden Datenschutzbestimmungen hinweisen. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung & Verarbeitung Ihrer Daten über den Facebook-Dienst in Ihren eigenen Facebook-Einstellungen zu verwalten ist.

Teilen:

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Das gilt auch für Energiegemeinschaften.

Energiegemeinschaften machen es möglich, dass sich unterschiedliche Akteure zusammenfinden und die erzeugte Energie teilen, also gemeinsam verbrauchen, speichern und/oder verkaufen.

Der handelsübliche Weg dabei ist, dass bei Energiegemeinschaften die Energiemenge über den Netzbetreiber abgerechnet wird. Der große Vorteil liegt dabei auf der Hand, die beteiligten Teilnehmer benötigen keine zusätzliche Hardware. Der Smartmeter des Netzbetreibers erfüllt alle benötigten Aufgaben, d.h. die Datenerfassung und deren Übertragung an den Betreiber.

So weit, so gut. Aber: Wäre es nicht genial, wenn überschüssige Energie aus der Energiegemeinschaft durch deren Mitglieder, also Consumer, genutzt werden könnte und somit der Eigenverbrauch der Energiegemeinschaft optimiert wird? Im eigenen Haushalt existieren bereits einige Ansätze zur Eigenverbrauchssteuerung, aber leider nicht für Energiegemeinschaften. Springender Punkt dabei ist, so wenig Energie wie möglich zurück ins Netz des Energieversorgers zu speisen und so den Import von Energie durch den Energieversorger zu reduzieren.
Denn, kleines Detail am Rande: Energie aus der Energiegemeinschaft ist günstiger als zugekaufte vom Energieversorger!
Durch die Aktivierung zusätzlicher Verbrauchsquellen oder auch die Speicherung der Energie kann die Überschussenergie genutzt werden ¬¬¬– beispielsweise durch Einschalten von Wärmepumpen, Heißwasserspeicher, Batterien, Wallbox und vieles mehr.

Weitere Vorteile dieses Vorgehens sind:

  • Stromproduzenten und -bezieher profitieren finanziell
  • Entlastung des überregionalen Stromnetzes
  • Die Wertschöpfung bleibt in der Region
  • Keine Abhängigkeit von globalen Märkten

Generell bringt dieser Ansatz für alle Beteiligten nur Vorteile. Die einzige, aber auch größte Herausforderung dabei ist allerdings die Lastverteilung bzw. Lastverschiebung. Das bedeutet eine zeitnahe Messung von Energieerzeugung (Producer) und Energieverbrauch (Consumer) und deren Steuerung. Also das Erkennen der Überschussenergie aus der Energiegemeinschaft und die Aktivierung der Verbraucher bzw. Steuerung dieser.

Leider erfolgen die vom Netzbetreiber angebotenen Messdaten erst zu einem späteren Zeitpunkt und noch dazu in zu geringer zeitlicher Auflösung. Somit ist eine Übertragung der erforderlichen Messdaten von Verbrauchern und Erzeugern unabhängig vom Netzbetreiber anzustreben. Nur wie kann die Eigenbedarfsoptimierung aussehen?

Ganz einfach mit der FLUGGS Lösung von ITdesign bestehend aus:

  • Erfassung der Messdaten bei Verbraucher und Erzeuger (erfolgt direkt bei Consumer und Producer)
  • Berechnung der gesamten Überschussleistung und Aufteilung der Überschussleistung an die Producer
  • Steuerung der elektr. Verbraucher beim Consumer über ein Energiemanagement System
  • Kommunikation zwischen Producer bzw. Consumer zum Energiemanagementsystem

FLUGGS, die Ferngesteuerte Lösung für Unternehmen mit Ganz Großem Sparfaktor, ist eine einzigartige IoT-Managmenet-Lösung, die es Ihnen ermöglicht, jederzeit und von überall aus 100% Live-Informationen über den Verbrauch aller angeschlossenen Geräte zu erhalten und den Energieüberschuss ganz einfach zu steuern und zu verteilen.

So spart man FLUGGS gemeinsam.

Teilen: