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Pressemeldungen

Freitag, 29.11.2013

Kurzen Prozess machen!

„Der Betrieb ist in Wirklichkeit ein fortwährender Prozess, eine ununterbrochene Leistungskette. [...] anzustreben ist in jedem Fall eine klare Prozessgliederung.“ Bereits 1932 wies Fritz Nordsieck als einer der ersten auf die Notwendigkeit einer an Prozessen ausgerichteten Unternehmensgestaltung hin und legte die gedanklichen Grundlagen für deren Strukturierung. Seither wurden insbesondere Produktionsprozesse einem sich ständig weiter entwickelnden Qualitätsmanagement unterworfen. Prozessmodellierung und Umsetzung sowie Kennzahlen und Prüfung der Prozesseffizienz sind in vielen Betrieben an der Tagesordnung.


Noch immer in den Kinderschuhen steckt das Prozessbewusstein dagegen im Dienstleistungssektor. Gerade bei „unterstützenden“ Prozessen besteht hier Bedarf nach stärkerer Prozessorientierung. Denn in vielen Büros werden Abläufe seit Jahren oder sogar Jahrzehnten ganz selbstverständlich auf die immer gleiche Art und Weise abgewickelt – mittels Laufzettel, eigenhändigen Unterschriften und sehr viel Insiderwissen über die Organisation.

Klassiker sind Dienstreise-, Investitions- oder Urlaubsanträge, aber auch das betriebliche Vorschlagswesen wird oft stiefmütterlich behandelt. Und das, obwohl die gesamte Belegschaft mehr oder weniger regelmäßig mit diesen Anforderungen konfrontiert wird. Noch unübersichtlicher wird es, wenn die Ablagestruktur von Dateien – ob mittels File Shares oder anderen Tools – nicht an den Prozessen orientiert ist. Unklarheit, Überschneidungen und mehrfache Datenablage sind die Folge.

Technisch und menschlich optimal
Die Fach- ebenso wie die IT-Abteilungen mit Prozess-Know-how und entsprechenden Tools auszustatten und von Anfang an zwischen allen Beteiligten zu vermitteln, ist die große Stärke von ITdesign. Ob technisch: Mit Hilfe von BPMN („Business Process Model and Notation“) als Schnittstelle zwischen IT- und Organisationsabteilungen werden die identifizierten Prozesse dokumentiert und in die jeweils angemessenen Tools überführt. Diese Tools bieten in jedem Fall die passenden Umgebungen für Prozessvisualisierung, Datenmodellierung und Formulardesign sowie integrierte Workflow Engines. Oder aber auch menschlich: Wesentlich ist natürlich, alle Beteiligten ins Geschehen und in die Entwicklung einzubinden, zu erkennen, wo der Schuh am meisten drückt und dort als erstes Abhilfe zu schaffen.

Wichtig für ITdesign ist, dass schon nach kurzer Zeit erste Ergebnisse greifbar sind. Denn das trägt ganz wesentlich zur Akzeptanz und zum Engagement der Mitarbeiter bei – und davon hängt ein wesentlicher Teil des Projekterfolgs ab. So berichtet ein zufriedener ITdesign Kunde: „Mit der Erfahrung und der zielgerichteten Moderation von ITdesign haben wir in wenigen Workshops und in überraschend kurzer Zeit greifbare Ergebnisse erzielt. Ganz wesentlich für den Projekterfolg war dabei die Akzeptanz und das Engagement der Mitarbeiter, die von Anfang an miteinbezogen wurden.“

Von Consulting bis hin zu technischen Tools – ob es um die Neustrukturierung der Dateiablage geht oder um erhöhte Transparenz, ob um Beschleunigung der internen Abläufe oder um überprüfbare Regelbefolgung (Compliance) – die Spezialisten von ITdesign bündeln jahrelange Erfahrung und Kompetenz, um Unternehmen in allen Aspekten der Prozessorientierung effizient zu unterstützen.

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