Wie Sie geschäftliche Kontakte DSGVO-konform auf Smartphones bereitstellen — sicher, ohne Mehraufwand, ohne Datenabfluss.
Mitarbeitende rufen an, weil Firmenkontakte auf dem Smartphone fehlen. Der Außendienst weiß nicht, wer ihn gerade anruft. Beim Offboarding fragt sich die IT, welche Kontakte der Kollege eigentlich mitgenommen hat. Und irgendwo läuft ein Sync nach iCloud, den niemand bewusst eingeschaltet hat.
Das ist kein Einzelfall – das ist die Standardsituation bei BYOD (Bring Your Own Device) und COPE (Corporate-Owned, Personally-Enabled).
Am 22. Juli haben Giuseppe Spadafora und Thomas Zeni von Provectus Software gezeigt, wie die Secure Contacts App das strukturell löst – ohne neue Infrastruktur, ohne manuellen Pflegeaufwand, ohne Sonderregelungen je Gerät. Moderiert wurde das Webinar von Boglarka Toth, Business Development bei ITdesign.
Das haben die Teilnehmer mitgenommen:
- Warum Outlook-Sync, iCloud und WhatsApp ein strukturelles Datenschutzproblem erzeugen — und warum es kein Nutzerversagen ist.
- Wie die Secure Contacts App Firmenkontakte sicher auf iOS und Android bereitstellt — kein lokales Speichern, kein Datenabfluss, sauberes Offboarding.
- Welchen Rollout-Aufwand das konkret bedeutet — wer Microsoft Intune hat, ist in einem halben Tag startklar.
- Die App live in Aktion – inklusive Anrufererkennung, Kontaktaufruf, vCard-Weitergabe.
- Wie Offboarding ohne manuellen Aufwand für die IT sichergestellt wird – Mitarbeitende nehmen keine Kundenkontakte mit.
- Was die Einführung in der Praxis bedeutet – Aufwand, Voraussetzungen, typische Fragen.
Aufzeichnung anfordern:
Sie möchten die Aufzeichnung sehen? Schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff “Secure Contats App Aufzeichnung ” an Anita Tuma, und Sie erhalten den Link zugeschickt.