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Praxisberichte

Success Stories · 13.05.2026 · Johannes Jahn

KI wird bereits genutzt – Santner schafft Kontrolle und klare Leitlinien

Die Santner Immobilienberatung GmbH steht seit über 35 Jahren für Qualität, Beständigkeit und umfassende Expertise in der Immobilienverwaltung. Mit Sitz in Wien begleitet das Unternehmen Eigentümer und Anleger bei der professionellen Betreuung, Verwaltung und Weiterentwicklung von Immobilien.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Künstlicher Intelligenz im Arbeitsalltag entstand auch bei Santner die Frage, wie KI im Unternehmen sinnvoll genutzt werden kann, ohne Datenschutz, Compliance oder Sicherheitsvorgaben zu gefährden.

Gemeinsam mit ITdesign entschied sich Santner für eine praxisnahe KI-Basisschulung als strukturierten Einstieg in die sichere und produktive Nutzung von KI. Im Fokus standen konkrete Fragestellungen: Welche Daten dürfen in KI-Systeme eingebracht werden? Welche Risiken entstehen durch öffentliche KI-Dienste? Welche Anforderungen ergeben sich aus DSGVO und EU AI Act?

Neben Grundlagenwissen wurden gemeinsam konkrete Einsatzmöglichkeiten identifiziert – etwa in der Dokumentation, Kommunikation oder Informationsaufbereitung.

Die KI-Basisschulung hat unseren Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit KI gegeben und gleichzeitig gezeigt, wie KI im Arbeitsalltag sinnvoll eingesetzt werden kann. Besonders wertvoll war die praxisnahe Vermittlung kombiniert mit dem klaren Fokus auf Datenschutz und Compliance

— so Pascal Locher, Geschäftsführer und IT-Leiter von Santner.

Die Realität in vielen Unternehmen ist: KI wird bereits genutzt – oft ohne klare Leitplanken. Genau hier setzt ein strukturierter, sicherer Einstieg an

— erklärt Johannes Jahn, Organisationsentwickler von ITdesign.

Success Stories · 12.05.2026 · Markus Schwarz

Vom Einzelalarm zum Gesamtbild – WATCH IT im Betrieb bei AC2T

Die AC2T research GmbH mit Sitz in Wiener Neustadt bietet als einer der weltweit größten F&E-Dienstleister umfassende Lösungen zur Optimierung von Reibung, Verschleißschutz und Schmierstoffanwendungen für industrielle Systeme.

Vor der Einführung von WATCH IT war die Überwachung der IT-Landschaft bei AC2T auf mehrere Werkzeuge verteilt. Ein konsolidierter Überblick über den tatsächlichen Zustand der Services fehlte.

Mit der Implementierung von WATCH IT wurde ein zentrales Monitoring-System etabliert, das die Systeme agentenlos überwacht und technische Messwerte zu einem verständlichen Gesamtzustand zusammenführt.

Wir sehen auf einen Blick, ob ein Ereignis wirklich kritisch ist oder nur ein technisches Detail betrifft

— erklärt Natascha Artner, IT-Systemadministratorin bei AC2T.

Der Fokus lag darauf, das Monitoring an den realen Betriebsanforderungen von AC2T auszurichten. Ziel war ein System, das unterstützt und Orientierung gibt – nicht zusätzliche Komplexität erzeugt

— beschreibt Markus Schwarz, System Spezialist von ITdesign.

Gerade bei Diskussionen zur Verfügbarkeit oder zu geplanten Maßnahmen haben wir jetzt belastbare Daten statt Bauchgefühl

— so Artner weiter.

WATCH IT hilft uns, den Überblick zu behalten – nicht nur im Störungsfall, sondern im täglichen Betrieb ebenso wie in der langfristigen Planung.

Success Stories · 07.04.2026 · Wolfgang Mathe

Revisionssichere Berechtigungsanalysen bei der VKB-Bank mit AudIT

Die VKB steht für Leistung, Wachstum und Erfolg sowie für Nachhaltigkeit im regionalen Wirtschaftskreislauf. Seit 1873 begleitet die VKB den unternehmerischen und privaten Mittelstand.

Im Zuge der Weiterentwicklung der IT-Landschaft bestand die Herausforderung darin, Berechtigungen und Zugriffe transparent, revisionssicher und mit vertretbarem Aufwand darzustellen. Gemeinsam mit ITdesign wurde AudIT im Rahmen eines Try-&-Buy-Ansatzes implementiert.

AudIT ermöglichte eine konsolidierte Sicht auf Benutzer, Accounts, Organisationseinheiten und Berechtigungen – über mehrere Zielsysteme hinweg. Ohne aufwändige Vorarbeiten konnte die VKB innerhalb weniger Tage aussagekräftige Reports generieren.

Uns war wichtig, schnell Klarheit über die tatsächlich vergebenen Berechtigungen zu bekommen – und das ohne ein monatelanges Projekt

— beschreibt Arnold Hohenegger, Leiter IT-Service der VKB.

Unser Anspruch war es, der VKB in kürzester Zeit echten Nutzen zu liefern – nicht ein weiteres komplexes Tool

— erklärt Wolfgang Mathe, Consultant und Product Owner von AudIT bei ITdesign.

Security · 03.04.2026 · Robert Milberger

Wichtige Information: RC4 in Kerberos wird abgekündigt

Microsoft beginnt mit der schrittweisen Abkündigung des unsicheren Kerberos Verschlüsselungsverfahrens RC4 im Zusammenhang mit CVE 2026 20833. Diese Änderung betrifft insbesondere Service Accounts und kann zu Authentifizierungsproblemen und Dienst-Ausfällen führen.

Zeitplan: Seit 13. Jänner 2026 läuft die Audit Phase, neue Kerberos KDC Events (201-209) werden protokolliert. Ab April 2026 wird Enforcement automatisch aktiviert. Ab Juli 2026 wird RC4 vollständig deaktiviert.

Auch in vollständig gepatchten Umgebungen ist eine Überprüfung zwingend erforderlich. Microsoft empfiehlt dringend, die Kerberos KDC Events 201-209 auf den Domain Controllern zu überwachen.

Security · 03.04.2026 · Christian Andresen

Microsoft Secure Boot Zertifikate laufen im Juni 2026 ab – so schützen Sie Ihre Server-Infrastruktur

Die Microsoft Secure Boot Zertifikate, die seit 2011 im Einsatz sind, laufen ab Juni 2026 ab. Betroffen sind alle Windows Server mit aktivem Secure Boot – sowohl physische Server als auch virtuelle Maschinen.

Server ohne Update verlieren: die Fähigkeit, zukünftige Secure Boot Security Updates zu empfangen; die Möglichkeit, mit neuen Zertifikaten signierte Software zu verifizieren; ab Oktober 2026 Security Fixes für den Windows Boot Manager.

Anders als bei Windows-Client-PCs erhalten Windows Server die aktualisierten Zertifikate NICHT automatisch über Windows Update. In VMware-Umgebungen muss die virtuelle Firmware der VMs zuerst auf ESXi-Ebene vorbereitet werden.

ITdesign bietet: Bestandsaufnahme & Risikoanalyse, Planung & Pilotierung, Rollout & Umsetzung, Verifizierung & Dokumentation. Die Zertifikate laufen ab Ende Juni 2026 ab.

Infrastruktur · 03.03.2026 · Boglarka Toth

Microsoft Intune oder baramundi? Die richtige Endpoint Management-Strategie für Ihre IT

Modernes Endpoint Management ist ein zentraler Baustein einer sicheren und effizienten IT-Infrastruktur. Viele Organisationen stehen vor der Frage: Soll die Verwaltung cloudbasiert mit Microsoft Intune erfolgen oder bietet die baramundi Management Suite langfristig mehr Vorteile?

Microsoft Intune ist eine cloudnative UEM-Lösung und integraler Bestandteil der Microsoft-365-Plattform. Vorteile: Keine eigene Infrastruktur erforderlich, nahtlose Integration in Microsoft 365 und Azure AD, Verwaltung unabhängig vom Standort, Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle.

Die baramundi Management Suite bietet vollständiges Lifecycle Management von Endgeräten. Vorteile: Volle Kontrolle über Daten, umfassendes Patch-Management inklusive Drittsoftware, automatisiertes OS-Deployment, hohe Flexibilität.

ITdesign unterstützt bei der Entscheidung mit Analyse der bestehenden IT-Umgebung, Bewertung geeigneter Managementlösungen, Beratung, Implementierung und laufendem Betrieb.

Infrastruktur · 11.02.2026 · Dominik Kohlmann

Automatisierte Webtests: Wenn Technologie auf echte Praxiserfahrung trifft

Playwright ist ein modernes Framework zur Automatisierung von Webtests. Der wahre Mehrwert entsteht nicht durch das Tool allein, sondern durch seine konsequente und professionelle Anwendung.

Wir nutzen Playwright für automatisierte Webtests und realitätsnahe Login-Simulationen. Bei WATCH IT und AudIT sind große Teile der Tests bereits vollständig automatisiert. Zentrale Funktionen, typische Benutzerpfade sowie sicherheitsrelevante Logins werden regelmäßig und reproduzierbar geprüft.

Der Nutzen: deutlich geringerer Testaufwand, stabilere Releases bei kürzeren Zyklen, frühzeitige Fehlererkennung statt teurer Nacharbeit. Wir setzen bewährte Technologie mit Erfahrung, Struktur und Fokus auf Business-Nutzen ein.

Success Stories · 06.02.2026 · Alexandru Sava

Stabile IT beginnt mit Vertrauen

ABUS ist ein global agierendes Unternehmen, das seit 1924 von der Familie geleitet wird und Sicherheitslösungen für zuhause und unterwegs entwickelt.

Die Zusammenarbeit zwischen ABUS und ITdesign zeigt, wie verlässlich gelebte Betriebsunterstützung den Alltag eines Unternehmens entlasten kann. Im Mittelpunkt steht eine Partnerschaft, die auf vorbeugende Betreuung setzt.

Wir wollten einen Partner, der uns nicht nur im Ernstfall hilft, sondern uns im laufenden Betrieb spürbar stärkt

— beschreibt Roland Huber, Geschäftsführer von ABUS.

Ein zentraler Baustein ist die kontinuierliche Beobachtung mittels WATCH IT. Durch regelmäßige Analysen und verständliche Empfehlungen entsteht ein Betreuungsmodell, das Risiken reduziert und Stabilität fördert.

Wir bekommen nicht nur Informationen – wir bekommen Sicherheit

— fasst Huber abschließend zusammen.

Digitalisierung · 29.01.2026 · Thomas Loibl

Kubernetes: DevOps mit ITdesign

Kubernetes ist mehr als nur Software – es ist eine umfassende DevOps-Lösung, die die Verwaltung und Automatisierung von Container-Clustern vereinfacht.

ITdesign bietet maßgeschneiderte Kubernetes-Lösungen mit langjähriger DevOps-Erfahrung. Kubernetes ermöglicht es, traditionelle Systeme (virtuelle Server, Datenbanken, Applikations- und Webserver) in moderne, containerbasierte Anwendungen zu transformieren.

Für Entwickler entlastet Kubernetes die Teams durch eine robuste und skalierbare Basis. Für Infrastruktur-Manager reduziert es den internen Druck durch eine effiziente, automatisierte Umgebung.

Angebot: Kostenlose Reifegrad-Analyse der DevOps-Pipeline und der Kubernetes-Landschaft (jeweils bis zu drei halbtägige Workshops).

Tipps Und Tricks · 15.01.2026 · Christian Andresen

Microsoft Security Kompakt – wichtige Tipps in Kürze (Teil 4)

GPO-Chaos: Dein stilles Sicherheitsleck

Gruppenrichtlinien (GPOs) sind eines der mächtigsten Werkzeuge in Active Directory. Sie steuern alles von Passwortrichtlinien über Firewall-Einstellungen bis hin zu Software-Deployments.

In vielen Umgebungen sind GPOs ein gewachsenes Chaos: jahrzehnte alte Richtlinien wurden nie gelöscht, Vererbungen sind unübersichtlich, Sicherheitsfilter fehlen oder sind falsch gesetzt, Legacy-Einstellungen öffnen Angreifern Tür und Tor. Was als Ordnungsinstrument gedacht war, wird so schnell zum Sicherheitsleck.

Success Stories · 03.12.2025 · Philipp Daferner

Verlässliche IT-Betreuung: Eine Partnerschaft, die Vertrauen schafft

Für Gutwerk Immobilien Treuhand GmbH hat sich die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit ITdesign als richtige Entscheidung bestätigt. Von Anfang an überzeugte ITdesign durch einen klar strukturierten Ansatz und ein gutes Verständnis für die IT-Anforderungen von Gutwerk. Die Kombination aus präventiven Maßnahmen und verlässlicher Unterstützung im Bedarfsfall hat dazu beigetragen, die Betriebssicherheit zu verbessern und die internen IT-Ressourcen zu entlasten.

„Regelmäßige Healthchecks, bei denen unsere Systeme auf mögliche Schwachstellen und Optimierungsbedarf geprüft werden, tragen dazu bei, Ausfälle zu reduzieren”, erläutert Barbara Jaitler, Geschäftsführerin von Gutwerk. „Zudem hat uns ITdesign durch klare Empfehlungen unterstützt, unsere IT-Umgebung gezielt weiterzuentwickeln.”

Ein Highlight der Zusammenarbeit ist die eigens von ITdesign entwickelte Monitoring-Lösung WATCH IT. Dieses übersichtliche Tool bietet durch ein intuitives Dashboard jederzeit Transparenz über den Status der IT-Systeme. So lassen sich potenzielle Störungen schnell identifizieren und Reaktionszeiten erheblich verkürzen.

„Kritische Security-Updates werden nicht nur zeitnah erkannt und bewertet, sondern bei Bedarf sofort implementiert”, erläutert Philipp Daferner, System Specialist von ITdesign. „Gerade in Notfallsituationen kann sich Gutwerk voll auf unsere Expertise und Reaktionsfähigkeit verlassen.”

Zusätzlich wird die Systemlandschaft von Gutwerk quartalsweise vom ITdesign-Betriebsteam überprüft. Neue Technologien fließen dabei ebenso ein wie notwendige Anpassungen, um eine langfristig zukunftssichere IT-Infrastruktur sicherzustellen.

„Mit ITdesign haben wir einen Partner gefunden, der technische Kompetenz mit einem Verständnis für unsere strategischen Ziele verbindet. Diese Zusammenarbeit hat unsere IT-Infrastruktur nicht nur stabiler gemacht, sondern uns auch neue Perspektiven eröffnet. Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre.” – Barbara Jaitler, Geschäftsführerin Gutwerk

Success Stories · 02.12.2025 · Werner Neunteufl

Mehr Überblick, mehr Stabilität mit WATCH IT bei Koenig & Bauer AG

Koenig & Bauer mit Hauptsitz in Würzburg ist einer der ältesten und weltweit führenden Druckmaschinenhersteller. Über die Tochtergesellschaft in Maria Enzersdorf ist Koenig & Bauer auch in Österreich seit vielen Jahren fest verankert.

Die IT-Infrastruktur des Unternehmens ist hochkomplex: Über 2.000 Hosts und mehr als 14.000 aktive Messungen sorgen dafür, dass das Monitoring-System rund um die Uhr unter Last steht. Mit dem Upgrade auf die neue Version 6.3 wurde ein Meilenstein gesetzt – weit mehr als ein gewöhnliches Update.

Die neue Version von WATCH IT bringt nicht nur ein neues Betriebssystem und eine moderne Datenbankbasis mit sich, sondern auch ein überarbeitetes Webinterface, erweiterte Dashboard-Funktionen sowie eine flexiblere Verwaltung von Zielsystemen.

“Für uns war wichtig, dass dieses Upgrade reibungslos funktioniert. Wir wollten keine Ausfälle riskieren und gleichzeitig sicherstellen, dass wir die neuen Funktionen rasch produktiv einsetzen können”, erklärt Matthias Nöth, Spezialist bei Koenig & Bauer Würzburg.

ITdesign begleitete das Projekt von Beginn an mit einem klar strukturierten Vorgehen: Kick-off, Installation der notwendigen Komponenten, Migration der Datenbank und ein mehrtägiger Know-how-Transfer. Besonders wertvoll war der zweitägige Workshop, in dem die IT-Mitarbeiter die neuen Features praxisnah erlernten.

“Das Upgrade auf WATCH IT 6.3 war umfangreicher als frühere Migrationen. Dank der engen Abstimmung mit dem Kunden und der sorgfältigen Parallelbetriebsphase konnten wir eine stabile Übernahme in den Livebetrieb sicherstellen”, betont Werner Neunteufl, Consultant und Product Owner von WATCH IT bei ITdesign.

“Mit WATCH IT 6.3 sind wir optimal für die kommenden Jahre aufgestellt – und haben eine Basis, die sowohl aus Sicht der Performance als auch auf dem Gebiet der Sicherheit überzeugt. Besonders positiv erlebe ich die Zusammenarbeit mit ITdesign. Der Support ist ausgesprochen professionell.” – Matthias Nöth

Sonstiges · 26.11.2025 · Stefan Hayduk

Nie wieder das Out-of-Office vergessen

Der ITdesign Out-of-Office Assistant automatisiert Ihre Abwesenheitskommunikation. Abwesenheitsnotizen gehören zu den kleinen, aber entscheidenden Details im Arbeitsalltag. Mit dem ITdesign Out-of-Office Assistant gehört das Vergessen der Vergangenheit an. Die intelligente Lösung aktiviert Abwesenheitsnotizen automatisch – zuverlässig, einheitlich und auf Basis Ihrer Outlook-Kalendereinträge.

Der Assistant erkennt Kalendereinträge, deren Betreff mit “OOO” (Out-of-Office) beginnt, und erstellt daraus automatisch die passende Abwesenheitsnachricht in Exchange. Start- und Endzeitpunkte, Wochenenden, Feiertage und Überschneidungen werden intelligent berücksichtigt.

Über standardisierte Textbausteine lassen sich interne und externe Abwesenheitsnachrichten im Corporate Design definieren. Optional kann direkt im Kalendereintrag eine Vertretungsperson angegeben werden.

Vorteile: Automatische Aktivierung der Abwesenheitsnotiz, intelligente Zeitlogik bei Wochenenden und Feiertagen, Unterstützung für Teilzeit- und Serientermine, standardisierte Vorlagen, optionale Stellvertreterangabe, automatischer Versand von Bestätigungs-E-Mails.

Handhabung: Termin im Outlook-Kalender erstellen, Betreff mit “OOO” beginnen – fertig. Der Assistant übernimmt den Rest. Einheitliche Kommunikation intern und extern ist damit sichergestellt.

Success Stories · 04.11.2025 · Lukas Schefberger

Binder+Co und ITdesign: Partnerschaft seit über 15 Jahren

Die Binder+Co AG mit Sitz in Gleisdorf ist ein weltweit tätiger Spezialist für Aufbereitungstechnik in der Rohstoff- und der Recyclingindustrie. Mit realisierten Projekten in über 90 Ländern zählt das Unternehmen zu den Technologieführern seiner Branche.

Seit über 15 Jahren verbindet Binder+Co und ITdesign eine enge Partnerschaft, die auf Vertrauen, Verlässlichkeit und gemeinsamer Weiterentwicklung basiert. Für Binder+Co war von Anfang an klar: Bei einer hochkomplexen Systemlandschaft braucht es Partner, die nicht nur in Notfällen reagieren, sondern proaktiv Schwachstellen erkennen.

Ein zentraler Bestandteil ist die kontinuierliche Beobachtung der IT-Systeme mit WATCH IT in Kombination mit laufender Betriebsunterstützung durch ITdesign. Dieses Zusammenspiel sorgt für maximale Transparenz: WATCH IT liefert dem IT-Team eine fundierte Übersicht über den Systemzustand, während die Unterstützungsleistungen garantieren, dass im Ernstfall spezialisierte Consultants sofort zur Verfügung stehen.

“Wir sehen uns nicht als externe Dienstleister, sondern als Teil des Teams von Binder+Co. Die Kombination aus präventiven Maßnahmen und garantierter Reaktionszeit ist dabei unser Schlüssel zum Erfolg”, unterstreicht Lukas Schefberger, System Specialist bei ITdesign.

“Besonders überzeugt hat uns die Verlässlichkeit: Wenn wirklich einmal etwas passiert, stehen die Experten von ITdesign bereit und kümmern sich um eine schnelle und nachhaltige Lösung des Problems”, betont Michael Kummer, IT-Leiter bei Binder+Co.

Tipps Und Tricks · 13.10.2025 · Christian Andresen

Microsoft Security Kompakt – wichtige Tipps in Kürze (Teil 3)

Die Geister in deiner Domäne: Alte Admins & vergessene Berechtigungen

Active Directory-Umgebungen wachsen oft über viele Jahre – mit wechselnden Administratoren, Projekten und Migrationen. Was dabei fast immer passiert: alte Accounts, vergessene Gruppen und unkontrollierte Delegationen bleiben zurück.

Für Angreifer sind das perfekte Einstiegspunkte: ein ehemaliger Mitarbeiteraccount, der noch aktiv ist; ein Dienstkonto mit “Password never expires”; oder ein Mitglied in einer vergessenen privilegierten Gruppe.

Typische Risiken: Verwaiste Benutzerkonten (Ex-Mitarbeiter oder Test-Accounts bleiben aktiv, oft ohne MFA), Dienstkonten ohne Eigentümer mit jahrzehntealten Credentials, überfüllte privilegierte Gruppen (Adminrechte werden nie wieder entzogen), vergessene Delegationen mit Potenzial für lateral movement.

Privilegierte Gruppen im Fokus: Domain Admins (Vollzugriff auf alle Domain-Ressourcen), Enterprise Admins (Kontrolle über den gesamten Forest), Schema Admins (Änderungen am Schema), Server Operators, Backup Operators, Account Operators.

Best Practices: Regelmäßige Audits monatlich, Accounts dokumentieren (jeder Account braucht einen Owner), Just-in-Time Adminrechte (dauerhafte Mitgliedschaft vermeiden), veraltete Delegationen löschen, Monitoring für Änderungen an privilegierten Gruppen.

Fazit: Vergessene Accounts und unkontrollierte Berechtigungen sind kein Schönheitsfehler, sondern eine ernsthafte Gefahr. Ein Angreifer braucht nur einen einzigen unentdeckten Account, um die gesamte Domäne zu übernehmen.

Sonstiges · 24.09.2025 · Michael Botek

Projektmanagement bei ITdesign – Ihr Schlüssel zum Projekterfolg

In der heutigen IT-Landschaft entscheidet nicht nur die Technologie über den Projekterfolg – sondern vor allem, wie professionell ein Projekt gesteuert wird. Genau hier setzt das ITdesign-Projektmanagement an.

Klassisch, agil oder hybrid: Wasserfall eignet sich besonders, wenn die Anforderungen zu Beginn klar definiert sind und eine lineare Umsetzung möglich ist. Agil bietet sich an, wenn Projekte in Zyklen entwickelt werden. Hybrid kombiniert beide Ansätze für maximale Flexibilität.

Was unsere Projektmanager leisten: Zieldefinition & Meilensteine, Struktur & Organisation mit klaren Rollen und Prozessen, Kommunikation & Übersetzung technischen Fachwissens, Termin- & Budgettreue, Risikomanagement & Eskalationsprozesse.

Projektmanagement als Service: Nicht jedes Unternehmen hat die Ressourcen für professionelles Projektmanagement. Deshalb können Sie unsere Projektmanager gezielt buchen – kurzfristig oder langfristig. Vorteile: sofort verfügbare Projektmanager, keine internen Einstellungskosten, Zugang zu bewährten Methoden, maximale Flexibilität.

Event · 22.09.2025 · Anita Tuma

Webinar am 12. November 2025: OeKB Praxisbericht: Linux-Betrieb

Ein stabiler und sicherer Linux-Betrieb ist in regulierten Umgebungen unverzichtbar – sei es für Compliance, Effizienz oder Kostenkontrolle. In diesem kostenlosen Webinar gibt die Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) gemeinsam mit ITdesign einen praxisnahen Einblick, wie ein Linux-Betrieb erfolgreich standardisiert, automatisiert und audit-sicher gestaltet werden kann.

Webinar-Details: Datum: Mittwoch, 12. November 2025, Uhrzeit: 10:00–11:00

Vortragende: Klaus Hanika, IT-Betriebsleiter, OeKB; Christian Roth, Consultant & Projektleiter, ITdesign. Moderation: Boglarka Toth, Business Development, ITdesign.

Themen: Linux sicher und automatisiert einsetzen; Compliance & Security (Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie jene der FMA); Erfahrungen aus erster Hand mit Herausforderungen, Lösungen & Best Practices; konkrete Tipps für Zeit- und Kostenersparnis.

Security · 16.09.2025 · Nikolaus Seuchter

Mehr Sicherheit für Ihre digitale Identität – Entra ID Security optimieren

Microsoft Entra ID (ehemals Azure Active Directory) ist das Herzstück Ihrer modernen IT-Infrastruktur. Doch viele Unternehmen nutzen nur einen Bruchteil der verfügbaren Sicherheitsfunktionen – und übersehen damit kritische Schutzmechanismen für Identitäten, Zugriffe und Cloud-Ressourcen.

Mit unserem Entra ID Security Optimization Service analysieren und verbessern wir gezielt die Sicherheitskonfiguration Ihrer Identitätsplattform.

Leistungen: Security Review der Entra ID Konfiguration; Analyse von Richtlinien, Rollen, Applikationen, Benutzerrechten und Drittanbieterzugriffen; Absicherung von Benutzer- und Admin-Zugriffen (Conditional Access, MFA, Break-Glass-Konzepte, Just-in-Time-Rollen); Identifikation kritischer Schwachstellen (überprivilegierte Konten, offene App-Berechtigungen, Legacy-Authentifizierung); empfohlene Härtungsmaßnahmen basierend auf Microsoft Best Practices und NIS2/ISO-Anforderungen; optional als Managed Service mit Review-Workshops, Alerting und Schulungen.

Nutzen: Erhöhte Sicherheit der Cloud-Identitäten, Reduktion der Angriffsfläche, nachweisbare Maßnahmen für Audits & Compliance.

Tipps Und Tricks · 10.09.2025 · Christian Andresen

Microsoft Security Kompakt – wichtige Tipps in Kürze (Teil 2)

Altlasten abschalten: NTLM, SMBv1 & Co.

Viele Active-Directory-Umgebungen laufen heute noch mit Authentifizierungs- und Dateifreigabeprotokollen, die längst als unsicher gelten. Zwei Klassiker: NTLM (NT LAN Manager) und SMBv1 (Server Message Block v1). Selbst in modernen Windows-Server-2022- oder 2025-Umgebungen sind diese Altlasten oft noch aktiv.

NTLM ist anfällig für Pass-the-Hash & Relay-Angriffe, bietet kein Kerberos-Feature-Set und ist in vielen Penetrationstests ein Hauptangriffsvektor. SMBv1 hat unsichere Kommunikation (keine Signierung, keine Verschlüsselung) und ist verwundbar für WannaCry- und NotPetya-artige Attacken (EternalBlue).

Massnahmen: SMBv1 deinstallieren per PowerShell (Disable-WindowsOptionalFeature), NTLM per Gruppenrichtlinie reduzieren/blockieren. Vor der kompletten Abschaltung mindestens 2-4 Wochen nur auditieren, um Altsysteme zu identifizieren.

Best Practices: Audit-Phase einplanen, Kerberos-only Authentication umsetzen, SMB-Signing aktivieren, ältere Systeme migrieren.

Fazit: NTLM und SMBv1 gehören zu den größten Altlasten in Active-Directory-Umgebungen. Wer sie heute noch aktiviert lässt, schenkt Angreifern einen direkten Weg ins Herz der IT.

Organisationsentwicklung · 04.09.2025 · Johannes Jahn

Veränderung gemeinsam gestalten: Von KI bis Modern Workplace

Fallbeispiel 1: Einführung von KI-Tools (z.B. CoPilot)

Ausgangslage: Im Unternehmen herrscht hohe Unsicherheit beim Thema Künstliche Intelligenz. Die Geschäftsführung untersagt zunächst die Nutzung von KI-Tools, da ein verantwortungsvoller Umgang nicht gewährleistet scheint.

Beitrag der Organisationsentwicklung: Zielbild entwickeln gemeinsam mit der Geschäftsführung; Kickoff & Kommunikation mit flankierenden Kommunikationsmaßnahmen; Key User einbinden als Multiplikatoren; verpflichtende Richtlinie für den Einsatz von KI erarbeiten und ausrollen; zielgruppenspezifische Schulungen durchführen.

Ergebnis: Die Nutzung von ChatGPT wird schrittweise eingeführt, durch klare Leitlinien begleitet und von einer breiten Akzeptanz getragen.

Fallbeispiel 2: Modern Workplace – Gemeinsam zu neuen Arbeitsweisen

Ausgangslage: Die Zusammenarbeit soll durch digitale Tools (z.B. Microsoft 365) erleichtert werden. Ziel ist eine moderne, transparente und einheitliche Kommunikationskultur.

Beitrag der Organisationsentwicklung: Zielbild & Vision entwickeln; Anwenderzentrierung durch Einbeziehung der Mitarbeitenden von Anfang an; Leitlinien & Rollen definieren; Kommunikation & Roadmap begleiten.

Ergebnis: Die Einführung des Modern Workplace wird nicht nur technisch umgesetzt, sondern durch Beteiligung nachhaltig verankert.

Fazit: Organisationsentwicklung ist der Schlüssel zu nachhaltigem Wandel. Technik ist das Werkzeug – Menschen machen den Unterschied.

Security · 03.09.2025 · Michael Botek

Active Directory Security Analyse vs. Penetrationtest

Warum ein “Entweder-Oder” zu kurz greift – und wie Sie doppelt profitieren

Im Bereich IT-Security stechen zwei Methoden besonders hervor: Penetrationstests (Pentests) und die Active Directory (AD) Security Analyse. Beide verfolgen das Ziel, Sicherheitslücken aufzuspüren – und doch unterscheiden sie sich grundlegend.

Der Klassiker: Der Penetrationstest simuliert einen realen Angriff mit Black Box Ansatz (die Prüfer erhalten keine oder nur sehr eingeschränkte Informationen). Ganzheitlich von externen Zugängen bis zu internen Systemen. Ergebnis: Eine Liste gefundener Schwachstellen. Pentests sind ideal, um das Sicherheitsniveau zu prüfen – nicht aber, um detaillierte Ursachen zu analysieren.

Der Deep Dive: AD Security Analyse von ITdesign prüft Active Directory sowie EntraID bis ins Detail – alle Benutzerkonten, Richtlinien, Gruppenmitgliedschaften und Konfigurationen. White Box Ansatz mit gezielten Leserechten. Schwerpunkt auf Accounts, Konfiguration, Gruppenrichtlinien und Cloud-Integration. Bonus: Integrierter Password Quality Check für schwache oder mehrfach verwendete Kennwörter.

Fazit: Wer auf echte Sicherheit setzt, braucht beides. Die AD Security Analyse, um die oft unterschätzte Grundlage – das Active Directory – sauber abzusichern. Den Pentest, um reale Angriffsvektoren zu prüfen. Ein Pentest kann nur finden, was technisch erreichbar ist. Eine Analyse sieht auch das, was bisher niemand hinterfragt hat.

Tipps Und Tricks · 14.08.2025 · Christian Andresen

Microsoft Security Kompakt – wichtige Tipps in Kürze (Teil 1)

Neue DCs, altes Forest-Level: ein unterschätztes Risiko

Viele Kunden migrieren Domain Controller auf ein neues Windows Server OS – aber der Forest Functional Level (FFL) bleibt auf 2008 R2 oder 2012 stehen. Ergebnis: Viele Security-Features der letzten Jahre bleiben deaktiviert.

Wichtige Security-Features nach FFL-Level: 2008 R2 brachte AD Recycle Bin und Kerberos AES-128/256. 2012 R2 brachte Protected Users Group und Authentication Policies & Silos (NTLM & Delegation blocken). 2016 brachte Privileged Access Management (Just-in-Time Adminrechte). 2025 bringt LDAP TLS 1.3, Kerberos AES-SHA-256/384, Delegated Managed Service Accounts mit Auto-Passwort-Rotation.

Worauf achten: Alle DCs müssen Windows Server 2025 sein, bevor der Forest-Level angehoben wird. Prüfen ob Legacy-Apps TLS 1.3 oder LDAP-Signierung unterstützen. SYSVOL muss bereits auf DFS-R laufen. Roll-Back-Fenster einplanen: FFL-Upgrades sind one-way.

Success Stories · 07.08.2025 · Johann Kasbauer

Zero Trust in Aktion: Wie die OeKB privilegierte Zugriffe neu denkt

Die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) zählt zu den zentralen Institutionen der österreichischen Finanzwirtschaft – entsprechend hoch sind die Anforderungen an IT-Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Compliance.

Um den Schutz sensibler Systeme nachhaltig zu erhöhen, entschied sich die OeKB für die Einführung von Privileged Access Management (PAM) von One Identity – in Kombination mit dem von ITdesign entwickelten Add-On PAM plus. Das Ziel: privilegierte Accounts im Active Directory sind disabled, außer sie werden verwendet – automatisiert, temporär, nachvollziehbar und revisionssicher.

Eine dauerhafte Mitgliedschaft in Gruppen wie “Domain Admins” kam nicht länger infrage. Stattdessen scheinen privilegierte Accounts nur dann in diesen Gruppen auf, wenn sie verwendet werden.

Die Lösung umfasst: Just-in-Time Bereitstellung privilegierter Konten inkl. automatischer Aktivierung und Deaktivierung, dynamische Gruppenmitgliedschaften auf Basis rollenbasierender Administration, sichere passwortlose Verbindung zu Servern über privilegierte Workstations mit Aufzeichnung der administrativen Aktivitäten, vollständige Integration in das IDM-System.

“Für uns stand die Erhöhung der Sicherheit privilegierter Zugänge im Fokus. Gleichzeitig war es wichtig, eine Lösung zu finden, die nahtlos in unser IDM-System eingebunden werden kann”, erklären Siegfried Schulz und Cornelius Schüler, Spezialisten im Bereich IT-Security bei der OeKB.

“Mit PAM plus haben wir eine Lösung entwickelt, die nicht nur die Sicherheitsarchitektur stärkt, sondern sich auch dynamisch anpassen lässt – an individuelle Anforderungen und an hybride IT-Landschaften”, so Johann Kasbauer, Security Consultant bei ITdesign.

“Mit ITdesign haben wir einen Partner, der unsere Anforderungen nicht nur versteht, sondern auch technisch überzeugend umsetzt. Das Projekt war ein großer Erfolg”, zeigt sich IT-Betriebsleiter Klaus Hanika überzeugt.

Success Stories · 07.08.2025 · Christian Roth

Systematisch gehärtet: Sichere Linux-Infrastruktur für die OeKB

Die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) unterliegt als spezialisierter Dienstleister im Finanzsektor hohen Anforderungen an Stabilität, Sicherheit und Compliance. Im Rahmen eines strategischen Infrastrukturprojekts übernahm ITdesign den operativen Linux-Betrieb der OeKB mit klarem Fokus auf Standardisierung, Automatisierung und Hardening.

Ziel war es, eine sichere, nachvollziehbare und effizient betreibbare Systemlandschaft zu schaffen – basierend auf Red Hat Enterprise Linux. Gemeinsam mit dem internen IT-Team wurden bestehende Konfigurationen analysiert, vereinheitlicht und an aktuelle Sicherheitsanforderungen angepasst. Sicherheitskritische Einstellungen, das Entfernen unnötiger Dienste sowie eine konsequente Trennung von Rollen und Berechtigungen bildeten die Grundlage. Dabei kamen Best Practices wie die CIS Benchmarks zum Einsatz.

Ein zentrales Element war die Anbindung der Linux-Server an das Active Directory – inklusive zentraler Benutzer- und Gruppenverwaltung für administrative Accounts.

“Durch die AD-Integration und das systematische Hardening verfügen wir nun über eine nachvollziehbare und konsistente Benutzerverwaltung – ein echter Mehrwert für unseren Betrieb und die Revisionssicherheit”, so Klaus Hanika, IT-Betriebsleiter der OeKB.

Mithilfe von Ansible wurden wiederverwendbare Playbooks entwickelt, mit denen sowohl Basisinstallationen als auch sicherheitsrelevante Konfigurationen vollständig automatisiert werden können. Parallel zur klassischen Architektur wurde eine Kubernetes-Umgebung aufgebaut.

“Was wir gemeinsam mit ITdesign geschaffen haben, ist nicht nur eine sichere Systemlandschaft, sondern eine skalierbare Plattform für die nächsten Jahre”, resümiert Hanika.

Success Stories · 16.06.2025 · Markus Schwarz

Zotter Schokolade – Süßer Genuss trifft smarte IT-Überwachung

Bei der Zotter Schokolade GmbH wird Innovationsgeist großgeschrieben – nicht nur in der Kreation ausgefallener Schokoladenvariationen, sondern auch in der Technik dahinter. Um die Qualität und Verfügbarkeit der IT-gestützten Prozesse sicherzustellen, setzt Zotter auf die Monitoring-Lösung WATCH IT von ITdesign.

Die Lösung überwacht rund um die Uhr verschiedenste Komponenten im Betrieb: den Energieverbrauch von Steckerleisten und Verteilerdosen, sämtliche Lautsprecher auf dem Firmengelände, Samsung Monitore im Shop, Thinclients, Switches, Drucker sowie die drahtlose Präsentationslösung BARCO Clickshare.

“WATCH IT wurde mit dem klaren Ziel entwickelt, Systemverantwortlichen das Leben leichter zu machen. Die Lösung ist hoch skalierbar, agentenlos, schnell implementiert und jederzeit erweiterbar”, betont Markus Schwarz, Software Specialist bei ITdesign.

Bei Zotter hat man zuvor mehrere Monitoring-Systeme getestet – doch keine konnte alle Anforderungen vereinen. WATCH IT überzeugte durch seine übersichtliche, grafisch aufbereitete Benutzeroberfläche und die intelligente Alarmierungslogik.

“Im Störungsfall werde ich automatisch und zielgerichtet per E-Mail benachrichtigt. So kann ich rasch eingreifen. Die Entlastung im Tagesgeschäft ist enorm – und das gute Gefühl, alles im Blick zu haben, unbezahlbar”, erklärt Michael Zotter.

“Mit WATCH IT haben wir eine Lösung gefunden, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch unsere Arbeitsweise nachhaltig verbessert hat. Und das Beste: Sie wächst mit unseren Anforderungen mit.” – Michael Zotter

Success Stories · 25.04.2025 · Wolfgang Mathe

Klare Berechtigungen – Verkehrsverbund Steiermark vertraut auf AudIT

Die Verkehrsverbund Steiermark GmbH stand vor einer großen Herausforderung: Die Verwaltung von Berechtigungen war aufwendig, unübersichtlich und bot keine zentrale Einsicht in tatsächlich vergebene Zugriffsrechte.

Mit AudIT von ITdesign fand der Verkehrsverbund eine Lösung, die Transparenz brachte und den administrativen Aufwand deutlich reduzierte. Bereits innerhalb weniger Tage war AudIT vollständig einsatzbereit – ganz ohne zusätzlichen Installationsaufwand.

Die Einführung umfasste: Einrichten von Standard-Reports und Export-Jobs; Anbindung relevanter Zielsysteme (Single Domain mit Benutzerkonten, Gruppen, Datei- und Verzeichnisberechtigungen); Anbindung eines Mailsystems; Integration einer Quelle für Personal- und Organisationsdaten.

“Wir hatten sofort einen Überblick! AudIT zeigte uns auf einen Blick, wo Schwachstellen lagen – und wir konnten unnötige Zugriffsrechte sofort bereinigen”, sagt Philipp Fladenhofer, Projektleiter.

Ein besonderer Vorteil war das Try & Buy-Modell: Einen Monat lang konnte AudIT risikofrei getestet werden.

“Viele Unternehmen sind sich nicht bewusst, welche Berechtigungen tatsächlich vergeben sind. Mit AudIT stellen wir diese Transparenz in kürzester Zeit her”, erklärt Wolfgang Mathe, Consultant und Product Owner von AudIT.

“Die einfache Implementierung und die neu gewonnene Nachvollziehbarkeit haben unsere Berechtigungsverwaltung nachhaltig verbessert. AudIT spart uns nicht nur Zeit, sondern sorgt langfristig für mehr Sicherheit.” – Philipp Fladenhofer

Success Stories · 09.04.2025 · Philipp Daferner

Starke Partnerschaft, stabile IT: ESSECCA und ITdesign

Die langjährige Erfahrung von ITdesign in der IT-Unterstützung hat ESSECCA überzeugt, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um die Verfügbarkeit und Betriebssicherheit ihrer IT-Infrastruktur zu optimieren. Der modulare Ansatz von ITdesign kombiniert präventive und reaktive Leistungen.

“Wir wollten einen Partner, der nicht nur reagiert, wenn Probleme auftreten, sondern uns proaktiv unterstützt”, erklärt David Fehringer, IT-Leiter bei ESSECCA. “ITdesign hat diesen Ansatz perfekt umgesetzt – mit regelmäßigen Systemanalysen, Healthchecks und klaren Handlungsempfehlungen.”

Der erste Schritt war eine detaillierte Bestandsaufnahme der Systemumgebung. Ein ITdesign-Spezialist analysierte die Infrastruktur vor Ort und dokumentierte alle relevanten Details. Anschließend wurde ein sicherer Remote-Zugang eingerichtet.

Besonders wertvoll ist die regelmäßige Auswertung der Systemdaten, die frühzeitig auf mögliche Schwachstellen hinweist. Das strukturierte Patch-Management sorgt für Sicherheit: ITdesign bewertet alle relevanten Updates und gibt klare Handlungsempfehlungen.

“Wir haben nicht nur unsere Betriebssicherheit erhöht, sondern auch unsere IT-Kosten optimiert. Dank der proaktiven Betreuung durch ITdesign benötigen wir keine teuren internen Ressourcen für die Systembetreuung und zahlen nur für das, was wirklich anfällt.” – David Fehringer

Sonstiges · 07.04.2025 · Anita Tuma

Kontinuität und Innovation: Neue Leitung bei ITdesign

ITdesign steht für klare Lösungen, vorausschauende Strategien und langfristige Stabilität.

Seit dem 1. April 2025 ist unsere Geschäftsführung neu aufgestellt: Darius König und Florian Müllner übernehmen gemeinsam mit Alexander Chvojka, der weiterhin in seiner Rolle als Geschäftsführer tätig bleibt, die Leitung von ITdesign. Damit setzen wir auf eine perfekte Mischung aus Erfahrung, frischen Impulsen und bewährter Kontinuität.

Unser Mitbegründer Michael Botek hat sich aus der Geschäftsführung zurückgezogen, bleibt ITdesign jedoch weiterhin in zwei entscheidenden Bereichen erhalten: Weiterentwicklung des Portfolios und Kundenbetreuung.

Was bedeutet das für unsere Kunden: Alles bleibt besser – genauso wie Sie ITdesign kennen und schätzen. Zuverlässig (Ihre gewohnten Ansprechpartner bleiben bestehen), innovativ (wir entwickeln unsere Lösungen kontinuierlich weiter), vorausschauend (eine frühzeitig geplante Übergabe sichert Stabilität).

Security · 16.09.2024 · Boglarka Toth

NIS2: Weckruf oder Bürde? Europas neue Richtlinie revolutioniert Cybersicherheit

Die neue NIS2-Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit sorgt für Aufruhr in der europäischen IT-Landschaft. NIS2 ist die Weiterentwicklung der ursprünglichen NIS-Richtlinie von 2016 und geht weit über seinen Vorgänger hinaus: Der Geltungsbereich umfasst nun zusätzliche Sektoren wie Energie, Gesundheit, Transport und Finanzen.

Herausforderungen: Erweiterte Meldepflichten (Sicherheitsvorfälle müssen innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden), strengere Sicherheitsanforderungen (oft komplette Überarbeitung bestehender Systeme erforderlich), hohe Bußgelder bei Verstößen.

Chancen: Modernisierung der IT-Infrastruktur, verbesserte Reaktionsfähigkeit, Förderung einer Sicherheitskultur im Unternehmen.

Was Unternehmen jetzt tun sollten: 1. Risikobewertung und -analyse der bestehenden Sicherheitsvorkehrungen. 2. Strategische Planung und Investitionen in moderne Sicherheitslösungen. 3. Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. 4. Kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Sicherheitsstrategien.

ITdesign bietet zahlreiche Lösungen für die NIS2-Konformität an und arbeitet eng mit den Mitgliedern der IRGA zusammen, um alle Anforderungen abzudecken.

Infrastruktur · 19.07.2024 · Gernot Reindl

Hybride Infrastruktur: Merge & Acquisition: Wie man mit den richtigen IT-Nerds Unternehmen erfolgreich verkuppelt

Fusionen und Übernahmen sind wie Hochzeiten im XXL-Format – jedes Jahr geben sich Unternehmen das Ja-Wort und krempeln dabei die Branchenlandschaft ordentlich um. Im digitalen Zeitalter übernehmen IT-Nerds die Rolle der Hochzeitsplaner.

IT-Spezialisten bei M&A-Deals übernehmen folgende Aufgaben: Due Diligence (Sorgfaltsprüfung der technologischen Infrastruktur und Aufspüren potenzieller Risiken), System- und Datenintegration (Vereinigung von IT-Systemen, Anwendungen und Datenbanken beider Unternehmen), Cybersecurity (Erkennung und Behebung versteckter Sicherheitsrisiken), Kostenbewertung (Bewertung der Kosten für die Integration von Technologien und Aktualisierung veralteter Systeme), Lizenzmanagement (Verwaltung von Softwarelizenzen und Verträgen).

Die Suche nach den richtigen IT-Spezialisten für M&A-Projekte ist angesichts des generellen Mangels an IT-Fachkräften eine echte Herausforderung. Fusionen und Übernahmen erfordern spezielle Fähigkeiten, die über reine IT-Kenntnisse hinausgehen, wie ein Verständnis für Geschäftsintegration und manchmal auch regulatorische Kenntnisse.

Diese Technik-Genies sind die wahren Helden hinter erfolgreichen Unternehmensfusionen und Übernahmen. Ohne sie wäre der ganze M&A-Zirkus nur halb so erfolgreich – und doppelt so chaotisch.

Infrastruktur · 10.07.2024 · Gernot Reindl

Hybride Infrastruktur – Das Serverless-Computing: Ein (un)freiwilliger Ausflug in die Wolken

Serverless Computing: Der Name ist irreführend – es gibt immer noch Server, sie sind nur unsichtbar.

Vorteile: Kosteneffizienz (man zahlt nur für das, was tatsächlich genutzt wird), betriebliche Effizienz (keine mühsame Infrastrukturverwaltung), Skalierbarkeit (automatische Anpassung an die Nachfrage).

Nachteile: Bindung an den Anbieter (einmal bei einem Cloud-Anbieter, immer bei einem Cloud-Anbieter), begrenzte Kontrolle und Flexibilität, Sicherheitsfragen (Verantwortung liegt beim Cloud-Anbieter).

Die Perspektive und die spezifische Kundensituation sind entscheidend dafür, ob etwas ein Vorteil oder ein Nachteil ist. Nur in einem persönlichen Termin, bei dem die Situation gemeinsam mit dem Kunden beleuchtet wird, können wirklich maßgeschneiderte Antworten gegeben werden.

Infrastruktur · 04.07.2024 · Gernot Reindl

Hybride Infrastruktur – Die Multi-Tenant-Cloud-Strategie – ein Buffet voller Möglichkeiten und Entscheidungen

Die Wahl zwischen Single-Tenant und Multi-Tenant: In der Single-Tenant-Version hat jeder Kunde eine eigene, isolierte Infrastruktur. In der Multi-Tenant-Version teilen sich alle Kunden dieselben Ressourcen.

Vorteile der Multi-Tenant-Lösung: Stets aktuelle Standards dank Echtzeit-Updates, Flexibilität und Skalierbarkeit (neue Niederlassungen einfach anschließen), messbare Kostenreduzierung (da sich mehrere Kunden die Infrastruktur teilen), bessere Cybersecurity durch ständige Überwachung durch IT-Spezialisten.

Nachteile der Multi-Tenant-Cloud: Mögliche Sicherheitsrisiken und Compliance-Probleme (einige Unternehmen könnten durch gesetzliche Bestimmungen gehindert sein), “Laute Nachbarn”-Effekt (wenn ein Mieter übermäßig viel Rechenleistung beansprucht, kann das die Performance für andere verlangsamen).

Mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen und einem zuverlässigen Partner können Sie sicher sein, dass Ihre Geschäfte reibungslos weiterlaufen.

Infrastruktur · 27.06.2024 · Gernot Reindl

Hybride Infrastruktur – Sicherheit und Compliance

Cloud Sicherheit: Perimeter wie eine Sandburg

In den alten Tagen vor der Cloud wusste man, wo sich der Perimeter befand. Aber in einer hybriden Mischung aus On-Premise und Cloud hat sich der Perimeter im Wesentlichen aufgelöst.

Herausforderungen: Einfach einen digitalen Wassergraben um das Rechenzentrum zu ziehen ist nicht mehr möglich. Diese hybride Umgebung macht es schwierig, Sicherheitsrichtlinien zu erstellen und durchzusetzen. Bei Hybrid- und Multi-Cloud-Bereitstellungen ist es schwierig zu erkennen, wie sich Anwendungsworkloads verhalten und kommunizieren.

Anbieter von Cloud-Plattformen sind für diese Art von Problemen nicht verantwortlich. Unternehmen müssen selbst die Risiken von Cloud Computing mindern.

Lösung: Der erste Schritt zur Verteidigung einer verteilten Umgebung besteht darin, zu verstehen, woraus sie besteht – zurück zur Sichtbarkeit. Nur eine ausgereifte Security ermöglicht eine schnellere Einführung der Cloud mit einer verbesserten Sicherheitslage, die in allen Umgebungen konsistent ist.

Success Stories · 27.06.2024 · Johann Kasbauer

PAM-Implementierung erhöht IT-Sicherheit bei PALFINGER

Das internationale Technologie- und Maschinenbauunternehmen PALFINGER ist der weltweit führende Produzent und Anbieter innovativer Kran- und Hebelösungen. PALFINGER betreibt eine komplexe IT-Infrastruktur über mehrere Standorte hinweg und sah sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, sowohl ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken als auch regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden.

“In einer Zeit, in der digitale Bedrohungen stetig ausgeklügelter werden, ist es von größter Bedeutung, unsere essenziellen IT-Ressourcen und die hoch privilegierten Accounts effektiv zu schützen”, unterstreicht Stefan Deutinger, Head of ICT-Digital Security and Architecture, bei PALFINGER.

PALFINGER entschied sich für die Einführung einer Privileged Account Management (PAM)-Lösung von One Identity, empfohlen durch den langjährigen IT-Partner ITdesign. Der entscheidende Vorteil des Ansatzes von ITdesign lag darin, dass sie als einzige Anbieter die Integration der PAM-Lösung mit dem vorhandenen Identity Management (IDM) System anboten.

“Die PAM-Lösung von One Identity gilt als zukunftssicher und konzentriert sich auf zwei zentrale Säulen: das Management privilegierter Passwörter und die Steuerung privilegierter Sitzungen”, erklärt Johann Kasbauer, Consultant bei ITdesign.

“Wichtig ist uns, dass wechselnde Administratoren unseres Outsourcing Partners genauso sicher verwaltet werden, wie unsere eigenen”, so Deutinger.

“One Identity Safeguard gemeinsam mit unserem Partner ITdesign hat sich als unverzichtbarer Bestandteil unserer IT-Sicherheitsstrategie erwiesen.” – Stefan Deutinger

Success Stories · 26.06.2024 · Helmut Kuderer

Effizienz und Sicherheit durch One Identity bei GRAWE

Die Grazer Wechselseitige Versicherung AG hat sich seit ihrer Gründung durch Erzherzog Johann von Österreich im Jahr 1828 zu einem internationalen Konzern entwickelt. Als die bei GRAWE eingesetzte Individuallösung für das Identitäts- und Zugriffsmanagement den wachsenden Anforderungen nicht mehr genügte, empfahlen die Spezialisten von ITdesign die Einführung des “One Identity Managers”.

“Dank des One Identity Managers konnten wir nicht nur unsere IT-Prozesse automatisieren und damit effizienter gestalten, sondern auch unser Sicherheitsniveau deutlich erhöhen”, erklärt Julia Müller, Projektleiterin von GRAWE.

Die größten Highlights der Implementierung waren: Anbindung mehrerer HR-Systeme, Automatisierung aller Karenzierungsformen, Einbindung zahlreicher Eigenentwicklungen, vollständige Abbildung des On- und Offboarding-Prozesses inklusive Attestierung.

“Die Rückmeldung der Endbenutzer nach Projektabschluss war durchwegs positiv. Sie profitierten von einem vereinfachten Zugriffsmanagement und einer verbesserten Benutzererfahrung”, bestätigt Helmut Kuderer, Consultant für Identity Management bei ITdesign.

“Mit dem One Identity Manager haben wir unsere Ziele nicht nur erreicht, sondern die Effizienz unserer Betriebsabläufe signifikant verbessert.” – Julia Müller

Infrastruktur · 18.06.2024 · Gernot Reindl

Hybride Infrastruktur – Das hybride Monitoring Chaos

„Hybride Infrastruktur” – ein Thema, das viele Kunden wachhält. In einer Welt, in der Unternehmen ihre IT-Infrastruktur aufmotzen, tanzen System-Administratoren den traditionellen On-Premises-Tango, während Cloud-Experten mit ihren eigenen Cloud-Tools jonglieren.

Die Gefahr der Informationssilos: Ohne richtige Abstimmung und Integration der Lösungen droht das „Hybride Monitoring Chaos” – mit längeren Bearbeitungszeiten von Zwischenfällen und kürzeren Verfügbarkeitszeiten.

Die Herausforderung: Die Überwachungsverantwortung auf verschiedene Teams zu verteilen, während die IT-Systeme trotzdem voneinander abhängig sind, ist ein Drahtseilakt.

Die Lösung: Konsolidierung der Überwachungslösungen. Je weniger Jonglierbälle man hat, desto geringer die Gefahr von Chaos im IT-Zirkuszelt. Integrationen zwischen den verschiedenen Tools verbessern die Interaktionsfähigkeit der verschiedenen IT-Teams.

Fazit: Konsolidierung und Integration sind der Schlüssel zu einem reibungslos laufenden IT-Betrieb.

Success Stories · 10.05.2024 · Johann Kasbauer

Erweiterte IT-Sicherheit durch PAM bei Lenzing AG

Die Lenzing AG ist Teil der Lenzing-Gruppe, ein weltweit agierendes Unternehmen, das aus dem Rohstoff Holz Fasern herstellt.

Nach der erfolgreichen Implementierung des Identity and Access Management (IAM) Systems zeigte sich der Bedarf für zusätzlichen Schutz von privilegierten Konten, die Zugang zu den sensibelsten Bereichen der IT-Infrastruktur bieten.

Ing. Martin Rehrl, Head of Infrastructure & Servicedesk bei Lenzing, sah sich mit Herausforderungen konfrontiert: Schutz kritischer Systeme vor externen Angriffen, Erfüllung strengerer Compliance-Vorschriften, und Einführung einer zentralen Überwachung von privilegierten Zugriffen.

„Um unsere kritischsten Daten und Systeme zu schützen, mussten wir nicht nur die Identität jedes Benutzers verwalten, sondern auch verstehen, wie diese Identitäten privilegierten Zugriff nutzen. Wir entschlossen uns daher für die Implementierung der Privileged Access Management (PAM) Lösung von One Identity”, erklärt Rehrl.

Der Prozess begann mit einer Analyse aller privilegierten Benutzerkonten. Anschließend wurden strikte Zugriffskontrollen eingeführt, ergänzt durch umfassendes Session Management und kontinuierliches Monitoring.

„Das Monitoring der Sessions ist entscheidend, um nicht nur Compliance zu gewährleisten, sondern auch um proaktiv potenzielle Sicherheitsverletzungen zu erkennen”, erklärt Johann Kasbauer, Consultant bei ITdesign.

„Die Implementierung von PAM ist mehr als nur eine technische Notwendigkeit; sie ist ein entscheidender Schritt, um das Vertrauen unserer Kunden und Partner in unsere Fähigkeit, ihre wertvollsten Informationen zu schützen, zu stärken.” – Ing. Martin Rehrl

Success Stories · 08.05.2024 · Helmut Kuderer

Effizienz durch IAM: Ein Erfolg bei Lenzing AG

Die Lenzing AG erkannte, dass ihre bisherigen manuellen Prozesse zur Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten nicht mehr den Anforderungen entsprachen. In Reaktion darauf entschied sich das IT-Management für die Implementierung einer fortschrittlichen Identity and Access Management (IAM) Lösung von One Identity.

„Die Planungsphase startete mit einer umfassenden Analyse der vorhandenen Prozesse und einer genauen Bewertung der Sicherheitsanforderungen”, erklärt Helmut Kuderer, Consultant für Identity Management bei ITdesign. „Es war entscheidend, dass die neue Lösung die Verwaltung von Zugriffsrechten automatisiert, deren Überwachung sicherstellt und die Aktivitäten protokolliert.”

Die Implementierung wurde schrittweise durchgeführt. Herausforderungen wie die parallel laufende Domain Migration und Einführung neuer Technologien wurden gemeinsam mit den Spezialisten von ITdesign erfolgreich gemeistert.

Nach der Realisierung verzeichnete Lenzing: bedeutende Verbesserung der Effizienz bei der Authentifizierung, deutlich schnellerer und sichererer Zugriff auf Systeme, automatisierte Generierung von Berichten über Zugriffsrechte und Benutzeraktivitäten.

„Die Implementierung dieser Lösung war ein entscheidender Fortschritt und demonstriert eindrucksvoll, wie technologische Innovationen genutzt werden können, um nicht nur die Sicherheit zu erhöhen, sondern auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu steigern.” – Ing. Martin Rehrl

Infrastruktur · 02.05.2024 · Matthias Seuchter

Virtualisierung mit Proxmox

Proxmox revolutioniert die Welt der Virtualisierung und bietet eine robuste Lösung als attraktive Alternative zu VMware Essentials oder VMware Essentials Plus.

Gründe für Proxmox: Verlässliche Basis (basiert auf Debian, einer der stabilsten Linux-Distributionen), vielseitige Möglichkeiten (Unterstützung von KVM/Qemu und LXC-Containern, sowohl für Linux als auch Windows), einfache Integration (identische Hardware-Anforderungen wie VMware), umfassende Funktionen (Snapshots, Backup-Server, Clustering, Hochverfügbarkeit).

Warum ITdesign auf Proxmox setzt: Wir möchten unseren Kunden die beste Lösung bieten. Mit fundiertem Wissen in Linux und Virtualisierung unterstützen wir bei jedem Schritt. Aktuell wird der neue Proxmox VMware Migration Wizard getestet, der den Import von VMware VMs vereinfacht.

Infrastruktur · 30.04.2024 · Gernot Reindl

VMware – Under construction

Die Neuigkeiten über die Veränderungen in Produkten und Lizenzen bei VMware nach der Übernahme durch Broadcom sorgen für Aufregung und lassen Kunden nach Alternativen Ausschau halten.

Seit Broadcom VMware übernommen hat, werden On-Premises-Produkte eingestellt und Kunden auf Abonnement- und Cloud-Lösungen umgestellt. Die teils drastischen Preiserhöhungen in Verbindung mit Abonnementlizenzen und dem Cloud-Zwang lassen Kunden darüber nachdenken, was nach Ablauf der Lizenzen passieren soll.

Alternativen: Microsoft wirbt für seine in Windows integrierte Hyper-V-Lösung. Auch Proxmox Server Solution, ein Wiener Unternehmen, rückt in den Fokus.

Bei ITdesign beschäftigen wir uns intensiv mit alternativen Lösungen. Als Partner von unterschiedlichen Virtualisierungs-Herstellern (Proxmox, Microsoft, VMware) sind wir bereits mit diesen Produkten vertraut und prüfen weitere Open-Source-Lösungen.

Success Stories · 27.03.2024 · Christian Andresen

AT Wirtschaftsprüfung GmbH stärkt IT-Infrastruktur mit Hilfe von ITdesign

Die AT Wirtschaftsprüfung GmbH (ATWP) ist das Ergebnis des Zusammenschlusses der renommierten Wirtschaftsprüfungskanzleien Univ.-Doz. Dr. Hofians und der HHP WP GmbH.

Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Komplexität ihrer IT-Infrastruktur war es für die ATWP von entscheidender Bedeutung, ihre Active Directory Umgebung ausreichend zu schützen.

„Durch eine gründliche Sicherheitsanalyse sollten potenzielle Schwachstellen identifiziert und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit vorgeschlagen werden”, formulierte Maximilian Hammerschmied, verantwortlich für die IT bei ATWP.

ITdesign führte daraufhin eine umfassende Sicherheitsanalyse durch: Berechtigungen, Authentifizierungsmethoden, Sicherheitsprotokolle und weitere Faktoren des Active Directory wurden analysiert.

„Unser Analysedokument enthielt detaillierte Schwachstellen und klare Maßnahmenempfehlungen”, erklärt Christian Andresen, Consultant im Bereich Security bei ITdesign.

In anschließenden Workshops wurden die Analyseergebnisse besprochen und die vorgeschlagenen Maßnahmen priorisiert und umgesetzt.

„Die klaren Empfehlungen und praktischen Maßnahmen haben dazu beigetragen, unsere Active Directory Umgebung auf ein höheres Sicherheitsniveau zu heben und das Vertrauen unserer Kunden zu stärken.” – Maximilian Hammerschmied

Success Stories · 21.03.2024 · Stefan Hayduk

Sicher bei Felbermayr mit 1Password

Die Firma Felbermayr, ein führendes europaweit tätiges Unternehmen in den Bereichen Transport- und Hebetechnik sowie Bauwesen, legt hohen Stellenwert auf die Sicherheit ihrer digitalen Daten. Nach intensiven Sicherheitsüberlegungen und gründlicher Prüfung von Alternativen fiel die Entscheidung auf „1Password”.

„ITdesign hat uns auch in diesem Bereich in gewohnt professioneller Weise beraten und für uns ein Migrationsszenario entworfen, das eine kaufmännisch attraktive, rasche und reibungslose Ablöse unseres bisherigen Passwort-Managers ermöglicht hat”, betont Roman Sulzner, Teamlead der Infrastructure Engineers bei Felbermayr.

1Password ist ein leistungsstarker Passwort-Manager mit verschlüsselter Speicherung, automatischem Ausfüllen von Anmeldedaten und plattformübergreifender Unterstützung.

Die Systemintegration erfolgte reibungslos: Anbindung an Azure Active Directory, Implementierung von Zwei-Faktor-Authentifizierung, Integration in unternehmensspezifische Sicherheitslösungen. ITdesign führte einen Know-How-Transfer für die IT-Mitarbeiter durch.

„ITdesign berät uns umfassend in verschiedenen Security-Bereichen, analysiert kontinuierlich unsere IT-Infrastruktur und ermöglicht durch laufende Anpassungen eine optimale Ausrichtung der eingesetzten Sicherheitstechnologien.” – Roman Sulzner

Sonstiges · 12.02.2024 · Alexander Chvojka

Agil, situationselastisch, hochskalierend und sicher

Interview mit Alexander Chvojka über IT-Trends 2024.

IT-Trends 2024: Die wichtigsten Themen auf der Agenda von IT-Verantwortlichen sind Docker, OpenStack, Ansible, Kubernetes – zusammengefasst als DevOps bei ITdesign. Ziel ist ein agiler, situationselastischer, hochskalierender und sicherer Fokus aufs Kerngeschäft.

Zu NIS2: „Nehmen wir uns vor, NIS2 etwas besser zu machen als damals die DSGVO. Wir bei ITdesign wollen gut sein – in Wahrheit sogar ein bisserl besser als gut.”

Zu Künstlicher Intelligenz: „Wenn eine KI zur unternehmerischen Wertschöpfung beiträgt, ist das gut.”

Zum Fachkräftemangel: ITdesign setzt auf ein One-to-One-Coaching für Neue und plant eine Kaderschmiede für IT-Einsteiger.

Zu IT-Security: „Wer in den 90er-Jahren mit den Redmonder Lösungen angefangen hat, hat mindestens 25 Jahre Security-Altlasten in seinem AD. Ein qualifizierter Blick in ebendieses AD gibt verlässlich Auskunft, wo es klemmt und was mit bemessenem Aufwand zu sanieren ist.”

Persönliche Wunsch: „Bleiben wir im Gespräch und machen die Dinge gemeinsam ein bisserl besser als nötig.”

Sonstiges · 03.10.2023 · Anita Tuma

Zielbild für eine umfassende Security fehlt

Interview mit Michael Botek über IT-Security.

Was mir in vielen Unternehmen fehlt, ist ein Zielbild für eine umfassende Security und die GAP-Liste. Es werden oftmals einzelne Teilbereiche verbessert, ohne zu wissen, wo man auf der Reise steht.

Zu einer effizienten Security-Strategie: Hacker sind in der Regel 200 bis 300 Tage im Netzwerk, bevor sie überhaupt erkannt werden. Die Strategie muss sein, dass alle administrativen Accounts mittels Software disabled sind, wenn sie nicht verwendet werden. Das bezieht sowohl Maschinen-Accounts als auch administrative Benutzerkonten mit ein.

Empfehlungen für IT-Leiter die Security aufschieben: Sucht Euch einen Externen zu dem ihr Vertrauen habt. Sucht leicht auslagerbare Aufgaben. Versucht dem Management vor Augen zu führen, welchen Schaden eine Attacke anrichtet. Erstellt einen Plan. Security verbessernde Maßnahmen on top zu fordern funktioniert nicht – es muss eine Security-first-Strategie gefahren werden.

ITdesign fokussiert auf PAM (Privileged Access Management), IDM (Identity Management) und Security Analysen inklusive Umsetzung im Windows- und Linux-Umfeld.

„Es ist für mich verwunderlich, wie wenig Unternehmen PAM vollständig gelöst haben.” – Michael Botek

Success Stories · 14.08.2023 · Wolfgang Mathe

AudIT unterstützt Gigant bei der Analyse von Berechtigungen

Die österreichische Firma Gigant Verpackungstechnik GmbH war auf der Suche nach einer Lösung, um ihre Berechtigungsanalyse schneller und effektiver durchzuführen. Die Entscheidung fiel auf AudIT von ITdesign.

Die Umsetzung umfasste: Einbindung der Zielsysteme in AudIT, Export und Import der Berechtigungsdaten, Überprüfung, Strukturierung und Protokollierung von Fehlern, Konzeption des Rollensystems, Berichtserstellung über die wichtigsten Infrastruktursysteme.

Während der Testphase erhielt Gigant durch AudIT ein genaues Bild der tatsächlich vergebenen Berechtigungen. Diese Sicht auf Mitarbeiter, Accounts, Ressourcen und Berechtigungen ermöglicht es, falsch vergebene Berechtigungen zu erkennen und zu bereinigen.

„Die vorkonfigurierte und paketierte Lösung von AudIT hat uns viel Zeit bei der Implementierung gespart. Innerhalb von zwei Tagen konnten wir schon Berichte über unsere wichtigsten Infrastruktursysteme erstellen”, berichtet Dominik Romstorfer, IT-Leiter bei Gigant. „Langwierige organisatorische Vorarbeiten waren dafür nicht notwendig.”

„Die Investition in AudIT hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Wir sparen nun viel Zeit bei der Berichtserstellung und können uns auf wichtigere Aufgaben konzentrieren.” – Dominik Romstorfer

Success Stories · 18.07.2023 · Edi Prinz

Managed Services Client bei Felbermayr

Interview mit Alexander Hahn-Hahn, Head of IT Infrastructure bei Felbermayr Holding GmbH.

Warum Managed Services Client von ITdesign? Security macht nicht halt vor den einzelnen Clients. Betriebssysteme müssen am Client auf dem aktuellsten Stand sein. Zudem benötigt die Menge an Clients, Software und das zugehörige Doing einiges an Ressourcen, die schwer zu finden sind.

Wie ist die Zusammenarbeit mit ITdesign? Die Zusammenarbeit gestaltet sich als sehr professionell. Regelmäßige Abstimmungen halten alle Beteiligten auf dem gleichen Stand.

Was hat am meisten überrascht? Das mitgebrachte Know-how bei ITdesign. Die teils sehr jungen Spezialisten meistern ihre Aufgaben perfekt. Jeder hat sein Spezialgebiet. Der Teamzusammenhalt ist beeindruckend. Überraschend ist auch, wie fair die Preisgestaltung ist.

Was hat sich verändert? Die Zusammenarbeit mit ITdesign hat einiges an Druck herausgenommen. Gemeinsam wurde ein annehmbarer Stand von Betriebssystemen und Software hergestellt. Durch die regelmäßigen Abstimmungen taten sich auch neue Wege und Ideen auf.

Weiterempfehlung: „Selten habe ich so einen professionellen und dennoch schon fast freundschaftlichen Ansatz wie bei ITdesign gesehen. Ich würde ITdesign sofort weiterempfehlen.” – Alexander Hahn-Hahn

Success Stories · 05.07.2023 · Gerhard Steinlechner

IT-Infrastruktur der Zukunft für UEI durch ITdesign

Vor einiger Zeit stand universal elektronik import gmbh vor der Herausforderung, eine veraltete IT-Infrastruktur zu modernisieren und neu aufzubauen.

„Wir wandten uns an ITdesign und nach einigen Gesprächen waren wir überzeugt von ihrem umfassenden Ansatz für die Implementierung einer neuen IT-Infrastruktur”, so Robert Papousek, Geschäftsführer von UEI.

Das Projekt umfasste: Aufbau neuer Infrastruktur (Rack, Serverhardware, Switches), Installation der VMware Umgebung mit neuen virtuellen Windows Server, Migration der Daten, Aufbau eines Distributed File System Namespace (DFSN), Anpassungen des Active Directory und der Gruppenrichtlinien, Migration der Mailboxen auf Microsoft Office 365, Installation und Konfiguration von Synology Active Backup.

Nach Abschluss des Projekts kümmert sich ITdesign um die Betreuung und Wartung der Infrastruktur. Durch die proaktive Herangehensweise kann universal elektronik import gmbh reibungslos ohne Ausfallzeiten arbeiten.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit von ITdesign und können sie uneingeschränkt empfehlen.” – Robert Papousek, Geschäftsführer von UEI

Security · 27.12.2022 · Stefan Hayduk

Sicherer als Cyberversicherungen: ZAK BRAK von ITdesign

Cyberattacken nehmen stetig zu. Cyberpolicen zur Absicherung von IT-Risiken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – aber sie haben Grenzen.

Zwei Beobachtungen: Versicherer verlangen immer höhere Sicherheitsstandards. Gleichzeitig erhöhen sie die Preise und reduzieren die Deckung. Schäden durch Ransomware oder Kosten für die Datenwiederherstellung werden oft nicht mehr abgedeckt.

Kurz gesagt: Eine Versicherung allein ist nicht genug. Versichern Sie sich lieber, dass Ihr Unternehmen bestmöglich vor Hackern geschützt ist – mit ZAK BRAK!

ZAK = Zielgenaue AnalyseKraft, BRAK = Bestmögliche Reaktion Auf Katastrophen. Anhand einer AD-Security-Analyse werden Security-Schwachstellen in Microsoft Systemen gefunden und bereinigt. ITdesign betrachtet dabei sowohl die organisatorische als auch die technische Sicherheit. Wir finden die Active Directory-Schwachstellen in kurzer Zeit und schaffen einen Aktionsplan zur Bereinigung.

ZAK BRAK sorgt dafür, dass Ihre IT-Infrastruktur den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht und mindert das Risiko von Schäden, die Versicherungen nicht decken.

Sonstiges · 14.10.2022 · Anita Tuma

IT-Security wirksamer machen

Interview mit Michael Botek über IT-Security bei ITdesign.

Zu den gefährlichsten Security-Bedrohungen: Hacker sind in der Regel 200 bis 300 Tage im Netzwerk, bevor sie überhaupt erkannt werden. Das ergänzt den wichtigen Fokus der Prävention um die Vorbereitung auf den Tag X.

Was eine effiziente Security-Strategie beinhalten muss: Werden wir uns der Tatsache bewusst, dass ein Security Incident wahrscheinlich ist und früher oder später stattfinden wird. Wichtige Fragen: Wieviele Stunden/Tage funktioniert meine Wertschöpfung ohne IT? Wie stelle ich sicher, dass am Tag X eine Notfallstaskforce unverzüglich handlungsfähig ist?

ITdesign-Lösungen: PAM (Privileged Access Management) und AD/Linux Security Analyse adressieren das Thema privilegierter Zugriffe. Mit PAM und der zugehörigen Organisationsbegleitung erhöht ITdesign die Erfolgswahrscheinlichkeit einer wirksamen Tool-Einführung.

Zu FLUGGS: Eine IoT-Lösung als hochsicherer universeller Übersetzer zwischen lokalen Anlagensteuerungsprotokollen und dem Monitoring-Backend – für Photovoltaikanlagen, Windparks und andere Anwendungsfälle.

Zur Organisationsform: ITdesign hat sich für eine soziokratische Organisationsform (Holokratie) entschieden – Verzicht auf klassische Hierarchie, Arbeiten miteinander statt füreinander.

Security · 04.03.2022 · Michael Botek

IRGA – die Feuerwehr für IT Security-Notfälle

IRGA – Incident Response Group Austria. Wenn Ihr Unternehmen gehackt wird und Sie nicht einmal mehr ein E-Mail verschicken können, wissen Sie, wen Sie anrufen können.

Österreichische Unternehmen sind bei Hackerangriffen und Cyberattacken inzwischen nicht nur dabei, sondern mittendrin. Deshalb wurde IRGA gegründet, um speziell österreichische Unternehmen bei Cybercrime-Vorfällen bzw. deren proaktiver Abwehr zu unterstützen.

IRGA besteht aus vier IT-Security-Firmen: ITdesign, Antares-NetlogiX, CoreTEC und Schoeller Network Control – alle seit mehr als 20 Jahren am Markt etabliert.

Unter Incident Response versteht man die Reaktion eines Unternehmens auf IT-Sicherheitsvorfälle – alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zur raschen Abwehr und Eindämmung einer Bedrohung.

Vorteile von IRGA: Vier hochspezialisierte IT Security-Firmen unter einem Kontakt, schnelle und hochprofessionelle Abhilfe, gebündeltes Know-how, Hilfe vom Experten der sich in Ihrem Fall am besten auskennt, lokale Alternative zu internationalen Anbietern.

Digitalisierung · 02.03.2022 · Gernot Reindl

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, kommt immer noch schneller an als jener, der ohne Ziel umherirrt

Ein einprägsames Kundenerlebnis über DevOps und Kommunikationskultur.

Der Aufbau einer sicheren und zuverlässigen Infrastruktur ist eine besondere Herausforderung. Noch spannender wird es, wenn bei Softwareentwicklungen sowohl die Qualität, die Geschwindigkeit der Entwicklung als auch die Auslieferung (Time-to-Market) verbessert werden soll.

Bei einem Kunden sollten wir mehr Flexibilität in der Auslieferung von einzelnen Softwaremodulen schaffen. Meine erste Reaktion: „Was heißt das? Wieviel Flexibilität? Wo genau?” Mein Versuch, das gewünschte Ziel genauer zu spezifizieren, scheiterte.

Eine DevOps-Kultur lässt die beteiligten Menschen enger zusammenwachsen. Durch die Kombination der beiden Arbeitsprozesse und die Übernahme von Verantwortung entsteht ein unglaublich großer Teamspirit. Die Diversität zwischen den ursprünglichen Fachbereich-Teams sorgt für mehr Qualität und Produktivität.

Der Knackpunkt ist nicht die Agilität dieser Projektart, sondern die Kommunikationskultur! Viele Unternehmen holen sich beim agilen Teil Unterstützung von Externen – aber warum nicht beim wichtigsten Teil, der Kommunikationskultur?

Digitalisierung · 17.02.2022 · Thomas Loibl

Vermeiden Sie DevOooops. Mit ITdesign DevOps.

ITdesign DevOps ist eine standardisierte Methode, die die Effizienz von Entwickler- und Operations-Teams fördert und den Time-to-Market-Zeitraum verkürzt.

Normalerweise wird die notwendige Automatisierung scheibchenweise von den Entwicklern erstellt – ineffizient und teuer. Unser Prozess sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen stimmen und die technische Automatisierung der CI/CD-Pipeline funktioniert.

Toolchain für moderne Software-Entwicklungen: Build (Containerisierung: BitBucket, Jenkins, Docker), Test (TryIT Testlabor, Jenkins, Ansible), Release (individuelle Lösung), Deploy (Openstack, Kubernetes, Ansible), Operate (Elk/Elastic Stack für Log Management, Splunk SIEM), Monitor (ITdesign WATCH IT, InfluxDB).

Organisatorisch bieten wir best practice-Ansätze, wie diese moderne Art der Software-Entwicklung mit ITIL-Ansätzen koexistieren kann. Wir bringen Automatisierungs-Know-how von vielen Kunden ein und bieten im Schulterschluss mit der Technik auch die organisatorische Beratung an – alles aus einer Hand.

Security · 20.01.2022 · Michael Botek

Mit unserem PAM gibt’s kein TAMTAM!

Hacker verfolgen vor allem ein Ziel: Zugriff auf privilegierte Accounts und in weiterer Folge sensible Unternehmensdaten.

Das Einzige was da hilft, ist eine PAM-Lösung, um privilegierte Accounts und administrative Aktivitäten effektiv sichern und überwachen zu können.

ITdesign bietet als offizieller Partner von One Identity in Österreich eine 2021 vom Gartner Magic Quadrant als „Leader” ausgezeichnete PAM-Lösung mit maximaler Sicherheit ohne Stress bei einmaligem Aufwand.

90% aller Admins empfehlen die PAM-Lösung von ITdesign weiter. Wir wissen, dass das Implementieren einer PAM-Lösung nicht immer einfach ist – aber wir wissen auch, wie wir es Ihnen so einfach wie möglich machen können.

Iot Management · 14.01.2022 · Gernot Reindl

FLUGGS alle Daten zu Ihren Immobilien-Projekten managen

FLUGGS – Ferngesteuerte Lösung für Unternehmen mit Ganz Großem Sparfaktor – ist eine einzigartige IoT-Lösung, die es ermöglicht, jederzeit und von überall aus Live-Informationen über Ihre Immobilie zu bekommen.

Im Immobilienbereich können Zutrittssysteme, Bewässerung, Aufzüge, Kameras, Licht und Strom zentral überwacht werden. Im Störungsfall ergehen zielgerichtete Benachrichtigungen per Mail oder SMS an den Zuständigen.

Mittels Predictive Analytics wird die Suche nach der Ursache bei Performance-Engpässen, Fehlern und Defekten vereinfacht und beschleunigt.

Ihre Erfolgsfaktoren: Zufriedene Mieter, große Zeit- und Kostenersparnis, Verhinderung von möglichen Schäden, Steuerungscockpit für frühzeitige Entscheidungen, Wertsteigerung der Immobilie, Steigerung der Sicherheit (z.B. Wasserstandsmelder geben Alarm bei Wasserschäden), keine unnötigen Anfahrtswege und Selbstkontrollen vor Ort nötig.

Tipps Und Tricks · 20.08.2020 · Stefan Hayduk

Alles was Sie schon immer über IT Security wissen wollten (Teil 6)

Nützliche IT Security Tipps, die Ihnen das Leben erleichtern werden.

Ungewöhnliche Login Versuche: Sehr viele fehlgeschlagene Anmeldeversuche können einen Hinweis auf einen versuchten unberechtigten Zugang darstellen. Diese Events sind vor allem auf extern zugänglichen Systemen zu beobachten.

Nutzung von bekannten Angriffstools: Es gibt einige bekannte Werkzeuge, die von Angreifern genutzt werden. Die Ausführung solcher Tools sollte überwacht werden. Auch eine Application Control Lösung kann genutzt werden, um unbekannte Tools zu identifizieren und zu sperren.

Konsolidieren von Security Events: Windows und andere Systeme generieren eine Vielzahl an sicherheitsrelevanten Events. Leider liegen diese Informationen oftmals dezentral und somit nicht auswertbar. Eine Konsolidierung in eine zentrale Lösung, die bei der Auswertung und Alarmierung unterstützt, ist Gold wert!

Microsoft Azure ATP und SIEM Lösung implementieren: Microsoft hat mit Azure ATP eine auf Microsoft Infrastruktur zugeschnittene Lösung entwickelt, die eine Vielzahl an Microsoft-spezifischen Angriffen erkennen kann (z.B. Golden Ticket, Pass-the-Hash). Zusätzlich hilft eine gut implementierte SIEM Lösung Informationen von vielen verschiedenen Systemen zu konsolidieren und zu korrelieren.

Tipps Und Tricks · 04.08.2020 · Stefan Hayduk

Alles was Sie schon immer über IT Security wissen wollten (Teil 5)

Nützliche IT Security Tipps, die Ihnen das Leben erleichtern werden.

Unbekannte Prozesse auf Systemen identifizieren: Mithilfe von Autoruns oder Process Explorer können auffällige Prozesse identifiziert werden. Die Systeme sollten in regelmäßigen Abständen untersucht werden. Eine Application Control Lösung hilft, nicht erwünschte Prozesse zu identifizieren und zu blockieren.

Ungewöhnliche Modifikationen in Gruppen: Die Überwachung von sensiblen Gruppen stellt eine essentielle Grundlage dar. Man sollte sich nicht nur auf das Active Directory konzentrieren, sondern auch auf lokale Gruppen der Server und Clients achten. Veränderungen an lokalen Gruppen bieten Hinweise auf Angriffe.

Konten mit kurzer Lebensdauer: Existiert ein privilegiertes Benutzerkonto nur für kurze Zeit, so sollte das Aufmerksamkeit wecken. Welche Aktionen gingen von diesem Konto aus? Wofür wurde es genutzt?

Ungewöhnliche Einträge in der SID History: Kennen Sie das SID History Feld im Active Directory? Auch Modifikationen an diesem Feld könnten einen Hinweis auf einen Angreifer geben.

Tipps Und Tricks · 27.07.2020 · Stefan Hayduk

Alles was Sie schon immer über IT Security wissen wollten (Teil 4)

Nützliche IT Security Tipps, die Ihnen das Leben erleichtern werden.

Löschen von nicht mehr benötigten Konten: Sowohl Benutzer- als auch Computerkonten sollten, wenn sie nicht mehr in Verwendung sind, gelöscht werden. Diese Konten können als Einfallstor für Angreifer dienen.

Kontrolle von Konten Einstellungen: Jedes Konto in einer Active Directory Umgebung weist sicherheitsrelevante Einstellungen auf. Diese sollten in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden (z.B. Password Never Expires).

Regelmäßige Kontrolle der Passwort Qualität: Bei der Änderung von Kennwörtern werden sehr häufig schwache oder einfach zu erratende Kennwörter genutzt. Solche Kennwörter können entweder gleich bei der Änderung blockiert werden oder im Nachgang identifiziert werden.

Service Accounts & Scheduled Task Accounts: Welche Konten werden für den Betrieb von Services oder Scheduled Tasks genutzt? Haben Sie einen Überblick? Auch diese Konten können als Einfallstor für Angreifer dienen.

Tipps Und Tricks · 13.07.2020 · Stefan Hayduk

Alles was Sie schon immer über IT Security wissen wollten (Teil 3)

Nützliche IT Security Tipps, die Ihnen das Leben erleichtern werden.

Tiering von Systemen: Ihre Systeme sollten in verschiedene Sicherheitsebenen eingeteilt werden und für diese Ebenen spezifische Administrative Konten genutzt werden. Damit wird das Stehlen von höher privilegierten Zugangsinformationen für Angreifer deutlich erschwert.

Lateral Movement Pfade analysieren: Angreifer arbeiten sich üblicherweise von einem nicht privilegiertem Benutzer zu einem privilegiertem hoch. Dieser Vorgang wird Lateral Movement genannt. Die möglichen Pfade sollten identifiziert und gebrochen werden.

Security Baselines einführen: In gewachsenen Umgebungen sind Sicherheitseinstellungen der aktuellen Betriebssysteme oft nicht genutzt. Hier hilft die Implementierung von Security Baselines, um die Sicherheit auf einen modernen Stand zu heben.

Secure Administration Konzept umsetzen: Eine wirklich sichere Umgebung kann nur dann geschaffen werden, wenn die Administration nach sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten durchgeführt wird. Dazu gehört z.B. die Implementierung von Systemen, auf denen ausschließlich Administrative Konten genutzt werden.

Absicherung des Netzwerkzuganges: Die Absicherung der Netzwerkzugänge ist eine wesentliche Strategie. Das betrifft nicht nur den Internetzugang, sondern jegliche Möglichkeit sich ins Netzwerk zu hängen wie WLAN oder LAN Zugänge.

Tipps Und Tricks · 29.06.2020 · Stefan Hayduk

Alles was Sie schon immer über IT Security wissen wollten (Teil 2)

Nützliche IT Security Tipps, die Ihnen das Leben erleichtern werden.

Nicht mehr supportete Betriebssysteme: Haben Sie noch Betriebssysteme im Einsatz, die von Microsoft nicht mehr gewartet werden (z.B. Windows 7, Windows Server 2008 R2 oder älter)? Wenn ja, sollten Sie diese aus Ihrem Netzwerk alsbald entfernen. Die Sicherheitskette ist nur so stark wie Ihr schwächstes Glied.

Malware Protection überall: Es sollte auf allen Systemen eine Malware Protection Lösung installiert sein – das betrifft auch Server Systeme. Ab Windows Server 2016 ist Windows Defender mit an Board. Zusätzlich sollten auf Internet Gateways/Proxies und in der E-Mail Infrastruktur entsprechende Schutzmaßnahmen genutzt werden.

Nutzung von alten oder schwachen Protokollen: Sind bei Ihnen noch alte Protokolle wie SMBv1, NTLMv1 oder unverschlüsseltes LDAP im Einsatz? Diese stellen eine große Schwachstelle dar und sollten alsbald deaktiviert werden.

Änderung von lokalen Admin Kennwörtern: Die Kennwörter von lokalen Administratoren-Konten sollten in regelmäßigen Abständen geändert werden. Wir empfehlen, das Kennwort auf jedem Computer auf einen individuellen Wert zu setzen.

Tipps Und Tricks · 10.06.2020 · Stefan Hayduk

Alles was Sie schon immer über IT Security wissen wollten (Teil 1)

Nützliche IT Security Tipps, die Ihnen das Leben leichter machen werden.

Internet Zugang von Server Systemen unterbinden: Der Zugriff auf das Internet von Server Systemen sollte soweit als möglich eingeschränkt werden. Da auf diesen Systemen meistens mit privilegierten Benutzern gearbeitet wird, ist das Gefahren-Potenzial sehr hoch. Auf hochsensiblen Systemen wie Domain Controllern sollte diese Möglichkeit vollständig unterbunden werden.

Bereinigung bzw. Reduktion der Mitglieder in sensiblen Gruppen: Ein Active Directory stellt mehrere hochprivilegierte Gruppen zur Verfügung (z.B. Domain Admins). Diese Gruppen sollten nur eine sehr geringe Anzahl an Mitgliedern aufweisen. Sehen Sie sich die Mitglieder in regelmäßigen Abständen an und entfernen Sie nicht mehr benötigte Mitglieder.

Alte Kennwörter / Kennwort Qualität: In den meisten Active Directory Umgebungen lassen sich Konten mit sehr alten oder schwachen Kennwörtern identifizieren. Kontrollieren Sie, ob die Kennwörter Ihrer Benutzer regelmäßig geändert werden.

Password Never Expire: Sehr häufig nutzt man das Account Flag “Password Never Expires” für Service Konten. Dies stellt ein hohes Risiko dar, da ein Angreifer mehr oder weniger unendlich viel Zeit hat, ein betroffenes Konto zu knacken. Ein ordentlicher Prozess für die Änderung von Service Konten oder die Einführung einer PAM Lösung kann hier Abhilfe schaffen.

Success Stories · 27.05.2019 · Mario Walzl

Zentrale Verwaltung von 3.500 global agierenden Mitarbeitern

Ein automatisierter Mitarbeiter-Lifecycle macht’s möglich. ITdesign entwickelte für die PALFINGER AG einen Prozess, der die komplexen Anforderungen mittels dem Produkt One Identity Manager abbildet.

Die PALFINGER AG mit Sitz in Bergheim bei Salzburg steht weltweit für die innovativsten, zuverlässigsten und wirtschaftlichsten Lifting Solutions.

Im Fokus stand ein automatisierter Mitarbeiter-Lifecycle, der Eintritt, Abteilungswechsel und Austritt abbilden und dabei Aufwand, Fehleranfälligkeit und Durchlaufzeit der Prozesse optimieren sollte.

Funktionsumfang: Anbindung des HR-Systems (Import von ca. 3.500 Identitäten aus SAP-HR ins IDM), vollständiges Management aller angebundenen Zielkonten, automatisierte Durchführung von Änderungen aus HR in verwalteten Zielsystemen. Zusätzlich wurde WATCH IT für professionelles Service Monitoring eingesetzt.

Projektorganisation: Anders als andere Unternehmen hat PALFINGER kein klassisches IDM Projekt aufgesetzt, sondern ließ die Entwicklung und den Go-Live je Leistungspaket spezifizieren und umsetzen (iterativer Ansatz). Vorteile: rasches Nutzen von Teilfunktionen, kurze Projektlaufzeit für jede Phase, überschaubares Budget je Phase.

“Wir danken ITdesign für die hervorragende Zusammenarbeit und einen gemeinschaftlichen Prozess auf Augenhöhe!” – Andreas Nöhrig, Projektleiter bei PALFINGER AG

Success Stories · 14.02.2019 · Gerhard Steinlechner

Maßgeschneiderte Infrastruktur für moderne Herausforderungen

Neue Büroräumlichkeiten sind ein willkommener Anlass, die IT-Infrastruktur auf Vordermann zu bringen. Die HNP architects ZT GmbH hat sich gemeinsam mit ITdesign fit für die Herausforderungen der Zukunft gemacht.

Die Übersiedelung in neue Büroräumlichkeiten wurde genutzt, um die technischen Komponenten zu erneuern. Die Consultants von ITdesign schlugen vor, die Erneuerung bereits vor der Übersiedelung und parallel zur bestehenden Landschaft vorzunehmen.

Aufbau der neuen Struktur: neue Netzwerk-Infrastruktur, NetApp FAS2520HA Cluster mit zwei Nodes für hohe Verfügbarkeit, Deduplizierungsfunktion mit einer Platzersparnis von 3 Terabyte, Ersatz der Tape Library durch physischen Server.

Neuer Serverraum: Konzeption gemeinsam mit HNP architects ZT GmbH und deren Elektroinstallateur. Erweiterung der WLAN-Funktionalität mit höherer Anzahl zentral verwaltbarer Sophos Access Points.

Ständiges Monitoring mit WATCH IT für vollständige Überwachung der Infrastruktur.

“Wir verfügen nun über eine State of the Art IT-Infrastruktur, mit welcher wir für zukünftige Herausforderungen bestmöglich gerüstet sind. Das übergreifende und vielfältige Know-How der ITdesign Consultants sowie das faire und partnerschaftliche Verhalten waren ausschlaggebend.” – Günter Mühlbauer, IT Leiter bei HNP architects

Success Stories · 03.01.2019 · Martin Prikril

BlackBerry ermöglicht die Kommunikation der Zukunft

ITdesign und der BlackBerry Implementierungspartner Volkmar Ruzicka unterstützten die Raiffeisen Centrobank AG, ein zentrales und sicheres Management unterschiedlicher Endgeräte umzusetzen.

Die Raiffeisen Centrobank AG ist eine führende österreichische Investmentbank. Bei ihr waren seit Jahren zwei unterschiedliche Mailsysteme mit jeweils einem eigenen BlackBerry Enterprise Server im Einsatz. Die Notwendigkeit, die Hardware zu ersetzen und die spezifischen Anforderungen eines großen Unternehmens waren ausschlaggebend für ein einheitliches Geräte-Management.

“Dieses sollte einfach zu administrieren, robust und ausfallsicher sein und auch Zugang für iOS und Android bieten”, erklärt Herbert Jungwirth, IT-Projektleiter bei der RCB.

Proof of Concept: Erst Bestandsaufnahme und Definition der Ziele, dann Überprüfung der Machbarkeit. Anschließend Updates bei ausgewählten Usern und Tests mit beiden Mailingsystemen.

Nach dem Rollout von mehr als 100 Usern in der ersten Phase (im Endausbau bis zu 180 User) erfolgte die Integration der Apple iOS Nutzer. Die Balance-Funktion ermöglicht es, BlackBerry Smartphones und Tablets für berufliche und private Zwecke zu nutzen.

“Neben Features wie End-to-End-Verschlüsselung und die Unterstützung von Policies war vor allem der sichere Transport von E-Mails und Messenger-Nachrichten über die neue Infrastruktur ausschlaggebend.” – DI Günter Völker, IT-Leiter der Raiffeisen Centrobank AG

Idm · 09.10.2018 · Patrick Klusak

Warum sind IDM-Projekte so zeitaufwändig und teuer?

Das Identity Management in einem Unternehmen regelt den Zugriff der Mitarbeiter auf die Systeme. Dass die Implementation eines IDM kosten- und zeitintensiv sein kann, liegt vor allem an den Details.

IDM bildet den Lebenszyklus eines Mitarbeiters ab: den Benutzereintritts-, Versetzungs- und Benutzeraustrittsprozess sowie die Rechtevergabe und den Rechteentzug. Fast alle Kunden sagen zu Beginn: „Bei uns sind die Prozesse super dokumentiert!” – bei genauerer Betrachtung benötigen diese aber viel mehr Detailarbeit.

IDM sichert die Qualität Ihrer Benutzer: Es stellt sicher, dass sich nur valide Datensätze hinsichtlich der Identitäten in Ihren Systemen befinden. Fragen: Welche Identitäten befinden sich im Unternehmen? Was passiert wenn ein Mitarbeiter aus der Firma ausscheidet? Wie sieht es mit Zugriffen für Lieferanten, Leihkräfte, Freelancer oder externe Mitarbeiter aus?

IDM schützt die Daten Ihrer Zielsysteme: Es steuert mehrere Zielsysteme. Vielen Unternehmen ist gar nicht bewusst, wie viele Applikationen ihre Benutzer selbst verwalten. Es gibt Unternehmen mit 10.000 und mehr Zielsystemen.

Warum trotzdem? Hat man alle Hausaufgaben ordentlich erledigt und IDM als User-Daten-Drehscheibe für alle wichtigen Zielsysteme implementiert, ist die Anbindung neuer Systeme fast ein Kinderspiel.

Success Stories · 17.09.2018 · Johann Kasbauer

Von der Bürokammer zum mobilen Hot Desk

Die AK Niederösterreich ist eine der wichtigsten Schnittstellen der Arbeiterkammer. 15 Mitarbeiter betreuen die Zentrale in St. Pölten, 23 Außenstellen und das gesamte EDV-Telefonienetzwerk der AK Burgenland.

Im Zuge des Neubaus der Zentrale in St. Pölten sollte die IT-Infrastruktur mobile Arbeitsgeräte nicht nur unterstützen, sondern komplett in den Arbeitsalltag integrieren.

Herausforderung: Rund 80-85% der Belegschaft pendeln, auch zwischen den Dienststellen. Zwei Drittel der MitarbeiterInnen arbeiten mit Notebooks und beinahe alle nutzen ihre Smartphones auch in der Arbeit.

Lösung: ITdesign lieferte eine Infrastruktur für Hot Desk Arbeitsplätze – MitarbeiterInnen erhalten überall im Haus Zugang zum Netzwerk und auf ihre Daten. Statt wie bisher zehn mussten plötzlich 150 Access Points abgedeckt werden, basierend auf Sophos.

In einem eigenen Gästenetz finden SeminarteilnehmerInnen, BesucherInnen und vorübergehende MitarbeiterInnen Platz. Die Passwörter werden automatisch generiert und als Tages- bzw. Jahrespasswort ausgegeben.

“ITdesign hat uns darauf hingewiesen, dass dieses System noch nie in dieser Größenordnung installiert wurde. Und dann haben sie uns die Lösung trotzdem perfekt hingestellt.” – Peter Mayerl, IT-Leiter der AK Niederösterreich

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