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Pressemeldungen

Donnerstag, 02.12.2010

Mehr Zusammenarbeit mit "Enterprise 2.0"

Die räumliche und zeitliche Trennung von Mitarbeitern und Unternehmen darf heute die bestmögliche Zusammenarbeit nicht mehr behindern. Neue Technologien ermöglichen die Kooperation über Standorte, Abteilungen und Unternehmenszugehörigkeiten hinweg.

Enterprise 2.0 ist mehr als ein Schlagwort: Es fasst alle Bestrebungen zusammen, mittels moderner Technologien die Arbeit von Mitarbeitern und Geschäftspartnern an gemeinsamen Zielen über räumliche oder zeitliche Begrenzungen hinweg zu optimieren. Dazu gehören beispielsweise die Koordination von Projekten oder das interne und externe Wissensmanagement.

Soziale Netzwerke zeigen, wie so eine Zusammenarbeit mit Web 2.0 Technologien funktionieren kann (egal, ob businessorientiert, wie Xing und LinkedIn, oder ob private Interessen wie bei Facebook im Vordergrund stehen).

Die Chancen von Enterprise 2.0

Der Erfolg von Enterprise 2.0 basiert nicht allein auf einer technischen Infrastruktur, sondern besonders auf der Fähigkeit, das Netzwerk zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden zu nutzen.

Wenn Enterprise 2.0 in einem Unternehmen gelebt wird,

  • kann es vom kollektiven Wissen profitieren und dadurch Anforderungen oder Probleme schneller lösen,
  • kann es schneller mehr Innovationen entwickeln,
  • kann es einfacher und effizienter mit Kunden und Partnern zusammenarbeiten,
  • kann es durch Unterstützung kritischer Prozesse schneller und damit erfolgreicher sein,
  • kann es unabhängiger von Ort und Zeit werden und damit besser in internationalen/globalen Projekten bestehen.

 

Beispiele

Kennen Sie Szenarien wie diese? Es soll ein Team gebildet werden, das aus einem Projektmitarbeiter des Kunden aus der Abteilung A mit einem Projektmitglied der Abteilung B, einem Know-how Träger des Subauftragnehmers und einigen Mitarbeitern des Generalunternehmers besteht. Aufgabe ist es, ein zeitlich limitiertes Projekt umzusetzen. Oder es soll ein unbefristet agierendes Team gebildet werden, das aus Mitarbeitern verschiedener Abteilungen - meist auch unterschiedlicher Zeitzonen - besteht.

Es ist unschwer zu erkennen, dass dafür die herkömmlichen Infrastrukturprodukte wie Mailing oder Fileserver nicht geeignet sind. „ITdesign hat auf der Basis von Collaboration-Produkten wie Novell Teaming oder Microsoft Sharepoint einfache Lösungen entwickelt, die diese Szenarien adressieren", so Michael Botek, Geschäftsführer ITdesign.


Praktische Umsetzung

Für die Umsetzung von Enterprise 2.0-Lösungen ist unter anderem Know-how zu folgenden Themen wichtig: Organisation, Prozesse, Infrastruktur, Security, Teamwork, Entwicklung/Programmierung. Außerdem ist es wichtig, das Ziel des Projektes einzugrenzen. Für die Umsetzung von Enterprise 2.0-Lösungen ist unter anderem Know-how zu folgenden Themen wichtig: Organisation, Prozesse, Infrastruktur, Security, Teamwork, Entwicklung/Programmierung. Außerdem ist es wichtig, das Ziel des Projektes einzugrenzen. Für die Umsetzung von Enterprise 2.0-Lösungen ist unter anderem Know-how zu folgenden Themen wichtig: Organisation, Prozesse, Infrastruktur, Security, Teamwork, Entwicklung/Programmierung. Außerdem ist es wichtig, das Ziel des Projektes einzugrenzen.

Für die Umsetzung von Enterprise 2.0-Lösungen ist unter anderem Know-how zu folgenden Themen wichtig: Organisation, Prozesse, Infrastruktur, Security, Teamwork, Entwicklung/Programmierung. Außerdem ist es wichtig, das Ziel des Projektes einzugrenzen. Für die Umsetzung von Enterprise 2.0-Lösungen ist unter anderem Know-how zu folgenden Themen wichtig: Organisation, Prozesse, Infrastruktur, Security, Teamwork, Entwicklung/Programmierung. Außerdem ist es wichtig, das Ziel des Projektes einzugrenzen. Für die Umsetzung von Enterprise 2.0-Lösungen ist unter anderem Know-how zu folgenden Themen wichtig: Organisation, Prozesse, Infrastruktur, Security, Teamwork, Entwicklung/Programmierung. Außerdem ist es wichtig, das Ziel des Projektes einzugrenzen.

Aus der Sicht der Enterprise 2.0-Spezialisten von ITdesign ist es nicht sinnvoll, Projekte zu starten, welche sämtliche Aufgaben für alle möglichen Anforderungen lösen wollen. Erfahrungsgemäß handelt es sich dabei um Projekte, die niemals fertig werden und damit wenig Aussicht auf Erfolg haben. Das Ziel ist es vielmehr , als unabhängiger IT-Dienstleister Unternehmen eine umfassende Unterstützung auf dem Weg zum Enterprise 2.0 anzubieten.

Gemäß dem Slogan „Think Big - Start Small" ist es viel besser, einen Teilbereich auszusuchen, dessen Anforderungen zu analysieren und diese bestmöglich umzusetzen. Dieses Projekt sollte einige Zeit laufen, um daran zu lernen. Wenn die ersten Erfahrungen gemacht sind, sollte man Adaptierungen vornehmen, um so im Laufe der Zeit „Enterprise 2.0-ready" zu werden. Denn in der Welt der sozialen Netzwerke wird die direkte Verbindung zu den Kunden mittels Communities, welche von Mitarbeitern, Partnern und Kunden gebildet werden, hergestellt und aufrechterhalten. 

 

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