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Von der Bürokammer zum mobilen Hot Desk

Peter Mayerl

Die AK Niederösterreich ist eine der wichtigsten Schnittstellen der Arbeiterkammer. 15 Mitarbeiter, sechs davon in der Infrastruktur, betreuen nicht nur die Zentrale in St. Pölten, sondern neben den 23 Außenstellen auch das gesamte EDV-Telefonienetzwerk der AK Burgenland. Als Knotenpunkt vernetzt die IT der AK Niederösterreich außerdem die neun Länderkammern untereinander.

Architektur und Infrastruktur

Im Zuge des Neubaus der Zentrale in St. Pölten wurde nicht nur über architektonische Innovationen nachgedacht. Auch die IT-Infrastruktur der Arbeiterkammer sollte mobile Arbeitsgeräte wie Smartphones und Laptops nicht nur unterstützen, sondern komplett in den Arbeitsalltag integrieren. Angefangen bei flexiblen, aber vollwertigen Arbeitsplätzen für Pendler und vorübergehende MitarbeiterInnen aus anderen Dienststellen bis hin zu sicherem und schnellem Internetzugang für die hunderten BesucherInnen von Seminaren und Veranstaltungen.

Peter Mayerl
AK NÖ Gebäude
AK NÖ Relief

Plug and Play für den mobilen Workspace

Rund 80-85% der Belegschaft der AK Niederösterreich pendeln, auch zwischen den Dienststellen. Zwei Drittel der MitarbeiterInnen arbeiten daher mit Notebooks und beinahe alle nutzen ihre Smartphones auch in der Arbeit. „Wir haben mit den Abteilungen verschiedene Typen von Arbeitsplätzen definiert. Vom klassischen Schreibtisch mit Festnetz bis hin zum mobilen Büro aus Smartphone und Laptop, das mehrmals pro Tag den Platz oder sogar die Dienststelle wechselt“, beschreibt Peter Mayerl, IT-Leiter der AK Niederösterreich, die Herausforderung. Die Lösung lieferte ITdesign in Form einer Infrastruktur für sogenannte Hot Desk Arbeitsplätze: MitarbeiterInnen erhalten damit überall im Haus nicht nur einfach Zugang zum Netzwerk, sondern auch auf ihre Daten. Wichtig war für ITdesign, nicht nur eine WLAN-Lösung hinzustellen, sondern eine wirkliche Plug and Play-Lösung für Arbeitsplätze zu schaffen. Als Lösung wurde auf Kundenwunsch das bekannte und bewährte System von Sophos adaptiert.

Dabei mussten statt wie bisher zehn plötzlich 150 Access Points abgedeckt werden und das ohne Abstriche in Punkto Sicherheit. „ITdesign hat uns darauf hingewiesen, dass dieses System noch nie in dieser Größenordnung installiert wurde,“ betont Peter Mayerl. „Und dann haben sie uns die Lösung trotzdem perfekt hingestellt.“ Auch Administratoren und IT sollte dabei die Arbeit erleichtert werden: In einem eigenen Gästenetz finden SeminarteilnehmerInnen, BesucherInnen von Veranstaltungen und vorübergehende MitarbeiterInnen Platz. Die Passwörter werden dabei automatisch generiert und je nach Anforderung als Tages- bzw. Jahrespasswort ausgegeben.

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